Desinfektion und Schädlingsbekämpfung
Rewer GmbH
Siemensstraße 11, 48565 Steinfurt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Miriam Gerke seit 8.10.2019 | Prokura |
Norbert Rewer seit 26.9.2019 | Geschäftsführer |
Petra Rewer seit 26.9.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.00% | |
M***** R**** | 20.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rewer GmbHSteinfurtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Rewer GmbH Steinfurt A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Rewer GmbH hat ihren Sitz in Steinfurt und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Steinfurt (Reg.Nr. HRB 12526). Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat von den größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen über die voraussichtliche Nutzungsdauer, bewertet. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800,00 € sind im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Das übrige Umlaufvermögen ist zu Nominalwerten bilanziert. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven latenten Steuern beruhen auf Differenzen zwischen dem handelsrechtlichen und dem steuerlichen Wertansatz von Gegenständen des beweglichen Anlagevermögens und ergeben sich in Höhe der Differenz der Wertansätze zwischen Handels- und Steuerbilanz und einer kombinierten Ertragssteuerbelastung von ca. 30% aus Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Eigenkapital Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Das Stammkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 26.000,00 €. Es ist in voller Höhe eingezahlt. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der in der Bilanz ausgewiesen Verbindlichkeiten betragen: - Restlaufzeit bis 1 Jahr: 1.775.135,46 € (2.281.483,64 €) - Restlaufzeit über 1 Jahr bis zu 5 Jahren: 677.206,26 € ( 638.933,80 €) - Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren: 306.925,84 € ( 426.950,00 €) In dem Posten Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von 327.654,37 € (318.975,70 €) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten sind mit einem Wert in Höhe von 1.508.332,28 € (1.931.540,00 €) besichert durch Sicherungsübereignungen von Inventar, Einrichtungsgegenständen und Warenbeständen sowie Globalzession von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, mit einem Wert in Höhe von 428.320,00 € (464.760,00 €) durch Sicherungsübereignung einer Photovoltaikanlage und Abtretung von Forderungen aus Einspeisevergütungen und mit einem Wert in Höhe von 179.421,76 € (54.311,57 €) durch Sicherungsübereignung von Kraftfahrzeugen. D. Sonstige Angaben I. Angaben zu Arbeitnehmern Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer stellt sich wie folgt dar:
II. sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen für die Miete von Gebäuden beträgt ca. 400 T€ p.a. (ca. 2.750 T€ über die Gesamtrestvertragsdauer zum Bilanzstichtag) und für die Miete von beweglichen Wirtschaftsgütern (KFZ) ca. 30 T€ p.a. (ca. 52 T€ p.a. über die Gesamtrestvertragsdauer zum Bilanzstichtag). Die Rewer GmbH hat zugunsten eines Nahestehenden gegenüber einem Kreditinstitut die gesamtschuldnerische Mithaft übernommen für Darlehen, welche zum Abschlussstichtag mit 2.893 T€ (3.316 T€) valutieren. III. Gewinnverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Steinfurt, 17. Mai 2024 Petra Rewer Norbert Rewer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.6.2024. |
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