Pemotec GmbH
82mGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Massar seit 15.7.2024 | Prokura |
Frank Jochem seit 15.7.2024 | Geschäftsführer |
Dominik Jochem seit 15.7.2024 | Geschäftsführer |
Thomas Johann Koch seit 15.1.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
AUTO BÄCKER GMBHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Auto Bäcker GmbHNeunkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Angaben zu Bilanzierung, Bewertung und Darstellung im Jahresabschluss Allgemeine Angaben: Die Auto Bäcker GmbH hat ihren Sitz in Neunkirchen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Saarbrücken (Register-Nr. HRB 91537). Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Durch das Zweite Gesetz zur Änderung des DWD-Gesetzes sowie zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften wurden die Schwellenwerte nach § 267 HGB angehoben. Das vorgenannte Gesetz sieht ein Wahlrecht vor, die erhöhten Schwellenwerte bereits vorzeitig auf das Geschäftsjahr 2023 anzuwenden. Die Auto Bäcker GmbH hat von diesem Wahlrecht Gebrauch gemacht mit der Folge, dass sie zum Stichtag 31.12.2023 als kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB einzuordnen ist. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: Die Bewertung erfolgte grundsätzlich nach handelsrechtlichen Vorschriften. Die Bilanz wurde um die Positionen Forderungen gegen Gesellschafter und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten bewertet und werden planmäßig linear über fünf Jahre abgeschrieben. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen. Immobilien und Mobilien werden linear abgeschrieben (3-50 Jahre). Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 Euro, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden als geringwertige Wirtschaftsgüter im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit den Rückkaufswerten angesetzt. Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Einzelwertberichtigungen wegen drohender Uneinbringlichkeit sowie Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos werden von den Forderungen abgesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Rückdeckungsversicherungen bei einer Versicherung gesichert. Insoweit die Rückdeckungsversicherungen an den Versorgungsberechtigten verpfändet und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, erfolgt ein saldierter Ausweis. Den Bilanzansätzen liegen entsprechende versicherungsmathematischen Gutachten zugrunde. Die Ermittlung erfolgt nach der Methode der laufenden Einmalprämien (PUC). Rechnungsgrundlage sind die Heubeck-Richttafeln 2018 G. Es wurde eine Fluktuationsrate von 0,00% (im Vorjahr: 0,00%) zugrunde gelegt und eine erwartete Dynamik von 0,00% (im Vorjahr 0,00%) p.a. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung beläuft sich zum 31.12.2023, wie von der Deutschen Bundesbank ermittelt und veröffentlicht, auf 1,82% (10-Jahres-Durchschnittssatz). Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB - Rückstellung unter Verwendung des 10-Jahres-Durchschnittsszinssatzes zur Rückstellung unter Verwendung des 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes beträgt 6.506,00 Euro. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Für die Bewertung der Pensionsrückstellung wurde die kongruente Bewertung nach IDW FAB 1.021 angewendet mit Wahl des Aktivprimats (Zahlungsstromvergleich). Zum 31.12.2023 wurden die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in einen Pensionsfonds überführt. Deshalb wurden am 31.12.2023 die Rückstellungen in Höhe der Zahlungsverpflichtungen (967.631,28 Euro) in die sonstigen Verbindlichkeiten umgebucht. In den Rückstellungen für Pensionen verbleibt zum 31.12.2023 ein Restbetrag als Subsidiärhaftung von 290.657,20 Euro. Die bestehenden Rückdeckungsversicherungen wurden gekündigt. Da die verpfändeten und im Ausweis mit den Rückstellungen saldierten Rückdeckungsversicherungen (530.868,30 Euro) erst mit Wirkung zum 01.01.2024 gekündigt wurden, erfolgt zum 31.12.2023 noch ein saldierter Ausweis mit der Rückstellung. Die Rückdeckungsversicherungen übersteigen die Subsidiärhaftung aus der Pensionsrückstellung betragsmäßig; dadurch ergibt sich ein Aktivüberhang, der als Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen wird (240.211,10 Euro). Der Aktivwert der unverpfändeten und unsaldierten Rückdeckungsversicherung (212.304,50 Euro), der bisher im Anlagevermögen ausgewiesen wurde, wurde aufgrund der Kündigung in das Umlaufvermögen umgegliedert und wird unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken für ungewisse Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und wurde mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Aktive latente Steuern werden im Rahmen des Aktivierungswahlrechtes nicht bilanziert. II. Angaben zur Bilanz Hinsichtlich der Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 sowie der kumulierten Abschreibungen und der Abschreibungen des Geschäftsjahres wird auf den separat dargestellten Anlagespiegel (Anlage 1 zum Anhang) verwiesen. In den Forderungen gegen Gesellschafter sind sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 310.584,48 Euro enthalten (Vorjahr: 0,00 Euro). Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt 290.657,20 Euro, der Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände 530.868,30 Euro. Aufgrund der Neubewertung nach BilMoG, deren Auswirkung zulässigerweise auf 15 Jahre verteilt wurde, ergibt sich bzgl. der Pensionsrückstellung ein um 10.722,00 Euro niedrigerer Ansatz in der Handelsbilanz. Das Stammkapital ist mit DM 500.000,00 im Handelsregister eingetragen und in voller Höhe eingezahlt. Die Umstellung des Stammkapitals auf EUR ist noch nicht erfolgt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen hauptsächlich Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern, Archivierungskosten sowie interne und externe Abschluss- und Prüfungskosten. In den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 0,00 Euro enthalten (Vorjahr: 70.659,33 Euro). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 120.000,00 Euro (Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten; Vorjahr 200.000,00 Euro). Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 6.140.749,95 Euro. Dabei handelt es sich um die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die durch Sicherungsübereignungen von Fahrzeugen und sonstigen Waren besichert sind. Bei den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen überwiegend üblichen Eigentumsvorbehalte. Im Rahmen der Anpassung von Pensionsverpflichtung und Deckungsvermögen zum Bilanzstichtag wurden in der Gewinn- und Verlustrechnung folgende Aufwendungen (+) und Erträge (-) verrechnet: Zinsen und ähnliche Aufwendungen / Erträge (-):
III. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Zum Bilanzstichtag lagen sonstige finanzielle Verpflichtungen von Bedeutung in Höhe von 912.000,00 Euro vor. Sie betreffen Mietentgelte für das Betriebsgrundstück. Der Abschluss von Mietverträgen dient der Verringerung der Kapitalbindung und verlagert das Risiko der Verwertung auf den Eigentümer. Die Risiken bestehen in der Vertragsbindung, falls die zur Nutzung überlassenen Vermögensgegenstände vor Ende der Vertragslaufzeit für die Weiterführung des Betriebs nicht notwendig sind. Mitarbeiter: Im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft im Durchschnitt 47 Mitarbeiter beschäftigt. Daneben waren für die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt zwei Geschäftsführer sowie fünf Auszubildende tätig (freiwillige ergänzende Angabe). Geschäftsführung: Als Geschäftsführer sind Frau Anke Johann und Herr Dirk Bäcker bestellt, jeweils einzelvertretungsbefugt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtbezüge der Geschäftsführung: Die Angabe über Bezüge der Geschäftsführung wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Pensionsrückstellung für frühere Geschäftsführer: Die Angabe über Pensionsrückstellung für frühere Geschäftsführer wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Für den Jahresabschluss
Neunkirchen, den 07. Mai 2024 gez. Anke Johann Dirk Bäcker Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08. Mai 2024 |
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