Jung Agrar GmbH
Selbe AdresseErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Pflanzenbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerhard Schwalber seit 9.7.2024 | Prokura |
Rene Lerch seit 11.8.2023 | Prokura |
Klaus Jung seit 1.7.2020 | Prokura |
Oliver Jung seit 1.7.2020 | Geschäftsführer |
Karin Schreiweis seit 13.11.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Jung's Telemarketing GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GARTENFRISCH Jung GmbHJagsthausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008LageberichtGeschäftsverlauf Die zunehmende Nachfrage nach verzehrfertigen Frische-Produkten hat uns auch im Geschäftsjahr 2008 ein Umsatzwachstum leicht über Vorjahresniveau (2008 = + 13,7 % / 2007 = + 13,3 %) beschert. Die Eigenproduktion konnte um rd. 11 % und der Handelswarenumsatz um rd. 24 % gesteigert werden. Während im Sektor Eigenproduktion sämtliche Kundengruppen zu einer Steigerung beigetragen haben (Hauptanteil Metro), kam der Zuwachs bei der Handelsware überwiegend durch die erfolgreiche Ausdehnung des Cross Docking-Konzepts mit der Edeka zustande. Diese Zusammensetzung war auch ausschlaggebend, dass sowohl der Wareneinsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen ist (+ 0,5 %) und im Gegenzug die Personalaufwandsquote positiv beeinflusst wurde. Neben der Verschiebung des Zuwachses Richtung Handelsware hat auch die verbesserte Produktivität zu der um 1,9 Prozentpunkte niedrigeren Personalaufwandsquote beigetragen. Der leicht unter dem Vorjahr liegende Warenrohgewinn (- 0,4 %) konnte durch die verbesserte Kostenstruktur (- 2,7 %) leicht ausgeglichen werden, so dass am Ende des Geschäftsjahres ein deutlich über dem Vorjahr liegendes Betriebsergebnis i. H. v. + 1.813 T€ (Vorjahr: + 92 T€) ausgewiesen werden konnte. Mit diesem Ergebnis übertrafen wir unsere Erwartungen und die Planung für das Geschäftsjahr 2008. Das EBIT betrug 1.797 T€ und lag damit 1.670 T€ über dem Vorjahreswert. Der ausgewiesene Cash-Flow i.H.v. 2.161 T€ wurde teilweise für die getätigten Investitionen i.H.v. 692 T€ sowie für die Rückführung der Bankverbindlichkeiten verwendet. Die Eigenkapitalquote ist von 14,4 % auf 22,8 % gestiegen und hat damit die Zielmarke für 2008 erreicht. Der im Geschäftsjahr 2007 entstandene Transportschaden mit einem Schadensumfang von rd. 250 T€ wurde Anfang des Geschäftsjahres 2009 mit einem Vergleich abgeschlossen. Das Ergebnis wurde noch in der Bilanz 2008 berücksichtigt. Die Forderung der Reederei wurde ergebniswirksam ausgebucht. Die mit Spannung erwartete IFS-Zertifizierung nach dem Standard IFS 5 wurde im Dezember 2008 auf höherem Niveau bestanden. Damit können nach wie vor Zertifikate für Bereiche QS, Bio und IFS vorgelegt werden. Die Entwicklung der 100%-igen Tochtergesellschaften Jung's Telemarketing GmbH (Call- Center) und Salat und Gemüse Express Beilstein GmbH kann auch im abgelaufenen Geschäftsjahr als positiv bezeichnet werden. Das Vorhaben einen Beirat für die Jung-Gruppe zu installieren wurde im Jahr 2008 weiter verfolgt. Im März 2009 fand nach Anpassung der Gesellschaftsverträge die konstituierende Sitzung des Beirates, der aus vier Mitgliedern (inkl. einem Familienangehörigen) besteht, statt. Der erste Teil der Neustrukturierung der Jung-Gruppen-Gesellschaften wurde durch die im August 2008 zum 01.01.2008 wirksam gewordene Übernahme der Gesellschaftsanteile durch die Jung Holding GmbH abgeschlossen. Ausblick Der Wachstumstrend hat in den ersten Monaten etwas nachgegeben und betrug lediglich noch rd. 7 % gegenüber dem Vorjahreswert, wobei die Hauptsteigerung wie im Geschäftsjahr 2008 hauptsächlich im Bereich der Handelsware (+ rd. 17 %) stattgefunden hat. Dies und die nachhaltig gute Produktivität haben dazu geführt, dass der Mehrumsatz mit einer Personalaufwandsquote von rd. 9 % bewältigt wurde. Dadurch wurde die im abgelaufenen Geschäftsjahr positive Entwicklung bestätigt. Der im 1. Quartal 2009 witterungsbedingte erhöhte Wareneinsatz konnte durch die Reduktion des Leerguteinsatzes ausgeglichen werden, so dass am Ende der Warenrohgewinn über dem des Vergleichszeitraumes lag. Auch im Soll-Ist-Vergleich konnte eine Verbesserung um 0,8 % ausgewiesen werden. Die Vertriebskosten setzen ihren Trend fort und sind auch in den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres 2009 gestiegen. Die Frachtkosten liegen über dem Vorjahreswert, da verstärkt Kunden im Streckengeschäft beliefert werden und dies nicht unerhebliche Mehrkosten verursacht. Insgesamt liegen wir nach den ersten vier Monaten um rd. 59 T€ unter dem Planergebnis. Trotz dieser geringen Abweichung (0,3 %) blicken wir optimistisch auf den weiteren Geschäftsverlauf, ohne dabei die eingeschlagenen Optimierungsansätze aus den Augen zu verlieren. Ein wichtiger Baustein wird das ab Juli 2009 gültige und an der Leistung orientierte Entlohnungssystem bilden. Wir sind davon überzeugt, dass wir am Ende des Geschäftsjahres 2009 auf ein ebenso erfolgreiches Jahr wie in 2008 zurück blicken können. Um unseren Kunden weiterhin ein attraktives Sortiment anbieten zu können, fand eine Sortimentserweiterung um die Salatschale Mexikana und um vier Sorten Single Salate mit einem Gewicht von 70 g bzw. 80 g statt. Mit diesen Artikeln will man die Nachfrage nach küchenfertigen Salaten weiter stützen und das Wachstum weiter vorantreiben. Der 2008 eingeschlagene Weg Richtung Discount bestätigt sich als richtig, denn bereits heute produzieren wir die doppelten Mengen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieser allgemeine Trend wird durch die Entwicklung des Umsatzanteils des Lebensmitteleinzelhandels am Gesamtumsatz untermauert ( LEH 2008 = rd. 70 % / LEH 01-04/2009 = rd. 74%). Wir blicken trotz des immer schwieriger werdenden deutschen Marktes und der Konzentration unserer Kunden und den anhaltenden negativen Rahmenbedingungen durch die weltweite Wirtschaftskrise optimistisch in die Zukunft, sind überzeugt von den guten Entwicklungschancen für unser Unternehmen und sehen uns in der Lage, gegenüber unserer Konkurrenz durch unser Qualitätsbewusstsein und unseren guten Service in Hinblick auf Logistik und der angebotenen Dienstleistung bestehen zu können. Wir sind sicher, dass wir in jeder Hinsicht den Anforderungen gerecht werden und bezeichnen uns als zuverlässigen und kompetenten Partner. Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind nicht erkennbar.
Jagsthausen, im Mai 2009 GARTENFRISCH Jung GmbH gez. Klaus Jung BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen GmbH gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wurde die Bilanz um die Posten Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert. In den zusätzlichen Posten Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen sind im Wesentlichen die Salden aus Warenlieferungen und Dienstleistungen mit Schwestergesellschaften dargestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis zu fünf Jahren) bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen zwei und zehn Jahren) angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter i. S. § 6 Abs. 2 EStG werden bis zu einer Höhe von € 150 im Jahr des Zuganges voll abgeschrieben, von € 150 bis € 1.000 werden diese zu einem Sammelposten zusammengefasst und linear auf fünf Jahre verteilt abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG). Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte im Bereich Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe grundsätzlich zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Halbfertige und Fertigerzeugnisse wurden mit ihren Herstellungskosten bilanziert, eine verlustfreie Bewertung wird durchgeführt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren in geringem Umfang Einzelwertberichtigungen vorzunehmen. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen. Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert auf der Basis der Richttafeln von Heubeck 2005G und eines Rechnungszinsfußes von 6 % angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. mit dem höheren Kurs am Abschlussstichtag. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Jahr 2008 ist in der Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen aus Steuererstattungsansprüchen in Höhe von 33 T€ enthalten. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt 541 T€. Darin enthalten ist ein Darlehen in Höhe von 500 T€. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten (104 T€) beinhaltet aktivierte Disagien aus Bankdarlehen (22 T€), Gebühren aus EDV-Wartungsverträgen (46 T€) sowie Mieten für Messestände (28 T€).
Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten (Restlaufzeiten und Sicherheiten) in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst (Anlage 2 zum Anhang). Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
Zum 31.12.2008 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen:
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Umsatzerlöse (€ 62,7 Mio.) wurden überwiegend im Inland erzielt. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. V. Sonstige Angaben
Geschäftsführung und Beirat Im Geschäftsjahr 2008 erfolgte die Geschäftsführung der GARTENFRISCH Jung GmbH durch den Geschäftsführer: Herr Klaus Jung, Kaufmann, Jagsthausen Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die erste Beiratssitzung (konstituierende Sitzung) fand am 2. März 2009 statt. Zum ersten Beirat wurden gewählt: Norbert Machauer - Beiratsvorsitzender - Schrobenhausen, Berater Hans-Hermann Nothwang, Bad Friedrichshall, Geschäftsführer Roland Rüdinger, Krautheim, Geschäftsführer Hermann Jung, Jagsthausen, Unternehmer Die GARTENFRISCH Jung GmbH hat Anteile von mehr als 20 % an der Jung´s Telemarketing GmbH, Walldorf
Letztes vorliegendes Jahresergebnis 2008:
Salat und Gemüse Express Beilstein GmbH, Beilstein
Verlustübernahme 2008 (€ 48.002,70) erfolgte gemäß Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag durch die GARTENFRISCH Jung GmbH Mutterunternehmen ist die Jung Holding GmbH, Jagsthausen.
Jagsthausen, den 15. Mai 2009 GARTENFRISCH Jung GmbH Geschäftsführung Anlagenspiegel - Anlage 1 zum Anhang
Verbindlichkeitenspiegel - Anlage 2 zum Anhang
Die Sicherheiten bestehen im Wesentlichen aus Grundschulden auf fremden Grundstücken. Des Weiteren sind noch Sicherungsübereignungen vorhanden. BestätigungsvermerkIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der GARTENFRISCH Jung GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Heilbronn, den 22. Juni 2009 HERRMANN
+ MAY
gez. Dipl.-Kfm. May, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussEs wurde der Beschluss gefasst, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.105.651,55 auf neue Rechnung vorzutragen. Der gesamte Gewinnvortrag beträgt demnach € 1.493.843,54. Von diesem Betrag sollen im Berichtsjahr 2009 € 700.000,00 in die Gewinnrücklage eingestellt werden. Nach Vollzug beträgt der verbleibende Gewinnvortrag € 793.843,54 und die Gewinnrücklage € 1.500.000,00. Feststellung des Jahresabschlusses 2008Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde am 16. Juli 2009 festgestellt. |
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