Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 225956
Vorher
Gerd Hessenauer GmbH Agentur für Marketing und Unternehmenskommunikation
Eingetragen
11.1.2005
Branche
Messe-, Kongress- und Business-Event-VeranstalterMontage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und MessenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Die Gestaltung von Marketing -und Kommunikationskonzepten, sowie die Durchführung von Firmenveranstaltungen insbesondere auch auf Messen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

SGH GmbH

Leinfelden-Echterdingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2013

AKTIVSEITE

31.12.2012 31.12.2011
EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   1.655,00 2.694,00
II. Sachanlagen   72.326,27 91.616,00
    73.981,27 94.310,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   18.528,00 8.738,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   126.873,44 125.014,93
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   15.627,84 5.993,47
    161.029,28 139.746,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten   3.367,40 4.353,18
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   87.178,52 21.523,42
    325.556,47 259.933,00

PASSIVSEITE

     
    31.12.2012 31.12.2011
  EUR EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00   30.000,00
II. Verlust-/Gewinnvortrag -51.523,42   9.627,33
III. Jahresfehlbetrag -65.655,10   -61.150,75
    -87.178,52 -21.523,42
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   87.178,52 21.523,42
    0,00 0,00
B. Rückstellungen   20.850,00 21.622,00
C. Verbindlichkeiten   304.706,47 238.311,00
- davon aus Steuern EUR 18.083,22 (i. Vj. EUR 12.223,32)      
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 26,00 (i. Vj. EUR 26,00)      
    325.556,47 259.933,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

SGH GmbH, Rutesheim

Allgemeine Angaben

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind in den Anhang übernommen. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert aufgeführt.

Wir weisen darauf hin, dass in Folge der im Geschäftsjahr eingetretenen Verluste die Bilanz der SGH GmbH einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aufweist. Die gesetzlichen Vertreter und die Gesellschafterversammlung gehen zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung von einer positiven Fortbestehensprognose aus. Auf dieser Basis wurde die Bewertung trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen sind in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden.

Bei Anschaffungen ab dem 01. Januar 2008 wurde die neue Regelung des § 6 Abs. 2a EStG hinsichtlich der abnutzbaren beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, angewandt. Lagen die Anschaffungs- und Herstellungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand bei mindestens 150 EUR und maximal 1.000 EUR, so wurden diese in einem Sammelposten eingestellt, der über 5 Jahre hinweg ohne Berücksichtigung von vorzeitigen Abgängen linear gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten. Die verlustfreie Bewertung ist eingehalten.

Unfertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Nennwerten. Für am Stichtag erkannte Einzelrisiken wurden Einzelwertberichtigungen in ausreichender Höhe gebildet. Darüber hinaus wurde für erkennbare allgemeine Ausfall- und Kreditrisiken eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Kapitalanteile sind zum Nennbetrag bewertet.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Des Weiteren werden künftige Preis- und Kostensteigerungen mit eingezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen aufgrund der Erstanwendung des § 253 HGB n. F. sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sowie "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung von Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgte am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs.

Erläuterungen zur Bilanz des Geschäftsjahres 2012

BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem Anlagenspiegel dargestellt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Der Posten betrifft EDV-Software.

Sachanlagen

Die Zugänge betreffen im Bereich andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung vor allem den Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 18 TEUR (Vorjahr: 40 TEUR).

Zudem enthalten die sonstigen Vermögensgegenstände Posten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 18 TEUR (Vorjahr: 32 TEUR).

Eigenkapital

Die Stammeinlagen sind vollständig einbezahlt und betragen 30 TEUR.

Der Verlustvortrag hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

EUR
Gewinnvortrag zum 31. Dezember 2011 9.627,33
Jahresfehlbetrag 2011 -61.150,75
Verlustvortrag zum 31. Dezember 2012 -51.523,42

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt:

31.12.2012 31.12.2011
bis 1 Jahr zwischen 1 - 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt Gesamt
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten 250 55 0 305 238

Von den Verbindlichkeiten ist im Geschäftsjahr 2012 ein Gesamtbetrag in Höhe von 61.667,97 EUR durch Pfandrechte abgesichert.

SONSTIGE ANGABEN

Organe der Gesellschaft

Die Geschäftsführung oblag im abgelaufenen Geschäftsjahr:

 

Herrn Gerd Hessenauer, Stuttgart

Der Geschäftsführer war im Geschäftsjahr einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gewährte Kredite an Organmitglieder

Dem Gesellschafter-Geschäftsführer Herrn Gerd Hessenauer wurde ein Darlehen gewährt. Dieses wird im Geschäftsjahr 2012 mit einem Zinsfuß von 1,5% verzinst. Das Darlehen wurde bis auf weiteres gewährt. Der Stand des Darlehens beträgt zum 31. Dezember 2012 EUR 18.138,04.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2012 in Höhe von 65.655,10 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Rutesheim, den 30. Mai 2014

Herr Gerd Hessenauer

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