Esatura GmbH
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Tivola Publishing GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Bilanz
Angaben unter der BilanzDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 wurde am 13. Dezember 2019 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB und der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes erstellt. Nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB gilt die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2018 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von T€ 8.133 (i. Vj. T€ 8.226) aus. Die insolvenzrechtlichen Folgen der Überschuldung werden durch eine Rangrücktrittserklärung der Mehrheitsgesellschafterin auf gewährte Darlehen bis zu einer Höhe von T€ 8.500 abgewendet. Der Bestand der Gesellschaft ist nur gesichert, sofern die Gesellschafterin unverändert für die Finanzierung etwaiger Verluste und des laufenden Geschäftsbetriebs einsteht. Derzeit liegen keine Hinweise darauf vor, dass die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Berlin, ihre finanzielle Unterstützung nicht über den 31. Dezember 2018 hinaus beibehält. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB sowie § 42 GmbHG. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten und Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Seit 2017 wird das Wahlrecht zur Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände gemäß § 248 Abs. 2 HGB ausgeübt und im Berichtsjahr wurden Entwicklungskosten in Höhe von € 313.907,65 (davon € 850,00 als geleistete Anzahlungen) aktiviert. Die Aktivierung umfasst externe Kosten in Höhe von € 22.140,45. Daneben sind in Höhe von € 291.767,20 eigene Personalkosten aktiviert worden. Der Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB unterliegen insgesamt € 389.125,16. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgten zeitanteilig. Bis zum 31.12.2016 wurde für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten netto mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 je Wirtschaftsgut betragen, ein Sammelposten gebildet. Im Jahr der Anschaffung und den vier folgenden Geschäftsjahren wird der Sammelposten mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Ab dem 1.1.2017 werden diese Wirtschaftsgüter sofort abgeschrieben, wenn die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten weniger als € 410,00 bzw. ab dem 1. Januar 2018 € 800,00 betragen. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder einem niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bilanziert. Für erkennbare Risiken wurden angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet. Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert erfasst. Rückstellungen wurden für erkennbare ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. III. Sonstige Angaben Anzahl Mitarbeiter: Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2018 durchschnittlich 20 Mitarbeiter (Vorjahr 15). Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, waren nicht zu verzeichnen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Berlin, einbezogen. Dieser wird nach § 325 HGB durch Einreichung beim Betreiber des Bundesanzeigers offengelegt und kann im Unternehmensregister eingesehen werden. Hamburg, 1. April 2019 gez. Christopher R. Koeppler gez. Hendrik Peeters |
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