Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 410854
Vorher
Schäfer Textil Produktions- und Handelsgesellschaft mit beschränkter HaftungCECEBA GmbHCECEBA Bodywear GmbH
Eingetragen
4.9.1995
Branche
Großhandel mit TextilienTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von sonstigen Textilien
Gegenstand
Handel mit Textilien jeglicher Art, der Erwerb und die Vergabe von Lizenzen, Markenzeichen und anderer gewerblichen Schutzrechten auf dem Gebiet des Handels und der Herstellung von Textilien jegliche Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nick Mark Schäfer
seit 16.7.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Peter Kaunz
seit 17.3.2016
Prokura
Volker Müller
seit 5.1.2016
Prokura
Jürgen Erwin Schäfer
seit 16.12.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Schäfer Fashion GmbH & Co. KG
Germany
55.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ceceba Group GmbH (vormals: CECEBA Bodywear GmbH)

Balingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Grundlagen der Gesellschaft

Die Ceceba Group GmbH, mit Sitz in Balingen entwirft, beschafft und vertreibt Herren Tag- und Nachtwäsche und Damennachtwäsche. Das Markenportfolio beinhaltet die Marken Ceceba und Götzburg als eigene Marken sowie die Lizenzmarken Tom Tailor, Bugatti, Baldessarini und A Fish Named Fred.

Neben einem markenorientierten Design legen wir als inhabergeführtes Familienunternehmen, das bereits 1893 gegründet wurde, größten Wert auf hochwertige Qualität, Innovationskraft, Nachhaltigkeit und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.

Die Einhaltung unserer Qualitätsstandards in den Produktionsbetrieben erreichen wir durch fortlaufende Qualitätssicherung im Produktionsprozess. Hierbei arbeiten wir eng mit Partnerfirmen in den Produktionsländern zusammen.

Das Unternehmen ist vertriebsseitig sehr breit aufgestellt und distribuiert seine Produkte in allen relevanten Vertriebskanälen.

Zur Sicherstellung der Warenverfügbarkeit (24-Stunden-Lieferverpflichtung) verfügen wir über ein umfassendes Zentrallager am Stammsitz in Balingen.

Mit Wirkung zum 01.01.2023 wurden die Firme Götzburg Wäsche GmbH und Ceceba Group GmbH auf die Firma Ceceba Bodywear GmbH verschmolzen. Mit erfolgter Verschmelzung wurde die bisherige Ceceba Bodywear GmbH in Ceceba Group GmbH umfirmiert. Diese Zusammenführung von Schwester- bzw. Tochterfirmen hat zum einen erhebliche Auswirkungen auf die Unternehmensgröße ergeben, zum anderen eröffnen sich spürbare Synergieeffekte. Für Zwecke der nachfolgenden Erläuterungen wird zur besseren Vergleichbarkeit jeweils auf die angepassten/pro-forma Angaben des Vorjahres Bezug genommen.

Allgemeine gesamtwirtschaftliche Lage

Nach der Corona- Krise und dem Einbruch der wirtschaftlichen Lage im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der Rekordinflation fiel diese im Jahr 2022 jedoch geringer aus. Im Jahr 2023 ist Deutschland sogar in eine Rezession gerutscht, das Bruttoinlandsprodukt ist preisbereinigt um 0,3 Prozent niedriger als im Jahr 2022. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung ist das BIP kräftig gewachsen und betrug im Jahr 2023 rund 4,12 Billionen Euro und ist somit die größte Volkswirtschaft in der EU.

In den USA betrug das Wachstum des Bruttoinlandprodukts rund 2,5 Prozent.

Die Europäische Union erzielte ein Gesamt-Bruttoinlandsprodukt von rund 16,96 Billionen Euro und holte China wieder ein. China erzielte ein BIP von rund 16,2 Billionen Euro. (Quelle IWF/statista).

Konjunkturelle Entwicklung in Deutschland

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Jahr 2022.

Die privaten Konsumausgaben nahmen preisbereinigt im Jahr 2023 um 0,7% zum Vorjahr ab. Dies dürfte zurückzuführen sein auf die hohen Verbraucherpreise. Die Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte waren hier am stärksten betroffen. Selbst der Staat reduzierte seine preisbereinigten Konsumausgaben um 1,2%.

Im Jahr 2023 sanken die Bauinvestitionen preisbereinigt um 2,9 %. Dies war den hohen Baupreisen und den spürbar gestiegenen Bauzinsen zuzurechnen, welche insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Das Ausbaugewerbe zeigte jedoch positive Signale, welche wohl an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürften.

Branchenentwicklung

Laut den Angaben des Gesamtverbandes Textil + Mode verlief das Jahr 2023 für den Bekleidungssektor insgesamt mit einem Umsatzplus von 10,8% zufriedenstellend.

Allerdings waren das für uns relevanten Teilsegment Wäsche mit -1,0% leicht rückläufig.

Der Bekleidungs-Einzelhandel verzeichnete ein Umsatzplus von +3,0% und somit auch eine etwas bessere Entwicklung als der Einzelhandel insgesamt mit einem Plus von +2,2%. Der Online-Handel wurde während der Corona-Pandemie auf ein Rekordniveau gehoben, welches auch 2023 noch nicht wieder erreicht werden konnte.

Der Rückgang der Beschäftigtenzahlen während der Corona-Jahre konnte bereits 2022 gestoppt werden. Die Entwicklung der Beschäftigung im Bekleidungssektor betrug +1,5% zum Vorjahr.

Die inländische Produktion nahm im Jahr 2023 im Bereich Bekleidung trotz positiver Gesamtentwicklung um -3,9% ab.

2. Geschäftsverlauf - Entwicklung der Gesellschaft

Die Ceceba Group GmbH konnte 2023 die Umsatz- und Ertragswerte des Vorjahres deutlich übertreffen.

Die Umsätze sind 2023 gegenüber dem Vorjahr um 6,4 % auf 27,3 Mio. EUR (VJ 25,6 Mio. EUR) gestiegen.

Betrachtet man die Vertriebsentwicklung nach Verkaufskanälen, so ergibt sich folgendes Bild: Deutliche Umsatzsteigerungen konnten in den Bereichen Warenhäuser/Filialisten (+16%), Onlinehandel (+18,4%) und Fachhandel (+16,7%) erzielt werden. In den Kanälen Lebensmitteleinzelhandel (-4,3%) und Industrie (-96,7%) konnte man die im Vorjahr erzielten Umsätze hingegen nicht erreichen. Den wertmäßig größten Zuwachs erzielte der Bereich Warenhäuser/Filialisten mit EUR 1,18 Mio. Insbesondere bei den Kunden Adler, AWG und Galeria Karstadt Kaufhof konnten diese Zuwächse erzielt werden. Diese Mehrumsätze konnten hauptsächlich durch Ausweitung der belieferten Filialen und Erweiterung des aufgenommenen Produktprogramms generiert werden.

Das Umsatzwachstum wurde nahezu vollständig im Inland erzielt, wohingegen die Exportumsätze stabil auf dem guten Vorjahresniveau gehalten werden konnte.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme in Höhe von TEUR 14.319 weist gegenüber dem Vorjahr ein leichtes Plus von TEUR 56 bzw. 0,4 % aus.

Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme reduzierte sich, bedingt durch die Rückführung der Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Gesellschafter (-250 TEUR), von 6,4% auf 4,3%.

Die Vorräte wurden gegenüber dem VJ um TEUR 1.361 reduziert. Um Lieferengpässen vorzubeugen hatte man in 2022 die Bestände moderat erhöht, diese wurden dann in 2023, aufgrund der normalisierten Liefersituation, wieder entsprechend angepasst.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind stichtagsbedingt um TEUR 360 gesunken. Der Rückgang der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen wird durch einen Anstieg der sonstigen Vermögensgegenstände, insbesondere aus der Zahlungsabwicklung des Forderungsfactorings, weitgehend kompensiert.

Die liquiden Mittel sind insbesondere auch durch die Verringerung des Vorratsvermögens und erhaltenen Rückzahlungen von Ausleihungen des Finanzanlagevermögens um TEUR 2.115 gestiegen.

Das Eigenkapital ist bei einem Jahresüberschuss von TEUR 1.822 auf TEUR 9.702 (Vj. 8.826) gestiegen. Somit ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 67,8% nach 61,9% im Vorjahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten aufgrund der guten Liquiditätslage um T€ 832 reduziert werden.

Der Rückgang bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ -813) und der Anstieg der sonstigen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen gleichen sich weitgehend aus.

Ertragslage

Der Ertrag konnte in 2023 gegenüber 2022 deutlich gesteigert werden. Das EBIT bezogen auf den Umsatz beläuft sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 9,2% gegenüber 3,6 % im Vorjahr. Im Wesentlichen konnte dieser Ertragszuwachs durch den gegenüber Vorjahr um 6,4% gesteigerten Umsatz bei gleichzeitig 5,2% niedrigerer Materialeinsatzquote erreicht werden. Entscheidend für die gesunkene Materialeinsatzquote waren die gegenüber Vorjahr deutlich geringeren Warenbezugskosten/Frachten (-56,4%).

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Firma Ceceba Group GmbH einschließlich dem Geschäftsführer 98 Mitarbeiter beschäftigt. Die Personalkosten sind um 1,0% bzw. TEUR 55 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Mehrkosten resultieren im Wesentlichen aus entsprechenden Gehaltsanpassungen und der freiwilligen Gewährung der Inflationsausgleichsprämie. Der Personalkostenanteil, gemessen am Umsatz, liegt bei 19,4 % und somit 1,1-Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (ohne Kursverluste) sind um 8,8% auf TEUR 5.119 gesunken. Hier waren im Vorjahr größere Positionen enthalten durch die Umstellung von Produktverpackungen, Reparaturmaßnahmen, Shop-Möbel und Ausgangsfrachten.

4. Risiken in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten und Bewertungseinheiten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Devisentermin- bzw. Devisenoptionsgeschäfte.

Die Gesellschaft arbeitet seit Jahren mit einer Factoring-Gesellschaft zusammen, die die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen grundsätzlich versichert und ankauft. Das Bonitätsrisiko aus diesen Forderungen ist für die Gesellschaft damit auf nicht versicherte oder im Ausnahmefall zurückgekaufte Forderungen begrenzt. Nennenswerte nicht gedeckte Forderungsausfälle haben sich in der Vergangenheit nicht ereignet.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen unterliegen, da die Beschaffung im Wesentlichen in USD erfolgt, einem Wechselkursrisiko, das durch den Einsatz von bedingten und unbedingten Devisentermingeschäften entsprechend der Risikopolitik der Gesellschaft begrenzt wird. Die Absicherung der bestehenden und künftigen Verbindlichkeiten aus noch abzuschließenden Beschaffungsvorgängen wird auch bilanziell durch die Bildung von Bewertungseinheiten abgebildet.

Bewertungseinheiten

Die von der Gesellschaft verwendeten Sicherungsgeschäfte bilden zusammen mit den dazugehörigen Grundgeschäften eine Bewertungseinheit im Sinne von § 254 HGB. Die Bewertung erfolgt nach der Einfrierungsmethode.

Grundgeschäfte sind dabei vor allem künftige Verbindlichkeiten auf USD Basis, die aus geplanten Beschaffungsvorgängen resultieren. Um Zahlungsstromschwankungen weitgehend zu minimieren, werden dabei über bedingte und unbedingte Devisentermingeschäfte die USD-Kurse für künftige Zahlungen abgesichert (antizipatives Makro-Hedging).

Zum Stichtag 31.12.2023 bestehen folgende Sicherungsgeschäfte:

Nominalwert
TUSD
Devisentermingeschäfte 4.000
Strukturierte Devisentermingeschäfte 3.600
Gesamt 7.600

Die Devisentermingeschäfte sind gestaffelt; in den Monaten Januar und Februar 2024 werden monatlich TUSD 700, im Monat März 2024 TUSD 600 und in den Monaten April, Juni und Juli 2024 jeweils TUSD 500 zum Kauf fällig.

Bei den strukturierten Devisentermingeschäften handelt es sich um klassische Termingeschäfte mit einer Zusatzvereinbarung. Bei Erreichung einer Knock in-Schwelle, werden, statt der grundsätzlich vereinbarten monatlichen TUSD 150, zusätzlich in dem jeweiligen Monat weitere TUSD 150 zum gleichen gesicherten Kurs erworben. Das Termingeschäft hat eine Laufzeit bis zum 27.11.2024, mit insgesamt noch 11 möglichen Ausführungsterminen.

Da die Fälligkeit der Sicherungsgeschäfte in engem zeitlichen Zusammenhang mit der erwarteten Fälligkeit der Fremdwährungsverbindlichkeiten liegt, gleichen sich Zahlungsstromschwankungen aus dem Grundgeschäft mit denen des Sicherungsinstruments weitgehend aus. Da gleichzeitig nur ein Teil der künftigen Beschaffungen gesichert wird, kann davon ausgegangen werden, dass die gebildete Bewertungseinheit effektiv ist.

Die Effektivität der Sicherungsgeschäfte wird durch die Gesellschaft im Rahmen ihrer Risikopolitik fortlaufend überwacht.

5. Risiko- und Chancenbericht

Um Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, aber auch um Chancen frühzeitig zu erkennen, bedient sich das Unternehmen einer Reihe von aufeinander abgestimmten Kontrollsystemen. Überwachung der Auftragseingänge, das interne Berichtswesen und das interne Kontrollsystem. Die Instrumente sollen gewährleisten, Risiken und Chancen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Das interne Berichtswesen liefert aktuelle und notwendige Informationen über die Entwicklung der wesentlichen Kennzahlen und Leistungsindikatoren. Das interne Kontrollsystem soll sicherstellen, dass alle Regelungen zur Reduzierung von Risiken eingehalten werden.

Die wesentlichen Chancen und Risiken, die bedeutende Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und die Leistungsindikatoren haben können, sind wie folgt gegliedert: Markt und Kunden, Beschaffung, Produkte, Währungsrisiken und Mitarbeiter.

Risiken

Markt und Kunden

Die Firma ist im Rahmen ihrer Aktivitäten in den Absatzmärkten unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Diese können die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage betreffen.

Das Unternehmen hat zur Früherkennung der Risiken Controlling Instrumentarien eingesetzt. Sie sollen den Entscheidungsträgern frühzeitig Informationen geben, damit rechtzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Die Gesellschaft verfügt über eine breite Kundenbasis, zu der zum Teil sehr lange Geschäftsbeziehungen bestehen. Durch intensive Qualitätssicherungsmaßnahmen und Liefertreue werden wir auch künftig versuchen, unsere Kundenbeziehungen zu intensivieren und auszubauen.

Beschaffung

Bei der Beschaffung der Erzeugnisse achten wir auf gleichbleibend hohe Qualitätsstandards mit Kontrollen vom Rohmaterial bis zum Endprodukt. Zur Sicherung der Qualität arbeiten wir mit spezialisierten Partnerfirmen in Indonesien und Hongkong zusammen, die den Produktionsprozess vor Ort begleiten und überprüfen. Lieferantenseitig setzen wir insbesondere auf bewährte Kernlieferanten. Zur Vermeidung von Abhängigkeiten gegenüber Lieferanten hat die Gesellschaft eine ausgewogene Produkt- und Lieferantenauswahl getroffen. Diese Maßnahmen reduzieren erheblich das Risiko von Zulieferengpässen und Schwankungen in den Qualitätsstandards.

Währungsrisiko

Währungsrisiken aus dem operativen Geschäft hat die Gesellschaft hinsichtlich der Waren die in US-Dollar beschafft werden. Dies betrifft den überwiegenden Teil der Warenbeschaffung. Die Fremdwährungsrisiken werden vornehmlich durch fortlaufende Sicherungen im Rahmen von Devisentermingeschäften abgedeckt. Die Sicherungen erfolgen möglichst vorausschauend und immer in Abstimmung mit den Artikelpreiskalkulationen.

Personal

Qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Risiken bestehen darin, Schlüsselpositionen für zukünftige Anforderungen nicht entsprechend besetzen zu können. Mit vielfältigen Aktivitäten ist es uns gelungen, beste Fach- und Führungskräfte an unser Unternehmen zu binden. Eine gute Positionierung als attraktiver Arbeitgeber trägt dazu bei.

Durch gezielte betriebliche und außerbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowie die Unterstützung und Förderung von aufstrebenden Nachwuchskräften setzt die Firma ein Fundament für die gut bewährte Personalpolitik.

Rechtliche Risiken

Die Gesellschaft ist aktuell in keine Gerichts- oder Schiedsverfahren verwickelt, die einen wesentlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft haben können.

Chancen

Markt und Kunden

Durch unseren breit aufgestellten Vertrieb, der unsere Produkte über alle wesentlichen Kanäle vermarktet, können sich auch künftig weitere neue Kundenbeziehungen und Kooperationen ergeben. Insbesondere im Bereich Online-Handel sehen wir künftig weitere Wachstumschancen.

Beschaffung

Aufgrund unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensphilosophie, die sich auch in der langjährigen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten widerspiegelt und unseres Ansatzes mit verschiedenen Lieferanten zusammenzuarbeiten, kann man davon ausgehen, dass wir uns in Zeiten von stockenden Liefer- und Logistikketten, positiv von Mitbewerbern abheben können, wenn wir unsere eigene Lieferfähigkeit aufrechterhalten können.

Produkte

Mit dem von uns vertriebenen Markenportfolio sind wir im Bereich Wäsche breit aufgestellt. Durch innovative neue Produkte, die neben Design und Tragekomfort auch das Thema Nachhaltigkeit berücksichtigen, ergeben sich für uns auch weiterhin gute Chancen am Markt.

#greenbodywear - mit dieser Headline schärfen wir unser Markenprofil und fokussieren uns noch stärker auf die Themen Nachhaltigkeit und Transparenz. Wäsche von CECEBA steht für Langlebigkeit, die Hand in Hand mit einem einmaligen Tragegefühl geht. Für uns als Familienunternehmen am schwäbischen Standort Balingen ist der hohe Anspruch an Qualität mit Respekt vor Natur und Umwelt kein neuer Trend, sondern eine Selbstverständlichkeit - und das seit über 125 Jahren.

6. Prognose für 2024 und 2025

Nach dem Rückgang des BIP im vergangenen Jahr rechnet der Sachverständigenrat in Deutschland in 2024 mit einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in Höhe von 0,2 % und im Jahr 2025 in Höhe von 0,9 %.

Die Verbraucherpreisinflation in Deutschland hat sich weiter verlangsamt. Energie- und Importpreise sind deutlich gesunken und die Geldpolitik wirkt sich auf beschränkt auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage aus. Der Sachverständigenrat rechnet beim nationalen Verbraucherpreisindex in den Jahren 2024 und 2025 mit Steigerungsraten von 2,4% bzw. 2,1%, nachdem die Inflation im Jahr 2023 noch bei 5,9% lag.

In 2024 und 2025 rechnen wir damit, dass sich die Synergieeffekte der Firmenzusammenlegung verfestigen und weiter ausbauen lassen.

Zum 01.05.2024 erfolgte die Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems, welches in Zusammenarbeit mit unserem Systemhaus entwickelt wurde und auf die spezifischen Bedürfnisse der Ceceba Group GmbH ausgerichtet wurde. Insbesondere wurde hierbei darauf geachtet die Prozesskette digital abzubilden und wo möglich zukunftsgerichtete künstliche Intelligenz einzusetzen. Die Einführung des Systems ist erfolgreich verlaufen.

Wir erwarten für das Jahresergebnis 2024 eine stabile Entwicklung auf dem Niveau von 2023. Umsatzseitig sollte unter Abwägung aller Chancen und Risiken ein moderates Wachstum möglich sein. Allerdings sind inflationsbedingte Kostensteigerungen nicht vermeidbar und werden das Ergebnis entsprechend schmälern.

Die Insolvenz von Galeria Karstadt Kaufhof wird, wie in unseren Planungen angenommen, durch die Weiterführung des Unternehmens keine gravierenden Folgen für uns haben.

Die Lizenzmarke A Fish Named Fred wird 2025 nicht mehr weitergeführt, da man die erhoffte Ergänzung des Markenportfolios nicht in idealer Weise erreichen konnte.

 

Balingen, den 12. August 2024

Jürgen Schäfer, Geschäftsführer

Kim Maike Manta-Schäfer, Geschäftsführerin

Bilanz zum 31. Dezember 2023

der der Ceceba Group GmbH (vormals: CECEBA Bordywear GmbH), Balingen

AKTIVA

31.12.2023 Vorjahr Vorjahr
angepasst
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 125.488,00 198.869,00 198.869,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 494.245,00 469.179,78 449.008,78
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundnen Unternehmen 0,00 0,00 6.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 250.000,00 0,00
619.733,00 918.048,78 653.877,78
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 7.544.002,56 8.904.723,77 5.257.640,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 469.088,79 638.342,98 885.305,38
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.342.403,00 2.575.329,25 1.172.192,08
2.811.491,79 3.213.672,23 2.057.497,46
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.335.243,68 1.220.261,01 319.336,88
13.690.738,03 13.338.657,01 7.634.475,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.611,12 5.944,76 5.944,76
14.319.082,15 14.262.650,55 8.294.297,65

PASSIVA

31.12.2023 Vorjahr Vorjahr
angepasst
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00 55.000,00
II. Kapitalrücklage 5.240.901,87 4.714.482,38 255.645,94
II. Gewinnvortrag 2.584.711,10 3.453.638,84 3.453.638,84
IV. Jahresüberschuss 1.822.060,56 602.923,06 95.418,62
9.702.673,53 8.826.044,28 3.859.703,40
B. Rückstellungen 1.887.154,02 1.077.518,20 614.421,97
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 926.469,00 1.758.420,50 1.752.587,76
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 300.817,62 93.533,38 26.073,79
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.462.989,98 2.449.926,21 1.984.302,75
2.690.276,60 4.301.880,09 3.762.964,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 241,98 241,98
E. Passive latente Steuern 38.978,00 56.966,00 56.966,00
- 14.319.082,15 14.262.650,55 8.294.297,65

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

der Ceceba Group GmbH (vormals: Ceceba Bodywear GmbH), Balingen

2023 Vorjahr Vorjahr
angepasst
1. Rohergebnis 13.555.156,69 12.113.076,54 7.845.465,96
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.595.281,14 4.493.181,14 1.712.481,09
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 704.072,13 751.642,73 279.597,66
- davon für Altersversorgung € 4.162,48 / Vj. € 3.428,48 5.299.353,27 5.244.823,87 1.992.078,75
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 276.359,49 254.262,42 247.742,11
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.457.443,99 5.678.157,43 5.414.098,49
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 30.307,88 24.626,14 20.992,14
- davon aus verbundene Unternehmen € 2.436,16 / Vj. € 13.988,33
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 118.165,98 86.443,94 59.593,23
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 612.015,28 270.255,96 57.190,90
davon aus latenten Steuern € -17.988,00; Vj. € -5.890,00
8. Ergebnis nach Steuern 1.822.126,56 603.759,06 95.754,62
9. sonstige Steuern 66,00 836,00 336,00
10. Jahresergebnis 1.822.060,56 602.923,06 95.418,62

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Ceceba Group GmbH, Balingen (Registergericht Stuttgart, HRB 410854), die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt worden.

Für den Anhang hat die Gesellschaft die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Zum 2. Januar 2023 wurde die Götzburg Wäsche GmbH sowie die CECEBA Group GmbH auf die CECEBA Group GmbH (ehemals CECEBA Bodywear GmbH) verschmolzen. Der entstandene Verschmelzungsverlust in Höhe von TEUR 19 ist unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen wird durch eine Drei-Spalten-Darstellung in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung hergestellt.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bzw. 5 Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/ Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bzw. 14 Jahren vorgenommen.

Seit dem Geschäftsjahr 2020 werden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 in einem Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit der nach nachstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Fertige Erzeugnisse und Waren werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu den gewogenen Durchschnittspreisen oder niedrigeren Marktpreisen zum Bilanzstichtag bewertet Verwertungsrisiken werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die liquiden Mittel werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Der Bestand an Fremdwährungsguthaben wird mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet.

Rechnungsabgrenzungsposten dienen der periodengerechten Zuordnung von Aufwendungen und Erträgen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Sofern keine Bewertungseinheiten für Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung gebildet worden sind, werden solche Titel mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

Für künftige in Fremdwährungen zu erfüllende Beschaffungsgeschäfte werden auf den Zeitpunkt der erwarteten Zahlungsverpflichtungen, Devisentermingeschäfte sowie andere Devisenderivatgeschäfte abgeschlossen. Das Volumen der Sicherungsgeschäfte beruht auf Erfahrungen aus der Vergangenheit und orientiert sich am Fremdwährungsbedarf für den Sicherungszeitraum. Zum Abschlussstichtag wurden daher für die konkret abgeschlossenen Sicherungsgeschäfte und die zu erwartenden Grundgeschäfte antizipative Bewertungseinheiten im Sinne von § 254 HGB gebildet.

Latente Steuern werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von immateriellen Vermögensgegenständen, Sachanlagen, aktiven Rechnungsabgrenzungsposten und sonstigen Rückstellungen ermittelt.

Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe von insgesamt 28,08 %.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber

Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte 2023 2022
EUR EUR
Forderungen 20.251,30 41.677,18
Verbindlichkeiten 300.817,62 26.073,79

2. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 17.216,37 (i. V. EUR 8.878,00) enthalten. Alle weiteren Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 448.837,49 (i. V. EUR 857.567,05). Davon entfallen EUR 0,00 (i. V. EUR 27.927,18) auf Gesellschafter.

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, Personalkosten und Jahresabschlusskosten.

4. Verbindlichkeiten

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeiten
(Vorjahreswerte) Gesamt bis 1 Jahr 1 - 5 Jahre
EUR EUR EUR
gegenüber Kreditinstituten 926.469,00 500.000,00 426.469,00
(1.752.587,76) (1.002.587,76) (750.000,00)
gegenüber verbunden Unternehmen 300.817,62 300.817,62 0,00
(26.073,79) (26.073,79) (0,00)
sonstige Verbindlichkeiten 1.462.989,98 1.462.989,98 0,00
(1.984.302,75) (1.984.302,75) (0,00)
Summe: 2.690.276,60 2.263.807,60 426.469,00
(3.762.964,30) (3.012.964,30) (750.000,00)

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 133.132,35 (i. V. EUR 752.412,20) enthalten.

2. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 337.591,84 (i. V. EUR 62.132,00) enthalten.

E. Sonstige Angaben

1. Personal

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 4,0
Angestellte 92,0
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt: 96,0

2. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen für die Darlehensverbindlichkeiten der Gesellschafterin (TEUR 1.019). Mit einer Inanspruchnahme aus diesen Haftungsverhältnissen ist aufgrund der Bonität der Schuldner nicht zu rechnen.

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen jährliche sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 1.362, davon entfallen TEUR auf 748 Gesellschafter.

4. Bewertungseinheiten

Die von der Gesellschaft verwendeten Sicherungsgeschäfte bilden zusammen mit den dazugehörigen Grundgeschäften eine Bewertungseinheit im Sinne von § 254 HGB. Eine detaillierte Erläuterung zu den Sicherungsgeschäften ist im Lagebericht zu finden.

5. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

Jürgen Schäfer (Geschäftsführer), Balingen, Diplom-Volkswirt

Kim Maike Manta-Schäfer (Geschäftsführerin), Balingen, Master in Finance

Die Angaben der gewährten Bezüge nach § 285 Nr. 9 a) und b) HGB unterbleibt aufgrund § 328 Abs. 4 HGB.

6. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 1.800.704,56 auf neue Rechnung vorzutragen.

7. Unterschrift der Geschäftsführung

 

Balingen, den 9. August 2024

CECEBA Group GmbH

Geschäftsführung

gez. Jürgen Schäfer, Geschäftsführer

gez. Kim Maike Manta-Schäfer, Geschäftsführerin

Angabe gemäß § 328 HGB:

Der Jahresabschluss der Ceceba Group GmbH (vormals: Ceceba Bodywear GmbH), Balingen, für das Geschäftsjahr 2023 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung am 20.12.2024 festgestellt worden.

Entwicklung des Anlagevermögens der Ceceba Group GmbH, Balingen, im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 01.01.2023 Verschmelzung 02.01.2023 Zugänge
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 960.692,66 120.340,00 29.218,24
960.692,66 120.340,00 29.218,24
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.996.538,13 387.753,12 198.825,46
1.996.538,13 387.753,12 198.825,46
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.000,00 6.000,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 250.000,00 0,00
6.000,00 256.000,00 0,00
2.963.230,79 764.093,12 228.043,70
Anschaffungs-/Herstellungskosten
Umbuchungen Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 48.520,19 1.061.730,71
0,00 48.520,19 1.061.730,71
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 66.732,95 2.516.383,76
0,00 66.732,95 2.516.383,76
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 12.000,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 250.000,00 0,00
0,00 262.000,00 0,00
0,00 377.253,14 3.578.114,47
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 01.01.2023 Verschmelzung 02.01.2023 Zugänge
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 761.823,66 120.340,00 102.599,24
761.823,66 120.340,00 102.599,24
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.547.529,35 367.582,12 173.760,24
1.547.529,35 367.582,12 173.760,24
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00
2.309.353,01 487.922,12 276.359,48
Kumulierte Abschreibungen
Zuschreibungen Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 48.520,19 936.242,71
0,00 48.520,19 936.242,71
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 66.732,95 2.022.138,76
0,00 66.732,95 2.022.138,76
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00
0,00 115.253,14 2.958.381,47
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 125.488,00 198.869,00
125.488,00 198.869,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 494.245,00 449.008,78
494.245,00 449.008,78
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 6.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00
0,00 6.000,00
619.733,00 653.877,78

Für Zwecke der Offenlegung wird der Jahresabschluss in Anwendung der Erleichterungsvorschriften zulässigerweise in verkürzter Form wiedergegeben. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Ceceba Group GmbH (bis 19. Juli 2023 Ceceba Bodywear GmbH), Balingen

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Ceceba Group GmbH (bis 19. Juli 2023 Ceceba Bodywear GmbH), Balingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Ceceba Group GmbH (bis 19. Juli 2023 Ceceba Bodywear GmbH), Balingen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Nagold, den 16. August 2024

gez. Andreas Lachmund, Wirtschaftsprüfer

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