Model Logistik GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Charlotte Lange seit 17.2.2026 | Prokura |
Jens Pfaffenbach seit 30.1.2025 | Geschäftsführer |
Michael Drob seit 30.1.2025 | Prokura |
Björn Jeurink seit 20.3.2024 | Prokura |
Yulia Starshova seit 20.3.2024 | Prokura |
Michael Breyer seit 29.8.2023 | Prokura |
Frank Becker seit 17.2.2017 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Model Beteiligungen GmbH | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Model GmbH (vormals: P-WELL GmbH Wellpappverpackungen)Bad Bentheim (vormals: Altenberge)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015LageberichtA. Geschäftsmodell des UnternehmensA.1. Model GmbH Gegenstand der Geschäftstätigkeit der Model GmbH (vormals: P-WELL GmbH Wellpappverpackun gen) ist seit ihrer Gründung im Jahr 1992 die Herstellung von Wellpappe sowie der daraus gefertigten Verpackungen. Die Model GmbH stellt die Wellpappe an den Produktionsstandorten Berka und Bad Bentheim her. Des Weiteren unterhält sie ein Vertriebs- und Logistikzentrum in Ochtendung. Eine Zertifizierung nach ISO 9001 liegt vor. Mit Wirkung vom 1. Februar 2016 wurde die vormalige P-WELL GmbH (jetzt Model GmbH) von der Schweizer Model-Gruppe erworben. Dieser Erwerb war für die Model-Gruppe eine ideale geografische Ergänzung zu ihren bestehenden Wellkartonwerken in Polen, Tschechien, Kroatien und der Schweiz. Mit den Werken in Weinfelden (CH), Nymburk (CZ) und dem neuen Werk in Nowa Sól (PL) verfügt Model bereits über drei Werke in Grenznähe zu Deutschland. Durch die Über nah me wird es möglich, bestehende Großkunden nun auch in Deutschland und den Benelux-Staaten flächendeckend zu beliefern. A.2. Ziele und Strategien Ziel der Geschäftsführung der Model GmbH ist es, die Marktposition auszubauen und weiteres Umsatz- und Mengenwachstum zu generieren, um über die Nutzung vorhandener Kapazitätsreserven das Ergebnis zu bessern. Außerdem werden weiterhin innerbetrieblich die Prozesse rationalisiert und durch Investitionen in die Logistik weitere Ertragspotentiale ausgeschöpft. A.3. Forschung und Entwicklung Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen sind im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht angefallen. B. WirtschaftsberichtB.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt liegt um 1,7 % höher als im Vorjahr (Quelle: Statistisches Bundesamt). Wichtiger Motor der deutschen Wirtschaft waren die Konsumausgaben und die niedrigen Arbeitslosenzahlen. Die deutsche Wellpappenindustrie konnte den Wellpappenabsatz in 2015 gegenüber dem Vorjahr um 200 Millionen Quadratmeter steigern. Dies entspricht einem Wachstum von 2,7 %, welches deutlich über der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts liegt. Der Absatz stieg gegenüber dem Vorjahr konstant über alle Quartale. Problematisch ist weiterhin die Preissituation. Die Durchschnittserlöse sanken im Jahresverlauf von 53,1 Cent im Januar 2015 um 1,2 Cent auf 51,9 Cent pro Quadratmeter im Dezember 2015. Im Jahresdurchschnitt lagen damit die Preise bei 52,8 Cent pro Quadratmeter Wellpappenerzeugnis. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Durchschnittspreise um 1,6 %. In 2014 lag der Durchschnittserlös noch bei 53,7 Cent. Die Rohstoffkosten machen in der Wellpappenindustrie rund die Hälfte der Gesamtkosten aus. Die durchschnittlichen Jahrespreise für Wellpappenrohpapier haben sich gegenüber 2014 um 3,0 % erhöht. Schaut man sich die Entwicklung seit dem Jahr 2011 an, haben sich damit die durchschnittlichen Kosten für Wellpappenrohpapier um 5,2 % verteuert. Um diese Kostensteigerungen zu kompensieren, wäre im Gegenzug ein durchschnittlicher Zuwachs bei den Erlösen von 2,6 % nötig gewesen. Stattdessen sanken die Durchschnittserlöse im selben Zeitraum um 3,3 % (Quelle: VDW e.V.) Für das Jahr 2016 hat der Sachverständigenrat seine Konjunkturprognose im März dieses Jahres korrigiert. Er geht von einer Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland in Hö he von 1,5 % aus (Prognose im Jahresgutachten 2015/16, Zuwachs in Höhe von 1,6 %). Das Wachstum des Jahres 2016 dürfte damit unter dem des Vorjahres liegen (1,7 %). B.2. Geschäftsverlauf 2015 Im Geschäftsjahr 2015 ist die Produktionsmenge im Vergleich zum Vorjahr um 7,8 % auf rd. 414 Mio. qm (Vorjahr: 384 Mio. qm) gestiegen, wobei der Wachstumsschwerpunkt im ein- und zweiwelligen Formatbereich lag. Bedingt durch das erhebliche Missverhältnis zwischen dem Marktpreisniveau für Wellpappprodukte und Wellpappenrohpapier hat sich die Model GmbH darauf konzentriert, ihre Preise am Markt durchzusetzen, was sich aufgrund des Mengenwachstums im höheren Umsatz niederschlägt (Steigerung: TEUR 8.139). Der Model GmbH steht derzeit eine Produktionkapazität von 600 Mio. qm/Jahr zur Verfügung. Die Nutzung der freien Kapazitätsreserven soll kurz- bis mittelfristig zur Generierung zusätzlicher Ertragspotentiale genutzt werden. Die hohe Investitionstätigkeit in den Werken Berka und Bad Bentheim in den Vorjahren erlaubt nunmehr eine verhaltenere Investitionspolitik, deren Schwerpunkte im Bereich der internen Logistik und insbesondere am Standort Bad Bentheim in der Infrastruktur liegen wird. Der Umsatz wird wie bisher im Wesentlichen im Inland (89 %) erzielt. Der Schwerpunkt des Exports liegt in den Benelux-Staaten (10,7 %). Der Auftragsbestand ist branchenüblich ohne größeren zeitlichen Vorlauf. B.3. Wirtschaftliche Lage Ertragslage Das Ergebnis beträgt im abgelaufenen Wirtschaftsjahr Mio. EUR 2,9. Das entspricht einer Umsatzrendite von 1,7 %. Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2015 um Mio. EUR 8,1 auf Mio. EUR 174,4 gestiegen. Diese Umsatzsteigerung ist auf den erhöhten Absatz, insbesondere im ein- und zweiwelligen Formatbereich zurückzuführen. Aufgrund von Mix-Verschiebungen, hauptsächlich bedingt durch das Wachstum im Formatbereich ist die Materialaufwandsquote im Jahresvergleich von 68,5 % auf 70,8 % gestiegen. Das Rohergebnis ist um Mio. EUR 1,0 auf Mio. EUR 52,9 (Vorjahr: Mio. EUR 53,9) gesunken. Das Abschreibungsvolumen ist von Mio. EUR 7,8 auf Mio. EUR 7,6 gesunken. Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist als geordnet anzusehen. Die Gesellschaft war stets in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nach Art, Höhe und Fristigkeit nachzukommen. Mit der In tegration der Model GmbH in die Model-Gruppe ergeben sich erweiterte Finanzierungsmöglichkeiten im Konzern, die bereits genutzt werden. Die Cashflow-Rechnung zeigt folgendes Bild:
Die Finanzierung der Investitionen ist durch die der Model GmbH zur Verfügung stehenden langfristigen Mittel als gesichert anzusehen. Die Bankverbindlichkeiten verminderten sich im Geschäftsjahr 2015 von Mio. EUR 50,6 um einen Betrag von Mio. EUR 7,9 auf Mio. EUR 42,7. Investitionen
Die Finanzierung erfolgte im Wesentlichen aus dem Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Model GmbH beträgt im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 Mio. EUR 98,1 (Vorjahr: Mio. EUR 96,6). Die Erhöhung um Mio. EUR 1,5 ist im Wesentlichen auf den Aufbau des Papierlagers (Mio. EUR 2,7) zurückzuführen. Es wurden insgesamt Mio. EUR 4,6 investiert. Die Anlagenintensität im Berichtsjahr beträgt 76,3 % (Vorjahr: 80,6 %). Das Umlaufvermögen in Höhe von Mio. EUR 23,2 besteht im Wesentlichen aus Papiervorräten in Höhe von Mio. EUR 12,6, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Mio. EUR 4,5 und Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von Mio. EUR 3,8. Das Eigenkapital beträgt Mio. EUR 39,9 (Vorjahr: Mio. EUR 37,0), das sind 40,7 % (Vorjahr: 38,3 %) der Bilanzsumme. Das Eigenkapital soll wie in der Vergangenheit durch eine konsequente Thesaurierungspolitik weiter gestärkt werden. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsentgelte und noch ausstehende Zahlungen an die Berufsgenossenschaft. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von insgesamt Mio. EUR 42,7 beträgt der Anteil mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr Mio. EUR 28,6. Hierin sind revolvieren de Geldmarktmittel in Höhe von Mio. EUR 9,7 sowie Mio. EUR 9,5 Kontokorrentverbindlichkeiten enthalten. C. Finanzielle Leistungsindikatoren
D. NachtragsberichtZwischen dem Bilanzstichtag (31. Dezember 2015) und dem Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes ist kein Sachverhalt aufgetreten, der für die Beurteilung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage von Bedeutung ist. Aufgrund der konservativen Geschäftspolitik sind keine wirtschaftlich unvertretbaren Risiken erkennbar. Mit Wirkung zum 1. Februar 2016 ist die Model GmbH (vormals P-WELL GmbH Wellpappverpackungen) an die Model Beteiligungen GmbH, Altenberge, eine Tochtergesellschaft der Model AG, Weinfelden, Schweiz verkauft worden. Mit Eintragung in das Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt vom 22. Februar 2016 wurde die Firmierung in Model GmbH geändert. E. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtE.1. Prognosebericht Konjunkturelle Rahmenbedingungen Für das Jahr 2016 beträgt die erwartete Zuwachsrate des Bruttoinlandproduktes 1,5 %. Der Haupt-Wachstumsmotor dürfte - u.a. aufgrund des weiterhin guten Beschäftigungsstandes - der private Konsum sein. Branchenspezifische Rahmenbedingungen Der Markt für Wellpappe verläuft erfahrungsgemäß parallel zeitverzögert zum Bruttoinlandsprodukt. Die positive Entwicklung des ersten Quartales 2016 bestätigt diese Entwicklung. Voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf unterjährigen Auswertungen und sind von daher mit Unsicherheitsfaktoren behaftet. Für das Jahr 2016 zeichnet sich ein im einstelligen Prozentbereich steigender Umsatz ab, der im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr um ca. 6 % gewachsen ist. Aufgrund der zusätzlichen Kapazitäten auf der Papierseite und nicht entsprechend höherem Bedarf auf der Wellpappenseite erwartet die Model GmbH eine mittelfristige Entlastung der Papiereinkaufspreise, die sich positiv für die papierunabhängigen Produzenten, wie die Model GmbH, auswirken dürfte. Eine Tendenz zur Aufweichung der Rohstoffpreise war bereits in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 festzustellen. Auf der Ertragsseite gehen wir nach den Zahlen des I. Quartals 2016 davon aus, dass sich das Umsatz- und Ertragsniveau in 2016 im Vergleich zu 2015 steigern wird. Im ersten Quartal 2016 spiegelt sich bereits diese positive Entwicklung wider. E.2. Chancenbericht Durch die Integration der Model GmbH in die Schweizer Model Gruppe Anfang 2016 sind in der Zukunft wesentliche Synergieeffekte zu erwarten, insbesondere in den Bereichen Papiereinkauf (eigene Papierfabriken in der Model Gruppe), IT (Vereinheitlichung von Systemen) und Vertrieb (flächendeckende Betreuung von Grosskunden in der Schweiz, Deutschland und den Benelux-Staaten). E.3. Ri sikobe richt Gesamtwirtschaftliche Risiken und spezifische Risiken der Model GmbH Die Flüchtlingsmigration bleibt eine große Herausforderung für die Wirtschaftspolitik. Engpässe bei den Asylverfahren führen momentan zu erheblichen Verzögerungen bei der Arbeitsmarktintegration. Deshalb sind insbesondere in diesem Jahr die Auswirkungen der Flüchtlingsmigration auf die Erwerbstätigenzahlen moderat. Auch der Ausblick für die Weltwirtschaft unterliegt Risiken. Dazu zählen eine krisenhafte Verschärfung der Wirtschaftslage in China und anderen Schwellenländern, Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten, die Zuspitzung geopolitischer Konflikte und ein Wiederaufflammen der Euro-Krise. Die Model GmbH beliefert eine Vielzahl unterschiedlicher Kunden und Märkte, wodurch sich eine Risikodiversifikation ergibt. Grundsätzlich ist die Nachfrage nach Wellpappenformaten und -produkten von dem Bedarf an Verpackungen der Endverbraucher und damit von der Konjunktur abhängig. Trotz der zu erwartenden Entlastung auf der Rohstoffseite wird jedoch weiter ein hoher Wettbewerbsdruck aufgrund von Überkapazitäten in der Wellpappenindustrie zu erwarten sein. Die Model GmbH ist, wie sich bereits in den letzten Jahren gezeigt hat, stabil aufgestellt, um Marktchancen wahrnehmen zu können und Risiken zu begegnen. Durch Rationalisierungsmaßnahmen innerbetrieblicher Prozesse und strukturelle Maßnahmen wird sich die Model GmbH auf den Markt einstellen. Währungsrisiken Wechselkursrisiken bestehen nicht, weil sich die wesentlichen Exportumsätze der Model GmbH auf den Euro-Raum beschränken. Exporte in Drittländer außerhalb des Euro-Raumes werden grundsätzlich in Euro fakturiert. Zinsrisiken Die Model GmbH hat ihre Finanzierung langfristig ausgelegt und im kurzfristigen Zinsbereich Zinsabsicherungsgeschäfte abgeschlossen. Zinsänderungen haben deshalb nur einen geringen Einfluss auf die Ertragslage. Beschaffungs-, Produktions- und Preisänderungsrisiken Bei der Model GmbH bestehen Beschaffungs-, Produktions- sowie Mengen und Auslastungsrisiken, die zu wirtschaftlichen Belastungen führen können. Preiserhöhungen können in Abhängigkeit von der jeweiligen Marktsituation nur in Teilen bzw. mit Zeitverzug an Kunden weitergegeben werden, weshalb ein Anstieg der Rohstoffpreise zu einer Ergebnisverschlechterung oder zu einer temporären Ergebnisbelastung der Model GmbH führen kann. Aufgrund der hohen Kapitalintensität bestehen Ergebnisrisiken, sofern die Auslastung sinkt. Die Rohstoffpreise haben sich jedoch in den ersten Monaten des Jahres 2016 leicht reduziert. Die Model GmbH wird möglichen Preisänderungen durch entsprechendes Einkaufs- und Bevorratungsverhalten entgegen wirken. Wettbewerbsrisiken Die Model GmbH hat ein breites Kundenportfolio. Trotz der diversifizierten Kundenstruktur ist die Gruppe in einem Markt tätig, in dem sie einem erheblichen Preis-, Margen- und Ergebnis druck ausgesetzt ist. Die Märkte sind dementsprechend durch eine hohe Wettbewerbs- und Preisintensität gekennzeichnet. Ausfallrisiken Vor dem Hintergrund der aktuellen konjunkturellen Lage ist das Chancen/Risiko-Profil für Unternehmen in vielen Branchen positiv zu bewerten. Jedoch sind im Einzelfall negative Geschäftsentwicklungen eines oder mehrerer wichtiger Kunden nicht auszuschließen. Dies kann, je nach Aus maß, zu Belastungen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage führen. Das Forderungsausfallrisiko wird über Versicherungsinstrumente gemindert. Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken Die Krise auf den Finanzmärkten (Euro-Krise) hat generell zu einer verhaltenen Kreditvergabepolitik der Banken und somit zu erhöhten Finanzierungskosten für die Kreditnehmer ge führt. Diese Entwicklung schränkt generell die finanzielle Flexibilität der Unternehmen ein. Da die Gesellschaft ausschließlich in Euro fakturiert, sehen wir den Eintritt von Finanzrisiken als unwahrscheinlich an. Umweltschutz Besondere Maßnahmen brauchen aufgrund der umweltfreundlichen Fertigung nicht getroffen zu werden. Alle gesetzlichen Umweltauflagen sind erfüllt. Hinweise auf Risiken der künftigen Entwicklung Wirtschaftliche sowie rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale sind nicht gegeben, die Liquidität ist weiterhin stabil und Vermögensverluste, auch im langfristigen Bereich, sind nicht erkenn bar. Unsere differenzierte Abnehmerstruktur gewährleistet eine gewisse Stabilität. F. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von FinanzinstrumentenEs werden langfristige Darlehen und Geldmarktkredite mit variablen Zinsvereinbarungen i. H. v. TEUR 5.620 (Vorjahr: TEUR 8.131) bilanziert. Zinsswapgeschäfte zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos sind in derselben Höhe abgeschlossen worden. Die Laufzeiten und Restvaluten sind abgestimmt (sog. perfekter micro hedge). Die Wertänderungen von Grund- und Sicherungsgeschäft entsprechen sich während der gesamten Laufzeit. Auf eine Bilanzierung der sich ausgleichenden Wertänderungen wird verzichtet (sog. "Einfrierungsmethode"). G. Internes Kontrollsystem und RisikomanagementsystemDie regelmäßigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen aus dem Controlling und der Finanzbuchhaltung führen zu zeitnahen monatlichen Ergebnissen, auf deren Grundlage Abweichungsund Schwachstellenanalysen durchgeführt werden. Das Risikomanagement liegt in den Händen der Geschäftsführung. H. PersonalbereichAufgrund der hohen technischen Ansprüche an die Produktionsqualität und bedingt durch den hohen Automatisierungsgrad sind überwiegend Maschinenführer beschäftigt. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wird, soweit diese nicht im eigenen Betrieb erfolgt, durch externe Firmen wahrgenommen. Die fachliche Qualität unserer Mitarbeiter trägt dazu bei, auch zu künftig die hohen Qualitätsansprüche der Model GmbH erfüllen zu können. I. Sonstige AngabenZur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird auf unsere vorhergehenden Ausführungen verwiesen. J. Versicherung der gesetzlichen VertreterWir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Model GmbH vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Unternehmens so dar gestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung beschrieben werden.
Altenberge, den 30. Juni 2016 Dr. Daniel Model Dr. Bernd Leibeling Bilanz zum 31. Dezember 2015AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2015 bis 31.12.2015
Anhang für das Geschäftsjahr 2015I. Allgemeine AngabenDie Model GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 3 HGB auf. Der Jahresabschluss der Model GmbH ist dementsprechend nach den Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften und des GmbHG aufgestellt. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum 1. Januar 2015 aus der Bilanz des Vorjahres übernommen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aus dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurden unverändert übernommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden seit dem 1. Januar 2010 angewendet. Im Jahresabschluss wurden bei der Ermittlung von gerundeten Beträgen (volle EUR) die kaufmännischen Rechenregeln beachtet. Korrespondierende Summen wurden ungerundet berechnet und danach das jeweilige Ergebnis gerundet. II. Bilanzierungs- und BewertungsvorschriftenDie Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert geblieben. Immaterielle Vermögensgegenstände Die hierunter ausgewiesenen Lizenzen und Schutzrechte sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen (bei einer voraussichtlichen Nutzungsdauer von bis zu sieben Jahren) ausgewiesen. Sachanlagen Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen sind entsprechend den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern linear berechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren bei zulegenden Wert ausgewiesen. Zum Bilanzstichtag werden Anteile an folgenden Tochtergesellschaften gehalten:
Von den in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Beteiligungserträgen in Höhe von TEUR 1.913 (Vorjahr: TEUR 1.826) stammen aus verbundenen Unternehmen TEUR 1.801 (Vorjahr: TEUR 1.826). Der Anlagenspiegel wird auf der Folgeseite wiedergegeben. ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2015
Vorräte Die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe wurden zu Einkaufspreisen angesetzt. Fertige Erzeugnisse wurden mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten unter Berücksichtigung eines angemessenen Fertigungsgemeinkostenaufschlags angesetzt. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert aktiviert. Ausgangsrechnungen werden in Euro fakturiert. Fremdwährungsforderungen bestanden im Berichtsjahr nicht. Für risikobehaftete Forderungen wurden nach vorsichtiger kaufmännischer Bewertung Einzelwertberichtigungen gebildet, uneinbringliche Forderungen wurden ausgebucht. Dazu wurde auf den Forderungsbestand eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf alle Nettoforderungen gebildet. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert in Hö he von TEUR 17 (Vorjahr: TEUR 17) ausgewiesen. Rechnungsabgrenzungen Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet vorausbezahlte Aufwendungen des Folgejahres so wie Aufwendungen für Disagio, das auf die Laufzeit der einzelnen Darlehen verteilt wird. Das Beibehaltungswahlrecht gem. Art. 66 Abs. 1 EGHGB wurde in Anspruch genommen. Sonderposten für Zulagen Unter dem Sonderposten werden im Geschäftsjahr 2015 vereinnahmte Investitionszulagen für die Jahre 2010 bis 2013 ausgewiesen. Der Sonderposten wird ertragswirksam über die Laufzeit derjenigen Vermögensgegenstände aufgelöst, für die die Investitionszulagen gewährt wurden. Aus der Auflösung wurden im Geschäftsjahr Erträge in Höhe von TEUR 224 realisiert. Rückstellungen Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkenn baren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt mit ihrem Erfüllungsbetrag. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzHinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2015 wird auf den diesem Anhang beigefügten Anlagespiegel verwiesen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind sämtlich kurzfristig. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 30 (Vorjahr: TEUR 116) sowie Ausleihungen gegenüber Gesellschafter/Geschäftsführer in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 66) enthalten. Das in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten aufgenommene Disagio beträgt zum Stichtag TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 27). Das Stammkapital beträgt EUR 906.250,00 und ist voll eingezahlt bzw. durch Sacheinlagen erbracht. Die Steuerrückstellung wurde für die zu erwartende Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerabschlußzahlung in Höhe der zu erwartenden Inanspruchnahme gebildet. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen wie folgt zusammen:
Die sonstigen Rückstellungen sind mit Ausnahme der Rückstellung für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen kurzfristig. Die Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde unter der Annahme einer mittleren Laufzeit von 5,5 Jahren mit einem Kalkulationszinssatz von 5,5 % abgezinst. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 42.702 sind durch Grundpfandrechte und Sicherungsübereignungen abgesichert. Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen TEUR 658 (Vorjahr: TEUR 183), die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 16). Die Model GmbH (vormals: P-WELL GmbH) hat für die CE-PE-LOGISTIK GmbH + Co. KG und die CE-PE-WELLKISTEN GmbH + Co. KG eine unbeschränkte Bürgschaft zur Sicherung der Geschäftsverbindung bei der Sparkasse Münsterland Ost gegeben. IV. Erläuterungen einzelner Posten der Gewinn- und VerlustrechnungDie geographische Darstellung der Umsätze zeigt folgendes Bild:
Der Materialaufwand setzt sich wie folgt zusammen:
Der Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen:
Die Aufwendungen für Altersversorgung betragen im Berichtsjahr EUR 119.979,36 (Vorjahr: EUR 119.553,68). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag sind mit TEUR 1.163 (Vorjahr: TEUR 372) berücksichtigt. Hierin sind Steuererstattungen für frühere Jahre in Höhe von TEUR 134 saldiert. Im Geschäftsjahr 2015 wurden periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 639 (Vorjahr: TEUR 909) sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 330 (Vorjahr: TEUR 534) aus gewiesen. V. Angaben zu anderen SachverhaltenSonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Stichtag wurden Wechsel von TEUR 0 begeben. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug 349 (Vorjahr: 320). Derivative Finanzinstrumente Es werden langfristige Darlehen und Geldmarktkredite mit variablen Zinsvereinbarungen i.H.v. TEUR 5.620 (Vorjahr: TEUR 8.131) bilanziert. Zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos sind Zinsswapgeschäfte mit ebenfalls variablen Zinsvereinbarungen abgeschlossen worden. Hierfür werden fixe Vergütungen an die Sicherungsgeber gezahlt. Alle wertbestimmenden Faktoren von Grund- und Sicherungsgeschäften (Nominalbetrag, Währung, Laufzeit, Zinshöhe, Zinszahlungs- und Festsetzungstermine) sind aufeinander abgestimmt. Die Wertänderungen von Grund- und Sicherungsgeschäften entsprechen sich während der gesamten Laufzeit (sog. "perfect micro hedge"). Nach der "critical terms match-Methode" ist dem zufolge von der Wirksamkeit der Bewertungseinheiten auszugehen (IDW RS HFA 35, Tz. 58). Abschlussprüferhonorar Die Angabe zu den Honoraren für den Abschlussprüfer erfolgt im Konzernabschluss der Model GmbH Gruppe. Geschäftsführung Zur Geschäftsführung waren im Kalenderjahr 2015 bis zum 1. Februar 2016 Clemens Pelster, Kaufmann, Altenberge, Thomas Pelster, Dipl.-Kfm., Altenberge und Michael Pelster, Kaufmann, Nordwalde, befugt. Seit dem 1. Februar 2016 sind: -Dr. oec. Daniel Model, Kaufmann, Vaduz/Liechtenstein und -Dr. rer. pol. Bernd Leibeling, Diplom Ökonom, Bochum zur Geschäftsführung befugt. Auf die Angabe der Geschäftsführergehälter wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Gewinnverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2015 in Höhe von EUR 2.915.372,16 auf neue Rechnung vorzutragen.
Altenberge, den 30. Juni 2016 Dr. Daniel Model Dr. Bernd Leibeling 5. Wiedergabe des BestätigungsvermerksNach dem Ergebnis meiner Prüfung habe ich am 9. August 2016 dem als Anlage beigefügten Jahresabschluss der Model GmbH, Altenberge, zum 31. Dezember 2015 und dem als Anlage beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der von mir an dieser Stelle wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Model GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Vorstehenden Prüfungsbericht erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450). Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt meine vorherige Zustimmung voraus. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert meine erneute Stellungnahme, soweit dabei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird. Ich weise diesbezüglich auf § 328 HGB hin.
Warendorf, 9. August 2016 Ansgar Krimphoff, Wirtschaftsprüfer |
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