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SGH GmbHLeinfelden-EchterdingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVSEITE
Anhang für das Geschäftsjahr 2012SGH GmbH, RutesheimAllgemeine Angaben Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind in den Anhang übernommen. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert aufgeführt. Wir weisen darauf hin, dass in Folge der im Geschäftsjahr eingetretenen Verluste die Bilanz der SGH GmbH einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aufweist. Die gesetzlichen Vertreter und die Gesellschafterversammlung gehen zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung von einer positiven Fortbestehensprognose aus. Auf dieser Basis wurde die Bewertung trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden. Bei Anschaffungen ab dem 01. Januar 2008 wurde die neue Regelung des § 6 Abs. 2a EStG hinsichtlich der abnutzbaren beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, angewandt. Lagen die Anschaffungs- und Herstellungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand bei mindestens 150 EUR und maximal 1.000 EUR, so wurden diese in einem Sammelposten eingestellt, der über 5 Jahre hinweg ohne Berücksichtigung von vorzeitigen Abgängen linear gewinnmindernd aufgelöst wird. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten. Die verlustfreie Bewertung ist eingehalten. Unfertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Nennwerten. Für am Stichtag erkannte Einzelrisiken wurden Einzelwertberichtigungen in ausreichender Höhe gebildet. Darüber hinaus wurde für erkennbare allgemeine Ausfall- und Kreditrisiken eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Kapitalanteile sind zum Nennbetrag bewertet. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Des Weiteren werden künftige Preis- und Kostensteigerungen mit eingezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen aufgrund der Erstanwendung des § 253 HGB n. F. sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sowie "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Umrechnung von Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgte am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs. Erläuterungen zur Bilanz des Geschäftsjahres 2012 BILANZ Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem Anlagenspiegel dargestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände Der Posten betrifft EDV-Software. Sachanlagen Die Zugänge betreffen im Bereich andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung vor allem den Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 18 TEUR (Vorjahr: 40 TEUR). Zudem enthalten die sonstigen Vermögensgegenstände Posten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 18 TEUR (Vorjahr: 32 TEUR). Eigenkapital Die Stammeinlagen sind vollständig einbezahlt und betragen 30 TEUR. Der Verlustvortrag hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt:
Von den Verbindlichkeiten ist im Geschäftsjahr 2012 ein Gesamtbetrag in Höhe von 61.667,97 EUR durch Pfandrechte abgesichert. SONSTIGE ANGABEN Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung oblag im abgelaufenen Geschäftsjahr:
Der Geschäftsführer war im Geschäftsjahr einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gewährte Kredite an Organmitglieder Dem Gesellschafter-Geschäftsführer Herrn Gerd Hessenauer wurde ein Darlehen gewährt. Dieses wird im Geschäftsjahr 2012 mit einem Zinsfuß von 1,5% verzinst. Das Darlehen wurde bis auf weiteres gewährt. Der Stand des Darlehens beträgt zum 31. Dezember 2012 EUR 18.138,04. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2012 in Höhe von 65.655,10 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Rutesheim, den 30. Mai 2014 Herr Gerd Hessenauer |
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