Blanke Türenwerke GmbHLiquidiert

49186 Bad Iburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 110052
Vorher
Friedrich Blanke Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
23.6.1976
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von BüromöbelnHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Türen und Zargen, Möbelteilen, Paneelen und artverwandten Produkten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kay Dobat
seit 23.1.2023
Geschäftsführer

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Blanke Türenwerke GmbH

Bad Iburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2021

I. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft

Firma: Blanke Türenwerke GmbH
Sitz: Bad Iburg
Registergericht: Amtsgericht Osnabrück
Registernummer: HRB 110052

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021 ist unter Beachtung der Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 HGB, des GmbH-Gesetzes sowie der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses nach § 288 Abs. 2 HGB hat die Gesellschaft teilweise Gebrauch gemacht. Auf die Aufstellungserleichterung des § 276 Satz 1 HGB wurde dagegen verzichtet.

Der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung liegt das Gesamtkostenverfahren zugrunde.

Bei der Gliederung der Bilanz wurden die Positionen "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" in Anwendung des § 42 Abs. 3 GmbHG durch die Unterpositionen "Forderungen gegen Gesellschafter" weitergehend untergliedert.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die selbst geschaffenen gewerblichen Schutzrechte und ähnlichen Rechte und Werte sind mit den Fertigungseinzelkosten bewertet. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden linear über die wirtschaftliche Nutzungsdauer (3 Jahre) abgeschrieben.

Das übrige immaterielle Anlagevermögen sowie das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungszeiträume entsprechen der wirtschaftlichen Nutzungsdauer (von drei bis zwanzig Jahren).

Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs bis zur Höhe von maximal EUR 250,00 als sofortiger Aufwand verbucht. Für andere geringwertige Anlagegüter mit einem Wert von EUR 250,01 bis EUR 800,00 wird ein Anlagegut erstellt, welches im Jahr der Anschaffung direkt abgeschrieben wird.

Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Diese umfassen bei den unfertigen und fertigen Erzeugnissen neben den Einzelkosten anteilig die handelsrechtlich anzusetzenden Material- und Fertigungsgemeinkosten und den Werteverzehr des Anlagevermögens gemäß § 255 Abs. 2 HGB. Die Ermittlung erfolgte im Rahmen der Einzelbewertung. Soweit Abschreibungen aufgrund verlustfreier Bewertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert notwendig waren, wurden diese berücksichtigt.

Der Ansatz der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert abzüglich eventueller Wertberichtigungen für individuell ermittelte Einzelrisiken. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Wechselforderungen sowie unverzinsliche und niedrig verzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Fremdwährungsforderungen liegen nicht vor.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken dem Grunde und der Höhe nach ab, wobei das Wertaufhellungsprinzip bis zur Bilanzaufstellung beachtet worden ist. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung von Preis- und Kostensteigerungen/-entwicklungen angesetzt worden.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Angaben zur Bilanz

Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den als Anlage 1 zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel.

Die Gesellschaft hält die folgenden Anteile:

Name Sitz Anteil am Kapital Eigenkapital 31.12.2021 Ergebnis 2021
in % TEUR TEUR
Projektentwicklungsgesellschaft Friedrich Blanke GmbH Bad Iburg 100 254 10 *
Dritte Projektentwicklungsgesellschaft Friedrich Blanke GmbH Bad Iburg 94 -71 33
Vierte Projektentwicklungsgesellschaft Friedrich Blanke GmbH Bad Iburg 100 5 -2
Zech Assekuranz Verwaltungs GmbH Bremen 50 33 0
Zech Assekuranz Vermittlungs GmbH & Co. KG Bremen 50 50 3.829

* vor Gewinnabführung/Verlustübernahme

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 2.745 (Vorjahr: TEUR 2.962) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 12) aus einem bestehenden Ergebnisabführungsvertrag.

Die Forderungen gegen Gesellschafter entfallen analog zum Vorjahr in voller Höhe auf Darlehen nebst Zinsen.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Personalaufwendungen (TEUR 355; Vorjahr: TEUR 407), Aufwendungen im Zusammenhang mit der Aufstellung und Prüfung des Jahresabschlusses (TEUR 23; Vorjahr: TEUR 19), Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 27; Vorjahr: TEUR 22) sowie Energiekosten (TEUR 76; Vorjahr: TEUR 0).

Bei den Verbindlichkeiten ergeben sich die Restlaufzeiten und Besicherungen aus dem als Anlage 2 zum Anhang beigefügten Verbindlichkeitenspiegel.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen analog zum Vorjahr in voller Höhe auf Darlehen nebst Zinsen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen in voller Höhe Lieferungen und Leistungen.

Die ausschüttungsgesperrten Beträge stellen sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:

Gesamtbetrag der gegen Ausschüttung gesperrten Beträge i. S. der §§ 268 Abs. 8 HGB aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 142
Zur Deckung der Beträge i. S. des §§ 268 Abs. 8 zur Verfügung stehende Eigenkapitalanteile
- Kapitalrücklage i. S. des § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB 2.045
Zur Ausschüttung zur Verfügung stehende Eigenkapitalanteile 1.903

V. Sonstige Angaben

Aus den von der Gesellschaft abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen ergeben sich folgende Verpflichtungen (Angabe in TEUR):

2022 2023 2024 2025 2026 2027
1.240 1.241 1.240 1.239 1.238 1.227

Sonstige bedeutsame finanzielle Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht.

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtszeitraum durchschnittlich 158 (Vorjahr: 150) Mitarbeiter, inklusive 2 (Vorjahr: 5) Aushilfen. Davon sind durchschnittlich 54 (Vorjahr: 49) kaufmännische Angestellte und 104 (Vorjahr: 91) gewerblich Beschäftigte.

Die Geschäftsführung wurde bis zum 19. Oktober 2022 durch den Kaufmann Manfred Dreyer, Stuhr, wahrgenommen. Am 19. Oktober 2022 ist Herr Dreyer verstorben.

Seit dem 1. Januar 2023 ist Herr Kay Dobat als Geschäftsführer für die Gesellschaft tätig.

Der Geschäftsführer war/ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Die Geschäftsführung empfiehlt dem Gesellschafter, den Verlust des Berichtsjahres auf neue Rechnung vorzutragen.

Im Geschäftsjahr 2022 wird voraussichtlich eine bilanzielle Überschuldung zu verzeichnen sein. Diese wird durch die weitere Unterstützung des Gesellschafters abgefedert.

 

Bad Iburg, den 2. Januar 2023

gez. Kay Dobat, Geschäftsführer

In der Gesellschafterversammlung vom 27.1.2023 wurde folgender Beschluss über die Ergebnisverwendung gefasst:

"Der Jahresfehlbetrag der Gesellschaft zum 31.12.2021 wird auf neue Rechnung vorgetragen."

Der Jahresabschluss zum 31.12.2021 wurde am 27.1.2023 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Blanke Türenwerke GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Blanke Türenwerke GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Blanke Türenwerke GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bremen, den 27. Januar 2023

RSM GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Beering, Wirtschaftsprüfer

Peters, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2021

AKTIVA

31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 141.607,00 160
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.490,01 166.097,01 75
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 108.593,00 129
2. Technische Anlagen und Maschinen 11.810.078,95 13.023
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 386.995,00 333
4. Anlagen im Bau 19.582.634,83 31.888.301,78 17.360
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 199.500,00 200
2. Beteiligungen 38.803,80 238.303,80 39
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.276.708,31 1.195
2. Unfertige Erzeugnisse 236.900,58 235
3. Fertige Erzeugnisse, Handelswaren 896.847,93 2.410.456,82 800
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.755.105,33 2.973
2. Forderungen gegen Gesellschafter 654.125,00 652
3. Sonstige Vermögensgegenstände 799.715,81 4.208.946,14 1.320
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 41.807,30 3
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 124.002,10 92
39.077.914,95 38.589

PASSIVA

31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 3.667.700,00 3.668
II. Kapitalrücklage 2.045.167,52 2.045
III. Verlustvortrag -3.435.214,83 -3.019
IV. Jahresfehlbetrag -1.276.132,29 1.001.520,40 -416
B. RÜCKSTELLUNGEN
Sonstige Rückstellungen 480.816,21 448
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.789.888,05 15.324
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 25.504,00 13
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.055.561,97 2.723
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 245.278,26 245
5. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 30.644,35 0
6. Sonstige Verbindlichkeiten 20.448.701,71 17.558
davon aus Steuern: EUR 279.491,73 (Vorjahr: TEUR 188)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 112.666,83 (Vorjahr: TEUR 185)
37.595.578,34
39.077.914,95 38.589

Bruttoanlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2021

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2021 Zugänge Umgliederung Abgänge 31.12.2021
EUR EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 633.610,00 78.133,44 0,00 0,00 711.743,44
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 502.787,78 2.982,50 0,00 505.770,28
1.136.397,78 81.115,94 0,00 0,00 1.217.513,72
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 409.814,23 0,00 0,00 0,00 409.814,23
2. Technische Anlagen und Maschinen 28.026.995,95 41.156,63 18.842,15 0,00 28.086.994,73
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Ge- schäftsausstattung 1.689.037,24 58.390,46 48.211,26 0,00 1.795.638,96
4. Anlagen im Bau 17.359.769,50 2.289.944,15 -67.053,41 25,41 19.582.634,83
47.485.616,92 2.389.491,24 0,00 25,41 49.875.082,75
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 199.500,00 0,00 0,00 0,00 199.500,00
2. Beteiligungen 38.803,80 0,00 0,00 0,00 38.803,80
238.303,80 0,00 0,00 0,00 238.303,80
48.860.318,50 2.470.607,18 0,00 25,41 51.330.900,27
kumulierte Abschreibungen
1.1.2021 Zugänge Abgänge 31.12.2021
EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 473.903,00 96.233,44 0,00 570.136,44
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 428.188,36 53.091,91 0,00 481.280,27
902.091,36 149.325,35 0,00 1.051.416,71
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 280.663,78 20.557,45 0,00 301.221,23
2. Technische Anlagen und Maschinen 15.004.108,36 1.272.807,42 0,00 16.276.915,78
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Ge- schäftsausstattung 1.355.863,28 52.780,68 0,00 1.408.643,96
4. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
16.640.635,42 1.346.145,55 0,00 17.986.780,97
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
17.542.726,78 1.495.470,90 0,00 19.038.197,68
Buchwerte
31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 141.607,00 159.707,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.490,01 74.599,42
166.097,01 234.306,42
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 108.593,00 129.150,45
2. Technische Anlagen und Maschinen 11.810.078,95 13.022.887,59
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Ge- schäftsausstattung 386.995,00 333.173,96
4. Anlagen im Bau 19.582.634,83 17.359.769,50
31.888.301,78 30.844.981,50
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 199.500,00 199.500,00
2. Beteiligungen 38.803,80 38.803,80
238.303,80 238.303,80
32.292.702,59 31.317.591,72

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021

2021 2021 2020
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 28.145.101,43 25.780
2. Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 102.032,09 49
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 651.418,98 752
4. Sonstige betriebliche Erträge 687.758,97 29.586.311,47 133
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 13.431.586,49 11.690
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 34.867,32 13.466.453,81 26
Rohergebnis 16.119.857,66 14.998
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 7.411.248,58 6.927
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.587.945,74 8.999.194,32 1.431
davon für Altersversorgung: EUR 50.058,16 (Vorjahr: TEUR 45)
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.495.470,90 1.576
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.609.939,65 6.025
9. Erträge aus Beteiligungen 2.001.000,00 1.700
10. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages übernommener Gewinn 9.917,63 12
11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 76.840,72 81
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 76.619,69 (Vorjahr: TEUR 81)
12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.374.713,39 1.242
davon an verbundene Unternehmen: EUR 12.250,00 (Vorjahr: TEUR 12)
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 1
14. Ergebnis nach Steuern -1.271.702,25 -412
15. Sonstige Steuern 4.430,04 4
16. Jahresfehlbetrag -1.276.132,29 -416

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021

1. Geschäft und Strategie

a) Unternehmensdarstellung

Bereits im Jahr 1904 wurde die Blanke Türenwerke GmbH als Feldbrandziegelei gegründet. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Unternehmen zu einem innovativen, mittelständischen Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie. Die Blanke Türenwerke GmbH ist inzwischen ein leistungsstarker Türen- und Zargenhersteller in den Oberflächen Dekor, CPL und Weißlack mit konsequenter technologischer Führung der bearbeiteten Märkte. Hierzu wurde seit dem Jahr 2017 umfangreich in ein neues Werk mit modernen und optimierten Produktionsprozessen investiert.

b) Allgemeine Rahmenbedingungen

Die allgemeinen Rahmenbedingungen werden von der Entwicklung der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland geprägt, die sich gegenüber 2020 leicht erhöht haben. Die Anzahl der Genehmigungen in diesem Bereich ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 % gestiegen. 1 Der saisonale Verlauf im Jahr 2021 war jedoch sehr unterschiedlich. Während im 1. Quartal 2021 noch ein starkes Wachstum von fast 20% zum Vorjahr zu verzeichnen war, hat sich das restliche Jahr deutlich schwächer dargestellt.

1 1 Quelle: B+L Marktdaten GmbH

Die Entwicklung der Absatzmengen der Innentüren nahm einen ähnlichen Verlauf. Nach einem starken Corona-Jahr 2020 mit einem Wachstum beim Innentürenabsatz von 6,3%, verlief das Jahr 2021 zu Beginn noch sehr positiv weiter. Die hohen Auftragsbestände und die enorme Nachfrage im Renovier-, aber auch im Neubaubereich sorgten für eine Prognose im Oktober von über 4%. Danach verlangsamte sich das Wachstum jedoch wieder etwas. Die Holzpreise stiegen deutlich und auch die erneute Coronawelle sorgten für eine Zurückhaltung am Markt. Trotzdem konnte insgesamt ein Marktwachstum von 2,0% erreicht werden. 1

1 Quelle: B+L Marktdaten GmbH

c) Auftragseingang / Umsatzerlöse

Der Auftragseingang der Blanke Türenwerke GmbH ist im Jahr 2021 um rd. 4,0 % auf EUR 30,3 Mio. gestiegen. Im Jahr 2020 betrug dieser EUR 29,2 Mio. und war im Vergleich zum Vorjahr um 28,6% gestiegen. Bis Juli 2021 entwickelten sich die Auftragseingangszahlen sowohl bei den Bestandskunden als auch bei den Neukunden besser als im Vorjahr. Entsprechend der Gesamtmarktentwicklung konnten danach die Vorjahreswerte nicht mehr vollumfänglich erzielt werden.

Die Umsätze sind von 2020 auf 2021 um 8,9% auf EUR 28,1 Mio. gestiegen.

Im Jahr 2020 betrugen diese EUR 25,8 Mio. und waren im Vergleich zum Vorjahr um 18,9% gestiegen. Da die Auftragseingänge - im Unterschied zur Umsatzbewertung - ohne den Abzug von EUR 1,8 Mio. Erlösschmälerungen (Kundenboni und Skonti) ausgewiesen werden, beträgt die korrigierte Differenz zwischen Auftragseingang und Umsatz nur rund EUR 0,4 Mio.

Der Auftragsbestand erhöhte sich zum Jahresende 2021 somit leicht auf knapp EUR 4,0 Mio.

Aufgrund der nicht vollständig abgeschlossenen Maßnahmen zur Kapazitätserhöhung im Türenbereich führte der starke Auftragseingang in den ersten sieben Monaten unterjährig zu höheren Auftragsbeständen und Lieferzeiten. Im Verlauf des 4. Quartals wurden die Produktionsrückstände deutlich reduziert. Jedoch wurde dieser Effekt durch eine geringere Einlastung erreicht und nicht durch eine höhere Produktion. Durch die geringere Einlastung wurden im vierten Quartal nicht mehr diejenigen Erlöse erzielt, die für ein besseres Jahres-Ergebnis erforderlich gewesen wären.

d) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Im Durchschnitt des Geschäftsjahres 2021 wurden 158 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inklusive 5 Auszubildender beschäftigt. Im Jahr 2020 waren es 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 8 Auszubildende.

Auch im Jahr 2021 wurde von der Unternehmensleitung Wert auf die Ausbildung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter gelegt und die Maßnahmen wurden intensiviert.

2. Ertragslage

Analog zu den Vorjahren erzielte die Blanke Türenwerke GmbH Erlöse in der Berichtsperiode 2021 im Wesentlichen in den Bereichen Türenfertigung (EUR 15,9 Mio.) und Zargenfertigung (EUR 14,1 Mio.) - jeweils vor Abzug von Erlös-schmälerungen. Nach Abzug der Erlösschmälerungen belaufen sich die Umsätze des Berichtsjahres auf EUR 28,1 Mio. und liegen um rd. EUR 2,3 Mio. höher als im Vorjahr.

Die Materialaufwandsquote - definiert als Materialaufwand im Verhältnis zu Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen und aktivierten Eigenleistungen - ist im Vergleich zum Vorjahr (44,1 %) um 2,5% auf 46,6 % gestiegen.

Auf der Beschaffungsseite kam es beginnend mit dem 3. Quartal und insbesondere im 4. Quartal zu deutlichen Steigerungen. Holzwerkstoffe, Oberflächenbeschläge und Verpackungen sowie papierbasierte-, methanol- und harnstoffhaltige Produkte haben in mehreren Stufen teilweise mit zweistelligen Prozentsteigerungen zugelegt. In der Regel wurden die höheren Preise für ein naheliegendes Lieferdatum erhoben, während wir auf der Verkaufsseite unsere Preise erst ab Auftragseingangsdatum erhöhen konnten. Dieser zeitliche Verzug allein, hat branchenweit zu einer Erhöhung der Materialaufwandsquote geführt.

Die Personalaufwandsquote - definiert als Personalaufwand im Verhältnis zu Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen und aktivierten Eigenleistungen - ist mit 31,1 % (Vorjahr: 31,4 %) um rd. 0,3 %-Punkte niedriger als im Vorjahreszeitraum. Dies resultiert aus weiteren Effizienzsteigerungen in definierten Produktionsbereichen.

Darüber hinaus sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen der Berichtsperiode um rd. EUR 1,6 Mio. höher als im Vorjahreszeitraum Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus höheren Leiharbeiter-, Strom-, Werkzeug- und Vertriebsaufwendungen. Die Verzögerungen bei der Implementierung der überarbeiteten Türen-Beschlaganlage und die Verzögerung der Folgeprojekte in das Jahr 2022 sind für den höheren Leiharbeitereinsatz ursächlich.

Einen positiven Beitrag zum Jahresergebnis steuerte erneut die Beteiligung an der Zech Assekuranz Vermittlungs GmbH & Co. KG bei. Die Erträge aus dieser Beteiligung beliefen sich in der Berichtsperiode auf EUR 2,0 Mio. (Vorjahr: EUR 1,7 Mio.).

Die folgende Übersicht stellt die Kennzahlen der Ertragskraft der Gesellschaft für beide Geschäftsjahre vergleichend gegenüber:

in Mio. EUR 2021 2020
EBITDA 1,5 2,3
EBT -1,3 -0,4
Konzernjahresfehlbetrag -1,3 -0,4

Bedingt durch ein ertragsschwaches Geschäftsjahr lagen sowohl die Kennzahl für die operative Geschäftstätigkeit (EBITDA), das Ergebnis vor Steuern (EBT) als auch das Konzernjahresergebnis unter den Erfolgsgrößen im Vergleichszeitraum 2020. Das EBITDA beschreibt die operative Leistungsfähigkeit.

3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um rd. EUR 0,5 Mio. Der Anstieg resultiert überwiegend aus Investitionen in das Sachanlagevermögen im Rahmen einer - bereits in den Vorjahren begonnenen - Optimierung der Produktion.

Zur optimalen Nutzung von Kreditfazilitäten hat die Gesellschaft einen Factoringvertrag mit der Silver Tower S.A., Luxemburg, geschlossen. Demgemäß kauft der Forderungskäufer nach Maßgabe des Vertrags Forderungen der Gesellschaft gegen dessen Abnehmer und sorgt so für eine höhere Transparenz der Zahlungsströme und für eine operative Entlastung der Administration.

Analog zum Vorjahr werden Forderungen gegen die Tochtergesellschaft Dritte Projektentwicklungsgesellschaft Friedrich Blanke GmbH in Höhe von rd. EUR 2,7 Mio. ausgewiesen. Diese Forderungen resultieren aus der Abwicklung des laufenden Zahlungsverkehrs zwischen beiden Gesellschaften.

Bedingt durch den Jahresfehlbetrag des Berichtsjahres von EUR 1,3 Mio. hat sich die Eigenkapitalquote der Gesellschaft von 5,9 % auf 2,6 % verringert.

Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt einerseits über die Ausreichung finanzieller Mittel durch Kreditinstitute in Höhe von EUR 13,8 Mio. Die der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Tilgungsdarlehen mit einer festen Laufzeit bis 2026 valutieren zum Bilanzstichtag mit EUR 11,9 Mio. Andererseits wurden der Gesellschaft zum Bilanzstichtag langfristige Darlehen durch nahestehende Personen in Höhe von EUR 15,8 Mio. zur Verfügung gestellt.

4. Finanzlage

Der operative Cashflow der Gesellschaft wird vereinfachend wie folgt ermittelt:

Mio. EUR
Jahresfehlbetrag: -1,3
Veränderung Rückstellungen 0,0
Abschreibungen 1,5
Beteiligungserträge -2,0
Veränderung Aktiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit dienen 0,5
Veränderung Passiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit dienen 1,0
Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit: -0,3

Der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit von EUR -0,3 Mio. ist im Wesentlichen dem negativen Geschäftsverlauf im Berichtsjahr und dem daraus resultierenden Jahresfehlbetrag von EUR 1,3 Mio. geschuldet.

Wesentliches Merkmal für die Finanzlage der Gesellschaft sind die Investitionen der Gesellschaft in die Optimierung der Produktion. Hierzu hat der Gesellschafter in der Vergangenheit einem Gesamtvolumen von rd. EUR 20,0 Mio. zugestimmt. Von diesem Betrag sind im Berichtsjahr weitere EUR 2,3 Mio. (Vorjahr: EUR 5,0 Mio.) geflossen. Die Bereitstellung erfolgte wie oben aufgeführt überwiegend durch Banken und nahestehende Personen.

Die der Gesellschaft zur Verfügung stehenden liquiden Mittel von rd. TEUR 42 (Vorjahr: TEUR 3) haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert.

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war während des Berichtsjahres jederzeit gegeben.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich die Ertragslage der Gesellschaft im Berichtsjahr nicht zufriedenstellend entwickelt hat. Erst mit der Fertigstellung des Umbaus ist mit einer Verbesserung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu rechnen.

5. Risikobericht

a) Risikobeurteilung

Die wesentlichen Risiken der Blanke Türenwerke GmbH sind erkannt, ermittelt und werden fortgeschrieben. Die wesentlichen existenziellen Risiken sind gedeckt. Dies betrifft insbesondere die Versicherung sowohl der Anlagegegenstände und Vorräte gegen Elementarschäden als auch die der Debitoren gegen Forderungsausfall. Darüber hinaus besteht ein umfangreiches Controlling- und Kalkulationssystem, das die detaillierte Analyse von Produkten und Kunden zulässt.

b) Risiken

In erster Linie bestehen die typischen Geschäftsrisiken, die zukünftig einen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können. Darüber hinaus kann sich die Gesellschaft nicht von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftslage abkoppeln.

Für das operative Geschäft der Blanke Türenwerke GmbH ist darüber hinaus die Entwicklung der Baukonjunktur in Deutschland und den bestehenden Exportmärkten extrem wichtig. Negative Entwicklungen wirken sich auf die Nachfrage nach den Produkten der Gesellschaft aus.

Insbesondere bestehen nach Auffassung der Geschäftsführung die Risiken, dass Kunden ausfallen, Forderungen notleidend werden, die Verkaufspreise unter Druck geraten und Preiserhöhungen bei der Beschaffung von Rohmaterialien und Energie zum Tragen kommen.

Besondere Währungs- oder Zinsrisiken bzw. Risiken aus Derivaten bestehen nicht.

Sämtliche weitere durch die Geschäftsführung erkennbare Risiken sind zum Bilanzstichtag mit Rückstellungen oder durch Versicherungen abgesichert.

Den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Tatsachen oder Risiken sind aktuell nicht erkennbar. Im Geschäftsjahr 2022 wird voraussichtlich eine bilanzielle Überschuldung zu verzeichnen sein. Diese wird durch die weitere Unterstützung des Gesellschafters abgefedert.

Die Sicherstellung der Lieferketten und die Versorgung der Produktion ist aktuell durch den Corona-Virus nicht mehr so grundlegend beeinflusst wie in den Jahren 2020 und 2021. Seit Anfang 2022 wird der Beschaffungsmarkt vielmehr durch den Ukraine-Krieg und die damit einhergehenden Ausfälle von Lieferwegen sowie Preissteigerungen beeinträchtigt. Die weiteren Prognosen der bisher exorbitanten Preisentwicklungen in nahezu allen Zulieferbereichen sind derzeit nur schwer zu treffen. Durch regelmäßige Task-Force Runden monitort die Gesellschaft diese Entwicklung, die teilweise von Tages- und Wochenpreisen geprägt ist, um Anpassungen im betrieblichen Prozess vorzunehmen.

Unternehmensübergreifende Krankheitsausbrüche mit dem Corona-Virus hat es bisher nicht gegeben. Gleichwohl sind immer wieder Phasen zu verzeichnen, in denen die Krankenquote durch Mutationen des Virus negativ beeinflusst wird. Da davon auszugehen ist, dass auch in Zukunft neue Corona-Varianten entstehen, wird unverändert auf Schnelltests über die gesamte Belegschaft und einer zunehmenden Impfung aller Altersgruppen geachtet.

c) Chancen

Die Blanke Türenwerke GmbH ist als Marktteilnehmer gefestigt und anerkannt. Sie belegt als Spezialist für ummantelte Türen und Zargen eine Nische im Markt.

Mittlerweile gibt es aufgrund der durch die Gesellschaft propagierten kommissionsbezogenen Lieferungen eine hohe Kundenbindung. Aufgrund gut qualifizierter und motivierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann die Gesellschaft schnell auf Kundenanforderungen reagieren.

Darüber hinaus haben sich die im Unternehmen entwickelten Türelemente mit Designkante am Markt etabliert und einen wachsenden Marktanteil eingenommen.

Die Implementierung der generalüberholten Beschlaganlage als Bestandteil der umfangreichen Investitionen in das neue Produktionswerk hat sich im Jahr 2021 länger hingezogen als geplant. Insofern haben sich auch diverse Folgeprojekte bis in das Jahr 2022 verzögert und es kam zu einer Verzögerung der Umzugsplanung. Mit der Stabilisierung der Leistung der Beschlaganlage erfolgt nunmehr eine Konzentration auf die Implementierung des Gesamtprozesses. Durch die getätigten Investitionen wird die Qualität eine dauerhafte Verbesserung erfahren. Die strukturellen Maßnahmen dieses Jahres werden sich für die Folgezeit positiv in der Ergebnisentwicklung bemerkbar machen.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden unter anderem Leistungskennzahlen auf Wochenebene heruntergebrochen, wöchentliche Projektteamsitzungen und Begehungen von Gewerken vorgenommen. Serienstarts einzelner Gewerke werden entzerrt, um die Beherrschbarkeit zu steigern.

Chancen bestehen somit insbesondere in der Gewinnung neuer Kunden sowie der Ausweitung der Geschäftsumfänge mit bestehenden Kunden mit neuen Produkten.

6. Prognosebericht

a) Entwicklung der allgemeinen Rahmenbedingungen

Die Prognosen der Gesamtentwicklung Türen für 2022 sahen durch neu zu errichtende Gebäude und Renovierungen einen Anstieg vor. Allerdings war die Erwartung der Gesamtentwicklung für die folgenden Jahre aufgrund der starken letzten Jahre etwas zurückhaltender. Während in der Corona-Pandemie der Renovierungsanteil stark zugenommen hat, wurden für 2022 Rückgänge erwartet, die durch den Neubau in 2022 jedoch Großteils noch überkompensiert werden sollten. Dabei wurde erwartet, dass insbesondere die Sortimente CPL, HPL und zukünftig auch Weißlacktüren - also die Sortimente der Blanke Türenwerke GmbH - Anteile am Gesamtmarkt gewinnen.

Im Laufe des Jahres 2021 sind die Einstandspreise der wesentlichen Kostentreiber im zweiten Halbjahr erheblich angestiegen. Ursprünglich war - vor dem Ukraine-Krieg - für 2022 von stabilisierenden Einkaufspreisen ausgegangen worden.

Die Verkaufspreise konnten im Jahr 2021 nur mit Verzögerung zur Einkaufspreisentwicklung angepasst werden. Die Branche hatte deshalb das Ziel, im Jahr 2022 weitere Preiserhöhungen durchzusetzen, um die vollen Effekte auszugleichen.

Der Trend im Handel von Türelementen nach einer schnelleren und kommissionsbezogenen Lieferung wird zunehmen.

b) Ursprüngliche zukünftige Entwicklung der Gesellschaft

Ende des Geschäftsjahres 2019 war der Bereich Zargenfertigungslinie mit Vorkomponentenfertigung vollständig implementiert. Durch erhebliche Verzögerungen im Bereich des Maschinenbaus, sollten die Restkomponenten im Türenbereich im Verlauf des Jahres 2022 ebenfalls vollständig implementiert sein. Erst dann sind wir in der Lage, die sortimentsübergreifende Leistungsverbesserung in den Markt zu bringen.

Durch den weiter verzögerten und nunmehr für das 3. Quartal 2022 anvisierten Abschluss der Produktionsoptimierungen im Türenbereich war für 2022 jedoch insgesamt mit weiteren Verlusten zu rechnen, da die Ziel-Produktionskapazitäten planerisch noch nicht vollständig erreicht werden konnten.

Für 2022 war eine Erlössteigerung von Euro 4 Mio. unterstellt, die sich aus zwei weiteren Preiserhöhungseffekten und Mengensteigerungen zusammensetzte. Auf der Einkaufsseite war eine Beruhigung unterstellt, so dass eine Margenverbesserung erzielt werden sollte.

Der abgeschlossene Umbau der Türenproduktion sollte planerisch dann in 2023 dazu beitragen, die Kosten um Strukturkosteneffekte weiter zu bereinigen, sodass ab 2023 ein break-even erreicht wird.

c) Nachträgliche Aktualisierung 2022

Folgender Vorgang von besonderer Wichtigkeit ist im Jahr 2022 eingetreten: Am 19. Oktober 2022 verstarb unser Geschäftsführer Manfred Dreyer.

Das Jahr 2022 begann sehr gut. Materialpreise für Holz und andere Materialien stagnierten teilweise in den ersten zwei Monaten 2022. Umsatz und Absatz liefen ebenfalls annähernd wie unterstellt.

Der Beginn des Ukraine-Kriegs am 24. Februar 2022 führte jedoch zu zahlreichen Verwerfungen. Erneut stiegen Einkaufspreise insbesondere im 2. Quartal auf breiter Front zweistellig und Lieferengpässe, die im Laufe der Corona-Pandemie zunehmend beherrschbarer wurden, traten erneut massiv auf.

Die Gesellschaft erhöhte wie die Marktbegleiter die Absatzpreise mit Wirkung zur Jahresmitte zweistellig. In der zweiten Jahreshälfte kam es jedoch erstmalig seit Jahren zu spürbaren Auftragseingangs- und somit Absatzrückgängen. Gestiegene Zinsen, Inflation sowie Ängste der Verbraucher hinsichtlich der hohen Energiepreise führen zu einer allgemeinen Kaufzurückhaltung der Produkte. Projekte im Wohn- und Nichtwohnbau werden teilweise auf unbestimmte Zeit verschoben. Zudem führt der gestiegene Preis für Innentüren zu einem rückläufigen Absatz im zweiten Halbjahr 2022.

Darüber hinaus zieht sich die vollständige Verlegung der Türen-Serienfertigung länger als erwartet hin. Zum einen ist weiterhin die Ummantelungsanlage mit der von Blanke selbst entwickelten und konstruierten Ummantelungstechnik noch nicht im Vollbetrieb. Zum anderen gab es bei der Inbetriebnahme der Rohlingsfertigung ("Pressenvorfeld inkl. Presse") einen erheblichen Zeitverzug aufgrund fehlender Elektronikvorkomponenten, die aktuell eine um 6 bis 8 Monate verlängerte Lieferzeit haben.

Die Gesellschaft wird deshalb die ursprüngliche Planung 2022 spürbar verfehlen. Der Umsatz wird sich voraussichtlich auf Vorjahresniveau bewegen. Materialquote und Ergebnis werden unter dem Vorjahr liegen.

Gleichwohl wurde die benötigte Liquidität bei Bedarf durch den Gesellschafter zur Verfügung gestellt.

 

Bad Iburg, den 2. Januar 2023

Blanke Türenwerke GmbH

gez. Kay Dobat, Geschäftsführer

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2021

Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit von
bis 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahren
EUR EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.789.888,05 2.580.528,05 11.209.360,00 0,00
(Vorjahr) (15.324.189,25) (2.339.825,25) (12.984.364,00) (7.387.876,00)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 25.504,00 25.504,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (12.994,00) (12.994,00) (0,00) (0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.055.561,97 3.055.561,97 0,00 0,00
(Vorjahr) (2.722.803,52) (2.722.803,52) (0,00) (0,00)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 245.278,26 245.278,26 0,00 0,00
(Vorjahr) (245.320,17) (245.320,17) (0,00) (0,00)
5. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 30.644,35 30.644,35 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
6. Sonstige Verbindlichkeiten 20.448.701,71 18.148.701,71 2.300.000,00 0,00
(Vorjahr) (17.557.489,47) (17.557.489,47) (0,00) (0,00)
37.595.578,34 24.086.218,34 13.509.360,00 0,00
(Vorjahr) (35.862.796,41) (22.878.432,41) (12.984.364,00) (7.387.876,00)
gesicherte Beträge Art und Form der Sicherheit
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.789.888,05 Buchgrundschuld, Sicherungs- übereignung, Abtretung Ansprüche aus Rückkaufverpflichtung Zargenanlage
(Vorjahr) (15.324.189,25) Buchgrundschuld, Sicherungs- übereignung, Abtretung Ansprüche aus Rückkaufverpflichtung Zargenanlage
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00
(Vorjahr) (0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.055.561,97 Eigentumsvorbehalte
(Vorjahr) (2.712.437,08) Eigentumsvorbehalte
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
(Vorjahr) (0,00)
5. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00
0,00
6. Sonstige Verbindlichkeiten 8.350.000,00 Sicherungsübereignungen
(Vorjahr) (8.350.000,00) Sicherungsübereignungen
25.195.450,02
(Vorjahr) (26.386.626,33)

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