Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 34097
Eingetragen
22.9.2017
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Beteiligung an anderen Gesellschaften, deren Gegenstand das Halten und Verwalten von Gesellschaftsbeteiligungen ist, einschließlich der Übernahme der Funktion als geschäftsführender Gesellschafter, im eigenen Namen und für eigene Rechnung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Claudia Huke
seit 9.1.2025
Prokura
Sebastian Skoda
seit 9.1.2025
Prokura
Andreas Müller
seit 14.1.2019
Prokura
Thomas Tettenborn
seit 14.1.2019
Prokura
Friedemann Stier
seit 14.1.2019
Prokura
Gisbert Enkel
seit 29.9.2017
Geschäftsführer
Sören Schuster
seit 22.9.2017
Geschäftsführer
Harald Rehberg
seit 22.9.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert59.70% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (4)

NameAnteil
19.90%
19.90%
Sparkasse Chemnitz Anstalt des öffentlichen Rechts
15.97%
Sparkasse Mittelsachsen
3.93%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Germany
4.975 €
19.90%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CFH Management GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva


31.12.2023 31.12.2022

A. Anlagevermögen



I. Immaterielle Vermögensgegenstände



Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und 4,38
4,38
ähnliche Rechte und Werte und Lizenzen an solchen Rechten



II. Sachanlagen



Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 17.482,00
23.856,00
III. Finanzanlagen



1. Anteile an verbundenen Unternehmen 12.500,00
12.500,00
2. Beteiligungen an Personengesellschaften 60.630,21
604.069,42


90.616,59
640.429,80
B. Umlaufvermögen



I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände



1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 25,56
25,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr



€ 25,56 (Vorjahr € 25,56)



2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 39.651,56
43.069,62
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr



€ 39.651,56 (Vorjahr € 43.069,62)



3. sonstige Vermögensgegenstände 19.836,05
88.713,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 9.636,05
(Vorjahr € 78.513,90)


59.513,17


131.809,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 10.200,00
(Vorjahr € 10.200,00)




II. Guthaben bei Kreditinstituten
1.614.641,67
1.185.456,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten
6.778,13
12.571,36


1.771.549,56
1.970.266,54

  
Passiva


31.12.2023 31.12.2022

A. Eigenkapital



I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00
25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.230.152,91
1.591.551,31
III. Jahresüberschuss 312.778,89
138.601,60


1.567.931,80
1.755.152,91
B. Rückstellungen



1. Steuerrückstellungen 7.677,31
4,08
2. Sonstige Rückstellungen 57.229,90
83.485,12


64.907,21
83.489,20
C. Verbindlichkeiten



1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.359,85
13.358,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr



€ 8.359,85 (Vorjahr € 13.358,39)



2. Sonstige Verbindlichkeiten 130.350,70
118.266,04
davon aus Steuern
138.710,55
131.624,43
€ 128.386,11 (Vorjahr € 116.416,65)



davon im Rahmen der sozialen Sicherheit



€ 1.964,59 (Vorjahr € 1.849,39)



davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr



€ 130.350,70 (Vorjahr € 118.266,04)





1.771.549,56
1.970.266,54

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023


2023 2022

1. Umsatzerlöse 74.500,00 42.498,28
2. Sonstige betriebliche Erträge 9.878,65 6.485,62
3. Personalaufwand 1.691.585,64 1.563.821,44
4. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

und Sachanlagen 20.225,32 22.109,74
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen 323.757,94 288.976,83
6. Erträge aus Beteiligungen 2.320.000,05 1.991.096,55
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 6.159,50
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 56.030,91 20.411,34
9. Ergebnis nach Steuern 312.778,89 138.601,60
10. Jahresüberschuss 312.778,89 138.601,60

Anhang zum 31. Dezember 2023

                           A. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
                    
1. Allgemeine Angaben

                    
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Leipzig und ist eingetragen beim Amtsgericht Leipzig unter der Nummer HRB 34097. Gegenstand der Gesellschaft ist die Beteiligung an anderen Gesellschaften, deren Gegenstand das Halten und Verwalten von Gesellschaftsbeteiligungen ist, einschließlich der Funktion als geschäftsführender Gesellschafter, im eigenen Namen und für eigene Rechnung.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. von § 275 HGB aufgestellt.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).
         
2. Aktiva

Die Anschaffungskosten der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen sind um planmäßige Abschreibungen mit betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zwischen drei und dreizehn Jahren gemindert.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert (bei dauerhafter Wertminderung) bilanziert.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.

Das Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Stichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit danach darstellen.
               
3. Passiva

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und zum Erfüllungsbetrag nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in der angesetzten Höhe notwendig.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

B. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten
                   Posten der Bilanz

                         
1. Anlagevermögen

Die Aufgliederung des Anlagevermögens und die Entwicklung des Anlagevermögens sind im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Die deutliche Verringerung des Anlagevermögens ergibt sich aus der Teilveräußerung der Beteiligung an der TGFS III KG.
           
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren aus Ergebniszuweisungen (39.651,56 €).

3. Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


bis zu
einem Jahr
über ein Jahr davon mehr
als fünf Jahre
gesamt

Euro Euro Euro Euro
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen

8.359,85

0,00

0,00

8.359,85
Sonstige Verbindlichkeiten 130.350,70 0,00 0,00 130.350,70

138.710,55 0,00 0,00 138.710,55

C. Sonstige Angaben
              
I. Organe der Gesellschaft
          

Zu Geschäftsführern sind bestellt: Gisbert Enkel, Leipzig (Dipl. Ökonom); Harald Rehberg, Leipzig (Dipl. Volkswirt); Sören Schuster, Leipzig (Dipl. Physiker).

II. Gewinnverwendung
                       
Über die Gewinnverwendung beschließt die Gesellschafterversammlung.

III. Größenabhängige Erleichterungen
              
In Bezug auf die Pflichtangaben gemäß § 285 HGB werden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB teilweise in Anspruch genommen.

IV. Arbeitnehmer
             
Die Berichtsgesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr im Durchschnitt siebzehn Arbeitnehmer inkl. studentische Hilfskräfte (Vorjahr siebzehn Arbeitnehmer).
                                

 

Leipzig, den 6. Juni 2024

Gisbert Enkel, Geschäftsführer

Harald Rehberg, Geschäftsführer

Sören Schuster, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023


Anschaffungskosten

01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023






Immaterielle Vermögensgegenstände



Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz-
und ähnliche Rechte und Werte und Lizenzen an solchen Rechten

51.082,54

0,00

0,00

51.082,54
Sachanlagen



Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 118.331,12 13.851,32 0,00 132.182,44
Finanzanlagen



1. Anteile an verbundenen Unternehmen 12.500,00 0,00 0,00 12.500,00
2. Beteiligungen an Personengesellschaften 604.069,42 16.740,94 560.180,15 60.630,21

785.983,08 30.592,26 560.180,15 256.395,19

Abschreibungen
Restbuchwert

kumuliert Zugänge kumuliert Stand am Stand am

01.01.2023
31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022

Immaterielle Vermögensgegenstände




Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte und Lizenzen an solchen Rechten
51.078,16

0,00

51.078,16

4,38

4,38
Sachanlagen




Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 94.475,12 20.225,32 114.700,44 17.482,00 23.856,00
Finanzanlagen




1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 12.500,00 12.500,00
2. Beteiligungen an Personengesellschaften 0,00 0,00 0,00 60.630,21 604.069,42

145.553,28 20.225,32 165.778,60 90.616,59 640.429,80

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

                                 
An die CFH Management GmbH, Leipzig

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der CFH Management GmbH, Leipzig‌, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften‌‌ und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB‌‌ erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB‌‌ unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung‌‌‌ durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter‌‌ für den Jahresabschluss
                             

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften‌‌ in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB‌‌ unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung‌ durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
                                      

 

Leipzig, den 6. Juni 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Strom, Wirtschaftsprüfer

Hesche-Zurek, Wirtschaftsprüferin

Feststellung des Jahresabschlusses


Der Jahresabschluss der CFH Management GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde am 26. Juli 2024 festgestellt.

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