itm-consultants gmbh
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ekkehardt Rohkohl seit 5.1.2015 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
itm software solutions gmbh(vormals: ESG Marketing und Vertriebs GmbH)PutbusJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANG1. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen. Der Abschluss wurde in Euro aufgestellt. Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 08.01.2010 wurde die Gesellschaft in "itm software solutions gmbh" umbenannt und der Unternehmensgegenstand um die Herstellung von Software erweitert. 2. Bilanzierungsmethoden und Bewertungsmethoden Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung erfolgte zeitanteilig linear. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Wirtschaftsjahr nicht angeschafft oder hergestellt. Die lineare Abschreibung von in früheren Wirtschaftsjahres angeschafften und aktivierten Geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde fortgesetzt. Der auf das Jahr 2010 entfallende Abschreibungsbetrag für die im Jahresverlauf angeschafften oder hergestellten abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgte pro rata temporis. Darüber hinaus wurden keine zusätzlichen Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen haben sich nicht ergeben. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Auf die Bildung einer Pauschalwertberichtigung auf Forderungen wurde verzichtet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Im Jahr 2010 wurden für bisher wesentliche Geschäftspartner der itm software solutions gmbh Insolvenzanträge gestellt. Für die EDV-Service GmbH Garz und die IT Science Center Rügen gGmbH wurden die entsprechenden Verfahren vor Aufstellung dieses Jahresabschlusses eröffnet. Es wurden noch keine Wertberichtigungen für Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber diesen Unternehmen vorgenommen. 3. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen nicht. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von € 29.157,51. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr konnte zu einem großen Teil dadurch reduziert werden, dass in Fällen, bei denen sich fällige Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüberstanden, aufgerechnet wurde. Sofern zutreffend wurde der Vorsteuerausweis entsprechend reduziert. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht. Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt: Verlustvortrag zum 31.12.2009 € 9.135,79 Jahresüberschuss 2010 € 1.560,78 Bilanz/Bilanzverlust zum 31.12.2010 € 7.575,01 - davon durch Eigenkapital gedeckt € 7.575,01 Die Bilanz weist zum 31.12.2010 einen Fehlbetrag von € 7.575,01 auf, dieser ist durch Eigenkapital gedeckt. Zusätzlich bestehen Forderungen der Gesellschaft gegen ihre Gesellschafter in Höhe von € 12.500,00 aus noch nicht geleisteten Einzahlungen auf das Stammkapital. 4. Haftungsverhältnisse Am Abschlussstichtag lagen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor. 5. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung (von der Veröffentlichung wurde abgesehen) 6. Sonstige Angaben Geschäftsführer: Ekkehardt Rohkohl ausgeübter Beruf: Beratender Volkswirt 7. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschaftern vor, das Ergebnis € 1.560,78 wie folgt zu verwenden: Vortrag auf neue Rechnungen € 1.560,78 Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. Die Gesellschafterversammlung hat diesem Vorschlag entsprechend beschlossen.
Ekkehardt Rohkohl, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13.05.2011 |
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