Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 7714
Eingetragen
8.12.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenMaurerarbeitenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Die Vornahme aller Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Maurerhandwerk anfallen. Die Gesellschaft ist berechtigt alle Geschäfte zu täatigen, die dem Gesellschaftszweck dienlich sind, sowie andere Unternehmen zu erwerben oder sich an ihnen zu beteiligen bzw ihre Geschäftsführung zu übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Volker Mansfeld
seit 8.12.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

UMBAU MANSFELD GMBH

Grevenbroich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 99.230,00 81.828,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.269,00 8.103,00
II. Sachanlagen 90.961,00 73.725,00
B. Umlaufvermögen 1.828.933,28 1.547.878,11
I. Vorräte 954.452,00 704.520,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 817.904,88 788.797,39
davon gegen Gesellschafter 671.362,52 658.238,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 56.576,40 54.560,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.211,65 7.092,65
Aktiva 1.937.374,93 1.636.798,76

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 154.002,57 253.740,15
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Bilanzgewinn 102.002,57 201.740,15
B. Rückstellungen 94.545,00 152.632,00
C. Verbindlichkeiten 1.688.827,36 1.230.426,61
Summe Passiva 1.937.374,93 1.636.798,76

Anhang

1. Vorbemerkungen

Die Firma der Gesellschaft lautet Umbau Mansfeld GmbH. Sie hat ihren Sitz in Grevenbroich und ist eingetragen beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der Registernummer HRB 7714.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften in den §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in den §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang, statt in der Bilanz zu erfüllen, wurde Gebrauch gemacht.

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert übernommen. Gemäß § 265 Abs. 2 HGB ist in der Bilanz zu jedem Posten der entsprechende Betrag des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Posten der Bilanz, die im Geschäftsjahr und im Vorjahr keinen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Die Gesellschaft ist in die Größenklasse der kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht, insbesondere ist auf die Erstellung des Lageberichts verzichtet worden.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung ist unter Berücksichtigung der Fortführung des Unternehmens durchgeführt worden (going-concern-Prinzip).

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen zum 31. Dezember 2022 vorgetragen und um die Zugänge zu Anschaffungskosten und die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2023 weiterentwickelt. Die planmäßigen Abschreibungen der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgten linear nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen zum 31. Dezember 2022 vorgetragen und um die Zu- und Abgänge zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2023 weiterentwickelt. Die planmäßigen Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgten linear nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen der Zu- und Abgänge erfolgten im Jahr des Zu- bzw. Abgangs pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von nicht mehr als EUR 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Die in Arbeit befindlichen Bauaufträge sind entsprechend ihrem jeweiligen Fertigungsgrad zu Herstellungskosten bewertet. Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgte nach der retrograden Methode, wobei angemessene Abschläge für Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten sowie für branchenübliche Gewinnanteile zum Ansatz kamen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit den Nominalwerten aktiviert unter Berücksichtigung individueller und pauschaler Wertberichtigungen bei den Lieferungsforderungen.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Rückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages ausgewiesen. Sämtlichen erkennbaren Risiken wurde Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Aus der Übertragung von Pensionszusagen auf einen anderen Versorgungsträger, der in der Rechtsform des eingetragenen Vereins als Unterstützungskasse geführt wird, ergibt sich aufgrund der bestehenden Subsidiärhaftung eine mittelbare Pensionsverpflichtung, die gemäß Artikel 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB nicht passivierungspflichtig ist.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG betragen zum Bilanzstichtag EUR 671.362,52 (Vorjahr EUR 658.235,35).

Der Bilanzgewinn beinhaltet zum Bilanzstichtag einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 201.740,15 (Vorjahr EUR 201.111,96).

Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten ist wie folgt:


Gesamt
(Vorjahr)
EUR
davon Restlaufzeit bis ein Jahr
(Vorjahr)
EUR
davon Restlaufzeit größer ein Jahr
(Vorjahr)
EUR
1. Verbindlichkeiten
gegenüber
Kreditinstituten
59.999,41 (37.321,13)
28.131,89 (17.703,34)
31.867,52 (19.617,79)
2. erhaltene Anzahlungen
auf Bestellungen
878.106,01 (581.593,21)
878.106,01 (581.593,21)
0,00 (0,00)
3. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und
Leistungen
205.911,33
(98.244,20)
205.911,33
(98.244,20)
0,00
(0,00)
4. sonstige Verbindlichkeiten

544.810,61 (503.117,07)
410.532,61 (289.237,83)
134.278,00 (134.278,00)
  davon aus Steuern
40.764,95 (25.073,96)


  davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit:
49.330,72 (54.527,28)




4. Sonstige Angaben

Zum alleinigen Geschäftsführer ist Herr Volker Mansfeld, Maurermeister, Grevenbroich, bestellt. Herr Volker Mansfeld ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 14 (Vorjahr 10 Arbeitnehmer).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverträgen.

Grevenbroich, den 28. Juni 2024

Die Geschäftsführung der
Umbau Mansfeld GmbH

Volker Mansfeld
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2024 festgestellt.

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