QSoft Quality Software Development GmbHLiquidiert

69151 Neckargemünd, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 338068
Eingetragen
14.10.1991
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Erstellung von Software und technischen Übersetzungen und der Vertrieb von Soft- und Hardware.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Christina Ariane Hertel-Queck
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Christina Ariane Hertel-Queck
25.565 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

QSoft Quality Software Development GmbH

Neckargemünd

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

486,00

1,00

II. Sachanlagen

25.497,00

28.042,50

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

100,00

100,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

87.857,58

48.415,84

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

7.849,93

4.060,06

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.093,31

1.167,23

Summe Aktiva

122.883,82

81.786,63



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag

1.797,25

6.991,16

III. Jahresfehlbetrag

-2.453,59

-5.193,91

B. Rückstellungen


30.468,07


17.763,83

C. Verbindlichkeiten

67.507,50

36.660,96

Summe Passiva

122.883,82

81.786,63

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Der Jahresabschluss wurde erstmals unter Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Jahresabschluss sind, mit Ausnahme der Anpassungen aufgrund BilMoG, gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten worden.

1.Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Anschaffungskosten beinhalten den Anschaffungspreis, die Nebenkosten sowie die Kostenminderungen.

Geringwertige Anlagegüter bis zum einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben.

2. Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Risiken imForderungsbestand wurden nicht festgestellt und sind somit auch nicht berücksichtigt worden. Eine Einzel- und Pauschalwertberichtigung wurde nicht gebildet.

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen wird. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Da keine Kostensteigerungen erwartet werden, wurden auch keine berücksichtigt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind - wie im Vorjahr -

sämtliche innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen wurde das noch vorhandene

Körperschaftsteuerguthaben gem. § 37 KStG zum 31.12.2010 mit dem

Barwert in Höhe von EUR 3.004,56 angesetzt. Die Körperschaft hat innerhalb

eines zehnjährigen Auszahlungszeitraums von 2008 bis 2017 einen Anspruch

auf Auszahlung ihres KSt-Guthabens in zehn gleichen Jahresbeträgen.

2. Verbindlichkeiten

Gesamt TEUR 68 (36 VJ)

Restlaufzeit bis 1 Jahr TEUR 59 (21 VJ)

Restlaufzeit bis 5 Jahre TEUR 9 (15 VJ)

In der Gesamtsumme Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten an den

Gesellschafter in Höhe von EUR 15.500,00 enthalten.

D Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Berichtsjahr war:

Herr Gerhard Queck, Diplom-Informatiker (FH)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.05.2011

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