Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 4070
Eingetragen
30.3.2007
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die HolzbearbeitungHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
ist der Betrieb einer Schreinerei sowie die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Iris Schaeff
seit 30.3.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Iris Scheibmaier
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Iris Scheibmaier
Auf dem Pitzberg 23 65623 Hahnstätten
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schreinerei Iris Schaeff GmbH

Limburg/Lahn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 21.063,00 32.752,00
I. Sachanlagen 21.063,00 32.752,00
B. Umlaufvermögen 74.602,82 107.890,64
I. Vorräte 24.470,00 22.620,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.324,28 37.161,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.808,54 48.109,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.213,22 2.324,53
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 49.508,10 11.156,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 148.387,14 154.124,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 36.156,83 -4.341,00
III. Jahresfehlbetrag 38.351,27 40.497,83
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 49.508,10 11.156,83
B. Rückstellungen 3.000,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 145.387,14 151.624,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 148.387,14 154.124,00

Anhang



A. Angaben zum Jahresabschluss

I. Allgemein

Der Jahresabschluss der Schreinerei Iris Schaeff GmbH, Limburg, zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Dabei wurden weitgehend die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften beachtet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht den Vorschriften des § 255 Abs. 1 HGB.

Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfasst, die auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze und unter Zugrundelegung der linearen oder degressiven Methode ermittelt werden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 410,00 nicht übersteigen, hat die GmbH die Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EstG durch Sofortabzug in Anspruch genommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 150,00 nicht übersteigen, wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG durch Sofortabzug geltend gemacht.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten. Soweit der Börsen- oder Marktpreis zum Abschlussstichtag geringer war als die Anschaffungskosten wurde der geringere beizulegende Wert angesetzt.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet; der Grundsatz verlustfreier Bewertung wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Abwertungen angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für zukünftige Geschäftsjahre.

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz


1. Forderungen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 124.001,50 (Vorjahr: € 117.518,41) enthalten.

B. Allgemeinen Angaben


  Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 und bis zur Bilanzerstellung war

Frau Iris Schaeff, Hahnstätten

zur alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführerin bestellt.

    

Limburg, den 04. Oktober 2011


  


gez. Iris Schaeff
- Geschäftsführerin -



  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.10.2011 festgestellt.

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