Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 126067
Eingetragen
20.9.2007
Branche
Bauträger für WohngebäudeVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
die Beratung in Immobilienfragen, Projektentwicklung und sonstige Dienstleistungen für Eigentümer oder Erwerber von Grundstücken und Gebäuden sowie das Halten von Beteiligungen

Historie

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Management

NameRolle
Giuseppe Giangrasso
seit 18.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Quissenz S.A. CapitalCHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Quissenz S.A. Capital
Switzerland
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Quissenz GmbH

Heroldsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 38.843,00 49.500,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 38.842,00 49.499,00
B. Umlaufvermögen 180.719,39 141.477,94
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 176.123,74 136.586,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.595,65 4.891,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 430,76 430,76
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 666.204,83 294.370,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 886.197,98 485.779,29

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Bilanzverlust 766.204,83 394.370,59
III. nicht gedeckter Fehlbetrag -666.204,83 -294.370,59
B. Rückstellungen 2.935,00 3.150,00
C. Verbindlichkeiten 883.262,98 482.629,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 886.197,98 485.779,29

Anhang

A. Allgemeine Angaben

a. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 I HGB.

b. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.

c. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

d. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.

e. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

B. Bilanzielle Überschuldung

Die Bilanzierung und Bewertung im Jahresabschluss erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

In der Bilanz zum 31. Dezember 2010 sind unter der Bilanzposition "Sonstige Verbindlichkeiten" Darlehen der Gesellschafter in Höhe von insgesamt EUR 715.505,95 ausgewiesen.

Die Gesellschafter erklärten für die ihnen aus vorstehenden Beträgen zustehenden Zahlungsansprüche jeweils den Rangrücktritt gegenüber anderweitigen Gläubigern.

Die Gesellschafter werden ihre Forderungen in Höhe des Gesamtbetrages von EUR 715.505,95 zur Vermeidung und Beseitigung einer bilanziellen Überschuldung bei der Quissenz GmbH nur insoweit geltend machen, wie deren Erfüllung aus künftigen Bilanzgewinnen oder aus ihrem, der sonstigen Schulden übersteigenden oder einem etwaigen Liquidationserlös möglich ist.

C. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.

Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne), die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.

"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Anlagegegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 150,- und bis 410 EUR betragen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 410,- und bis EUR 1.000,- betragen, werden im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die allgemeinen Nutzungsdauern und Abschreibungssätze betragen:

Maschinen 6 Jahre

Werkzeuge 4 Jahre

Fahrzeuge 6 Jahre

Geschäftsausstattung 6 Jahre

EDV Hardware 3 Jahre

EDV Software 3 Jahre

Möbel 13 Jahre

Büroeinrichtungen 7 Jahre

Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

D. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen sind keine Beträge enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.

Von den Forderungen haben EUR 121.477,58 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr: EUR 115.609,57).

Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von EUR 100.000,00 ist in voller Höhe eingezahlt.

Im Bilanzverlust 2010 ist ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 394.370,59 enthalten.

Verbindlichkeiten

a. Von den Verbindlichkeiten haben EUR 883.262,98 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr (Vorjahr: EUR 255.222,54).

b. Für Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

c. In den Verbindlichkeiten sind folgende Beträge enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind:

2010 2009
Sonstige Verbindlichkeiten 715.505,95 383.691,78

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

E. Sonstige Angaben

Mitglieder der Geschäftsführung:

  Zugehörigkeit von/bis
Axel Wiese, Geschäftsführer Seit 05.03.2009

Heroldsberg, 3. Februar 2012

Die Geschäftsführung

Axel Wiese

Weitere Angaben

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 4. Februar 2012 festgestellt.

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