GASTRO PLUS SERVICE GmbHLiquidiert

59457 Werl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 4421
Eingetragen
17.11.1998
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenGroßhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln a. n. g.
Gegenstand
Betrieb von Hotel- und Gaststättenbetrieben; Besorgung von Party-Service aller Art; Handel mit Wein, Spirituosen und Getränken sowie Lebensmitteln aller Art; Fertigung und Verkauf von Frisch- und Kunstblumendekorationen sowie sonstigen Dekorationen

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Wolfgang Farendla jun.
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

50000
50.00%
50000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GASTRO PLUS SERVICE GMBH

Werl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.727,00 5.383,00
I. Sachanlagen 2.727,00 5.383,00
B. Umlaufvermögen 141.719,26 159.773,49
I. Vorräte 17.723,00 15.505,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.711,36 58.977,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 77.284,90 85.290,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 144.446,26 165.156,49

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 111.770,69 110.868,18
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 59.738,99 55.317,65
III. Jahresüberschuss 902,51 4.421,34
B. Rückstellungen 2.743,00 6.661,00
C. Verbindlichkeiten 29.932,57 47.627,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 144.446,26 165.156,49

Anhang

für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich der Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angaben im Anhang ausgeübt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Bei der Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses wurden die größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 288, 326 HGB in Anspruch genommen.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der GASTRO PLUS SERVICE GMBH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Wolfgang Farendla jun..

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 30. November 2011.

Werl, den 14. Dezember 2011

gez. Wolfgang Farendla jun.

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