Eissalons
Cuculus GmbH
Lindenstraße 9, 98693 Ilmenau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jamie Alexander Robertson seit 23.12.2025 | Prokura |
Sagar Chandaria seit 23.12.2025 | Prokura |
Swathi Selvaraj seit 6.2.2025 | Prokura |
Stefan Grosche seit 11.7.2019 | Prokura |
René Böringer seit 23.1.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (13)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 4.14% | |
| 4.02% | |
| 3.55% |
Ungelöste Beteiligungen (7)
| Name | Anteil |
|---|---|
Cuculus GmbHEigenbeteiligung | 6.56% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
18 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 18 angezeigt
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cuculus GmbHIlmenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Cuculus GmbH macht für das Geschäftsjahr 2023 von dem Wahlrecht nach Art. 93 Abs. 2 EGHGB Gebrauch und wendet bei der Beurteilung der Größenklasse § 267 HGB in der ab dem 17. April 2024 geltenden Fassung an. Danach ist die Gesellschaft zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB n.F. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt grundsätzlich unverändert zum Vorjahr nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Für selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte wurden die Entwicklungskosten mit ihren Herstellungskosten erstmals im Jahr 2023 aktiviert und linear über 10 Jahre abgeschrieben. Die Nutzungsdauer wird jährlich überprüft. Die Herstellungskosten beinhalten die Einzelkosten der Fertigung. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Die geleisteten Anzahlungen auf immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet. Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Vermögensgegenstände wird vereinfachend handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2 a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermö- gens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstel- lung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für den einzelnen Vermögensgegenstand EUR 250,00 nicht übersteigen. Für geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 250,00 und bis zu EUR 1.000,00 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2 a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Vermögensgegenstand vorzeitig aus dem Betriebsver- mögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Finanzanlagen betreffen eine Beteiligung, die zu Anschaffungskosten bewertet ist. Die Vorräte sind zu Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. In den Herstellungskosten sind die Fertigungskosten sowie angemessene Teile der Gemeinkosten enthalten. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet, d. h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich künftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Forderungen und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devi- senkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. C. Erläuterungen zu den Bilanzposten AKTIVA 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im als Anlage beigefügten Anlagespiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände i. H. v. EUR 4.360.134,32 (Vorjahr: EUR 3.972.125,50) haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr und i. H. v. EUR 43.283,04 (Vorjahr: EUR 68.470,61) von mehr als einem Jahr. PASSIVA 3. Eigenkapital Im Geschäftsjahr 2023 wurden eigene Anteile in Höhe von nominal EUR 715,00 zu einem Kaufpreis von EUR 1,00 veräußert. In Höhe des Differenzbetrags von EUR 714,00 erfolgte eine Verrechnung mit der Kapitalrücklage. Der Bilanzverlust in Höhe von EUR 9.278.791,17 enthält einen Verlustvortrag in Höhe von EUR 9.585.611,81. Zum 31. Dezember 2023 bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von EUR 416.173,00 aus der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände. 4. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im folgenden Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 750.294,00 (Vorjahr: EUR 5.362,67). D. Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse
1. Sonstige betriebliche Erträge Ausgewiesen sind im Wesentlichen Erträge aus Zuschüssen (EUR 128.072,50), Erträge aus Währungsumrechnung (EUR 21.581,12), Erträge aus Sachbezügen Kfz (EUR 13.849,61), periodenfremde Erträge (EUR 7.073,73) sowie Erträge aus der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung zu Forderungen (EUR 3.000,00). 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Rechts- und Beratungskosten (EUR 228.803,77), Mietkosten inkl. Nebenkosten (EUR 508.100,63), Lizenzgebühren (EUR 418.143,10), Werbekosten (EUR 104.105,61), Fremdleistungen (EUR 242.362,48) sowie Reisekosten (EUR 284.892,50). E. Ergänzende Angaben 1. Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 91 Angestellte beschäftigt. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Eventualverbindlichkeiten Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen über jährlich TEUR 504 sowie aus Leasingverträgen von insgesamt TEUR 58. Die Gesellschaft hat zwei Mitarbeiterbeteiligungsprogramme aufgelegt, aus denen virtuelle Geschäftsanteile an ausgewählte Mitarbeiter ausgegeben werden können. Die betreffenden Mitarbeiter erhalten unter bestimmten Voraussetzungen im Falle eines definierten Exit-Szenarios eine Sonderzahlung. Im Geschäftsjahr 2023 wurden erste virtuelle Geschäftsanteile an Mitarbeiter ausgegeben. Für die hieraus bereits erdienten Anwartschaften wurde nach Einschätzung eines möglichen Exit-Szenarios durch die Geschäftsführer eine Rückstellung in Höhe von TEUR 11 gebildet. Die für die Rückstellungsberechnung getroffen Annahmen sind jedoch mit hohen Unsicherheiten behaftet. Über die gebildete Rückstellung hinaus können somit weitere Eventualverbindlichkeiten in einer erheblichen Größenordnung bestehen. 3. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023: Herr René Böringer, Diplom-Ingenieur und Herr Gunnar Scharfe, Diplom-Ingenieur. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde entsprechend § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Aufsichtsrat Mitglieder des Aufsichtsrates waren im Geschäftsjahr 2023 und darüber hinaus: Herr Pieter E. G. Trienekens, Geschäftsführer Herr Dipl.-Ing. Holger Heinen, Manager Herr Stephan Berendsen, Geschäftsführer Herr Holger Schragmann, Manager Herr Jan Lozek, Manager. 5. Honorar des Abschlussprüfers Das berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das abgeschlossene Geschäftsjahr beträgt TEUR 13. F. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Ilmenau, den 22. April 2024 Gunnar Scharfe, Geschäftsführer René Böringer, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. April 2024 |
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