Elektro-Stahlschmidt GmbHLiquidiert

58791 Werdohl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 5249
Eingetragen
7.1.1988
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialElektroinstallationGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Die Ausführung von Elektroinstallationen jeder Art und der Handel mit Elektrogeräten

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Martin Bähr
seit 12.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Stahlschmidt GmbH

Werdohl

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ 31.12.2010

AKTIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
% v. Vj
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 3,00 -33,33
II. Sachanlagen 5.094,00 6.405,00 -20,47
5.096,00 6.408,00 -20,47
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 29.022,32 30.683,13 -5,41
II. Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 84.098,99 53.196,23 58,09
III. Kassenbestand, Bankguthaben, Schecks 2.523,06 1.857,95 35,80
115.644,37 85.737,31 34,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.935,76 2.628,02 11,71
SUMME AKTIVA 123.676,12 94.773,33 30,50
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
% v. Vj
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59 0,00
II. Kapitalrücklage 30.000,00 0,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 209,00 0,00 0,00
IV. Gewinnvortrag / Verlustvortrag -8.479,77 2.853,17 397,21
V. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -20.989,25 -11.332,94 85,21
26.304,57 17.084,82 53,96
B. Rückstellungen 7.131,00 8.722,00 -18,24
C. Verbindlichkeiten 90.240,55 68.966,51 30,85
SUMME PASSIVA 123.676,12 94.773,33 30,50

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde nach handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 238-288 HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - BilMoG) aufgestellt. Steuerrechtliche Abweichungen erfolgen - sofern zwingend erforderlich bzw. in Ausübung eines steuerrechtlichen Wahlrechts - in einer Überleitung zum steuerrechtlichen Jahresergebnis.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung waren die nachfolgenden, wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB):

a)

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bzw. im Fall abnutzbarer Vermögensgegenstände zu fortgeführten Anschaffungskosten unter Beachtung der Niederstwertvorschrift angesetzt. Die fortgeführten Anschaffungskosten sind die um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten. Die planmäßigen Abschreibungen wurden ausschließlich nach der linearen Methode ermittelt, im Jahr des Zugangs zeitanteilig.

b)

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- / Herstellungskosten bzw. im Fall abnutzbarer Vermögensgegenstände zu fortgeführten Anschaffungs- / Herstellungskosten unter Beachtung der Niederstwertvorschrift angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der linearen Methode und im Jahr des Zugangs zeitanteilig ermittelt. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- / Herstellungskosten über € 150 bis € 1.000 wurden über fünf Jahre linear abgeschrieben.

c)

Die Bewertung der Vorräte erfolgte mit den Anschaffungskosten nach der Durchschnittsmethode bzw. mit den Herstellungskosten unter Berücksichtigung angemessener Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, jeweils unter Beachtung der Niederstwertvorschrift.

d)

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nennwert, d. h. mit den Anschaffungskosten, unter Beachtung der Niederstwertvorschrift bilanziert. Für konkret erkennbare Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Der Niederstwertvorschrift wurde bei der Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen darüber hinaus durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko Rechnung getragen.

e)

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

f)

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zu ihrem Erfüllungsbetrag.

g)

Steuerabgrenzungen (§ 274 HGB) wurden gemäß (§ 274a Nr. 5 HGB) nicht vorgenommen.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. mit dem höheren Kurs am Bilanzstichtag (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB).

III. Angaben zu den Eröffnungsbilanzwerten gemäß BilMoG

Folgende Bilanzierungs- bzw. Bewertungsänderungen waren aufgrund der Übergangsvorschriften der Art. 66 und 67 EGHGB (Einführungsgesetz zum Handelsge-setzbuch) zum 01.01.2010 verpflichtend oder in Ausübung eines Wahlrechts vorzunehmen:

a)

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Der Abzinsungsbetrag in Höhe von € 209,00 wurde in die Gewinnrücklagen eingestellt.

b)

Steuerabgrenzungen (§ 274 HGB) wurden gemäß (§ 274a Nr. 5 HGB) nicht vorgenommen.

IV. Angaben zur Bilanz

Restlaufzeiten und Besicherungen der Verbindlichkeiten zeigt der folgende verkürzte Verbindlichkeitenspiegel (§ 285 Nr. 1 HGB):

31.12.2010 31.12.2009
Gesamtbetrag
EUR
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
EUR
Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
EUR
EUR EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 61.301,14 30.513,19 40.263,16 6.015,94
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 18.675,31 18.675,31 18.043,93 18.043,93
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.000,00 2.000,00 2.162,33 628,45
4. Sonstige Verbindlichkeiten 8.264,10 8.264,10 7.726,65 7.726,65
davon aus Steuern: EUR 1.490,80 1.768,28
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 1,614,39 481,76
90.240,55 59.452,60 68.196,07 32.414,97

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betrug € 17.362,73 zum 31.12.2010 (€ 22.541,30 zum 31.12.2009). Der Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten betrug € 61.301,14 zum 31.12.2010 (€ 40.263,16 zum 31.12.2009); als Sicherheiten dienen die Sicherungsübereignung von Kraftfahrzeugen sowie Grundschulden der Ehefrau des zum 31.12.2010 aktiven Gesellschafters.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

(nicht offenlegungspflichtig)

VI. Sonstige Angaben

Der Geschäftsführer Herr Bernd Wolfgart, Werdohl, wurde lt. Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 04.04.2011 abberufen. Gleichzeitig wurde Herr Martin Bähr, Werdohl, zum neuen Geschäftsführer bestellt (§ 285 Nr. 10 HGB).

Der Gesellschafter Herr Bernd Wolfgart, Werdohl, hat lt. notarieller Urkunde vom 05.04.2011 seinen gesamten Geschäftsanteil an Herrn Martin Bähr, Werdohl, veräußert.

 

Werdohl, den 21. Juni 2011

Elektro-Stahlschmidt GmbH

Martin Bähr, Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.