Garten-Service Hartmut Kulpe GmbH

Am Allerhang 4, 27283 Verden (Aller), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 121995
Eingetragen
17.9.1980
Branche
Erbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenGarten- und LandschaftsbauBetrieb von Baumschulen
Gegenstand
Garten- und Landschaftsbau, der Handel mit Pflanzen und Gartenzubehör, die Gehweg- und Platzreinigung sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen -gleich welcher Art- zu beteiligen, sie zu erwerben und deren Vertretung oder Geschäftsführung zu übernehmen. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Hartmut Kulpe
seit 25.8.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Garten-Service Hartmut Kulpe GmbH

Verden (Aller)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.218,82 10.309,32
I. Sachanlagen 4.701,00 9.791,50
II. Finanzanlagen 517,82 517,82
B. Umlaufvermögen 193.696,13 269.772,45
I. Vorräte 4.261,50 2.135,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 143.245,11 218.853,03
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 46.189,52 48.784,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 198.914,95 280.081,77

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 34.774,38 54.351,48
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzgewinn 9.174,38 28.751,48
B. Rückstellungen 153.729,60 216.596,00
C. Verbindlichkeiten 10.410,97 8.304,68
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 829,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 198.914,95 280.081,77

Anhang


1.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird in Anlehnung an die für steuerliche Zwecke geltenden Abschreibungstabellen ermittelt. Die Sachanlagen werden nach der linearen Methode abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit in den Aufwand gebucht werden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 und bis EUR 1.000,00 werden aus Vereinfachungsgründen in einen Sammelposten eingestellt, der im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben wird. Am Ende des Zeitraums wird fiktiv ein Abgang dieser Vermögenswerte unterstellt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit den am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt.

Bis zum 31. Dezember 2009 wurden die Pensionsrückstellungen mit Teilwerten bilanziert. Diese wurden durch versicherungsmathematische Gutachten auf Basis der Generationentafeln von Prof. Klaus Heubeck (Richttafeln 2005 G) unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6,0% p. a. ermittelt.


Aufgrund der Neuregelung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz werden seit dem Geschäftsjahr 2010 Pensionsrückstellungen von Anwartschaften noch tätiger Pensionsberechtigter nach dem modifizierten Teilwertverfahren berechnet. Die aus der Bewertungsänderung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz resultierende Zuführung zu den Pensionsrückstellungen erfolgt in gleich bleibenden Beträgen über einen Zeitraum von 15 Jahren.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Altersvorsorgeverpflichtung dienen, werden mit dieser Verpflichtung verrechnet.

Die Sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sind die Vorjahreszahlen nur eingeschränkt vergleichbar. Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde entsprechend des Wahlrechts des Artikels 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB verzichtet.

 

2. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind alle innerhalb eines Jahres fällig.

Von den sonstigen Vermögensgegenstände haben TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 4) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter  in Höhe von TEUR 126 (Vorjahr: TEUR 119). Außerdem sind hierunter Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 80) ausgewiesen, die zur Sicherung der Pensionsverpflichtung an den Pensionsberechtigten abgetreten sind.

Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag von EUR 29.

Die Ermittlung des Erfüllungsbetrags der Pensionsrückstellungen erfolgte nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren auf Basis der Generationstafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2005G) unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 5,15% p.a. Gehaltssteigerungen werden nicht erwartet. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 236 wurde mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung in Höhe von TEUR 85 verrechnet.

Die aufgrund der Ausübung des Ansammlungswahlrechts des Artikels 67 Absatz 1 Satz 1 EG-HGB in der Bilanz nicht ausgewiesenen Pensionsrückstellungen betragen TEUR 41.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr TEUR 0) enthalten.

Von den Sonstigen Verbindlichkeiten bestehen TEUR 2 (Vorjahr: 0) aus Steuern und TEUR 0 (Vorjahr: 0) im Rahmen der sozialen Sicherheit.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 7 (Vorjahr: TEUR 15) enthalten.

In den Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Zinsaufwendungen aus der Abzinsung der Altersversorgung in Höhe von TEUR 14 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten.

Die außerordentlichen Aufwendungen betreffen Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsvorschriften BilMoG in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 0).

 

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr


Herr Hartmut Kulpe, Besorgung der Geschäfte

Herr Hartmut Kulpe war hauptberuflich für die Gesellschaft als Geschäftsführer tätig.

Verden-Eitze,


gez. Hartmut Kulpe
(Geschäftsführer)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.10.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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