Schrade Kabeltechnik GmbH
Carl-Benz-Straße 1, 89604 Allmendingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Armin Kräck seit 15.11.2024 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Infinite Electronics Germany Bidco GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schrade Kabeltechnik GmbHAllmendingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2023 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2023 Lagebericht zum 31. Dezember 2023 Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers Feststellung des Jahresabschlusses HANDELSBILANZ zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben Die Schrade Kabeltechnik GmbH hat ihren Sitz in Allmendingen. Sie ist im Handelsregister beim Amtsgericht Ulm unter HRB 490500 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Nach den in § 267 HGB vorgegebenen Größenklassen gehört die Gesellschaft unter Zugrundelegung der Daten für die Geschäftsjahre 2023 und 2022 zu den mittelgroßen Kapitalgesellschaften. Sie ist damit gemäß §§ 316 ff. HGB prüfungspflichtig. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten ohne Berücksichtigung von Fremdkapitalzinsen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen und unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - angesetzt. Die Abschreibungen werden auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der Gegenstände nach linearer und teilweiser degressiver Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang erfasst. Das Umlaufvermögen wird zum Nennwert unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren sind überwiegend zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei bei den Fertigerzeugnissen die Bewertung mit Planzeiten erfolgt. Die Herstellungskosten umfassen das Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne, Material- und Fertigungsgemeinkosten, der Werteverzehr des Anlagevermögens und Verwaltungsgemeinkosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Das Eigenkapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 7 bzw. 10 Jahren ergibt. Die Steuerrückstellungen wurden auf Basis der voraussichtlichen Steuerbelastung für das Berichtsjahr gebildet. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Erläuterungen zur Bilanz Die im Vorjahr fehlerhaft im Warenbestand ausgewiesenen Vorratsbestandteile wurden nun unter den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ausgewiesen. Korrigierend und abweichend zum Vorjahr wurden konzerninterne Forderungen in 2023 nicht in den liquiden Mitteln sondern unter Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Die Vorjahreswerte in den Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und in den liquiden Mitteln wurden entsprechend angepasst. Abweichend zum Vorjahr wurden konzerninterne Verbindlichkeiten in 2023 nicht im Vorratsvermögen, sondern unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbunden Unternehmen ausgewiesen. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst. Die Aktivierung von selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögen führen gem. § 268 Abs. 8 S. 1 HGB zu einer Ausschüttungssperre i. H. v. TEUR 92. Wegen der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf die Seite 3 verwiesen. ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023
Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen wurden nach der PUC-Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung zugrunde gelegt:
Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 41. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Absatz 6 Satz 3 HGB). Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen personalbezogene Verpflichtungen für Rückstellungen für Umstrukturierung (T€ 555), Resturlaubsansprüche, Tantiemeansprüche und Berufsgenossenschaft (T€ 358), Prüfungs- und Beratungskosten (T€ 53), ausstehende Rechnungen (T€ 30) sowie Garantieleistungen (T€ 23). Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen i. H. v. Mio. € 2 haben Mio. € 1,5 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 2.013 (Vorjahr T€ 2.352). Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter. Es bestehen keine Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Alle Verbindlichkeiten sind ungesichert. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Abweichend zum Vorjahr wurden die Abschreibungen des Umlaufvermögens umgegliedert und werden nun in den Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens ausgewiesen. Betriebsungewöhnliche Aufwendungen und Erträge Im Laufe des Geschäftsjahres kam es zu betriebsungewöhnlichen Aufwendungen durch außerplanmäßige Abschreibungen für Anlagen im Bau i. H. v. T€ 25. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden Haftungsverhältnisse aus der rechnerischen Unterdeckung von Pensionszusagen i. H. v. T€ 85 gegenüber Mitarbeitern der Gesellschaft, die an eine Unterstützungskasse ausgelagert wurden. Es bestehen zukünftige, sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen in Höhe von insgesamt T€ 524. Sonstige Angaben Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und Herr Matthieu Cornelis van Tilburg von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Die Schrade Kabeltechnik GmbH wurde in den Konzernabschluss der Cable Connectivity Group (CCG) einbezogen. Die Cable Connectivity Group (CCG) stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Der offen gelegte Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. Im Jahresdurchschnitt wurde folgende Anzahl an Arbeitnehmern beschäftigt:
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Es lagen keine berichtspflichtigen Vorgänge vor.
Nettetal, den 5. April 2024 Michael Koschuhar Matthieu Cornelis van Tilburg Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 20231. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Struktur und Geschäftstätigkeit Die Schrade Kabeltechnik GmbH ist eine 100%ige Tochter der CCG Deutschland GmbH und gehört seit 01.02.2023 zum Konzernverbund der Infinite Electronics Inc. Die Schrade Kabeltechnik GmbH ist in den Bereichen Kabelkonfektion, Steuerschrankbau und elektrischen Baugruppen aktiv. Unser Leistungsspektrum reicht von der einfachen durch Schrade bedruckten Litze, komplexen Verdrahtungen für Bordnetze unter Verwendung von Hybrid- über Flachband-, Netzwerk und Massekabel, bis hin zu speziell angepassten Kabelsätzen etwa für Apparate und Baugruppen für den Einsatz in der Medizinindustrie oder für Spezialanwendungen. Zum Kundenkreis unserer Gesellschaft gehören insbesondere Unternehmen aus den Segmenten Kräne, Spezialfahrzeuge und Industrie. Wesentliche Absatzgebiete sind Deutschland sowie das angrenzende Ausland. Die Schrade Kabeltechnik GmbH steht für kundenorientierte und kundenindividuelle Lösungen. Der Fokus liegt auf unseren Kernsegmenten und -branchen, aber auch neue Marktbereiche sollen Bestandteil der zukünftigen strategischen Ausrichtung werden. Durch kundenspezifische Lösungen, wie beispielsweise komplette Bausätze sowie einer breiten Aufstellung der Gruppe im Markt, ergeben sich viele Chancen und Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum. Die Cable Connectivity Group ("CCG") wurde im Mai 2019 gegründet. Die CCG agiert durch den Zusammenschluss mehrerer Unternehmen in den Bereichen Produktion, Vertrieb und Konfektion. Anfang 2023 wurde die CCG durch Infinite Electronics Inc. übernommen. Infinite Electronics ist ein weltweit führender Anbieter von elektronischen Komponenten und ist bestrebt, bestehende Lücken in der Elektronik-Lieferkette durch Konnektivitätsprodukte und entsprechenden Dienstleistungen zu schließen. Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten werden weder eigens noch durch Dienstleister durchgeführt. 1.2. Transformation Die vergleichsweise teure Herstellung von lohnintensiven Produkten sowie der zunehmende Wettbewerbsdruck führt, wie in anderen Branchen auch bekannt, dazu, dass vermehrt Gesellschaften in das Ausland abgewandert sind, um insbesondere von einem niedrigeren Lohn- und Lohnnebenkostenniveau zu profitieren. Auch die Schrade Kabeltechnik GmbH folgt diesem Weg und nutzt für die Herstellung der Produkte zunehmend ihre Schwestergesellschaft in Polen. Die Herstellung erfolgt dort nach entsprechender Beauftragung unter Beistellung des Rohmaterials. Dementsprechend wird die Schrade Kabeltechnik GmbH zurzeit zum Center of Excellence umgebaut und Produktionskapazitäten abgebaut. Diese Restrukturierung hatte ihren Ursprung im Oktober 2023 unter Berücksichtigung eines sozialverträglichen Mitarbeiterabbaus. 1.3. Mitarbeiter Der Personalaufwand für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 betrug insgesamt € 4,2 Mio. (Vorjahr € 4,4 Mio.) und beinhaltet eine Rückstellung für Restrukturierung in Höhe von € 429 Tsd. Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 67,58 FTE (Vorjahr: 79,68 FTE) für das Unternehmen tätig. 1.4. Investitionen Im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurden € 142 Tsd. (Vorjahr € 366 Tsd.) in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände investiert. 2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 2.1.1. Ertragslage Die Umsatzerlöse der Schrade Kabeltechnik GmbH belaufen sich im Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 auf € 17,8 Mio. und auf € 16,3 Mio. im Gesamtjahr 2022. Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung wurden im Jahr 2023 umfangreiche Verkaufspreisanpassungen vorgenommen, um den Marktbedingungen gerecht zu werden. Zudem konnte der Umsatz in wichtigen Zielmärkten gesteigert werden. Trotz dieser Entwicklung hat sich die Rohertragsmarge (= (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) /Umsatzerlöse) im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr verschlechtert und liegt bei 27,2%. Die Personalaufwendungen betragen insgesamt € 4,2 Mio. und liegen damit unter dem Niveau des vorangegangenen Geschäftsjahres von € 4,4 Mio. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um € 476 Tsd. auf € 1,5 Mio., gestiegen. Dies war u.a. bedingt durch eine Rückstellung für Restrukturierungskosten in Höhe von € 300 Tsd. Die Vertriebskosten stiegen um € 60 Tsd., wobei die EDV-Kosten konstant gehalten werden konnten. Die Abschreibungen hingegen stiegen um € 14 Tsd. auf € 195 Tsd., vorwiegend bedingt durch die Einführung eines neues ERP-System im August 2022. Daraus ergibt sich für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 ein Jahresfehlbetrag vor Ergebnisübernahme von € -1.220 Mio. 2.1.2. Finanzlage Die Schrade Kabeltechnik GmbH verfügt zum 31. Dezember 2023 über flüssige Mittel in Höhe von € 1.039 Tsd. Die Ausstattung der Gesellschaft mit ausreichend finanziellen Mitteln ist durch die Einbindung in das "Cash-Pooling-System" der Gruppe im erhöhten Umfang sichergestellt. Somit kann derzeit zur Erreichung der operativen und strategischen Ziele auf die Inanspruchnahme von Banken zur Mittelbeschaffung verzichtet werden. 2.1.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich zum 31. Dezember 2023 nicht wesentlich verändert und beläuft sich auf € 8,2 Mio. Das Anlagevermögen und die Vorräte reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr um € 1,2 Mio. wohingegen sich der Forderungsbestand und flüssigen Mittel um diesen Wert erhöhte. Wesentliche Vermögensposten sind die Vorräte mit 43,08% (Vorjahr 54,30 %), die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 35,07 % (Vorjahr 28,49 %) sowie die flüssigen Mittel mit 12,62% (Vorjahr 4,42%). Die Verbindlichkeiten haben sich insgesamt um € 0,5 Mio. im Vergleich zum 31. Dezember 2022 verringert. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 beträgt aufgrund des mit der CCG Deutschland GmbH bestehenden Gewinnabführungsvertrages unverändert € 1,4 Mio. Die Eigenkapitalquote beträgt 17,65 % und ist damit im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr um 0,06 % gestiegen. 2.1.4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Als wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren, die zur Steuerung der Gesellschaft herangezogen werden, dienen vor allem die Entwicklung der Umsatzerlöse und der Rohertragsmarge. Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurden auf Grundlage der Planungen Umsatzerlöse von € 15,6 Mio. erwartet; die erwartete Zielgröße wurde mit € 17,8 Mio. erfüllt. Die geplante Rohertragsmarge lag im Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 bei 36,8 % und damit über dem Vorjahreswert von 34,2 %. 2.1.5. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Unter Berücksichtigung der vorstehend gemachten Angaben kann die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft im Geschäftsjahr angesichts der negativen Preissteigerungseinflüsse, der Transformation und bereinigt um außerordentliche Effekte, als robust und zukunftsorientiert bezeichnet werden. 3. Prognosebericht Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurden auf Grundlage der Planungen Umsatzerlöse von € 15,6 Mio. erwartet; die erwartete Zielgröße wurde mit € 17,8 Mio. übererfüllt. Die geplante Rohertragsmarge lag im Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 bei 36,8 % und damit über dem Vorjahreswert von 34,2%. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine stabile Auftragsentwicklung auf dem Niveau des Jahres 2023. Die Gesellschaft befindet sich im Umbau zu einer strategischen und vertriebsorientierten Organisation. Ziel ist es, auf Basis einer robusten Bestandkundenstruktur, neue Kunden in den definierten Zielmärkten im vorwiegend deutschsprachigen Raum zu gewinnen. Dies wird durch die Einführung neuer oder optimierter Prozesse unterstützt, die erhebliche Effizienzsteigerungen versprechen. Darüber hinaus wird sich die Gesellschaft neben seinen bestehenden Produkten verstärkt auf die zunehmende Elektrifizierung und die damit verbundenen Chancen konzentrieren. Der anhaltende Krieg in der Ukraine, der Konflikt in Gaza, die Rückbesinnung auf eine wehrhafte Nation sind in der Gesellschaft und Wirtschaft zu spüren und haben Spuren hinterlassen. Zudem befindet sich die deutsche Wirtschaft derzeit in einer herausfordernden Lage. Die Stimmung in den Unternehmen und Haushalten ist schlecht, und die Unsicherheit ist hoch. Die aktuellen Prognosen der Wirtschaftsinstitute gehen von einem verhaltenen Wachstum für 2024 aus. Seitens unserer Kunden liegen uns keine signifikanten negativen Informationen vor. Deshalb gehen wir davon aus, dass wir unsere Ziele für 2024 erreichen können. Bei den Beschaffungskosten konnten wir bisher keine weitreichenden Preisreduzierungen feststellen. Vielmehr haben sich die Beschaffungskosten auf einem hohen Niveau stabilisiert. Der negative Einfluss auf das Betriebsergebnis ist durch Erhöhung der Verkaufspreise noch nicht komplett kompensiert. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1. Risikomanagementsystem Die Schrade Kabeltechnik GmbH ist unterschiedlichen branchen- und marktspezifischen Chancen und Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Hierfür überwacht und identifiziert das lokale Management in Zusammenarbeit mit dem zentralen Management der CCG-Gruppe fortlaufend die Risiken und Chancen, um frühzeitige Maßnahmen auf Gruppenebene zu ergreifen. Risiken werden als Ereignisse definiert und Entwicklungen innerhalb und außerhalb der Gesellschaft sowie der CCG-Gruppe, die sich negativ auf die Erreichung der Unternehmensziele auswirken können mit betrachtet. Im Rahmen des Risikomanagementsystems hat die Schrade Kabeltechnik GmbH mit der Hilfe der CCG-Gruppe ein System eingerichtet, das für Konzeption, Organisation, Umsetzung, Steuerung und Berichtswesen verantwortlich ist. Die Umsetzung des Risikomanagements muss die Schrade Kabeltechnik GmbH eigenständig vornehmen. Sie ist in ihrem Bereich dafür verantwortlich, Risiken zu identifizieren und abzuschätzen. Dazu dienen die Festlegung von Frühwarnindikatoren und die Überwachung von definierten Kennziffern. 4.2. Chancen Hinzu kommt, dass seit dem 01.02.2023 Infinite Electronics erfolgreich die Übernahme der Cable Connectivity Group (CCG) abgeschlossen hat. Durch diese Akquisition wird CCG ein Teil des globalen Portfolios von Infinite Electronics, welches führende Marken für Verbindungslösungen beinhaltet. Die CCG wird künftig den Schwerpunkt der europäischen Aktivitäten von Infinite Electronics bilden und das Produkt- und Dienstleistungsangebot in Europa deutlich erweitern. Für CCG bedeutet dies, dass wir weiterhin unsere geschätzten Kunden bedienen und unsere starke Position im Bereich der Spezialkabel und Kabelverbindungslösungen festigen. Da die Unternehmen der Infinite Electronics Gruppe in den Bereichen Produktion, Handel und Konfektion agieren, können dem Kunden umfangreiche und individuelle Lösungen angeboten werden, sodass hierdurch Wettbewerbsvorteile geschaffen werden können. Die Detailanalyse von einzelnen Bereichen soll neue Chancen hervorbringen und Synergien schaffen. Eine gezielte Strategie in ausgewählte Segmente wird eine Steigerung von Marktanteilen ermöglichen. Hinsichtlich unserer Vertriebsaktivitäten bleibt Deutschland weiterhin unser wichtigster Markt, auf dem wir auch zukünftig Wachstumspotential sehen. Zusätzlich besteht weiteres Umsatzpotential durch Expansionsmöglichkeiten in der DACH-Region und sonstige angrenzende Länder. Die seit dem Jahr 2022 intensivierte Zusammenarbeit zwischen der Schrade Kabeltechnik GmbH, Deutschland und der Schrade Kabeltechnik Sp. z.o.o., Polen bietet vielseitige Chancen. So kann sich jede Gesellschaft auf ihren Verantwortungsbereich konzentrieren und diesen weiter optimieren. 4.3. Risiken Beschaffung Das Beschaffungsrisiko betrifft vor allem die Verfügbarkeit und die Preisentwicklung auf den Rohstoffmärkten, und hier insbesondere der stark schwankende Kupferpreis und die weiterhin hohen Preise für die Komponenten. Den Risiken auf dem Beschaffungsmarkt wirken wir durch eine strategische Ausrichtung des Einkaufs und des Lieferanten-Managements entgegen. Ebenso werden Allianzen mit den Kunden eingegangen, um gemeinsam die Verfügbarkeit von produktionskritischen Komponenten zu gewährleisten. Es gilt Störungen und die Beeinträchtigungen der Produktion zu vermeiden, da diese unverhältnismäßig hohe Zusatzkosten verursachen. Allerdings hat sich der Beschaffungsmarkt im Jahr 2023 beruhigt und Material kann wieder leichter und besser beschafft werden. Dies wollen wir nutzen, um unsere Kapitalbindung zu optimieren. Die insbesondere in der 2ten Jahreshälfte 2022 verschärfte Verknappung systemkritischer Komponenten und Baugruppen hat sich deutlich entspannt. Es ist anzunehmen, dass gegen Ende 2023 die Beschaffung in einen Käufermarkt zurückkehrt. Vertrieb Die Risiken im Vertriebsbereich stellen vor allem die zunehmende Verschärfung der Wettbewerbssituation am Markt sowie darüber hinaus die Verschlechterung der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dar. Den Risiken begegnen wir mit einer kontinuierlichen Überprüfung unseres Leistungsspektrums, der technischen Ausstattung, sowie Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Ebenso findet ein ständiger Austausch mit unseren Kunden statt, um unsere Produkte fortlaufend an deren Anforderungen anzupassen. Den Verteuerungen am Beschaffungsmarkt tragen wir Rechnung, indem wir mit den Hauptkunden Vereinbarungen treffen, um die Kupferpreisverteuerung weiterberechnen zu können. Die allgemeine Verteuerung der Komponentenpreise, Gemeinkostenpreise und Lohnkosten versuchen wir adäquat über Preisanpassungen an unsere Kunden weiterzugeben. Um unseren Bestandskunden gerecht zu werden und um weitere Märkte zu erschließen wird der Vertrieb und die Kundenbetreuung weiter ausgebaut. Finanzen Ein wesentliches Risiko betrifft vor allem den Rückgang der Liquidität, welches wir durch eine ständige Überwachung und Optimierung des Working Capital minimieren wollen. Dem Risiko erhöhter Forderungsausfälle begegnen wir mit einem aktiven Forderungsmanagement. Neukunden werden standardmäßig einer Bonitätsprüfung unterzogen und das Risiko auf dieser Basis beurteilt. Die hohen Materialbestände werden entsprechend der Beschaffungsmöglichkeiten zurückgefahren und verbessern die Liquidität zusätzlich. Organisation Die Organisation der Schrade Kabeltechnik GmbH wird so umgestaltet, dass sie dem Anspruch eines "Center of Excellence" gerecht wird. Die Fertigung wird sich zunehmend auf den Bau von Prototypen und Spezialprodukte konzentrieren. Engineering und Vertrieb sollen zu einem schlagkräftigen Team werden, welches sich intensiv um unsere Kunden kümmert und neue Kunden gewinnen kann. Unter den Schlagwörtern "lean" - "fast" - "flexible" wird eine Organisation entstehen, die das für die kommende Jahre angestrebte Wachstum managen kann, die Kundenzufriedenheit stets fokussiert und sich schnell auf disruptive Veränderungen einstellen kann. Digitalisierung, EDI und Datensicherheit werden weiterhin zentrale Aufgaben der Schrade Kabeltechnik GmbH bleiben. Einschätzung der Chancen- und Risikolage Insgesamt haben zu keiner Zeit weder Einzelrisiken noch eine Summe von Risiken existiert, die sich auf den Fortbestand der Gesellschaft negativ hätten auswirken können. Aus heutiger Perspektive sind auch künftig keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden. Die Einbindung in die Konzernstruktur sowie der bestehende Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag festigen diese Einschätzung. Des Weiteren verweisen wir auf den Prognosebericht. 5. Bericht über Zweigniederlassungen Es bestehen keine Zweigniederlassungen. 6. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Mit einem Großteil der Kunden bestehen langjährige gute Geschäftsbeziehungen. Verbindlichkeiten werden in der Regel innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über den konzerninternen Cash-Pool. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmens gegen finanzielle Risiken aller Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein Debitorenmanagement. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehen einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
Allmendingen, 5. April 2024 Schrade Kabeltechnik GmbH Michael Koschuhar, Geschäftsführer Matthieu Cornelis van Tilburg, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Schrade Kabeltechnik GmbH, Allmendingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Schrade Kabeltechnik GmbH, Allmendingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schrade Kabeltechnik GmbH, Allmendingen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nettetal, den 19. April 2024 WWS
WIRTZ, WALTER, SCHMITZ GMBH
Post, Wirtschaftsprüfer Sonfeld, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesMit Gesellschafterbeschluss vom 20. August 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. |
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