Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 77499
Eingetragen
4.6.2002
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
zur Verfügungstellung von Software, die Beratung im Bereich Software und Hardware, die Vermietung und der Verleih von Computertechnik und Zubehör, der Handel mit Waren aller Art, mit Ausnahme von erlaubnispflichtigen Waren, sowie Handelsvermittlungen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Lukas Houba
seit 26.2.2026
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
ADASTRA, s.r.oCZE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
ADASTRA, s.r.o
Czech Republic
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ADASTRA GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Inhalt

Bilanz zum 31. Dezember 2022

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in der Fassung vom 1. Januar 2024

Bilanz zum 31. Dezember 2022

AKTIVSEITE

Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 253.358,57 135.623,34
253.361,57 135.626,34
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.383.165,52 3.418.812,80
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 94.709,15 175.445,70
3. Sonstige Vermögensgegenstände 143.574,40 69.893,94
4.621.449,07 3.664.152,44
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 5.111.652,66 3.840.195,94
9.733.101,73 7.504.348,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 46.122,82 112.121,23
10.032.586,12 7.752.095,95

PASSIVSEITE

Vorjahr
EUR EUR EUR
A Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 4.692.237,25 3.231.092,86
II. Jahresüberschuss 1.430.251,73 1.461.144,39
6.147.488,98 4.717.237,25
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 1.147.904,61 876.473,14
2. Sonstige Rückstellungen 776.572,15 672.527,92
1.924.476,76 1.549.001,06
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 61.996,57 76.526,06
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 576.822,00 592.905,70
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.322.001,81 816.425,88
davon aus Steuern: EUR 786.533,78 (Vorjahr EUR 766.041,96) 1.960.620,38 1.485.857,64
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 28.028,92 (Vorjahr: EUR 34.239,94)
10.032.586,12 7.752.095,95

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022

Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 22.167.076,55 18.819.339,98
2. Erhöhung (+) oder Verminderung (-) des Bestands an unfertigen Leistungen 0,00 -38.222,89
3. Sonstige betriebliche Erträge 132.411,97 76.015,89
davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 4.179,65 (Vorjahr EUR 0,00)
4. Materialaufwand
Aufwand für bezogene Leistungen -6.650.869,34 -5.180.801,34
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -10.214.213,96 -8.602.732,76
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.651.538,19 -1.376.455,79
davon für Altersversorgung EUR 4.562,12 (Vorjahr EUR 4.927,23) -11.865.752,15 -9.979.188,55
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -82.904,51 -78.704,82
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.629.607,66 -1.209.458,66
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 10.383,06 (Vorjahr EUR 354,83)
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 53,05 105,52
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -9.982,11 -3.549,75
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -630.174,07 -944.390,99
11. Ergebnis nach Steuern 1.430.251,73 1.461.144,39
12. Sonstige Steuern 0,00 0,00
13. Jahresüberschuss 1.430.251,73 1.461.144,39
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.692.237,25 3.231.092,86
15. Bilanzgewinn 6.122.488,98 4.692.237,25

ANHANG zum 31.12.2022

ADASTRA GmbH

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ADASTRA GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Frankfurt am Main

Registergericht: Frankfurt am Main

Register-Nr.: HRB 77499

Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff.), des GmbH-Gesetzes sowie der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden.

Die Gesellschaft weist zum Stichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Die größenmäßigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungsdauer orientiert sich an den steuerlich anerkannten Nutzungsdauern und beträgt fünf Jahre.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungsdauer orientiert sich an den steuerlich anerkannten Nutzungsdauern und liegt zwischen 3 und 13 Jahren.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis unter EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind einzeln mit den nach vernünftiger kaufmännischer Bewertung notwendigen Erfüllungsbeträgen bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währungen lauten, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger sind §§ 253 Abs. 1 Satz 1, 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB nicht anzuwenden.

Latente Steuern werden gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt, sofern sich insgesamt eine zukünftige Steuerbelastung ergibt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Zur Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den separat dargestellten Anlagenspiegel verwiesen (vgl. Anlage zum Anhang).

Aufgrund verpflichtender Informationssicherheits- und Datenschutzanforderungen der Kunden wurden nach entsprechender erneuter Personalisierung einige Laptops an ein verbundenes Unternehmen verkauft und dadurch ein Gewinn aus Verkauf von Sachanlagen in Höhe von EUR 170,50 erzielt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 94.709,15 beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 36.291,71 (Vorjahr EUR 175.445,70) sowie ein Darlehen in Höhe von EUR 50.000,00 (Vorjahr EUR 0,00).

Außerdem bestehen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 8.417,44 (Vorjahr EUR 0,00) gegen die Gesellschafterin.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen in Höhe von EUR 98.346,37 (Vorjahr: EUR 29.109,19) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

in TEUR
Personalbezogene Rückstellungen 592
Rückstellung für ausstehende Rechnungen 185
777

Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von EUR 541.893,43 aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: EUR 375.444,58) sowie in Höhe von EUR 24.522,00 aus sonstigen Verbindlichkeiten (Vorjahr: EUR 171.778,00). Außerdem bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von EUR 10.206,57 (Vorjahr: EUR 45.683,12). Es handelt sich dabei analog zum Vorjahr um sonstige Verbindlichkeiten.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 146 (125 Berater, 21 Verwaltungskräfte).

Geschäftsführungsorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von folgenden Personen geführt:

Toma Buchinsky, kaufmännische Geschäftsführung

Jan Mrazek, kaufmännische Geschäftsführung

Jan Cervinka, kaufmännische Geschäftsführung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Inanspruchnahme von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen, die nicht in der Bilanz enthalten sind, belaufen sich auf insgesamt TEUR 2.189 (Vorjahr TEUR 1.934). Davon sind TEUR 493 (Vorjahr TEUR 331) innerhalb eines Jahres fällig.

Konzernzugehörigkeit

Die ADASTRA Group SE, Prag, Tschechien, beabsichtigt die ADASTRA GmbH in ihren Konzernabschluss des laufenden Geschäftsjahres einzubeziehen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.430.251,73 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Ergebnisse nach dem Stichtag

Es gab nach dem Schluss des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung.

 

Frankfurt am Main, 16. Mai 2024

Dr. Jan Mrazek, Geschäftsführer

Jan Cervinka, Geschäftsführer

Toma Buchinsky, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022

Anschaffungskosten
Wert 01.01.2022 Zugang Abgang Wert 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.689,16 0,00 0,00 5.689,16
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 442.062,19 210.871,62 18.685,96 634.247,85
447.751,35 210.871,62 18.685,96 639.937,01
Abschreibungen
Wert 01.01.2022 Zugang Abgang Wert 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.686,16 0,00 0,00 5.686,16
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 306.438,85 82.904,51 8.454,08 380.889,28
312.125,01 82.904,51 8.454,08 386.575,44
Bilanzwerte
31.12.2022 Vorjahr 31.12.2021
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 253.358,57 135.623,34
253.361,57 135.626,34

Lagebericht

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

2.1 Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland

2.2 Entwicklung der Branche

2.3 Entwicklung des Unternehmens

Lage des Unternehmens

3.1 Vermögenslage

3.2 Finanzlage

3.3 Ertragslage

3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

3.5 Gesamtaussage

Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

4.1 Chancenbericht

4.2 Risikobericht

4.3 Prognosebericht

Grundlagen des Unternehmens

Die ADASTRA GmbH mit Hauptsitz Frankfurt am Main ist Teil der Adastra Group SE mit Sitz in Tschechien (Adastra, Adastra.one, Acamar, Conecta, ABC, Instarea und Blindspot Solutions), die ein internationales Beratungsunternehmen mit Unternehmenssitzen in 8 Ländern weltweit und diversen internationalen Qualitätsauszeichnungen ist.

Die Adastra GmbH liefert Kunden hervorragende Daten-Management- und Business-Consulting- Lösungen, Services und Software, beginnend bei der Strategie über die Implementierung und darüber hinaus. Abgesehen vom Hauptstandort in Frankfurt existieren in Wolfsburg, München, Magdeburg, Hannover und Darmstadt fünf weitere Standorte (Zweigniederlassungen) in Deutschland, die sich an den wichtigsten Kundenstandorten sowie der Nähe zu Universitäten und Hochschulen mit dem Schwerpunkt in Informatik orientieren.

Die Adastra GmbH bietet führenden Unternehmen das volle Spektrum an Beratungsleistungen, von der Konzeption bis hin zur Implementierung und dem Betrieb modernster Big Data, Cloud-, Data Warehouse-, Business Intelligence-, AI und Machine Learning-Lösungen.

Mit durchschnittlich über 146 Expertinnen und Experten in Deutschland schließt die Adastra GmbH die Lücke zwischen den Fachbereichen und der IT, um die Effizienz im operativen Geschäft unserer Kunden zu steigern. Hierbei werden insbesondere wertorientierte Ansätze im Management berücksichtigt, um den Erfolg der jeweiligen Projekte sicherzustellen und einen unternehmerischen Mehrwert für die Kunden zu generieren.

Unser klar definiertes Ziel ist es, die Adastra GmbH langfristig als das führende Unternehmen in diesen Bereichen zu etablieren!

Dazu bauen wir derzeit unsere Partnerbeziehungen und Salesaktivitäten zu diesem Zweck massiv aus.

Unser hoher Auftragseingang anhand von Rahmenverträgen für die nächsten Jahre und die damit erweiterte und vertiefte Partnerschaft, insbesondere mit Bestandskunden, bestätigt die Angemessenheit unserer Strategie und die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens.

Wir sind davon überzeugt, dass sich unsere stabile Auftragslage positiv auf unser Umsatz- und Ergebniswachstum in den künftigen Jahren auswirken wird.

Das Jahr 2022 stellte sich als besonders schwierig und herausfordernd dar, nicht nur für uns alle, sondern auch für die Adastra GmbH. Anfangs dominierte COVID-19 die Situation. Etwas später im Jahr führte der russische Überfall auf die Ukraine nicht nur zu unmittelbar schrecklichen Kriegsfolgen, sondern zog auch Engpässe bei Rohstoffen und erhebliche Inflation nach sich. Diese Entwicklungen belasteten die bereits angespannten globalen Lieferketten weiter. Auch die Adastra GmbH war von diesen Schwierigkeiten betroffen. Trotz all dieser Widrigkeiten können wir festhalten: Unser robustes Geschäftsmodell, unser breites Produkt- und Lösungsangebot, unsere gewachsene Kundennähe und die beeindruckenden "Hands-on-Mentalität" unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich zum einen in der Coronakrise und deren Nachwehen, als auch während eines Krieges in Europa sowie Lieferengpässen und steigender Inflation, bewährt. Wir haben neue Erfahrungen gemacht, viel gelernt, flexibel reagiert, waren unseren Kunden ein verlässlicher Zukunftspartner, haben ein neues Miteinander angenommen, uns als widerstandsfähig erwiesen und waren damit erfolgreich. Unser Rohergebnis ist von 2021 auf 2022 um 14% gestiegen.

Somit ist es Adastra gelungen 2022 mit einem deutlich verbesserten Umsatz abzuschließen. Dies zeugt von einer stark wachsenden Nachfrage und einer hohen Qualität unserer Dienstleistungen. Insgesamt war auch 2022 anspruchsvoll. Adastra stellt sich darauf ein, dass sich die Rahmenbedingungen im IT-Markt auch 2023 noch nicht normalisieren werden und uns ein weiteres anspruchsvolles Geschäftsjahr bevorsteht. Wir arbeiten fortwährend daran unsere Kosten zu optimieren, unsere Kapazitäten anzupassen, unsere Dienstleistungen mit innovativen Lösungen auszubauen und sehen uns bestens aufgestellt, um auch in Zukunft von dem Bedarf nach zukunftsfähigen IT-Lösungen überdurchschnittlich profitieren zu können.

Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

Der Ausblick für die Adastra GmbH in den nächsten Jahren bleibt, trotz schwieriger Rahmenbedingungen, weiterhin positiv und wir erwarten Wachstum auf hohem Niveau. In ihrer im Mai 2023 veröffentlichten Prognose stellte die Europäische Kommission fest, dass sich im vergangenen Winter die Wirtschaft der EU besser entwickelt als erwartet. Da die durch den Krieg in der Ukraine und die Energiekrise verursachten Störungen die Aussichten für die EU-Wirtschaft trübten und die monetären Behörden weltweit eine entschiedene Straffung der Geldpolitik einleiteten, schien eine Rezession in der EU im Jahr 2022 unvermeidlich. Die Herbstprognose 2022 hatte vorausgesagt, dass die EU-Wirtschaft im letzten Quartal 2022 und im ersten Quartal 2023 schrumpfen würde. Stattdessen deuten die neuesten Daten auf eine geringere als erwartete Schrumpfung im letzten Quartal des vergangenen Jahres und ein positives Wachstum im ersten Quartal dieses Jahres hin. Die bessere Ausgangslage verbessert die Wachstumsaussichten für die EU-Wirtschaft für 2023 und geringfügig auch für 2024. Das BIP-Wachstum in der EU wird auf 1,0 % im Jahr 2023 (von 0,8 %) und 1,7 % im Jahr 2024 (von 1,6 %) nach oben korrigiert.

2.1 Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland

Die Adastra GmbH ist überwiegend in Deutschland tätig. Nur ein niedriger einstelliger Prozentanteil des Umsatzes wurde 2022 in der restlichen EU oder in den USA erbracht.

Nach einem Rückgang des BIP um 3,7 % im Jahr 2020 hat die deutsche Wirtschaft im Jahr 2021, laut der Frühlingsprognose der Europäischer Kommission im Mai 2023, wieder um 2,6 % zulegen können. Im Jahr 2022 ist die deutsche Wirtschaft dabei, sich auf die Unterbrechung der Gaslieferungen aus Russland und den dadurch verursachten Energiepreisschock einzustellen. Die Industrie hat sich als widerstandsfähig gegenüber den gestiegenen Produktionskosten erwiesen, und die Ausrüstungsinvestitionen dürften sich erholen, da die vollen Auftragsbücher das verarbeitende Gewerbe und die Exporte ankurbeln. Es wird erwartet, dass der Arbeitsmarkt seine robuste Entwicklung fortsetzt, was zu einem Aufholen der Reallöhne führt und den Konsum stützt. Infolgedessen wird sich das BIP-Wachstum voraussichtlich von 0,2 % im Jahr 2023 auf 1,4 % im Jahr 2024 beschleunigen. Die öffentlichen Finanzen verbessern sich, da die Stützungsmaßnahmen weniger kostspielig sind, als erwartet und die Einnahmen kräftig steigen. Infolgedessen wird erwartet, dass der Schuldenstand zu einem Abwärtstrend zurückkehrt.

Ende 2022 erreichte die Beschäftigung in Deutschland mit 45,7 Millionen einen historischen Höchststand und die Arbeitslosenquote fiel auf ein Rekordtief von 2,8% im März 2023. Trotz anhaltender Arbeitskräftemängel wird ein weiterer Anstieg der Beschäftigung erwartet, begrenzt hauptsächlich durch das Angebot und nicht durch die Nachfrage. Das Lohnwachstum betrug 2022 durchschnittlich 4,7%, blieb jedoch unter der Verbraucherpreisinflation. Die Prognosen deuten auf eine Erholung des realen Lohnwachstums und eine anhaltende Erholung des privaten Konsums hin. Die Sparquote der Haushalte soll sich weiter normalisieren.

Die HICP-Inflation (Harmonisierter Verbraucherpreisindex) erreichte im Oktober 2022 mit 11,6% einen Höhepunkt, verlangsamte sich bis April 2023 auf 7,6% und soll 2023 durch Preisobergrenzen für Energie gemildert werden. Für 2024 wird eine Abschwächung der Inflation auf 2,7% erwartet. Das Staatsdefizit soll von 2,6% des BIP in 2022 auf 1,2% in 2024 sinken, wobei die Staatsverschuldung voraussichtlich weiter auf 64,1% des BIP in 2024 abnehmen wird.

2.2 Entwicklung der Branche

Der weltweite IT-Markt wächst. Die globalen IT-Ausgaben sollen im Jahr 2023 laut der Pressemitteilung des Marktforschungsinstitut Gartner vom 19. Juli 2023 um 4,3% wachsen.

Der deutsche IT-Markt soll laut Digitalverband Bitkom 2023 weiter auf einem hohen Niveau wachsen, jedoch mit 6,3% leicht abgeschwächt im Vergleich zum Berichtsjahr (6,6%).

Aufgrund der stark wachsenden Nachfrage nach Cloud-basierter Software wird die allgemeine Nachfrage nach Software mit 9,3% voraussichtlich am stärksten steigen, gefolgt von IT-Hardware mit einem Plus von 5,3% und IT- Services mit 4,7%.

Begünstigt durch diese Rahmenbedingungen der Branche und aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage nach unseren Dienstleistungen, wird die Adastra GmbH das eigene bisher sehr erfolgreiche Wachstum auch in den nächsten Jahren weiter vorantreiben.

Auch dank des erfolgreichen Adastra Bestshoring-Konzepts kann sich die Adastra GmbH im laufenden Wettbewerb gegenüber Unternehmen wie Deloitte, Accenture oder T-Systems nicht nur erfolgreich behaupten, sondern auch aus eigener Kraft wachsen. Dieses Konzept wurde durch die Eröffnung eines weiteren Adastra Nearshoring Standorts in Griechenland im Kalenderjahr 2022 erweitert und diversifiziert.

2.3 Entwicklung des Unternehmens

Betrag in TEUR 2022 2021 2020 2019
Bilanzsumme 10.033 7.752 6.037 5.333
Umsatzerlöse 22.167 18.819 13.849 13.329
Ø Anzahl der Arbeitnehmer 146 123 107 104

Adastra konnte die Umsatzerlöse trotz schwieriger Rahmenbedingungen deutlich steigern. Die Erholung der Gesamtwirtschaft und vor allem der IT-Branche, begünstigten diese Entwicklung. Trotz verschärfter Material- und Lieferengpässe, massiv steigernder Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie, konnte sich die deutsche Wirtschaft laut statistischem Bundesamt nach dem Einbruch im Jahr 2020 erholen und das BIP preis- und kalenderbereinigt im Jahr 2021 um 2,6% und Berichtsjahr um 2,0% wachsen.

Die Umsatzsteigerung von 2021 auf 2022 betrug 18% und war somit stärker als im IT-Markt, was bedeutet, dass Adastra seinen Marktanteil ausbauen konnte.

Lage des Unternehmens

In den nachfolgenden Unterkapiteln wird die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Adastra GmbH detailliert vorgestellt.

3.1 Vermögenslage

Die aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 abgeleitete Darstellung der Vermögenslage der Gesellschaft lässt sich im Vergleich zum vorherigen Bilanzstichtag folgendermaßen darstellen:

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 29% erhöht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir unsere Investitionen in Sachanlagen deutlich gesteigert (+87%). Dies ist insbesondere auf den Erwerb moderner Hardware sowie auf die Einrichtung eines neuen Büros und verbesserter Arbeitsplätze zurückzuführen. Der Fokus dieser Investitionen lag nicht nur auf der Erweiterung und Modernisierung unserer Infrastruktur, sondern auch auf der Nachhaltigkeit. Die neuen Einrichtungen und Geräte entsprechen den neuesten Umweltstandards, was uns ermöglicht, unsere ökologischen Fußabdrücke zu minimieren und unsere Betriebseffizienz zu steigern. Diese strategischen Investitionen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Verpflichtung zu einer nachhaltigen Unternehmensführung und tragen dazu bei, unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr stichtagsbedingt und aufgrund des Anstiegs der Umsatzerlöse entsprechend um 28% gestiegen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind gegenüber dem Vorjahr um 81 TEUR gesunken. Bezüglich der Entwicklung der flüssigen Mittel wird auf die nachfolgende Darstellung der Finanzlage verwiesen.

Der Anteil des Eigenkapitals im Verhältnis zur Bilanzsumme blieb mit 61% unverändert zum Vorjahr. Allerdings ist diese aufgrund der Übertragung des Jahresüberschusses aus 2021 um 30% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im Berichtsjahr wurden keine Dividenden ausgeschüttet.

Die Gesamtverbindlichkeiten sind um 32% gestiegen, was hauptsächlich auf die Zunahme der sonstigen Verbindlichkeiten zurückzuführen ist. Besonders zu erwähnen ist hierbei der stichtagsbezogene Anstieg der Lohn- und Gehaltsverbindlichkeiten. Die Zunahme der Rückstellungen ist vorrangig auf die um 30% gestiegenen steuerlichen Rückstellungen sowie auf den Personalaufbau zurückzuführen.

Bilanz zum 31.12.2022 Bilanz zum 31.12.2021
TEUR % TEUR %
Aktiva
Immaterielles Anlagevermögen 0 0% 0 0%
Sachanlagen 253 3% 136 2%
Ford. u. so. Vermögensgegenstände 4.622 46% 3.664 47%
Flüssige Mittel 5.112 51% 3.840 50%
Rechnungsabgrenzungsposten 46 0% 112 1%
Summe Aktiva 10.033 100% 7.752 100%
Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR %
Aktiva
Immaterielles Anlagevermögen 0 0%
Sachanlagen 118 87%
Ford. u. so. Vermögensgegenstände 957 26%
Flüssige Mittel 1.271 33%
Rechnungsabgrenzungsposten -66 -59%
Summe Aktiva 2.280 29%
Bilanz zum 31.12.2022 Bilanz zum 31.12.2021
TEUR % TEUR %
PASSIVA
Eigenkapital 6.148 61% 4.717 61%
Rückstellungen 1.924 19% 1.549 20%
Verbindlichkeiten 1.961 20% 1.486 19%
Summe Passiva 10.033 100% 7.752 100%
Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR %
PASSIVA
Eigenkapital 1.430 30%
Rückstellungen 375 24%
Verbindlichkeiten 475 32%
Summe Passiva 2.280 29%

3.2 Finanzlage

Die Liquidität der Gesellschaft war das ganze Jahr gesichert und die Gesellschaft war stets in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen, ohne die Aufnahme jedweden Fremdkapitals, nachzukommen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr gab es keine außergewöhnlichen Belastungen der Liquidität bzw. der Kapitalausstattung der Gesellschaft. Die flüssigen Mittel haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.271 erhöht.

3.3 Ertragslage

Die Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt:

GuV 2022 GuV 2021
TEUR % TEUR %
Rohergebnis 15.649 100,0% 13.676 100,0%
- Personalaufwand 11.866 75,9% 9.979 73,0%
- Abschreibungen 83 0,5% 79 0,6%
- sonst. betriebl. Aufwand 1.630 10,4% 1.209 8,7%
+ Finanzerträge 0 0,0% 0 0%
- Finanzaufwand 10 0,1% 4 0,1%
- EE-Steuern 630 4,0% 944 6,9%
Ergebnis nach Steuern 1.430 9,1% 1.461 10,7%
Jahresergebnis 1.430 9,1% 1.461 10,7%
Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR %
Rohergebnis 1.972 14,4%
- Personalaufwand 1.887 18,9%
- Abschreibungen 4 5,3%
- sonst. betriebl. Aufwand 420 34,7%
+ Finanzerträge 0 0,0%
- Finanzaufwand 6 181,2%
- EE-Steuern -314 -33,3%
Ergebnis nach Steuern -31 -2,1%
Jahresergebnis -31 -2,1%

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte der Umsatz des Vorjahres um 18% sowie das Rohergebnis um 14% übertroffen werden. Der Anstieg des Personalaufwand um 19% im Vergleich zum Vorjahr ist auf die um 19% gestiegenen Mitarbeiteranzahl zurückzuführen.

Die Zunahme der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 420 TEUR ist hauptsächlich auf gestiegene Ausgaben für projektbedingte Reisetätigkeiten (+114 TEUR) zurückzuführen, die nach der Corona-Pandemie besonders in Form von Dienstreisen und der Teilnahme an Marketingmessen vor Ort zugenommen haben, sowie auf erhöhte Marketingaufwendungen (+146 TEUR).

Da das Rohergebnis in absoluten Zahlen und prozentual weniger stark als der Personalaufwand gestiegen ist, macht sich das in einem um -2,1% verringerten Jahresergebnis in Höhe von 1.430 TEUR bemerkbar.

3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Zur Unternehmenssteuerung werden bei der Adastra GmbH als finanzieller Leistungsindikator die Umsatzerlöse verwendet.

Die Umsatzsteigerung von 2021 auf 2022 ist bei Erläuterung der Ertragslage in Kapitel 3.3 dargestellt.

3.5 Gesamtaussage

Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter tragen maßgeblich zum Erfolg von Adastra bei. Trotz des wirtschaftlichen Umfelds haben wir im Jahr 2022 weiter in unsere Belegschaft und unser Knowhow investiert, um von der guten Auftragslage künftig verstärkt profitieren zu können. Der hohe Auftragseingang für 2023 sowie die folgenden Jahre bestätigt die Korrektheit dieser Maßnahme und begünstigt die künftig weiter positiv erwartete Geschäftsentwicklung. Im Vergleich zum Vorjahr 2021 hat sich die Geschäftsentwicklung im Berichtsjahr besser als prognostiziert entwickelt und es wurden 22,167 Millionen Euro Umsatzerlöse im Vergleich zu den prognostizierten 20 Millionen Euro generiert. Da der Wettbewerb um qualifizierte IT-Spezialisten unvermindert anhält, arbeitet Adastra hart daran, seinen Ruf als zuverlässiger, fairer und wertschätzender Arbeitgeber zu wahren.

Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

Die starken und etablierten Partnerschaften mit unseren langjährigen Bestandskunden werden uns helfen, noch mehr Unternehmen von den Vorteilen unserer Dienstleistungen zu überzeugen. Unter anderem konnten wir unseren Kundenstamm auch regional diversifizieren und einen neuen Kunden in den USA gewinnen. Wir werden unsere Alleinstellungsmerkmale umfangreich dem Markt kommunizieren, um unser Wachstumspotenzial auszuschöpfen und um unsere Umsatzerlöse weiter zu steigern.

Chance- und Risikomanagement sind eng miteinander verknüpft. Zur Steuerung und Vermeidung von Risiken hat die Geschäftsführung ein angemessenes Planungs- und Steuerungssystem aufgesetzt.

4.1 Chancenbericht

Adastra bietet als Alternative zu einem reinen Onshore-Team oder reinen Nearshore-Team ein Kooperationsmodell an, welches aus einer Kombination von Onsite/Offsite- und Nearshore- Ressourcen besteht (Adastra BestshoringTM). Das bisherige Bestshoring Konzept mit dem Nearshore Standort Bulgarien wurde mit der Gründung des Standorts Thailand 2018 weiter ausgebaut. 2020 betrug die Mitarbeiteranzahl in Thailand bereits 17 Mitarbeiter, das Wachstum wurde jedoch durch Corona erheblich ausgebremst und hat sich nun in den weiteren Jahren wieder erheblich beschleunigt. Im Jahr 2021 betrug die Mitarbeiterzahl dann schon 48 Mitarbeiter und im Jahr 2022 bereits 109. Zusätzlich wurde im Jahr 2022 in Griechenland ein weiterer Adastra Standort zur Erweiterung und Diversifizierung des Konzepts eröffnet. Dies bietet die Gelegenheit das bewährte und erfolgreiche Konzept mit einer noch besseren Preis- und Leistungsstruktur Kunden anbieten zu können.

Durch Kapazitätserweiterungen im Sales- und Marketing Bereich haben sich viele zusätzliche Chancen für neue Projekte und Rahmenverträge, bei denen das Ergebnis noch aussteht, ergeben.

4.2 Risikobericht

Pandemie & Lieferkettenprobleme: Auf der einen Seite sehen wir optimistische Prognosen für die Gesamtwirtschaft und den IT-Markt, die sich mit dem grundsätzlichen Nachfrageverhalten unserer Kunden decken. Die IT-Budgets sind vorhanden, Industriekunden und die öffentliche Hand wollen nachhaltig in ihre IT investieren. Auf der anderen Seite sind die Unsicherheiten über die künftige Entwicklung so hoch wie selten. Die nach wie vor nicht gelösten weltweiten Lieferprobleme und die Ungewissheit über deren Fortdauer trüben das Bild. Darüber hinaus beeinträchtigt der Krieg in der Ukraine die Lage. All diese Faktoren könnten mittelbare Einflüsse auf die wirtschaftliche Entwicklung der Adastra GmbH haben, sind aber weder von der Eintrittswahrscheinlichkeit her noch von Ausmaß und Dauer verlässlich einzuordnen und zu bewerten.

Risiken im Personalbereich: Der Erfolg des Unternehmens hangt im Wesentlichen von der Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern ab. Dementsprechend hat die Vermeidung des Verlustes von qualifizierten Mitarbeitern sowie die Gewinnung von qualifiziertem Personal weiterhin einen entscheidenden Einfluss auf die künftige Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage. Der derzeitige IT-Fachkräftemangel birgt das Risiko, dass durch Fluktuation Stellen nicht oder nur verspätet mit geeigneten Fachkräften besetzt werden können.

Für die Ertragskraft der Adastra GmbH ist es von großer Bedeutung, dass das Gehaltsniveau aller Mitarbeitenden insgesamt nicht übermäßig steigt. Adastra könnte jedoch gezwungen sein, das Gehaltsniveau zu erhöhen, um potenzielle Bewerber von unserem Unternehmen zu überzeugen. Wir setzen auf eine Stärkung unserer Arbeitgebermarke und legen seit Langem großen Wert auf Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, um diesem Risiko zu begegnen. Eine weitere Maßnahme zur Minimierung dieses Risikos ist die Eröffnung des zusätzlichen Adastra Nearshore Standorts im Jahr 2022 in Griechenland, um unser bewährtes Bestshoring Konzept zu erweitern.

IT-Risiken & Datenschutzrisiken: Bei den eingesetzten Informationstechnologien können Sicherheits- und Funktionsstörungen auftreten. Adastra hat daher ein umfassendes IT-Sicherheits- und Datenschutzkonzept aufgesetzt, welches im Dreijahresrhythmus durch E&Y geprüft und mit der TISAX - Zertifizierung bescheinigt wird.

Leistungswirtschaftliche Risiken: Adastra steuert überwiegend Festpreis Projekte, bei denen die vorab kalkulierten Kosten eine wichtige Rolle spielen. Durch hervorragendes Projektmanagement gelingt es Adastra bisher diese Risiken zu minimieren.

Kundenrisiken: Besondere Kundenrisiken bestanden bislang nicht. Das Zahlungsverhalten der Kunden von Adastra zeichnet sich dadurch aus, dass es keine Forderungsausfälle gab und darüber hinaus alle Forderungen fristgerecht beglichen wurden. Durch die Gewinnung zahlreicher Projekte bei Neukunden wurde das Kundenportfolio von Adastra weiter diversifiziert.

4.3 Prognosebericht

Die Geschäftsführung geht für das Geschäftsjahr von den im Kapital 2 genannten gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen genannten Voraussetzungen aus.

Im Jahr 2023 rechnet die Geschäftsführung mit Umsatzerlösen in Höhe von 26 Millionen Euro.

Die Prognosen und Annahmen zur zukünftigen Entwicklung stellen Einschätzungen dar, die auf Basis der zur Verfügung stehenden Informationen und des bisherigen Geschäftsverlaufs getroffen wurden.

 

16.05.2024,

Geschäftsführer:

Dr. Jan Mrazek

Jan Cervinka

Toma Buchinsky

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die ADASTRA GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ADASTRA GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ADASTRA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 16. Mai 2024

Nexia GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

S. Varughese, Wirtschaftsprüfer

C. Klug, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

45 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.