DEUTSCHE UNFALLHILFE DUH GmbH

Massenbergstraße 17a, 44787 Bochum, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 4889
Eingetragen
19.1.1994
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist 1.1 die Förderung und Ausbildung im Rahmen des Feuerschutzes, der Unfallverhütung und Rettung aus Lebensgefahr 1.2 Unfälle zu vermeiden und sofortige Maßnahmen am Unfallort anzuwenden, 1.3 die Durchführung von Kursen nach den Weisungen des Verkehrsministeriums oder seinen untergeordneten Behörden. Die Gesellschaft kann sämtliche Geschäfte betreiben, die zur Erreichung dieses Zwecks geeignet erscheinen. Sie kann sich insbesondere auch an ähnlichen Unternehmen beteiligen oder solche erwerben.

Historie

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Management

NameRolle
Raphael Nockenberg
seit 11.12.2015
Prokura
Benjamin Kunert
seit 11.12.2015
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bochum
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DEUTSCHE UNFALLHILFE DUH GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 7.011,00 5.244,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 7.010,50 5.243,50
B. Umlaufvermögen 176.848,62 228.087,79
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 167.375,35 184.521,18
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.473,27 43.566,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.874,32 4.603,08
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 366.098,08 229.892,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 553.832,02 467.826,98

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzverlust 392.098,08 255.892,11
davon Verlustvortrag 255.892,11 140.426,81
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 366.098,08 229.892,11
B. Rückstellungen 537.103,00 449.295,65
C. Verbindlichkeiten 16.729,02 18.531,33
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.729,02 18.531,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 553.832,02 467.826,98

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Firma DEUTSCHE UNFALLHILFE DUH GmbH mit Sitz in Bochum ist im Handelsregister des Amts­gerichts Bochum unter der Nummer HRB 4889 eingetragen.
II. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschrif­ten des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaf­fungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibun­gen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die Immateriellen Vermögensgegenstände und die beweg­lichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 werden aus Vereinfachungsgründen nach § 6 II EStG sofort als Aufwand erfasst.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert oder zu Anschaffungs­kosten angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).
Die ausschließlich zur Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übri­gen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet und auf der Aktivseite als aktivischer Unterschiedsbetrag ausgewiesen.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
Verbindlichkeitenwerden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).
IV. Angaben zur Bilanz
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 108.7052,70 (Vj.: EUR 129.442,71).
Die Rückstellung für Pensionen wurde nach den versicherungsmathematischen modifizierten Teil­wertverfahren gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

durchschnittlicher Marktzins von 3,21 % gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB für eine Laufzeit von 10 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde

keine Lohn- und Gehaltssteigerungen aufgrund einer Festbetragsvereinbarung

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Angaben zur Verrechnung nach § 246 II 2 HGB
Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden EUR 957.881,00
Beizulegender Zeitwert der Vermögensgegenstände EUR 409.996,00
Die Rückstellung zur Pensionszusage weißt eine Unterdeckung nach BilMoG gemäß Art. 67 II EGHGB in Höhe von EUR 16.512,00 (Vj.: EUR 19.264,00) auf.
Bei der Berechnung des Erfüllungsbetrages mit dem 7-Jahres-Zins (2,8 %) gemäß § 253 Abs. 6 HGB ergibt sich ein Unterschiedsbetrag zum Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäfts­jahren von EUR 111.341,00.
Hieraus ergibt sich insgesamt eine Ausschüttungssperre von EUR 127.853,00.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
VI. Sonstige Pflichtangaben
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im Geschäftsjahr betrug 6.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - durch Frau Doris Sebastian-Latsch geführt.
Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 I HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Bochum, den 17. Juli 2019
gez. Doris Sebastian-Latsch


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.08.2019 festgestellt.

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