Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 241704
Vorher
TELE - CONSULTING security networking training GmbH
Eingetragen
27.9.1982
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Umfassende Unternehmensberatung im Bereich Telekommunikation und Informationsverarbeitung, insbesondere herstellerunabhängige Technologieberatung in den Bereichen der lnformationssicherheit, der Telekommunikation und der konvergenten Netzdienste, Dienstleistungen bei der Unterstützung von lnformationssicherheits-Managementsystemen, Erstellung von Architektur- und Sicherheitsanalysen und Prüfung von Produkten und Systemen, einschließlich Unterstützung bei der Durchführung von komplexen Beschaffungsprojekten durch Produktanalysen bzw. Ausschreibungsunterstützung - jeweils durch qualifizierte Berater.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Glemser
seit 7.3.2012
Geschäftsführer
Reto Lorenz
seit 13.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Tobias Glemser
Ammerbuch
13.000 €
50.00%
Dorothea Lorenz
Stuttgart
6.500 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

secuvera GmbH

Gäufelden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 1.363.927,81 1.387.159,22
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 38.012,75 13.079,16
II. Sachanlagen 1.324.315,06 1.372.480,06
III. Finanzanlagen 1.600,00 1.600,00
B. Umlaufvermögen 3.868.781,90 3.570.697,34
I. Vorräte 144.869,97 139.940,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.740.096,62 1.837.833,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 168.598,33 287.005,02
III. Wertpapiere 194.037,46 193.388,26
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.789.777,85 1.399.534,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 59.293,22 74.482,43
Summe Aktiva 5.292.002,93 5.032.338,99

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 4.481.000,39 3.777.937,43
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 4.455.000,39 3.751.937,43
B. Rückstellungen 377.119,00 419.671,46
C. Verbindlichkeiten 317.137,41 779.084,89
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 316.771,91 777.482,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 365,50 1.602,48
D. Rechnungsabgrenzungsposten 116.746,13 55.645,21
Summe Passiva 5.292.002,93 5.032.338,99

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die secuvera GmbH hat ihren Sitz in Gäufelden und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 241704 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden nur für den Anhang und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 328 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe in der Bilanz ausgeübt.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, die Beschaffung des Eigenkapitals und den Abschluss von Versicherungsverträgen, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, werden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wird bei Software 3 Jahre zugrunde gelegt.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen auch handelsrechtlich nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen, da diese der planmäßigen Abschreibung über die voraussichtliche Nutzungsdauer entsprechen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR800,00) wurden gemäß §6Abs. 2 Satz1EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Abschreibungsverzeichnis im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wurde dem bei voraussichtlich dauernder Wertminderung durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

3. Finanzanlagen

Die Genossenschaftsanteile wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert der Finanzanlagen über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem auch bei voraussichtlich nicht dauernder Wertminderung durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängiggemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

4. Vorräte

In Arbeit befindliche Aufträge wurden entsprechend des Fertigstellungsgrades und unter Berücksichtigung eines üblichen Gewinnaufschlages nach der retrograden Methode bewertet.

5. Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag nach dem Höchstwertprinzip ausgewiesen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des §251HGB.

Auf Grund der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach §§ 274a und 288 HGB sind für das Geschäftsjahr 2024 keine weiteren Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz erforderlich.

C. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 38 Arbeitnehmer beschäftigt.

D. Unterzeichnung

der Veröffentlichung des Jahresabschlusses zum 31.Dezember2024

Gäufelden, 09.05.2025

Gez. die Geschäftsführer, Reto Lorenz, Tobias Glemser

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 9.5.2025.

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