Beteiligungsgesellschaften
CAPITAL & CONCEPT Leasing GmbH
Am Wickenstück 14B, 61462 Königstein im Taunus, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Walter H. Rösgen seit 27.6.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CAPITAL & CONCEPT Leasing GmbHKönigstein im TaunusJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Jahresbilanz zum 31.12.2015Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2015Allgemeine AngabenMit der Einbeziehung des Leasing in die Vorschrift des § 19 GewStDV, wurde das Finanzierungsleasing als Finanzdienstleistung nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG eingestuft. Der vorliegende Jahresabschluss ist daher nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff.) und unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und für Finanzdienstleistungsinstitute (§§ 340 ff. HGB und Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute - RechKredV) aufgestellt worden. Nach § 267 Abs. 1 HGB könnte das Institut die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften beanspruchen, da es die relevanten Merkmale erfüllt. Aufgrund § 340 ff. HGB ist der Jahresabschluss aber unabhängig von Größenmerkmalen nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften zu erstellen. Sofern Angaben wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, werden sie im Anhang gemacht. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den nach § 340a Abs. 2 Satz 2 HGB durch die RechKredV erlassenen Formblättern. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert; Rückstellungen in der Höhe, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt einen den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln und vorsichtig bewertet worden. Zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses sind keine vorhersehbaren Risiken und Verluste bekannt geworden. Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Die auf den zuvor erstellten Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Angaben zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und VerlustrechnungDie Forderungen an Kreditinstitute betragen T€ 239 (Vj. T€ 111) und beinhalten das laufende Geschäftskonto. Die Forderungen resultieren aus einem Vorsteuerüberhang und haben daher keine Restlaufzeiten. Die Sonstigen Vermögensgegenstände betreffen in 2015 Umsatzsteuererstattungsansprüche in Höhe von TEUR 8 (Vj. T€ 50). Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden T€ 54 (Vj.T€ 1) ausgewiesen, die gegenüber zwei Beteiligungsgesellschaften bestehen. Die Rückstellungen in Höhe von T€ 17 (Vj. 11) beziehen sich auf die zu erwartende Steuernachzahlung 2015 (T€ 7) sowie auf die Kosten für die Prüfung des Jahresabschlusses 2015 (T€ 10). Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht. Die in den "sonstigen betrieblichen Erträgen" in Höhe von T€ 191 (Vj. T€ 78) enthaltenen Beträge, stammen sämtlich aus dem Leasinggeschäft. Den Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans wurden im Geschäftsjahr als Gesamtentgelt für ihre Tätigkeit ein Geschäftsbesorgungshonorar in Höhe von T€ 118 (Vj. T€ 55) gezahlt und unter der Position "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Ob aus dem Bilanzgewinn im Jahr 2016 eine Ausschüttung erfolgt, wird die Gesellschafterversammlung des Jahres 2016 entscheiden. Nach der aktuellen Unternehmensplanung ist keine Ausschüttung vorgesehen. Mandate Die gesetzlichen Vertreter des Instituts haben in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsgremien von großen Kapitalgesellschaften keine Mandate übernommen. Anteilsbesitz Das Institut hält folgende Beteiligungen:
Die Unternehmen werden in den Konzernabschluss des Institutes einbezogen. Der Konzernabschluss ist bei dem Institut erhältlich und wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Geschäftsführungsorgan Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer: Walter H. Rösgen, Kaufmann, Königstein im Taunus Für das Institut sind neben dem Geschäftsführer keine Mitarbeiter tätig.
Königstein im Taunus, 30.05.2016 Walter H. Rösgen Lagebericht zum Jahresabschluss 20151. Geschäft und RahmenbedingungenDie aktuelle Gemeinschaftsdiagnose führender Forschungsinstitute kommt im Oktober 2015 zum Ergebnis, dass sich die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft weiter fortsetzt. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung bestätigt diese Annahme und prognostiziert für das Jahr 2015 einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die mittelständisch geprägte Leasing-Wirtschaft hat sich stabil entwickelt und im Jahr 2015 ihre Stellung als größter Investor Deutschlands behauptet. Nach den Angaben des ifo Institutes investierte die Leasing-Wirtschaft abermals über 50 Mrd. Euro für ihre Kunden in Fahrzeuge, Maschinen, IT-Equipment, Medizintechnik und andere Ausrüstungsgüter sowie in Immobilien. Der Teilbereich des Immobilien-Leasing musste in 2015 nach der Prognose des ifo Institutes einen Rückgang von ca. 30% gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Für 2016 rechnet die Gemeinschaftsdiagnose erneut mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung in Deutschland. Für Ausrüstungsinvestitionen wird ein Plus von ca. 4% angenommen, an dem die Leasingbranche zumindest durchschnittlich partizipieren sollte. CAPITAL & CONCEPT Leasing GmbH (C&C), ist seit 2008 ein Finanzdienstleistungsinstitut und verfügt über die benötigte schriftliche Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gem. § 32 KWG. Die Geschäftstätigkeit der C&C erfolgt auf der Basis eines Netzwerks, das dem Kunden ein interdisziplinäres Team anbietet, in dem C&C die Rolle des investitionsbezogenen Unternehmensberaters übernimmt. Im Unterschied zum klassischen Berater, setzt C&C die erarbeiteten Lösungsvorschläge unter Einschaltung von Leasing- Objektgesellschaften selbst um und bleibt als Leasinggeber langfristiger Partner des Kunden. Das Leistungsangebot richtet sich ausschließlich an Firmenkunden. Im abgelaufen Jahr wurden neben der Verwaltungstätigkeit, Kauf- und Finanzierungsverträge für die Leasing-Objektgesellschaften konzipiert. Bestimmt wurde der Jahresverlauf aber von der Veräußerung einer Leasing-Objektgesellschaft sowie dem erst zum Jahreswechsel 2016/2017 wirksam werdenden Verkauf eines Leasing-Objektes. Das Jahr 2015 kann unter den gegebenen Umständen für das Institut als erfolgreich bezeichnet werden. 2. ErtragslageDie von C&C verwaltete Leasing-Objektgesellschaft verfügte zum Jahresende 2015 über ein Leasingvermögen mit Anschaffungskosten von ca. € 19 Mio. (Vj. € 30 Mio.). Die hieraus resultierenden Erträge von T€ 188 sicherten dem Institut ausreichenden Handlungsspielraum (Vj. T€ 78). Da das Institut kein eigenes Personal beschäftigt und dadurch auch die Folgekosten vermeidet, entstehen Fixkosten nur im unbedeutenden Umfang. Die bedeutende Kostenposition "Geschäftsbesorgungsgebühren" (T€ 118, Vj. T€ 55) wird unter "sonstige betriebliche Aufwendungen" in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Der Jahresüberschuss beträgt T€ 28 (Vj. 7). Mit Blick auf das schwierige Geschäftsumfeld, wird der o.g. Jahresüberschuss als zufriedenstellend angesehen. 3. VermögenslageDie Vermögenslage des Instituts ist durch die gute Liquiditätslage geprägt. Das Bankguthaben weist zum Stichtag 31.12.2015 einen Betrag von T€ 239 = 80% der Bilanzsumme (Vj. T€ 111 = 53%) aus. Dem gegenüber steht insbesondere das wirtschaftliche Eigenkapital (T€ 227, Vj. T€ 199), das einen Anteil von 76% (Vj. 94%) der Bilanzsumme darstellt. 4. FinanzlageAuch die Finanzlage des Instituts ist durch den Liquiditätsbestand (T€ 239; Vj. T€ 111) gekennzeichnet. Im Geschäftsjahr 2015 standen C&C aufgrund der ausreichenden Ertragskraft und der thesaurierten Gewinne früherer Jahre, immer ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gegeben. Kapitalflussrechnung
5. NachtragsberichtZum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts war die wirtschaftliche Lage des Instituts gegenüber dem Abschlussstichtag unverändert positiv. Nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich keine Ereignisse eingestellt, die sich auf die Vermögens- oder Ertragslage positiv oder negativ ausgewirkt haben. 6. RisikoberichtAls unmittelbare Folge der Klassifizierung als Finanzdienstleistungsinstitut und Einbeziehung in das Regelwerk des KWG, hat das Institut ein an die Größe und den Risikoumfang angepasstes Risikomanagementsystem implementiert und dokumentiert. Diese Dokumentation beschreibt detailliert, welche Risikomanagementinstrumente zum Einsatz kommen. Im Wesentlichen handelt es sich mit Blickrichtung auf die Leasing-Objektgesellschaften um Haftungsausschlüsse in Finanzierungsverträgen, Andienungsrechte zur Vermeidung von Marktpreisrisiken, Mieteintrittsverpflichtungen zur Vermeidung von Bonitätsrisiken, zins- und fristenkongruente Finanzierungsvereinbarungen zur Vermeidung von Liquiditätsrisiken. Aufgrund der zur Anwendung kommenden "doppelten Proportionalität", ist bei der Ausprägung des Risikomanagementsystems sowohl der Risikogehalt als auch der Umfang des Geschäftsbetriebs zu berücksichtigen. C&C hat sich in der Geschäftspolitik auf die Strategie des risikominimierten und überschaubaren Geschäftes festgelegt. Daher findet das Risikomanagementsystem in der einfachsten Ausprägungsstufe statt. Der Risikobericht wird nachstehend nach den wesentlichen Risikoarten gegliedert: 6.1. Adressenausfallrisiko: Risiken entstehen zunächst auf der Ebene der Leasing-Objektgesellschaften, da nur dort die Leasingraten - und damit die Grundlage für das GeschäftsbesorgungsHonorar der C&C - ausfallen können. Ein weiteres Ausfallrisiko kann entstehen, wenn sich die Wertentwicklung des Leasinggegenstandes negativ verändert und während der Vertragslaufzeit eine Verwertung ansteht. Das verbliebene Leasing-Objekt ist relativ neu; der mit Ablauf des 31.12.2016 wirksam werdende (verlustfreie) Verkauf wurde bereits notariell beurkundet. Die Lagebeurteilung und die Objektqualität werden unverändert als gut eingestuft. Eine Objektbesichtigung erfolgte in 2015. Aufgrund der Sachlage besteht keine negative Wertentwicklung und somit kein relevantes Adressenausfallrisiko. 6.2. Marktpreisrisiko: Die Verpflichtungen zur Zinszahlung sind deckungsgleich mit dem Anspruch auf den Zinsanteil in der Leasingrate. Die Verträge sind sämtlich in EURO abgeschlossen. Damit besteht weder aus Zins- noch aus Währungssicht ein relevantes Marktpreisrisiko. 6.3. Liquiditätsrisiko: Der Zinssatz und die Zinsbindungsfrist sind kongruent mit dem Leasingvertrag geschlossen. Damit besteht für C&C kein relevantes Liquiditätsrisiko. 6.4. Operationelle Risiken: Interne Betrugsfälle sind ausgeschlossen, da keine Mitarbeiter beschäftigt werden; externe Betrugsvorfälle sind aufgrund der Konzentration auf ImmobilienLeasingverträge nahezu ausgeschlossen. Klagefälle sind bislang nicht aufgetreten und sind aufgrund des Geschäftsmodells eher unwahrscheinlich. Die IT-Ausstattung ist wenig komplex; sie entspricht einer normalen Büroausstattung. Datensicherungen werden regelmäßig vorgenommen und der Datenträger in einem Wertschutzschrank gelagert. Damit bestehen für das Institut keine relevanten operationellen Risiken. 6.5. Sonstige Risiken: Neben den vorstehend behandelten wesentlichen Risikoarten sind bislang keine sonstigen Risiken erkennbar geworden. 6.6. Risikotragfähigkeitskonzept Für bislang unerkannte Risiken hält das Institut eine ausreichende Liquiditätsvorsorge. Angesichts der als äußerst günstig angesehenen Risikosituation, kann die Liquidität aus dem eingezahlten Kapital (T€ 25) bereits als ausreichend im Sinne eines Risikotragfähigkeitskonzeptes angesehen werden. Im Berichtsjahr wurden keine Risiken identifiziert, die für das Institut bestandsgefährdend gewesen wären. 7. PrognoseberichtDer Blick in die Zukunft wird unverändert durch zwei gegenläufige Aspekte geprägt. Positiv ist einzuschätzen, dass sich in den vergangenen Jahren mehrere Mitbewerber vom Markt des Immobilien-Leasing zurückgezogen haben. Bei gleichzeitig unveränderter Nachfrage von Kundenseite, ergibt sich für das Institut eine deutlich verbesserte Prognose. Möglicherweise negativ werden sich hingegen Entwicklungen auswirken, die mit dem völlig neuen Standard bei der IFRS-Bilanzierung für Leasing und Miete sowie mit den Reformen "Basel III" und deren Bedeutung für die Langfristfinanzierung zusammenhängen. Risiken bestehen unverändert auf der Einnahmenseite. Nur wenn der Leasingnehmer die Leasingrate entrichtet, kann die Leasingmarge vereinnahmt werden. Da das Institut nur in geringstem Umfang Fixkosten tragen muss, bestehen keine bestandsgefährdenden Risiken. Der bisherige Geschäftserfolg deutet darauf hin, dass der eingeschlagene Weg zielführend ist, strategische Allianzen weiter ausgebaut werden und das Institut überproportional an dem für 2016 erwarteten weiteren Anstieg der Wirtschaftsleistung in Deutschland partizipieren wird. Das Institut rechnet für 2016 und auch für kommende Geschäftsjahre mit Überschüssen bei steigender Tendenz.
Königstein im Taunus, 30.05.2016 CAPITAL & CONCEPT Leasing GmbH Walter H. Rösgen Protokoll der Gesellschafterversammlung der CAPITAL & CONCEPT Leasing GmbH, Königstein im Taunusam 01.06.2016 in Königstein im TaunusDer Geschäftsführer stellte die ordnungsgemäße Einberufung und die Beschlussfähigkeit der Gesellschafterversammlung fest. Es sind 100% der Stimmen anwesend. Er übernimmt den Vorsitz der Gesellschafterversammlung. TOP 1: Verabschiedung des Jahresabschlusses 2015 Der Gesellschafter nimmt den Jahresabschluss zustimmend zur Kenntnis. Der Jahresabschluss entspricht der im Prüfungsbericht enthaltenen Fassung und wird vom Gesellschafter festgestellt. TOP 2: Verwendung des Ergebnisses Der Jahresüberschuss in Höhe von € 28.483,31 erhöht den vorhandenen Gewinnvortrag. Der Bilanzgewinn beträgt danach 202.357,79. Über eine mögliche Gewinnausschüttung wird eine weitere Gesellschafterversammlung in der zweiten Jahreshälfte 2016 beschließen. TOP 3: Wahl des Abschlussprüfers Die Wahl des Abschlussprüfers wird in dieser weiteren Gesellschafterversammlung erfolgen. TOP 4: Entlastung der Geschäftsführung Die Geschäftsführung wird einstimmig entlastet. TOP 5: sonstiges Keine Wortmeldungen. Der Vorsitzende schließt die Sitzung um 10:40 Uhr.
Walter H. Rösgen, Geschäftsführer Walter H. Rösgen, alleiniger Gesellschafter "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CAPITAL & CONCEPT Leasing GmbH, Königstein im Taunus für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB, unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Frankfurt, 30. Mai 2016 Baker
Tilly Roelfs AG
Ralph Hüsemann, Wirtschaftsprüfer Stephan Müller, Wirtschaftsprüfer Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
9 nahegelegene Organisationen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Unternehmensberatung
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Bauträger für Wohngebäude
My Will e.K.
70m
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen