ABRO GmbH & Co. KG

63110 Rodgau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRA 41668
Eingetragen
24.1.2012

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Kommanditist
Germany
50.000 €

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ABRO GmbH & Co. KG

Rodgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 112.454,00 104.882,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 112.452,00 104.880,00
B. Umlaufvermögen 8.348.400,61 5.628.734,28
I. Vorräte 3.081.291,24 2.969.639,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.137.319,61 2.572.915,22
davon gegen Gesellschafter 1.800.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 129.789,76 86.179,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.800,00
D. Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil Kommanditisten 81.218,21
Aktiva 8.460.854,61 5.816.634,49

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 1.125.940,85 197.089,29
I. Kapitalanteile 1.125.940,85 197.089,29
1. Kapitalanteile Kommanditisten 1.125.940,85 197.089,29
II. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 166.761,49 149.949,40
C. Verbindlichkeiten 7.168.152,27 5.469.595,80
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.168.152,27 5.469.595,80
davon gegenüber Gesellschaftern 737.082,71 474.232,96
Passiva 8.460.854,61 5.816.634,49

Anhang

I. Allgemeines

Der Jahresabschluss der ABRO GmbH & Co. KG, Rodgau-Jügesheim, Amtsgericht Offenbach am Main, HRA 41668, zum 31. Dezember 2022 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Vorschriften der §§ 264 ff. HGB sind für die Gesellschaft gem. § 264a HGB analog anzuwenden.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Personengesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB i. V. m. § 264a HGB Anwendung.

Um dennoch einen Zeitvergleich bei den betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Zur Klarheit der Darstellung werden "Davon-Vermerke" nicht in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, sondern im Anhang vorgenommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie werden planmäßig entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die planmäßige Abschreibung erfolgt linear nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten EUR 250,00 nicht übersteigen, werden im Zugangsjahr unmittelbar in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden im Anlagevermögen erfasst und im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften unabhängig von ihrer Nutzungsdauer und dem tatsächlichen Abgang aus dem Anlagevermögen gleichmäßig über 5 Jahre als Sammelposten abgeschrieben.

Fertige Erzeugnisse und Waren werden zu durchschnittlichen Einstandspreisen bewertet. Soweit niedrigere Wiederbeschaffungspreise vorliegen, werden diese unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für die zu erwartenden Skontoinanspruchnahmen, das allgemeine Kreditrisiko und den Zinsverlust wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB gebildet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Sonstige Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Fälligkeit bis zu einem Jahr.

Einzelheiten über die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag
T-EUR
davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
T-EUR
zum 31.12.2022 (Vorjahr T-EUR) (Vorjahr T-EUR)
gegenüber Kreditinstituten 880 880
(600) (600)
aus Lieferungen und Leistungen 2.455 2.455
(1.437) (1.437)
gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern 52 52
(44) (44)
gegenüber verbundenen Unternehmen 2.966 2.966
(2.772) (2.772)
sonstige Verbindlichkeiten 814 814
(617) (617)
davon aus Steuern 62 62
(119) (119)
Summe 7.168 7.168
(5.470) (5.470)

IV. Ergänzende Angaben

1. Sonstiges

Zu Geschäftsführern der alleinigen Komplementärin, der Bruder Verwaltungsgesellschaft mbH, die ein gezeichnetes Kapital von EUR 25.564,59 aufweist, waren im Geschäftsjahr 2022

Herr Stefan Bruder, Kaufmann,

Herr Achim Bruder, Kaufmann,

bestellt. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Anzahl Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 29 Arbeitnehmer.

3. Ergebnisverwendung

Der in der Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022 ausgewiesene Jahresfehlbetrag von EUR 789.930,23 wird auf den Verlustsonderkonten der Kommanditisten erfasst.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Rodgau-Jügesheim, den 11. Juli 2024

Stefan Bruder

Achim Bruder

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.07.2024 festgestellt.

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