Kraft Holding Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Kraft seit 5.7.2021 | Geschäftsführer |
Stefan Geyer seit 11.11.2008 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KRAFT GmbHLudwigsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Inhaltsverzeichnis: 1. Bilanz zum 31. Dezember 2023 2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 3. Anhang für das Geschäftsjahr 2023 Anlage zum Anhang: Anlagenspiegel 4. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 5. Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers 6. Mitteilung über die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 und die Verwendung des Ergebnisses Bilanz zum 31. Dezember 2023der KRAFT GmbH, LudwigsburgAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023KRAFT GmbH, Ludwigsburg
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023der KRAFT GmbH, LudwigsburgA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 726717 geführt. Die Gesellschaft ist nach § 267 Abs. 1 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze I. Anlagevermögen Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungszeiten für die Errechnung der planmäßigen Abschreibungen entsprechen den amtlichen AfA-Tabellen sowie langjähriger Übung und Erfahrung. Ab 2008 angeschaffte bewegliche Wirtschaftsgüter werden linear abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,01 bis EUR 800,00 wird von der Sofortabschreibung (§ 6 Abs. 2 EStG) Gebrauch gemacht. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den beizulegenden Wert vorgenommen. Der Firmenwert wird über eine Laufzeit von 5 Jahren abgeschrieben. II. Umlaufvermögen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tagespreisen angesetzt. Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet. Diese enthalten Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne und die leistungsabhängigen Gemeinkosten. Die verlustfreie Bewertung wird berücksichtigt. Für Bestandsrisiken wurden ausreichende Abschreibungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag bzw. zum Barwert angesetzt. Alle erkannten Risiken wurden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. III. Eigenkapital Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. IV. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Die Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von T-EUR 127 (im Vorjahr T-EUR 152) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Darin sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T-EUR 17 (im Vorjahr T-EUR 7) enthalten. II. Verbindlichkeiten Die restlichen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von T-EUR 113 (im Vorjahr T-EUR 89) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Darin enthalten sind außerdem Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T-EUR 340 (im Vorjahr T-EUR 394). Diese Verbindlichkeit betrifft die umsatzsteuerliche Organschaft. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T-EUR 31 (im Vorjahr T-EUR 39) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von T-EUR 2 (im Vorjahr T-EUR 7). III. Personalaufwand Im Personalaufwand sind Aufwendungen für die Altersversorgung in Höhe von T-EUR 4 (im Vorjahr T-EUR 4) enthalten. D. Sonstige Angaben I. sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen einen langfristigen Mietvertrag und Leasingverträge für Kopierer. Sie belaufen sich für das Jahr 2023 auf T-EUR 207. In den Folgejahren werden die Verpflichtungen in ähnlicher Höhe bestehen. II. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren bei der Gesellschaft 78 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2023 beschäftigt (Vj. 106), die sich in folgende Gruppen aufteilen:
III. Geschäftsführung Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Sebastian Kraft (Maler und Lackierer). Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. IV. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 bestehen weiterhin wirtschaftliche Unwägbarkeiten hinsichtlich der Ukraine-Krieg, Nahost-Konflikt und den Preissteigerungen am Beschaffungsmarkt die zum Zeitpunkt der Erstellung des Abschlusses nicht vollumfänglich erfasst und bewertet werden können. Ebenso ist zurzeit nicht kalkulierbar, wie sich der Fachkräftemangel und die zunehmende Insolvenzgefahr aus allen Bereichen und Branchen auswirken wird.
Ludwigsburg, den 31. Juli 2024 Der Geschäftsführer der Firma KRAFT GmbH, Ludwigsburg Sebastian Kraft Anlagenspiegel
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023KRAFT GmbH, LudwigsburgI. Grundlagen des Unternehmens Das Unternehmen ist ein Maler- und Lackierbetrieb, der unter Berücksichtigung der Änderung der Unternehmensform seit nunmehr mehr 145 Jahren besteht. Die KRAFT GmbH Ludwigsburg ist entstanden durch Abspaltung von Vermögensteilen der Kraft Malerwerkstätten GmbH mit Sitz in Ludwigsburg (Amtsgericht Stuttgart, HRB 202584) nach Maßgabe des Spaltungsplanes vom 14. Juli 2008 sowie der Zustimmungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom selben Tag. Es werden sämtliche mit dem Gewerk "Farbe am Bau" zusammenhängende Tätigkeiten ausgeführt. Das Know-how der Firma ermöglichte weitere Spezial- und Sondertätigkeiten, wie z. B.:
II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Jahr 2023 von den Folgen der globalen Krisen geprägt. Trotz der jüngsten Rückgänge blieben die Preise auf allen Wirtschaftsstufen weiterhin hoch und dämpften die Konjunktur. Zusätzlich verschlechterten sich die Finanzierungsbedingungen aufgrund steigender Zinsen, und die Nachfrage sowohl im In- als auch im Ausland nahm ab. Somit konnte sich die deutsche Wirtschaft nicht weiter vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 erholen. Es gab erhebliche Unterschiede in der Entwicklung der einzelnen Wirtschaftsbereiche: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) verzeichnete insgesamt einen deutlichen Rückgang von 2,0 Prozent. Dies war hauptsächlich auf eine erheblich geringere Produktion im Bereich der Energieversorgung zurückzuführen. Auch das Verarbeitende Gewerbe wies im Jahr 2023 einen negativen Trend auf. Positive Impulse kamen vor allem aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Hingegen verzeichneten die energieintensiven Industriezweige wie die Chemie- und Metallindustrie erneut einen weiteren Rückgang in Produktion und Wertschöpfung. Im Baugewerbe machten sich neben den fortwährend hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die sich verschlechternden Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Dies betraf vor allem den Hochbau. Im Gegensatz dazu konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt verzeichnete das Baugewerbe im Jahr 2023 preisbereinigt einen geringfügigen Anstieg von 0,2 Prozent. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Im Handwerk blieb das Geschäftsumfeld 2023 insgesamt stabil. Die Nachfrage nach handwerklichen Erzeugnissen und Dienstleistungen wurde dabei von den rückläufigen Energiekosten und einer leichten Belebung des privaten Konsums stabilisiert. Zudem wirkten nach wie vor die in den Vorjahren aufgebauten hohen Auftragsbestände stützend. Umsätze waren im Handwerk 2023 leicht rückläufig. Bremsend wirkten hier weiterhin die realen Einkommensverluste der Verbraucher seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs im letzten Jahr. Durch das insgesamt schwache gesamtwirtschaftliche Umfeld fehlten aber auch Nachfrageimpulse aus anderen Wirtschaftsbereichen. Nicht zuletzt dämpfte das deutlich höhere Zinsniveau vor allem im Wohnungsbau die Bautätigkeit. 2. Geschäftsverlauf einschließlich Geschäftsergebnis und Lage des Unternehmens Geschäftsverlauf und Ertragslage Auch bei der KRAFT GmbH machten sich die die gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen bemerkbar und die Gesamtleistung reduzierte sich um fast 15%. Auch der Rohertrag des Geschäftsjahres 2023 ist gegenüber dem Vorjahr von T-EUR 8.499 um T-EUR 1.232 auf T-EUR 7.267 in diesem Verhältnis gesunken. Der Personalaufwand erhöhte sich erneut von T-EUR 4.599 um T-EUR 499 auf T-EUR 5.098. Die Aufwendungen der Fremdleistungen wurden dagegen um T-EUR 584 gegenüber dem Vorjahr reduziert. Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer (inkl. Auszubildender) reduzierte sich von 106 Mitarbeitern in 2022 auf 101 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2023. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr um T- EUR 497. Das Unternehmensergebnis vor Ertragsteuern fiel um T-EUR 1.062 auf T-EUR 353. Die Abweichung zum Prognosewert des Vorjahres resultiert im Wesentlichen aus Verzögerungen bei der Fertigstellung von Großprojekten. Finanzlage und Kapitalstruktur Die Finanz- und Ertragslage ist weiterhin als gut anzusehen und erlaubt eine weitgehende Selbstfinanzierung. Kredite werden nicht in Anspruch genommen. Lieferantenrechnungen werden unter Inanspruchnahme von Skonti bezahlt. Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 T-EUR 908 - dies entspricht rund 18% der Bilanzsumme - und erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um T-EUR 204. Das Eigenkapital des Unternehmens beträgt zum 31. Dezember 2023 T-EUR 1.508 gegenüber T-EUR 1.270 im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich damit von rund 26% im Vorjahr auf rund 30% im laufenden Jahr. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Unsere Strategie zielt verstärkt darauf ab in diesem wirtschaftlichen Umfeld, die Profitabilität und Effizienz unseres Unternehmens nachhaltig zu steigern sowie unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen. Zur Umsetzung, Messbarkeit und Sicherstellung unserer Strategie hat KRAFT ein Risikomanagementsystem installiert. III. Risiko- und Prognosebericht 1. Risikobericht Auf Grund des Geschäftsfeldes von KRAFT unterliegt unser Unternehmen den spezifischen Risiken des Handwerks, hier sehen wir momentan im Schwerpunkt folgende Risiken:
2. Chancen der künftigen Entwicklung Der seit 2008 für die meisten Gebäudetypen bei Verkauf und Neuvermietung vorgeschriebene EnEV-Energieausweis (Gebäudeenergiepass), der sich jetzt im GEG (Gebäude-Energie-Gesetz) wiederfindet und eine damit einhergehende und notwendige energetische Gebäudesanierung bringt Chancen für KRAFT. Die Energetische Sanierung - auch thermische Sanierung genannt - bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung. Die damit verbundenen Maßnahmen, die dazu dienen sollen, den Energieverbrauch zu minimieren, wie z.B.:
umfassen zahlreiche Geschäftsfelder für KRAFT und könnten aufgrund weiterer geplanten Fördermaßnahmen einen regelrechten Boom auslösen. KRAFT versteht sich zudem verstärkt als Partner für die Wohnungswirtschaft bei Modernisierungen, Instandsetzungen, Erweiterungen, Umbauten oder Sonderbauten. Als Spezialist und mit viel Expertise für Wohnungsbaugesellschaften, Baugenossenschaften, Wohnungseigentümergemeinschaften und Gewerbekunden, bringen wir die notwendige Erfahrung mit um Projekte für alle Beteiligten zu einer Erfolgsgeschichte werden zu lassen. So bieten wir Komplettleistungen aus einer Hand, mit einem (deutschsprachigen!) Ansprechpartner über die komplette Projektphase. Für den Auftraggeber bedeutet das Arbeiten ohne Schnittstellen, mit vollständigen Informationen und einer optimal verzahnten Bauausführung in allen Phasen: Vor allem beim Sanieren im bewohnten Bestand erfordern Bauleistungen besondere Aufmerksamkeit. Als Partner für die Wohnungswirtschaft bieten wir beispielsweise zusätzliche Module wie
Dies wird zumindest mittelfristig dazu führen, dass wir neue Geschäftsfelder erschließen und ständig weitere Zielkunden und Projekte generieren können. 3. Prognosebericht Das erste Halbjahr 2024 war weiterhin geprägt von massiven Kostensteigerungen im Personalbereich aber auch von einer soliden Auftragslage. KRAFT geht zum Berichtszeitpunkt davon aus, dass das angestrebte Ertrags- und Umsatzziel im Jahr 2024 erreicht wird, sofern es nicht zu weiteren innen- und außenpolitischen Einschränkungen durch die Bundesregierung kommen wird. Insbesondere beobachten wir mit großer Sorge den rasanten Anstieg von Insolvenzen durch alle Branchen- und Bevölkerungsschichten. Die Geschäftsleitung rechnet für das Jahr 2024 mit einem Rohertrag von rd. 7,5 Mio. EUR und einem Ergebnis in Höhe von rd. 950 T-EUR. Diese Werte setzten voraus, dass laufende Projekte planmäßig vor Ablauf des Geschäftsjahres abgeschlossen werden können. Die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens kann demnach weiterhin positiv gesehen werden. IV. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Ludwigsburg, den 19. August 2024 Die Geschäftsführung Hinweis: Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke gemäß § 327 HGB verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Kraft GmbH Ludwigsburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kraft GmbH Ludwigsburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kraft GmbH Ludwigsburg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 19. August 2024 WirtschaftsTreuhand
GmbH
Krais, Wirtschaftsprüfer Faust, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses 2023 Die Gesellschafterversammlung der KRAFT GmbH mit Sitz in Ludwigsburg hat am 26. August 2024 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. Ergebnisverwendungsbeschluss für das Geschäftsjahr 2023Die Gesellschafterversammlung hat am 26. August 2024 den folgenden Beschluss über die Ergebnisverwendung gefasst: Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 237.643,65 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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