Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 78405
Vorher
WITELS Apparate-Maschinen Albert GmbH
Eingetragen
20.8.2004
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Die Herstellung von und der Handel mit Metallwaren aller Art und Maschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Uta Koschack
seit 5.1.2024
Geschäftsführer
Marcus Paech
seit 20.8.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
143.150 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Witels-Albert GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

WITELS-ALBERT GMBH, BERLIN

A K T I V A

31.12.2010 
EUR
31.12.2009 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 3.279.911,79 3.581.378,08
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.707,59 29.000,45
II. Sachanlagen 3.087.607,84 3.262.733,83
III. Finanzanlagen 184.596,36 289.643,80
B. UMLAUFVERMÖGEN 2.560.042,66 1.546.934,15
I. Vorräte 1.166.138,00 1.128.179,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.232.141,79 324.331,80
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 161.762,87 94.423,35
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 66,51 414,51
5.840.020,96 5.128.726,74

P A S S I V A

31.12.2010 
EUR
31.12.2009 
EUR
A. EIGENKAPITAL 2.729.526,00 2.729.526,00
I. Stammkapital 143.150,00 143.150,00
II. Kapitalrücklage 2.586.376,00 2.586.376,00
B. SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL 98.435,44 159.946,41
C. RÜCKSTELLUNGEN 533.661,00 417.571,00
D. VERBINDLICHKEITEN 2.478.398,52 1.821.683,33
5.840.020,96 5.128.726,74

Witels-Albert GmbH, Berlin
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

 I.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Witels-Albert GmbH zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB und insbesondere §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft erfüllt die Voraussetzungen einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Im Berichtsjahr wurden mit Wirkung zum 1. Januar 2010 erstmals die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten handelsrechtlichen Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften angewendet. Für die Gesellschaft ergaben sich aus der Umstellung außerordentliche Aufwendungen von TEUR 40. Diese resultieren aus der Berücksichtigung von zukünftigen Kosten- und Preissteigerungen sowie der Verwendung des Marktzinssatzes nach § 253 Abs. 2 HGB für die Abzinsung von Rückstellungen. Auf eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde nach Artikel 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

 II.  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der bisher verrechneten Abschreibungen angesetzt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände, Gebäude und Außenanlagen und die Zugänge bei beweglichen Anlagegütern werden linear abgeschrieben. Die Abschreibung auf den Altbestand erfolgt sowohl nach der linearen als auch nach der degressiven Methode, bei Anwendung der degressiven Abschreibung wird im steuerlich jeweils günstigsten Zeitpunkt zur linearen Abschreibung übergegangen.

Für den seit mehreren Geschäftsjahren relativ gleichbleibenden Werkzeugbestand ist ein Festwert gebildet (TEUR 120).

Im Zuge der Anpassung an die konzerneinheitliche Bilanzierung führte die Verkürzung der Nutzungsdauer des Geschäfts- und Firmenwertes auf 5 Jahre zu außerplanmäßigen Abschreibungen von TEUR 11.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt auf Basis der Anschaffungskosten.

Die Wertermittlung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse ergibt sich durch retrograde Berechnung. Ausgehend von den Verkaufspreisen werden Abschläge für Gewinne und Rabatte sowie für Verwaltungs- und Vertriebskosten vorgenommen.

Daneben erfolgt für ungängige Bestände eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

Für den relativ gleichbleibenden Bestand an Kleinmaterialien ist ein Festwert von TEUR 18 gebildet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

 III.  Einzelangaben zur Bilanz

 a.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

 b.  Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wurde für erhaltene Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen gebildet.

 c.  Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) unter Verwendungen der Heubeck´schen Richttafeln 2005 G. Als Rechnungszinssatz wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (1. Januar 2010: 5,25 %; 31. Dezember 2010: 5,15 %). Bei den Anwärtern wird angesichts der vertraglichen Grundlagen ein Gehaltstrend von 0,0 % und ansonsten ein Rententrend von 1,5 % angesetzt.

 d.  Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 2.052.943,39 (Vj. EUR 1.190.789,22) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und EUR 56.029,89 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Von den Verbindlichkeiten sind EUR 630.894,11 durch Grundschulden besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 1.700.892,14.

 e.  Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

 IV.  Sonstige Angaben

 a.  Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern waren im Berichtsjahr

 Herr Horst Schneidereit, Diplom-Ingenieur, Stahnsdorf,

 Herr Marcus Paech, Diplom-Ingenieur, Wittenberge,

bestellt.

 b.  Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird zulässigerweise verzichtet.

 c.  Konzernverhältnis

Die Berichtsgesellschaft wird in den Konzernabschluss der WAFIOS AG, Reutlingen, einbezogen. Der Konzernabschluss ist hinterlegt beim Elektronischen Unternehmensregister.

Berlin, 31. März 2011

gez. Horst Schneidereit gez. Marcus Paech
Geschäftsführer Geschäftsführer

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 ist am 9. Juni 2011 erfolgt.

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