Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Dr. Born - Dr. Ermel GmbH
Finienweg 7, 28832 Achim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Beier seit 3.1.2023 | Prokura |
Florian Herbert seit 22.9.2021 | Geschäftsführer |
André Zöbisch seit 16.2.2021 | Prokura |
Sebastian Kempke seit 16.2.2021 | Prokura |
Ralf Seeßelberg seit 27.1.2020 | Prokura |
Lutz Schröder seit 27.1.2020 | Prokura |
Arno Stomberg seit 13.2.2019 | Prokura |
Heiko Peters seit 2.7.2018 | Geschäftsführer |
Jörn Ermel seit 25.1.2018 | Geschäftsführer |
Sebastian Dipl. Ing. Strebe seit 6.10.2017 | Prokura |
Michael Schulze seit 3.2.2017 | Prokura |
Petra Wulke seit 19.2.2016 | Prokura |
Sven Roschen seit 26.11.2015 | Prokura |
Bernhard Weber seit 26.11.2015 | Prokura |
Henry Och seit 23.8.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 24.90% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dr. Born - Dr. Ermel GmbHAchimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Wirtschaftsbericht I. Entwicklung der Gesamtwirtschaft Nach den Berechnungen des statistischen Bundesamtes entwickelte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 in einem nach wie vor krisengeprägten Umfeld schwach. Die Kernrate der Inflation (ohne Energie und Nahrungsmittel) erreichte erst in diesem Jahr mit 5,1 Prozent ihren Höhepunkt. Im kommenden Jahr werde sie deutlich auf 2,8 Prozent zurückgehen. Dann stellen Lieferengpässe kein so großes Problem mehr dar, und die Gewinnmargen normalisieren sich. Die geldpolitische Straffung entfaltet zunehmend ihre Wirkung. Die deutsche Wirtschaft ist, laut Jahreswirtschaftsbericht 2023, gegenüber anderen großen westlichen Volkswirtschaften aufgrund ihrer ehemals starken Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, dem vergleichsweise hohen Industrieanteil an der Wertschöpfung sowie der ausgeprägten Außenhandelsorientierung stärker in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr, insbesondere bedingt durch ein schwaches 4. Quartal. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 Prozent. Die Entwicklung lief nach den Erkenntnissen des Statistischen Bundesamtes in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. So konnten die meisten Dienstleistungsbereiche ihre wirtschaftlichen Aktivitäten ausweiten und die Wirtschaft stützen. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Hohe Preise auf allen Wirtschaftsstufen haben die Konjunktur gedämpft. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 hat sich somit nicht fortgesetzt. II. Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023 Die Dr. Born - Dr. Ermel GmbH ist ein unabhängig beratendes und planendes Ingenieurbüro mit rd. 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an sechs Standorten in Deutschland. Als Experten für Energie- und Umwelttechnik sowie von Bau- und Infrastrukturprojekten sind wir seit 50 Jahren bundesweit und international erfolgreich tätig und betreuen im Schwerpunkt kommunale Kunden und die Industrie. Den Mittelpunkt unserer Planungs- und Beratungsleistung bildet die Erarbeitung betriebstechnisch und wirtschaftlich optimierter Lösungen für unsere nationalen und internationalen Auftraggeberin den Bereichen Wasser, Abwasser, Schlamm, Abfall, Energie, Elektrotechnik, Industrie, Bauwesen, Infrastruktur, Altlasten/Deponien undProjektmanagement. Als familiengeführtes Unternehmen liegen uns Werte wie ein fairer Umgang miteinander, offene kollegiale Kommunikation, Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen und konstruktive Kritik am Herzen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten einige Projekte abgeschlossen und umsatzwirksam abgerechnet werden. Die Rechnungsstellung, vor allem im letzten Quartal 2023, führte zu einer als gut zu bezeichnenden Liquiditätssituation zum Jahresende. Viele neue Aufträge konnten akquiriert werden, so dass der Auftragsbestand gestiegen ist. Von den bekannten Büros in Aurich, Essen, Freital, Frankfurt a.M. sowie München werden bereits Kunden der öffentlichen und privaten Hand standortnah von uns betreut. Die Dr. Born - Dr. Ermel GmbH ist ein angesehenes Unternehmen, das über 5 Jahrzehnte zahlreiche Projekte zur Zufriedenheit der Auftraggeber erfolgreich umsetzen konnte. Und es sieht weiter vielversprechend aus, denn wir wachsen weiter. III. Investitionen sowie Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Die EDV-Ausstattung entspricht dem aktuellen Stand der Technik. Im Rahmen der Digitalisierung sind weitere Investitionen geplant. Am Bürogebäude und der Einrichtung ist kein Investitionsstau zu beklagen. IV. Personal- und Sozialbereich Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel zu unserem Unternehmenserfolg. In den vergangenen Jahren sind wir stetig aus eigener Kraft gewachsen und dies verdanken wir dem Einsatz und der Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ideen werden bei uns gefördert. Hatten wir 2005 noch insgesamt 105 Mitarbeitende so sind es mittlerweile rd. 320 hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen, die in fachübergreifenden Teams eine professionelle Projektabwicklung von sechs Regionalbüros in Deutschland aus garantieren Nach wie vor ist es schwierig, neue oder frei werdende Stellen adäquat zu besetzen. Insgesamt ist der Personal- und Sozialbereich als gut und ausreichend besetzt zu bezeichnen. 2013 wurde das Unternehmen mit der Gründung der Born - Ermel Ingenieure AG intern neu strukturiert. Diese neue AG hält 35 % des Stammkapitals des Büros, wobei ausschließlich Geschäftsführer und Prokuristen Aktieninhaber sind. Das übrige Stammkapital wird wie bisher von Familie Ermel gehalten. V. Darstellung der Vermögens- Finanz- und Ertragslage 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme des Jahresabschlusses hat sich um € 7,7 Mio. auf € 34,2 Mio. erhöht. Das Anlagevermögen hat mit € 3,0 Mio. einen Anteil von 8,8 % an der Bilanzsumme von € 34,2 Mio. Hierbei handelt es sich insbesondere um das bebaute Grundstück mit dem Bürogebäude und die Büroausstattung. Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist vollständig durch Eigenkapital finanziert. Das Umlaufvermögen - im wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (€ 13,5 Mio.) und Barmittel (€ 12,2 Mio.) - hat mit € 30,9 Mio. einen Anteil von 90,3 % an der Bilanzsumme. 2. Finanzlage Die Gesellschaft ist weitestgehend mit Eigenmitteln finanziert. Das bilanzielle Eigenkapital beträgt zum 31.12.2023 € 12,1 Mio., dies entspricht einer Eigenkapitalquote von rd. 35,4 % zur Bilanzsumme. Das Eigenkapital konnte absolut weiter um € 1,9 Mio. erhöht werden. Zum Bilanzstichtag verfügt die Gesellschaft über liquide Mittel in Höhe von € 12,2 Mio.. 3. Ertragslage Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2023 (€ 17,7 Mio.) sind im Vergleich zum Vorjahr (€ 32,5 Mio.) zurückgegangen. Insgesamt hat sich aber die Gesamtleistung, als Saldo aus Umsatzerlösen und Bestandveränderungen, im Geschäftsjahr 2023 positiv entwickelt. Die Leistung stieg von € 28,8 Mio. auf € 29,5 Mio.. Durch die bewusste Aufstockung des Personalbestandes, als Investition für die Zukunft, hat sich der Personalaufwand um rd. € 2,5 Mio. auf € 20,7 Mio. im Geschäftsjahr 2023 erhöht. Die Abschreibungen betragen € 0,4 Mio. gegenüber € 0,3 € Mio. im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich insgesamt um € 0,4 Mio. auf € 4,1 Mio. erhöht. Insbesondere in den Bereichen Raum- und Fahrzeugkosten und Aufwendungen für Lizenzen und Personalbeschaffung war ein Anstieg in Höhe + € 0,4 Mio. zu verzeichnen. Die Wertberichtigungen auf den Forderungsbestand haben sich gegenüber dem Vorjahr um - € 0,1 Mio. vermindert. Durch die geltende Mindestbesteuerung betragen die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag € 0,4 Mio.. Die Rendite zur Gesamtleistung liegt bei 8,5 %. Der Jahresüberschuss beträgt € 2,5 Mio.. B. Prognose-, Chancen und Risikobericht I. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Bestandsgefährdende wirtschaftliche Risiken der künftigen Entwicklung sind derzeit nicht zu erkennen. Unser seit 1996 nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziertes Qualitätsmanagement-System gewährleistet die Sicherung der Planungsqualität, hohe Bearbeitungseffektivität, eine termingerechte und kostenbewusste Projektabwicklung und nicht zuletzt durch nachvollziehbare und transparente Strukturen die Vermeidung von Fehlerquellen. Preisänderungsrisiken können gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden. Nennenswerte Ist-Ausfälle hat es in 2023 und in den Vorjahren nicht gegeben. Aus heutiger Sicht sind nennenswerte Ausfälle nicht zu erkennen. Eine solide Eigenkapitalausstattung ist gegeben, so dass keine Liquiditätsrisiken zu erkennen sind. Durch die breite Aufstellung der Gesellschaft und die erreichte Größe können Zahlungsstromschwankungen intern ausgeglichen werden, so dass hier keine besonderen Risiken bestehen. Bestandsgefährdende rechtliche Risiken der künftigen Entwicklung sind nicht zu erkennen. II. Zusammenfassende Beurteilung der wirtschaftlichen Lage / Prognose Das Geschäftsjahr 2023 war positiv in Bezug auf die Auftrags-, Vermögens- und Ertragslage. Langjährige Erfahrung und die herausragende Qualifikation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lassen uns zuversichtlich in die Zukunft blicken. Durch den schon vorhandenen Auftragsbestand in unseren Geschäftsfeldern geht die Gesellschaft auch für die nächsten Geschäftsjahre weiterhin von positiven Geschäftsergebnissen aus. C. Niederlassungen Neben dem Stammsitz der Gesellschaft in Achim werden Büros in Frankfurt am Main, Dresden, München, Aurich und Essen unterhalten.
Achim, den 7. Oktober 2024 Jörn Ermel Florian Herbert Henry Och Heiko Peters BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang
2. Umlaufvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, zum niedrigeren beizulegenden Wert bzw. bei den fertigen Projekten zum erwarteten Honoraranspruch angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen auf bereits erbrachte Leistungen werden gem. § 268 Abs. 5 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 S. 1 HGB erfüllen, werden Festwerte gebildet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. 3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen insbesondere abzugrenzende Kosten für Wartungsverträge, Lizenzgebühren und Leasindsonderzahlungen des Folgejahres von T€ 311 (Vorjahr: T€ 213) und sind zum Nennwert ausgewiesen. 4. Eigenkapital Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen. Die Kapitalrücklage resultiert aus Einzahlungen des ehemaligen Gesellschafters. Im Geschäftsjahr erfolgte eine Einlagerückgewähr von T€ 650. 5. Rückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wird gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen T€ 646 (Vorjahr: T€ 674). Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Sie wurden unter Wahrnehmung des Wahlrechts gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 10 Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Abzinsungssatz beträgt 1,82 %. Das Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird nicht ausgeübt. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichem Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichem Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedbetrag in Höhe von T€ 4,9. Dieser Unterschiedbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Sonstige Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten in der Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die "Sonstigen Rückstellungen" betragen T€ 1.363,0 (Vorjahr: T€ 1.052,5). Sie betreffen im Geschäftsjahr Überstunden- und Resturlaubsansprüche von Mitarbeitern in Höhe von T€ 766,3, Erfolgsboni und Tantiemen in Höhe von T€ 550,2 sowie im Gesamtbetrag von T€ 46,5 für Archivierungs- und Jahresabschlusskosten. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet. Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel: Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit nach Fälligkeiten:
In den "Sonstigen Verbindlichkeiten" sind enthalten Verbindlichkeiten:
Soweit den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Warenlieferungen zugrunde liegen, bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. 7. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die einen Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. 8. Passive latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt T€ 39,0 (im Vj.: T€ 74,0). Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem Steuersatz in Höhe von 30,44%.
II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge Die "Sonstigen betrieblichen Erträge" in Höhe von T€ 563 (Vorjahr: T€ 499) enthalten periodenfremde Erträge, die sich wie folgt zusammensetzen:
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von T€ 0,0 (Vorjahr: T€ 1,4). 2. Aufwendungen für Altersversorgung Im Gesamtbetrag der Aufwendungen für soziale Abgaben sind Aufwendungen für Altersversorgung enthalten in Höhe von T€ 232 (Vorjahr: T€ 231). 3. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den "Sonstigen betrieblichen Aufwendungen" in Höhe von T€ 4.100 (Vorjahr: T€ 3.699) sind periodenfremde Aufwendungen enthalten, die sich wie folgt zusammensetzen:
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von T€ 0,2 (Vorjahr: T€ 1,0). C. Sonstige Pflichtangaben I. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet im Rahmen eines Gesamtkreditvertrages für die Einräumung einer Kontokorrentkredit- und Avalkreditlinie. II. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten und die unter der Bilanz ausgewiesenen Eventualverbindlichkeiten hinaus bestehen bei der Gesellschaft langfristige jährliche finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit folgendem Umfang:
III. Beeinflussung des Jahresergebnisses Die Voraussetzungen für Zuschreibungen gemäß § 280 Absatz 1 HGB waren im Geschäftsjahr nicht gegeben. IV. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Im Jahresdurchschnitt waren folgende Mitarbeiter beschäftigt:
Die Berechnung erfolgt entsprechend § 267 Absatz 5 HGB als Mittel aus den Mitarbeiterzahlen am 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12. V. Geschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr sind: Dipl.-Ing. Jörn Ermel, Langwedel Dipl.-Ing. Florian Herbert, Bremen Dipl.-Ing. Henry Och, Langwedel Dipl.-Ing. Heiko Peters, Verden VI. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Von der Angabe der Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Absatz 4 HGB abgesehen. VII. Gewährung von Vorschüssen und Krediten sowie eingegangene Haftungsverhältnisse Im Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 bestanden keine Forderungen gegen die Gesellschafter (Vorjahr: T€ 0); es wurden keine Haftungsverhältnisse eingegangen. VIII. Anteilsbesitz
D. Vorgänge von besonderer Bedeutung Die nach Schluss des Geschäftsjahres weiterhin anhaltenden Auswirkungen des seit Ende Februar 2022 andauernden Krieges in der Ukraine haben wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmen fast aller Branchen aufgrund von Einschränkungen in Produktion, Handel und Dienstleistungen. Die Folgen der Krisen können auch bei uns die Auftragslage beeinflussen und zu Beschaffungs- und Lieferengpässen, Ausfall von Mitarbeitern und/oder zu Zahlungsproblemen bei Kunden führen. Vor diesem Hintergrund können Aussagen zum künftigen Geschäftsverlauf nicht sicher getroffen werden. Trotz dieser Unsicherheiten bestehen nach unserer Einschätzung jedoch keine bedeutsamen Zweifel an der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Wir verweisen hierzu auch auf die Ausführungen im Lagebericht. E. Vorschlag über die Verwendung des ErgebnissesDer Jahresabschluss wird nach vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Bilanzverlust i.H.v. € 10.549.461,11 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Achim, den 7. Oktober 2024 gez. Jörn Ermel gez. Florian Herbert gez. Henry Och gez. Heiko Peters sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der Dr. Born - Dr. Ermel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Dr. Born - Dr. Ermel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Entgegen § 285 Nr. 9 Buchstabe a) HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans nicht angegeben. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben Sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind Sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.
Cuxhaven, den 8. November 2024 TKP
Tutas, Kruse & Coll. GmbH
gez. Diplom-Betriebswirt (FH) Ingo Kruse, Wirtschaftsprüfer |
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