Antaea Residential Two GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Giuseppe Giangrasso seit 18.1.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Quissenz S.A. Capital | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Quissenz GmbHHeroldsbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben a. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 I HGB. b. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung. c. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst. d. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar. e. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig. B. Bilanzielle Überschuldung Die Bilanzierung und Bewertung im Jahresabschluss erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung. In der Bilanz zum 31. Dezember 2010 sind unter der Bilanzposition "Sonstige Verbindlichkeiten" Darlehen der Gesellschafter in Höhe von insgesamt EUR 715.505,95 ausgewiesen. Die Gesellschafter erklärten für die ihnen aus vorstehenden Beträgen zustehenden Zahlungsansprüche jeweils den Rangrücktritt gegenüber anderweitigen Gläubigern. Die Gesellschafter werden ihre Forderungen in Höhe des Gesamtbetrages von EUR 715.505,95 zur Vermeidung und Beseitigung einer bilanziellen Überschuldung bei der Quissenz GmbH nur insoweit geltend machen, wie deren Erfüllung aus künftigen Bilanzgewinnen oder aus ihrem, der sonstigen Schulden übersteigenden oder einem etwaigen Liquidationserlös möglich ist. C. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne), die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt. "Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Anlagegegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 150,- und bis 410 EUR betragen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 410,- und bis EUR 1.000,- betragen, werden im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die allgemeinen Nutzungsdauern und Abschreibungssätze betragen: Maschinen 6 Jahre Werkzeuge 4 Jahre Fahrzeuge 6 Jahre Geschäftsausstattung 6 Jahre EDV Hardware 3 Jahre EDV Software 3 Jahre Möbel 13 Jahre Büroeinrichtungen 7 Jahre Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt. Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Rückstellungen ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. D. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen sind keine Beträge enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind. Von den Forderungen haben EUR 121.477,58 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr: EUR 115.609,57). Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von EUR 100.000,00 ist in voller Höhe eingezahlt. Im Bilanzverlust 2010 ist ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 394.370,59 enthalten. Verbindlichkeiten a. Von den Verbindlichkeiten haben EUR 883.262,98 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr (Vorjahr: EUR 255.222,54). b. Für Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. c. In den Verbindlichkeiten sind folgende Beträge enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind:
Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. E. Sonstige Angaben Mitglieder der Geschäftsführung:
Heroldsberg, 3. Februar 2012 Die Geschäftsführung Axel Wiese Weitere Angaben Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 4. Februar 2012 festgestellt. |
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