LA GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreea Pinisoara seit 4.7.2025 | Prokura |
Laura Alesi seit 17.9.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ELAR GmbHTegernheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023A. GESCHäFTS- UND RAHMENBEDINGUNGEN 1. Unternehmensstruktur und Geschäftstätigkeit Die ELAR GmbH besteht seit 2018 und hat ihren Sitz in Tegernheim. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr war die ELAR GmbH hauptsächlich als Logistikpartner für den Versand- und Onlinehandel tätig. Dabei wurden von der ELAR GmbH verschiedene, vom Kunden betriebene Logistikstandorte in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bedient. Die Strategie der ELAR GmbH ist auf einen kontinuierlichen Ausbau der Marktanteile und die Gewinnung neuer Auftraggeber ausgerichtet. 2. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft Das globale Wachstum war im Jahr 2023 mit 3,2% gegenüber dem Vorjahreswert von 3,4% leicht rückläufig. Für 2024 geht der Internationale Währungsfonds IWF davon aus, dass die Weltwirtschaft mit 3,2% im gleichen Tempo wachsen wird (Quelle: IMF, World Economic Outlook, April 2024). Die deutsche Wirtschaft war im Jahr 2023 rückläufig. Während im Vorjahr noch ein Anstieg von 1,8% zu verzeichnen war, ist das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3% gesunken (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019 vom 15.01.2024). In das Jahr 2024 ist die deutsche Wirtschaft mit einem positiven Vorzeichen gegenüber dem 4. Quartal 2023 gestartet, das Bruttoinlandsprodukt ist im 1. Quartal 2024 um 0,2% gestiegen (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 205 vom 24.05.2024). Für 2024 prognostizieren die fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,1%. Für die kommenden beiden Jahre wird hingegen eine schwache Erholung mit Zuwächsen von 0,8% (2025) und 1,3% (2026) erwartet. (Quelle: Gemeinschaftsdiagnose 02/2024 vom 26.09.2024). Entwicklung der Branche Die Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) hat im Jahr 2023 erfolgreich eine Trendumkehr zurück ins Plus erreicht. Nach den Rückgängen im Jahr 2022 ist das Gesamtvolumen an Paket-, Express- und Kuriersendungen im Jahr 2023 wieder leicht um 0,6% angestiegen. Der Gesamtumsatz der Branche konnte sogar um 2,2% gesteigert werden. Das Wachstum bei den nationalen Paketsendungen resultiert im Wesentlichen aus dem B2C-Bereich (+3,9% in 2023). Auch das Sendungsvolumen im C2C-Bereich kann einen leichten Anstieg verzeichnen, wohingegen die B2B-Sendungen rückläufig sind (-4,2% in 2023). Innerhalb der zunehmenden Paketsendungen sind aber besonders die B2C-Sendungen von Bedeutung. Zuwächse im Onlinehandel werden voraussichtlich auch im Jahr 2024 für Umsatzzuwächse bei B2C-Sendungen sorgen. (Quelle: Bundesverband Paket und Expresslogistik e.V. (BPEX), KEP-Studie 2024). Geschäftsentwicklung der ELAR GmbH Die Geschäftsentwicklung der ELAR GmbH verlief im Geschäftsjahr 2023 insgesamt sehr zufriedenstellend. Die positive Umsatzentwicklung der letzten Jahre hat sich auch im Jahr 2023 mit einem starken Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 48,3% auf 43,9 Mio. EUR (2022: 29,6 Mio. EUR) unverändert fortgesetzt. Die Auswertungen der laufenden Finanzbuchhaltung im 3. Quartal 2024 und die gegenwärtige Auftragslage zeigen für das Jahr 2024 derzeit ein gleichbleibend hohes Umsatzniveau wie im Geschäftsjahr 2023. Durch die starke Umsatzsteigerung bei in etwa gleichbleibender Kostenstruktur konnte das Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden. Trotz der schwierigen Wettbewerbssituation in unserer Branche können wir für das Geschäftsjahr 2023 einen Überschuss in Höhe von 1.732 TEUR (2022: 380 TEUR) vor Ertragsteuern als Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit vorlegen. B. LAGE DES UNTERNEHMENS 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Berichtsjahr um 1.317 TEUR auf 8.526 TEUR gestiegen. Der überwiegende Teil der Bilanzsumme entfällt mit 7.219 TEUR (84,7%) auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände. Darin enthalten sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 4.676 TEUR. Forderungsausfälle waren im Berichtsjahr nicht zu verzeichnen. Eine Wertberichtigung von ausfallbedrohten Kundenforderungen war ebenfalls nicht erforderlich. Das Sachanlagevermögen umfasst mit 1.057 TEUR einen Anteil von 12,4% der Bilanzsumme. Hier sind insbesondere Transportfahrzeuge (918 TEUR) sowie PKW und sonstige Transportmittel (89 TEUR) zu nennen. Darüber hinaus sind liquide Mittel in Höhe von 138 TEUR bzw. 1,6% der Bilanzsumme vorhanden. Den übrigen Aktivposten kommt mit 112 TEUR (1,3%) nur eine untergeordnete Bedeutung zu. 2. Finanzlage Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr um 516 TEUR erhöht und beträgt zum Bilanzstichtag 1.445 TEUR. Damit ergibt sich eine solide Eigenkapitalquote von 17% (Vorjahr: 13%). Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Form von Darlehen in Höhe von 666 TEUR (7,8%). Sie betreffen im Wesentlichen die Finanzierung des Fuhrparks und werden planmäßig getilgt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen am Bilanzstichtag 1.590 TEUR (18,6 %). In den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 3.250 TEUR (38,1 %) sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Personalaufwendungen (1.793 TEUR) sowie Umsatzsteuer-Vorauszahlungen (1.151 TEUR) enthalten, die im Folgejahr planmäßig bei Fälligkeit beglichen wurden. 3. Ertragslage Die Geschäftsführung betrachtet die Entwicklung der Ertragslage im Jahr 2023 als sehr zufriedenstellend. Im Berichtsjahr konnten die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 48,3% auf 43.939 TEUR gesteigert werden. Die Monatsbetrachtung des Geschäftsjahres 2023 zeigt eine deutliche Umsatzsteigerung im letzten Quartal 2023, die vor allem durch saisonale Effekte verursacht wird (erhöhtes Versandaufkommen im Weihnachtsgeschäft). Sonstige betriebliche Erträge ergeben sich im Wesentlichen aus Mieteinnahmen für Mitarbeiterunterkünfte (1.527 TEUR) und erhaltenen Versicherungsentschädigungen bzw. Schadenersatzzahlungen (414 TEUR). Der Anstieg des Materialaufwands gegenüber dem Vorjahr um 23,4% auf 5.218 TEUR ist im Vergleich zur Umsatzsteigerung von 48,3% vergleichsweise gering ausgefallen. Die bezogenen Leistungen beinhalten im Wesentlichen Ausgaben für Transportunternehmen, Mitarbeiterunterkünfte und Personalbeschaffung. Insbesondere die Aufwendungen für Transportunternehmen sind im Berichtsjahr nur geringfügig angestiegen um 94 TEUR bzw. 5,9%. Der Personalaufwand hat sich mit einem Anstieg um 50,5% hingegen leicht überproportional zum Umsatz entwickelt und beträgt im Berichtsjahr 25.469 TEUR. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl betrug im Jahr 2023 686 (Vorjahr: 516). Die Abschreibungen sind aufgrund der getätigten Investitionen, vor allem in den Fuhrpark, um 22 TEUR auf 274 TEUR angestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 13.362 TEUR haben sich proportional zur Umsatzentwicklung gegenüber dem Vorjahr um 46,0% erhöht. 4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Die Entwicklung der ELAR GmbH im Geschäftsjahr 2023 ist als gut einzustufen. Durch die massive Umsatzsteigerung bei gleichzeitiger Reduzierung von Aufwendungen konnte ein sehr gutes Jahresergebnis vor Steuern von 1.732 TEUR erzielt werden. C. RISIKOBERICHT (CHANCEN UND RISIKEN DER KüNFTIGEN ENTWICKLUNG) Die Steuerung von Chancen und Risiken ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung der ELAR GmbH. Zielgerichtet werden Wachstums- und Entwicklungschancen sowie wirtschaftliche Optimierungspotenziale im Rahmen der strategischen Planung identifiziert und ausgewertet. Bei sich ergebenden Risiken werden zeitnah Gegenmaßnahmen zu Vermeidung, Verminderung oder Übertragung auf Dritte, zum Beispiel durch den Abschluss von Versicherungsverträgen, getroffen. Volkswirtschaftliche Chancen und Risiken Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Deutschlands haben Einfluss auf die Geschäftstätigkeit und somit auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der ELAR GmbH. Unvorhersehbare Entwicklungen innerhalb der globalen Wirtschaftsverflechtungen können zu Auswirkungen auf dem deutschen Absatzmarkt führen. Gesamtwirtschaftliche Risiken führen potenziell zu einer Reduzierung der Kaufkraft und können damit auch einen Rückgang der Nachfrage nach Dienstleistungen der ELAR GmbH bewirken. Ein fortbestehendes Risiko für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ergibt sich aus den andauernden politischen und militärischen Auseinandersetzungen in Osteuropa und in der Nahost-Region. Das hieraus resultierende Risiko wird mittel eingeschätzt. Derzeit ist die ELAR GmbH nicht direkt von den Auseinandersetzungen betroffen und hält weder Kundenbeziehungen in die Ukraine noch nach Russland oder in den Nahen Osten. Strategische und branchenspezifische Chancen und Risiken Die ELAR GmbH agiert grundsätzlich in einem deutlich wachsenden E-Commerce-Umfeld. Die langjährigen Partnerschaften mit Auftraggebern und Dienstleistern sowie die konsequente Optimierung der operativen Prozesse und der Standortlandschaft sind wichtige Voraussetzungen, um auch von künftigem Marktwachstum zu profitieren. Aufgrund unserer Organisationsstruktur sehen wir uns in der Lage, notwendige unterjährige Anpassungen operativer Geschäftsführungsmaßnahmen zeitnah vorzunehmen. Risiken bestehen unter anderem mit Blick auf die angespannte Situation der Verfügbarkeit von Arbeitskräften in der Logistik und werden als mittel eingeschätzt. Die steigende Kostenbasis, auch infolge der erschwerten Gewinnung von Arbeitskräften und steigenden Löhnen, wird durch Initiativen zur Verbesserung der Produktivität und höheren Grundauslastungen abgemildert. Weitere Risiken für die Entwicklung der ELAR GmbH resultieren aus Verzögerungen bei der Beschaffung von Transportfahrzeugen und den steigenden Fahrzeugkosten, die derzeit nur teilweise an die Auftraggeber weitergegeben werden können. Zudem besteht eine starke Abhängigkeit der weiteren Geschäftsentwicklung der ELAR GmbH von der bestehenden Zusammenarbeit mit dem größten Auftraggeber der Gesellschaft. Diesem Risiko wird durch eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden und permanenten Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit begegnet. Auch die Akquise von neuen Kunden wird angestrebt, gestaltet sich aber aufgrund der fehlenden Arbeitskräfte schwierig. Kein erkennbares Gesamtrisiko In der Gesamtbeurteilung der Risikosituation der Gesellschaft lässt sich auf Grundlage der heute bekannten Informationen feststellen, dass Risiken wirksam gesteuert werden sowie keine den Fortbestand der ELAR GmbH gefährdenden Risiken bestehen und auch für die Zukunft keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar sind. Die ELAR GmbH ist derzeit nicht unmittelbar vom Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten betroffen. D. PROGNOSEBERICHT Erwartete Entwicklung der Rahmenbedingungen Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht in seiner Prognose vom Oktober 2024 davon aus, dass die deutsche Wirtschaft im Jahr 2024 bei einem prognostizierten Wachstum von 0,0% stagnieren und auch im Jahr 2025 nur um 0,8% wachsen wird. Zu den Gründen für die verschlechterten Erwartungen für Deutschland zählt der IWF unter anderem den Fachkräftemangel und den schwachen Binnenkonsum. Die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft hingegen liegt für die Jahre 2024 und 2025 jeweils bei 3,2%, wobei das stärkste Wachstum weltweit für die Länder Indien und China prognostiziert wird. (Quelle: Zeit online, IWF-Prognose 10/2024). Im Bereich der Kurier-, Express- und Paketsendungen (KEP) erwartet der Bundesverband Paket & Expresslogistik e.V. (BPEX) von 2024 bis 2028 weiterhin ein solides durchschnittliches jährliches Wachstum des Sendungsvolumens von 2,3%. (Quelle: KEP-Studie 2024 S. 14). Die Erwartungen für den KEP-Markt 2024 sind aufgrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds verhalten. Für 2024 ist nur mit leichten Zuwächsen im Sendungsvolumen zwischen 0,5% und 1,5% zu rechnen. (Quelle: KEP-Studie 2024 S. 21). Erwartete Geschäftsentwicklung Die Geschäftsführung blickt zuversichtlich auf die Geschäftsentwicklung der ELAR GmbH. Trotz der gegenwärtig bestehenden Risiken und verschiedenen Unwägbarkeiten am Markt wird für das laufende Geschäftsjahr 2024 im Vergleich zum Jahr 2023 ein in etwa gleichbleibend hohes Umsatzniveau erwartet. Aufgrund von angestiegenen Personalaufwendungen und Abschreibungen für den Fuhrpark wird das Jahresergebnis im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich deutlich unter dem Rekordergebnis von 2023 liegen. Die aktuelle Situation in der Ukraine und im Nahen Osten lässt bisher keine negativen Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung erkennen. Grundsätzlich wird sich die Geschäftsausrichtung auf die Festigung und den Ausbau der Marktposition und weitere Effizienzsteigerung fokussieren.
Tegernheim, den 25. November 2024 Laura Alesi, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023A. ALLGEMEINE ANGABEN Die ELAR GmbH ist beim Amtsgericht Regensburg unter der Nummer HRB 16594 im Handelsregister eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Tegernheim. Die Gesellschaft erfüllt für das Geschäftsjahr 2023 die Größenmerkmale für eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Bilanzierung erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung der rechnungslegungsbezogenen Normen des GmbH-Gesetzes. B. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften; Veränderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr sind nicht zu verzeichnen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode ermittelt. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG). Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. ANGABEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Ansprüche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter von EUR 1.720.604,46 (Vorjahr: EUR 1.168.885,38). 3. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt entsprechend dem Handelsregisterauszug EUR 25.000,00 und ist vollumfänglich einbezahlt. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Urlaubsansprüche (TEUR 738), Beiträge zur Berufsgenossenschaft (TEUR 254), ausstehende Rechnungen (TEUR 56), Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 75) sowie Tantiemen (TEUR 90). 5. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten haben EUR 5.275.127,83 (Vorjahr: EUR 4.669.053,33) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und EUR 230.186,10 (Vorjahr: EUR 596.609,84) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betreffen ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (Vorjahr: EUR 0,00). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 1.387.282,87 (Vorjahr: EUR 1.355.633,67) sowie Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit in Höhe von EUR 47.684,95 (Vorjahr: EUR 253.430,85) enthalten. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Vorjahr: EUR 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 586.532,15 (Vorjahr: EUR 942.228,08). Dabei handelt es sich ausschließlich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die durch Pfandrechte für bewegliche Wirtschaftsgüter besichert sind. 6. Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt EUR 6.587,20 (Vorjahr: EUR 20.416,08). Der Saldo der latenten Steuern hat sich im Geschäftsjahr um EUR -13.828,88 verändert (Vorjahr: EUR 20.416,08). D. ERLäUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. E. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden zum Stichtag nicht. 2. Geschäftsführer Die Geschäftsführung lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei: Frau Laura Alesi Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB zur Angabe des Geschäftsführergehalts Gebrauch. 3. Gewährte Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten der Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
4. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 686 Mitarbeiter (Vorjahr: 516), davon 644 gewerbliche Mitarbeiter und 42 Angestellte, beschäftigt. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im Wesentlichen aus Leasingverträgen für Transportfahrzeuge sowie aus Mietverträgen für betriebliche Räume. Zum Bilanzstichtag betrugen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen insgesamt TEUR 2.307 (Vorjahr: TEUR 1.300), davon TEUR 1.195 (Vorjahr: TEUR 774) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 6. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung Folgendes vor: Der Bilanzgewinn zum 31.12.2023 beträgt EUR 1.419.985,32. Aus dem Bilanzgewinn wurden bereits Gewinnausschüttungen in Höhe von EUR 200.000,00 (am 05.01.2024) und EUR 570.000,00 (am 03.06.2024) vorgenommen. Von dem nach Abzug der o.g. Gewinnausschüttungen verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von EUR 649.985,32 erfolgt eine weitere Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 600.000,00. Der verbleibende Bilanzgewinn in Höhe von EUR 49.985,32 wird auf neue Rechnung vorgetragen. F. UNTERZEICHNUNG JAHRESABSCHLUSS DURCH DEN GESETZLICHEN VERTRETER (§§ 245, 264 HGB)
Tegernheim, den 25. November 2024 Laura Alesi, Geschäftsführerin Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der ELAR GmbH, Tegernheim, handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 der ELAR GmbH, Tegernheim, wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ELAR GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ELAR GmbH, Tegernheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ELAR GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. • Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, 25. November 2024 LHS GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Michael Fischer, Wirtschaftsprüfer |
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