OEP MCL AcquiCo GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Roland Hien seit 25.6.2025 | Geschäftsführer |
Wolfgang Hahl seit 23.1.2024 | Geschäftsführer |
Christian Peter Uhl seit 12.5.2023 | Geschäftsführer |
Stefan Voss seit 29.3.2016 | Geschäftsführer |
Wolfgang Rainer Christ seit 2.12.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
OEP MCL B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MCL Computer & Zubehör GmbHBöblingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Anhang der MCL Computer & Zubehör GmbH, Böblingen, für das Geschäftsjahr 2011A. RechnungslegungsgrundsätzeBei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Zugänge werden nach der linearen Methode abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Seit dem 1. Januar 2008 werden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 gemäß § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten. Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Im Berichtsjahr waren Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag aufgrund von Kursschwankungen erforderlich. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Guthaben bei Kreditinstituten sowie Forderungen in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne aus der Währungsumrechnung enthalten. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 732,03 (i. V. EUR 139,35) enthalten. 3. Flüssige Mittel Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 3.266.316,88 (i. V. EUR 3.339.394,22) bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 1.218,53 (i. V. EUR 1.286,54) enthalten. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Unter dem Rohergebnis sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 62 ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge dem Eingang periodenfremder Gutschriften. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 73, insbesondere aus Nachbelastungen von Versicherungs- und übrigen Beiträgen, ausgewiesen. 2. Aufwendungen für Altersversorgung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 15.697,59 (i. V. EUR 33.918,60) enthalten. 3. Abzinsung von Rückstellungen Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen in Höhe von EUR 0,00 (i. V. EUR 971,00), Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen. 4. Kursgewinne und -verluste Im Rohergebnis sind unrealisierte Kursgewinne in Höhe von EUR 3.386,23 (i. V. EUR 82.249,89) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten unrealisierte Kursverluste in Höhe von EUR 26.676,00 (i. V. EUR 74.688,76). C. Sonstige Angaben1. Personal Während des Geschäftsjahres 2011 wurden durchschnittlich 40 Mitarbeiter beschäftigt. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von EUR 649.210,49. 3. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer sind:
Auf die Angabe der Höhe der gewährten Gesamtbezüge an die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da sämtliche Geschäftsführer der Gesellschaft ein nahezu identisches Gehalt bezogen haben.
Böblingen, 5. Juni 2012 MCL Computer & Zubehör GmbH Geschäftsführung Lars Mack Alexander Wolff Alexander Moschner Michael Kurz Bilanz der MCL Computer & Zubehör GmbH, Böblingen, zum 31. Dezember 2011Aktiva
Gewinn-
und Verlustrechnung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2011 | 2010 | |
| EUR | EUR | |
| 1. Rohergebnis | 17.054.551,06 | 13.742.289,11 |
| 2. Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | 3.205.275,31 | 2.582.918,94 |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung | 367.569,94 | 502.547,48 |
| 3.572.845,25 | 3.085.466,42 | |
| 3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 42.152,08 | 38.057,97 |
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 5.658.629,71 | 3.434.673,36 |
| 7.780.924,02 | 7.184.091,36 | |
| 5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 49.223,10 | 28.027,44 |
| 6. Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens | 4.774,00 | 0,00 |
| 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 9,35 | 2,78 |
| 44.439,75 | 28.024,66 | |
| 8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 7.825.363,77 | 7.212.116,02 |
| 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 2.206.517,31 | 2.018.998,44 |
| 10. Sonstige Steuern | 7.348,00 | 4.041,50 |
| 11. Jahresüberschuss | 5.611.498,46 | 5.189.076,08 |
Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 % (2010: 3,5 %). Im vierten Quartal hat sich das Wachstum der deutschen Wirtschaft etwas abgeschwächt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um rund 1,5 % zu. Im dritten Quartal war die Wirtschaftskraft noch um 2,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen.
Für das Gesamtjahr 2012 rechnen die Wirtschaftsexperten im Schnitt mit einem moderaten Wachstum von 0,5 %.
Der IT-Sektor blickt auf ein gutes Jahr 2011. Nach den neuesten Prognosen des Bundesverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) wuchs der deutsche IT-Markt im Jahr 2011 um 3,2 %.
Im Einzelnen wuchs der Bereich IT-Hardware um 1,1 %, der Bereich IT-Software um 5,1 % sowie der Bereich IT-Services um 3,6 %.
Als Gesellschaft haben wir von der positiven Marktentwicklung im IT-Hardwarebereich, aber auch durch unsere Position als Nischenanbieter, profitieren und unsere Umsatzerlöse überdurchschnittlich steigern können. Dies spiegelt sich auch in einem entsprechend gestiegenen Auftragseingang wieder. Ursächlich für diese Erhöhung war im Wesentlichen der quantitative Anstieg des Absatzes im Vergleich zum Vorjahr.
Schwerpunktmäßig betrafen die Investitionen den Bereich Sicherheit, insbesondere die neue Alarmanlage sowie weitere Investitionen in Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die gesamten Investitionen betrugen im Geschäftsjahr TEUR 57.
Durch die Gewinnung von qualifizierten Mitarbeitern konnte der angestrebte Anstieg des Geschäftsvolumens realisiert werden. Zusätzlich konnte die bislang ausgesprochen geringe Fluktuationsrate gehalten werden.
Aufgrund des erwarteten Anstiegs des Geschäftsvolumens planen wir im Folgejahr mit einer weiteren Erhöhung des Mitarbeiterstamms.
Die deutliche Erhöhung der Bilanzsumme um EUR 3,2 Mio. resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg des Vorratsvermögens (EUR 0,6 Mio.), der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (EUR 0,4 Mio.) sowie der flüssigen Mittel (EUR 2,6 Mio.). Hierin spiegelt sich die gestiegene Betriebsleistung aufgrund des deutlichen Umsatzwachstums wieder.
Die Eigenkapitalquote liegt wie im Vorjahr bei rd. 48 %.
Trotz des gestiegenen Geschäftsvolumens konnten die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen im Jahresvergleich abrechnungsbedingt leicht gesenkt werden.
Der Rohertrag konnte im Berichtsjahr um EUR 3,3 Mio. gesteigert werden.
Vor dem Hintergrund des gestiegenen Beschaffungsvolumens konnten Degressionseffekte genutzt werden, welche sich in dem leichten Rückgang der Materialeinsatzquote sind wiederspiegeln.
Trotz der gestiegenen Mitarbeiterzahl haben sich die Personalaufwendungen im Verhältnis zum Umsatz unterproportional entwickelt, so dass die Personalaufwandsquote um 0,3 %-Punkte gesunken ist. Die im Berichtsjahr aufgrund der veränderten Vertriebsstruktur gestiegenen Vertriebsprovisionen sind Hauptgrund für den absoluten Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen.
Das Jahresergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um EUR 0,4 Mio. verbessert.
Das Management ist mit der Ertragslage des Geschäftsjahres 2011 zufrieden.
Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgte wie in den Vorjahren aus dem operativen Cash-Flow, daher war in 2011 eine Nutzung der bis zum dritten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahrs bestehenden Kontokorrentlinien nicht notwendig. Das Auslaufen der Kreditlinien der Gesellschaft stand im Zusammenhang mit der geänderten Gesellschafterstruktur und der damit einhergegangenen Neuorganisation der Unternehmensgruppe sowie einer neuen Bankenstrategie. Im Zuge dieser Bankenstrategie wird zurzeit unter anderem auch über die Einräumung einer entsprechenden Kreditlinie für die Gesellschaft verhandelt.
Zum Stichtag belaufen sich die flüssigen Mittel auf TEUR 6.645. Aufgrund unserer Planung und der weiter positiven Geschäftsentwicklung in 2012 gehen wir davon aus, dass die Finanzierung der Gesellschaft - auch ohne Berücksichtigung einer Kontokorrentlinie - wie bisher aus dem operativen Cash-Flow erfolgen kann. Dies spiegelt sich durch die positive Entwicklung in den ersten Monaten des Geschäftsjahres 2012 wider.
Die Gesellschaft versucht durch eine systematische Erfassung und aktive Steuerung die Wahrscheinlichkeit einer Realisierung von Risiken zu reduzieren und nicht vermeidbare Schäden so gering wie möglich zu halten. Neben Markt- und Konjunkturrisiken werden auch Betriebsrisiken (z. B. Liquidität) anhand verschiedenartiger Parameter quantifiziert. Zur Beobachtung der Marktentwicklung und zur Festlegung von Verkaufszielen werden im Wesentlichen die Auftragseingänge, Konjunkturdaten in den Zielmärkten, Marktstudien und die Einschätzung der Vertriebskräfte herangezogen.
Zur Überwälzung von Risiken wird jährlich der Versicherungsschutz der Gesellschaft überprüft.
Ausstehende Forderungen werden regelmäßig überprüft und unter Berücksichtigung der Kundenbonität teilweise über Ausfallversicherungen rückgedeckt.
MCL sieht Chancen im Ausbau der Bestandskunden, dem Ausbau des Produktportfolios sowie durch Intensivierung der werblichen Aktivitäten. Ziel der fortschreitenden Automatisierung der internen Geschäftsprozesse ist es, weitere Produktivitätspotentiale zu realisieren.
Aus unserer Sicht könnten sich Risiken für das künftige Unternehmenswachstum auf Grund der aktuellen Spezialisierung auf einen Hersteller bzw. ein stark eingegrenztes Produktportfolio (Server, Storage und Netzwerk) ergeben. Hohe Neukundenquoten und die angedachte Verbreiterung des Produktangebots wirken dem umfänglich entgegen. Die mit dem geplanten Umsatzwachstum der Gesellschaft einhergehende Notwendigkeit zum weiteren Aufbau von qualifizierten, personellen Ressourcen, birgt ebenso ein Risiko für MCL. Diesem wird mit der Professionalisierung des gesamten Recruiting-Prozesses Rechnung getragen.
Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2011 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.
Aufgrund der Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten des neuen Jahres, der Marktakzeptanz für unsere neuen Produkte und der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung, halten wir ein Umsatzwachstum von rd. 1,5 % für realistisch. Dadurch werden wir im Jahr 2012 voraussichtlich ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau erreichen können.
Böblingen, 5. Juni 2012
MCL Computer & Zubehör GmbH
Geschäftsführung
Lars Mack
Alexander Wolff
Alexander Moschner
Michael Kurz
Zum Zwecke der Offenlegung wird der Jahresabschluss im Rahmen der Offenlegungserleichterungen nach § 326 ff. HGB gekürzt wiedergegeben. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht:
Zu dem als Anlagen 1 bis 4 beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 sowie zum Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 (Anlage 5) haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird:
"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MCL Computer & Zubehör GmbH, Böblingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Stuttgart, 6. Juni 2012
Ebner
Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Frank Strohm, Wirtschaftsprüfer
Birgit Weisschuh, Wirtschaftsprüferin
Feststellung gemäß § 328 HGB:
Mit Gesellschafterversammlungsbeschluss vom 23.08.2012 wurde der Jahresabschluss der MCL Computer & Zubehör GmbH, Böblingen, zum 31. Dezember 2011 festgestellt.
| Anschaffungs-/Herstellungskosten | ||||
| Stand am 1.1.2011 | Zugänge | Abgänge | Stand am 31.12.2011 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 100.831,87 | 3.420,00 | 0,00 | 104.251,87 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 2.700,00 | 0,00 | 2.700,00 | 0,00 |
| 2. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 189.578,89 | 53.096,08 | 6.224,42 | 236.450,55 |
| 192.278,89 | 53.096,08 | 8.924,42 | 236.450,55 | |
| 293.110,76 | 56.516,08 | 8.924,42 | 340.702,42 | |
| Kumulierte Abschreibungen | ||||
| Stand am 1.1.2011 | Zugänge | Abgänge | Stand am 31.12.2011 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 41.673,87 | 20.678,00 | 0,00 | 62.351,87 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 765,00 | 270,00 | 1.035,00 | 0,00 |
| 2. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 133.858,89 | 21.204,08 | 4.126,42 | 150.936,55 |
| 134.623,89 | 21.474,08 | 5.161,42 | 150.936,55 | |
| 176.297,76 | 42.152,08 | 5.161,42 | 213.288,42 | |
| Buchwerte | ||
| Stand am 31.12.2011 | Stand am 31.12.2010 | |
| EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 41.900,00 | 59.158,00 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 0,00 | 1.935,00 |
| 2. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 85.514,00 | 55.720,00 |
| 85.514,00 | 57.655,00 | |
| 127.414,00 | 116.813,00 | |
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