Stammdaten

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Amtsgericht Stuttgart HRB 726474
Vorher
PRO-LOG GmbH
Eingetragen
27.2.2008
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Unternehmensberatung (ausgenommen Rechts- und Steuerberatung), Risikomanagement, Vermittlung von Versicherungen als ungebundener, unabhängiger Versicherungsmakler; Handel und Vertrieb von Edelmetallen aller Art; Vermittlung und Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnungen und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge (Immobilienmakler); außerdem die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Micha Alexander Sammet
Killingerstraße 37, 74182 Obersulm
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ProfiSecur GmbH

Heilbronn

Jahresabschluss zum

31. Dezember 2010

A k t i v a Stand Stand am
31.12.2010 01.01.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- 
    und ähnliche Rechte und Werte
    sowie Lizenzen an solchen 
    Rechten und Werten 1.300,00 1.300,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.203,00 1.448,00
2.503,00 2.748,00
II. Sachanlagen
1. Andere Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.517,00 8.471,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
    Vermögensgegenstände   
1. Sonstige Vermögensgegenstände 35.104,68 14.894,01
II. Schecks, Kassenbestand und 
     Guthaben bei Kreditinstituten 0,13 0,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten  903,51 1.438,33
  45.028,32 27.551,47
P a s s i v a Stand Stand am
31.12.2010 01.01.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital 34.140,71 22.173,93
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 3.939,00 1.680,00
2. Sonstige Rückstellungen 1.880,00 0,00
5.819,00 1.680,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten 
     geg. Kreditinstitute 1.266,08 2.864,05
2. Verbindlichkeiten aus
     Lieferungen und Leistungen 1.584,84 0,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten 2.217,69 833,49
5.068,61 3.697,54
  45.028,32 27.551,47

Anhang

für das Geschäftsjahr 2010

A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

 

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

 

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

 

Auf Grund geänderter Vorschriften wurde zum 01.01.2010 auf BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert. Die Eröffnungsbilanz entspricht der Schlussbilanz des Vorjahres.

 

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

 

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3HGB verzichtet.

 

B.   Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 

I.      Bilanzierungsmethoden

 

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden entsprechend nicht angepasst.

 

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

 

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

 

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

 

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

 

Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

 

II.     Bewertungsmethoden

 

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

 

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

 

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind; Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.

 

Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

 

 

III.    Bewertung einzelner Posten

 

 

ANLAGEVERMÖGEN

 

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

 

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens waren nicht vorhanden.

 

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben.

 

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen handelsrechtlich nur linear, steuerrechtlich sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

 

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert unter EUR 410,00 werden im Zugangsjahr für Zwecke der steuerlichen Gewinnermittlung nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben.

 

Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht vorzunehmen. Soweit Sonderabschreibungen (§ 7g EStG) in Anspruch genommen wurden, wurden diese gesondert im Anlagespiegel ausgewiesen.

 

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

 

 

UMLAUFVERMÖGEN

 

 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden, sofern notwendig, durchgeführt und erläutert. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferung und Leistungen wurde, sofern notwendig, durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% berücksichtigt.

 

 

 

RÜCKSTELLUNGEN

 

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

 

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

 

 

VERBINDLICHKEITEN

 

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 

 

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

 

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

 

 

C.   Allgemeine Angaben zur Bilanz

 

 

1.    Anlagevermögen

 

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenachweis/Anlage 5) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

 

 

2.    Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

 

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 35.104,68 haben eine Restlaufzeit von über 1 Jahr.

 

 

3.    Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

 

Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält kein Disagio.

 

 

4.    Aktive latente Steuern

 

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

 

 

5.    Eigenkapital/Ergebnisverwendung

 

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von 11.966,78 EUR in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

 

 

6.    Steuerrückstellungen

 

 

 

Stand am

Auflösung

Verbrauch

Zuführung

Stand am

 

 

01.01.2010

 

 

 

31.12.2010

 

 

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewerbesteuer

0,00

0,00

0,00

1.793,00

1.793,00

 

Körperschaftsteuer

0,00

0,00

0,00

2.035,00

2.035,00

 

Solidaritätszuschlag zu KSt.

0,00

0,00

0,00

111,00

111,00

 

 

   0,00

   0,00

   0,00

3.939,00

3.939,00

 

 

7.    Sonstige Rückstellungen

 

 

 

Stand am

Auflösung

Verbrauch

Zuführung

Stand am

 

 

01.01.2010

 

 

 

31.12.2010

 

 

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahresabschluss

1.400,00

68,20

1.331,80

1.500,00

1.500,00

 

Offenlegung  

200,00

6,39

0,00

40,00

120,00

 

Bundesanzeiger

80,00

0,00

33,61

100,00

260,00

 

 

1.680,00

  74,59

1.365,41

1.640,00

1.880,00

 

 

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

 

 

 

8.    Verbindlichkeiten

 

Art der Verbindlichkeit

RLZ bis 1 Jahr

RLZ von 1-5

 Jahren

RLZ mehr als 5 Jahre

davon

gesichert

Summe

 

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

 

 

 

 

 

 

Gegenüber Kreditinstituten

1.266,08

0,00

0,00

1.266,08

1.266,08

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistg.

1.584,84

0,00

0,00

0,00

1.584,84

Sonstige Verbindlichkeiten

2.217,69

0,00

0,00

0,00

2.217,69

Summen

5.068,61

   0,00

   0,00

1.266,08

5.068,61

 

 

9.    Haftungsverhältnisse

 

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

 

 

10. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

 

Zum 31.12.2010 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten keine weiteren sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

 

 

D.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

 

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

 

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 HGB unterlassen.

 

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

 

 

E.  Sonstige Pflichtangaben

 

 

Zum Stichtag haben die folgenden Beschäftigungsverhältnisse bestanden:

 

 

2010

Vorjahr

 

 

 

Gewerbliche Arbeitnehmer

0

0

Angestellte

0

0

Aushilfen

0

0

Gesamt

0

0

 

 

 

 

 

Im Berichtsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch folgende Gesellschafter:

 

Herr Micha A. Sammet

 

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen, oder als Vertreter eines Dritten, Rechtsgeschäfte vorzunehmen (Befreiung von § 181 BGB).

 

Weitere Organe waren nicht vorhanden.

 

Unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer verzichtet.

 

 

F.  Angaben über Beteiligungen an anderen Unternehmern

 

 

I.      Beteiligungen

 

Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen.

 

 

G.  Angaben gem. § 42 III GmbHG

 

 

Gegen den Gesellschafter Micha A. Sammet besteht zum Bilanzstichtag 31.12.2010 eine Forderung in Höhe von EUR 35.104,68. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen nicht.

 

Die Forderungen sind unter der Bilanzposition "Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände" enthalten.

 

Die Forderungen werden vertragsgemäß mit 5% des jeweiligen Forderungsstandes verzinst.

 

 

ProfiSecur GmbH

Micha A. Sammet

Geschäftsführer

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