KE-TEC GmbH
77mHerstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dario Kagermeier seit 17.1.2024 | Prokura |
Stefan Simon seit 22.10.2012 | Geschäftsführer |
Markus Garczarek seit 22.10.2012 | Geschäftsführer |
Jakob Michael Garczarek seit 22.10.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
tronikDsign GmbHBetzigauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
A.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 der tronikDsign GmbH, Betzigau, wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sowie des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Grundsätzen. Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 HGB wurden in Anspruch genommen. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going concern). Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abschreibung unterlagen um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt zu dem Zeitpunkt zu dem dies zu einer höheren linearen Jahresabschreibung bezogen auf die Restnutzungsdauer führt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden im Berichtsjahr 2023 in vollem Umfang abgeschrieben. Der Warenbestand wurde mit den Anschaffungskosten abzüglich eines Abschlags von 10% für Rückläufer angesetzt. Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden mit 90 Prozent der erhaltenen Anzahlungen angesetzt; in Arbeit befindliche Aufträge für die noch keine Abschlagszahlungen gestellt wurden, wurden mit 75% ihres Wertes berücksichtigt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit den Nominalwerten angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken wurden durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten nominal bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag für einen bestimmten Zeitraum danach. Das Eigenkapital (Gezeichnetes Kapital, Bilanzgewinn) wurde zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgt in der Höhe des nach vernünftigen kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag (Erfüllungsbetrag) angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten nominal bewertete Einnahmen vor dem Bilanzstichtag für einen bestimmten Zeitraum danach. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden abweichend zum Vorjahr mit 90 Prozent bzw. 75% bewertet. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. C. Angaben zur Bilanz 1. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG; § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten
sonstige Berichtsbestandteile
Kempten, den 17.Dezember 2024 gez. Stefan Simon gez. Markus Garczarek gez. Jakob Garczarek
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