Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 400614
Vorher
Südharzer Gipswerk GmbH
Eingetragen
19.2.1991
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen StoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Erforschung, Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Erzeugnissen auf der Basis von Gips und anderen Erzeugnissen sowie von allen in das Gebiet der Steineund Erden-Industrie fallenden Artikeln; weiterhin die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von maschinellen Anlagen, die der Erzeugung oder Bearbeitung von Gips dienen sowie die Entwicklung und Verwertung von gewerblichen Schutzrechten und know-how.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Jens Fischer
seit 25.2.2026
Prokura
Holger Pohlmann
seit 22.8.2025
Geschäftsführer
Andreas Hübner
seit 20.3.2018
Geschäftsführer
Martin Klug
seit 20.3.2018
Prokura
Kai Peter Orschel
seit 12.3.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
REMONDIS Production GmbH
Germany
51.500 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Südharzer Gipswerk GmbH

Ellrich

Jahresabschluss zum 31. März 2007

Lagebericht für das Jahr 2007

Das Jahr 2007 war das vierte Geschäftsjahr der Südharzer Gipswerk GmbH (nachfolgend SHG genannt) nach der Umstrukturierung zum 1. Januar 2004.

Im Jahr 2007 konnte trotz schwierigerer Rahmenbedingungen die positive betriebswirtschaftliche Situation der SHG gefestigt und fortgesetzt werden.

Der Vergleich der Jahresabschlüsse und Jahresergebnisse 2006 und 2007 bringt jedoch nicht ausreichend zum Ausdruck, dass sich die betriebswirtschaftliche Struktur der SHG weiter verbessert hat. Ausschlaggebend hierfür sind folgende Faktoren, die in den Vergleich eingeschlossen werden müssen:

Anfang des Jahres 2007 hat die SHG die Preise für die gipsbasierten Produkte abgesenkt, um die Preise an das Wettbewerbsumfeld anzupassen. Dies führte im Jahr 2007 zu einem direkten Umsatzrückgang von rund TEUR 520, der in gleichem Umfang auch ergebniswirksam wurde.

• Im Jahr 2006 wurde das Jahresergebnis einmalig durch eine Rückstellungsminderung in Höhe von TEUR 300 verbessert (Rekultivierungsrückstellung Steinbruch Sulzheim).

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Bezug auf die deutsche Baubranche haben sich nach einem sehr guten ersten Quartal 2007, bedingt durch eine milde Witterung und einen Überhang aus Aufträgen aus 2006, ab dem zweiten Quartal deutlich verschlechtert. Der negative Trend in der Entwicklung der Baugenehmigungen hat sich das ganze Jahr über fortgesetzt und betrug zum Jahresende 2007 im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser mehr als 30 % Rückgang.

Von dieser Marktschwäche besonders betroffen war unsere Muttergesellschaft maxit Deutschland GmbH, an die wir einen Großteil unserer produzierten Gipsprodukte liefern. Der Umsatzrückgang mit der maxit Deutschland betrug mehr als 20 % bzw. rund EUR 2,5 Mio.

Dass die SHG dennoch einen leichten Umsatzzuwachs von rund 3 % im Jahr 2007 erzielen konnte, liegt an der breiten Kundenstruktur und Internationalisierung der Geschäftstätigkeit. Der Vergleich der Jahre 2006 zu 2007 zeigt folgende Entwicklung:

Export-Anteil: von 32,0 % auf 38,6 %
Anteil Intercompany-Geschäfte: von 45,8 % auf 39,2 %
Anteil Direkt-Geschäfte: von 54,2 % auf 60,8 %

In dieser allgemein guten Entwicklung ergeben sich je nach Werksstandort dennoch leichte Differenzierungen.

Dorste:

• Die Auslastung des Gipswerkes Dorste war ganzjährig sehr hoch.
Von Januar bis November 2007 wurde der Mischereibetrieb im 3-Schicht-System geführt, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

• Dorste profitierte insbesonders von der hohen Nachfrage aus Polen.
Rund 37 % des Werks-Umsatzes wurde auf dem polnischen Markt realisiert.

• Der Umsatzzuwachs des Werkes Dorste lag bei 4,4 %.

Ellrich:

• Ellrich konnte im Jahr 2007 von allen 4 SHG-Werken den höchsten Umsatz-Zuwachs in Höhe von 16,3 % erzielen. Die gestiegene Auslastung findet sich hierbei auf fast allen Produktionslinien wieder.

• Die Umsatzsteigerung und Ergebnissteigerung wäre noch besser ausgefallen, wäre nicht im Juni 2007 die Alpha-Anlage wegen eines erheblichen Schadens ausgefallen. Als Folge des Ausfalls und der Reparaturarbeiten konnten im Verlauf des restlichen Jahres 2007 keine nennenswerten Umsätze mit dieser Anlage mehr erzielt werden.

Neckarzimmern:

• Das Werk Neckarzimmern steht in engster Abhängigkeit zum deutschen Markt und zu der Entwicklung der maxit Deutschland GmbH. Die Umsatzentwicklung liegt bei
-13,5 %.

• Der Rückgang der Abnahmemengen durch die maxit Deutschland hat sich in 2007 leider ungebrochen fortgesetzt.

• Durch Direkt-Geschäfte der SHG konnte jedoch die Werksauslastung gesichert werden. Im Wesentlichen wurden Industriekunden mit gebrannten Gipsen beliefert, was zu einer Vollauslastung der Brennerei geführt hat.

• Durch die Verschiebung des Produktprogramms in den Bereich der gebrannten Gipse, die zu deutlich geringeren Preisen verkauft werden, konnte das gute Werksergebnis des Jahres 2006 nicht gehalten werden.

Sulzheim:

• Der Umsatz des Werkes Sulzheim liegt mit -1,4 %, bedingt durch die Rückgänge an die maxit Deutschland GmbH, knapp unter dem Vorjahr.

• Der Standort Sulzheim wird weiterhin von seiner Produktvielfalt getragen:

- stabiles Formengipsgeschäft

- Belieferung von Industriekunden mit gebrannten Gipsen

- Putze aller Art

• Das Werksergebnis Sulzheim verbleibt auf hohem Niveau.

• Die Auslastung der Kalk-Zement-Mischlinie (Abnahme durch die maxit-Gesellschaften) ist mittlerweile auf ein verschwindend geringes Niveau gesunken (< 6.000 to/Jahr).

Umsatz- und Ertragslage

• Die Umsatzerlöse konnten trotz des Marktrückgangs in unserem Hauptmarkt Deutschland gesteigert werden. Der Zuwachs beträgt rund 2,7 % bzw. rund TEUR 823.
Der Umsatzanteil der verbundenen Unternehmen hat sich auf rund 39 % reduziert, wobei die Rückgänge im Wesentlichen im Bereich der gemischten Fertigprodukte lagen. Der Produktbereich der Bindemittel und Rohprodukte blieb stabil. Der Anteil des Direkt-Geschäftes der SHG wurde auf rund 61 % gesteigert.

• Die Ertragslage der SHG hat sich in 2007 trotz deutlich gestiegener Kosten im Bereich der variablen Kosten (Verpackung, Additive) gefestigt. Die Energiekosten waren in etwa auf dem Niveau des Jahres 2006
- Die hohen Auslastungen der Werke haben einen Teil der gestiegenen Kosten
kompensiert (spezifische Kostendegression).
- Die Fixkosten-Entwicklung bewegt sich im Rahmen der Planung.
- Eine Umsetzung von Preiserhöhungen war bei Direktkunden möglich.

Vermögenslage

Das Vermögen der SHG hat sich um rund TEUR 957 reduziert. Dies beruht im Wesentlichen auf folgenden beiden Faktoren:

• Im Jahr 2007 wurde weniger investiert als abgeschrieben. Das Anlagevermögen hat sich damit um rund TEUR 493 verringert.

• Zusätzlich wurde durch Anpassung und Abzinsung eine Einzelforderung gegenüber einem Dritten um TEUR 279 reduziert (Forderung aus Rekultivierungsverpflichtung Steinbruch).

Beschaffungsbereich

Im Beschaffungsbereich ist die SHG eng in die Konzernstrukturen eingebunden. Zwei wesentliche Entwicklungen sind zu verzeichnen:

• Die hohe Nachfrage und Knappheit des Jahres 2006 hat dazu geführt, dass Lieferanten ihre Preise zu Anfang des Jahres 2007 doch deutlich anheben konnten. Dies trifft im Wesentlichen auf die Additive für die Mischprodukte zu.

• Die kritische Beschaffungssituation des Jahres 2006 hat sich auf Grund der nachlassenden Konjunktur in Deutschland im Jahr 2007 verbessert. Dennoch besteht international eine hohe Nachfrage, die auch in Zukunft bedingen wird, dass in Teilbereichen ein knappes Angebot an Additiven etc. herrschen kann.

Personalentwicklung

Bereits im Jahre 2005 wurden Personalmaßnahmen veranlasst, die abschließend erst in 2006 umgesetzt und wirksam wurden. Zum größten Teil wurden Mitarbeiter, die in Ruhestand gingen, nicht mehr ersetzt. Per Ende 2006 lag die Anzahl an FTE (ohne Azubis) bei 143,6. (per 31. Dezember 2006).

In Folge der hohen Anzahl an Überstunden (rund 25.000 h) in 2006 wurde die Mitarbeiterzahl in 2007 leicht erhöht.

Die Anzahl an FTE (ohne Azubis) per Ende 2007 lag nunmehr bei 145,9 (per 31. Dezember 2007), bei einer zusätzlich vakanten Stelle.

Einbindung in die Konzernstrukturen

Die SHG ist in die Strukturen der maxit Deutschland GmbH, der maxit Group und der HeidelbergCement AG eingebunden.

Im operativen Geschäft agiert die SHG selbständig mit dem Ziel, die Gips-Aktivitäten zu stärken.

Die enge Einbindung der SHG in die Bereiche Personal, Einkauf und IT der maxit Deutschland GmbH ist weiterhin gegeben.

HeidelbergCement unterstützt und begleitet die SHG in den Bereichen Recht, Steuern und Finanzen (Cash-Management).

Produktportfolio

Die SHG bietet mit einem breiten und kompletten Gips-Sortiment eine gute Abdeckung des Marktes.

Im Jahr 2007 fand ein verstärkter Einstieg in das Segment der Bindemittel für Fließestriche statt. Hier konnte in enger Zusammenarbeit mit unserer Schwestergesellschaft ProPlan ein qualitativ hochwertiges Produkt entwickelt werden. Leider wurden diese Anstrengungen durch den Ausfall der Alpha-Anlage in Ellrich gestört und werden nunmehr in 2008 fortgesetzt.

Weitere neue Produktschwerpunkte gab es keine.

Das Jahr 2007 diente im Wesentlichen der Befriedigung der hohen Nachfrage. Die permanente Qualitätsverbesserung und Stabilisierung der Produktqualitäten wurde fortgesetzt, so dass wir auf eine geringe Reklamationsquote blicken können.

Investitionen

Die Höhe der direkten Investitionen belief sich in 2007 auf rund EUR 2,5 Mio., wovon der Hauptanteil auf Ellrich und Dorste entfiel.

In Ellrich lagen die Hauptinvestitionen in der Steinbruchserschließung "Ellricher Klippen - Anhydrit" und in der Ersatzmaßnahme für die Alpha-Anlage. Insgesamt wurden in Ellrich EUR 1,48 Mio. investiert.

In Dorste wurden rund TEUR 771 investiert. Die sehr wichtige Investition in einen neuen leistungsfähigen Rotopacker kam zur rechten Zeit und trug mit dazu bei, die hohe Nachfrage nach Sackware zu bedienen und gleichzeitig die spezifischen Kosten zu senken.

Rohstoffe

Die Rohstoffsituation in Dorste ist für mehr als 60 Jahre gesichert.

Neckarzimmern wird weiterhin über die HC AG und zusätzlich mit REA-Gips versorgt.

In Sulzheim werden laufend Gespräche über Abbaufelder geführt, die Genehmigungsverfahren dort sind vernünftig umsetzbar. Lediglich die Versorgung mit hochwertigem Hartgestein aus der Region ist nicht mehr einfach. Aus diesem Grund wird Ellricher Gestein nach Sulzheim zugefahren.

In Ellrich laufen die Diskussionen um den Winkelberg weiter, alle Verfahrensschritte werden entsprechend eingehalten. Der jetzige Vorrat am Rüsselsee wird auf der aktuellen Verbrauchsbasis noch bis ca. 2020 reichen.

Ausblick auf 2008

Auf Basis der breiten Kundenstruktur und Internationalisierung bestehen für das Direktgeschäft der SHG auch für 2008 gute Aussichten:

• Die Nachfrage in den Export-Märkten, auch in Polen, hält für absehbare Zeit noch an.

• Das Produktprogramm ist breit und qualitativ hochwertig aufgestellt.

Die Auswirkungen des Verkaufs der maxit group an den französischen Konzern Saint-Gobain durch HeidelbergCement können derzeit nicht eingeschätzt werden.

Der Eigenvertrieb der SHG wird in 2008 vor folgenden Aufgaben stehen:

• Umsetzung einer Preiserhöhung analog den Kostensteigerungen, wobei wir explizit mit einer deutlichen Verteuerung der thermischen Energie rechnen (Gas, Öl)

• Festigung der Bezüge der Neukunden, die in 2007 gewonnen wurden

• Neuakquisition von Kunden in 2008 vor allem für Sulzheim und Neckarzimmern, um den Mengenrückgang seitens der maxit Deutschland zu kompensieren.

Die Produktionsseite wird bemüht sein, die Lieferfähigkeit und -sicherheit zu gewährleisten sowie die Kostenentwicklung selbst bei hoher Auslastung nicht aus dem Auge zu verlieren.

Chancen

Trotz der guten Entwicklungen werden keine Bemühungen unterlassen, die betriebswirtschaftliche Situation der SHG zu verbessern.

• Die SHG hat sich zwar in der Marktstellung gefestigt, dennoch sind noch nicht alle Kundenpotenziale erschöpft. Gerade im Bereich der Industriekunden (z. B. Bauchemie) gibt es noch viele potentielle Kunden, deren Gewinnung über einen längeren Zeitraum läuft.

• Im Bereich der Produktionsprozesse gibt es noch einige Ansätze, die Abläufe und spezifischen Kosten zu optimieren.

• Es gibt Anzeichen, dass die starke Nachfrage nach Gipsputzen in Polen auch in 2008 anhält, teilweise begünstigt durch günstigere Wechselkurse.

• Durch stark steigende Preise für Alpha-Halbhydrat im Markt wird die Nachfrage nach dem Alpha-Halbhydrat aus Ellrich weiter sehr hoch sein. Nach dem Ausfall der Alpha-Anlage in 2007 muss die Produktionssicherheit für den Alpha höchste Priorität in 2008 haben.

Risiken

Als Risiken für das Unternehmen sind zu nennen:

• starke Abhängigkeit von Energie und Energiekostenentwicklungen:
Bei den Preisvereinbarungen 2008 wird grundsätzlich eine Öffnungsklausel integriert, die auch unterjährige Preisanpassungen bei drastischen Energiepreiserhöhungen zulässt.
Besonders negativ kann sich eine weitere Energieverteuerung auf die Transportkosten und damit auf den Export auswirken.

• Verfügbarkeit von Zusatzstoffen:
Auf Grund der hohen Nachfrage nach Roh- und Zusatzstoffen in Deutschland und auf den Weltmärkten muss strategisch sichergestellt werden, dass für die eigene Produktion immer genug Mengen zur Verfügung stehen.

• Rohstoffsituation Ellrich:
Eine Rohstoffversorgung kann dann als gesichert betrachtet werden, wenn die realistisch absehbaren Vorräte für mehr als 20 Jahre ausreichen. Für Ellrich besteht derzeit kein kurzfristiges Risiko, aber die Sicherung von Rohstoffen über die Mitte des nächsten Jahrzehntes hinaus muss forciert werden.

Fazit

Die Ergebnislage der SHG und die Marktposition der SHG haben sich trotz des baukonjunkturell schwierigen Jahres 2007 gut entwickelt. Dies kommt im reinen Ergebnisvergleich nur unzureichend zum Ausdruck.

Das Ziel der Stabilisierung und Ergebnisverbesserung wird auch 2008 weiterhin im Focus stehen. Dieser Aufgabe wird man sich seitens der SHG-Mitarbeiter aktiv stellen.

Trotz der Fragezeichen, die sich durch den angestrebten Eigentümerwechsel ergeben, wird die SHG im Rahmen aller Möglichkeiten versuchen, durch eine hohe Selbständigkeit die Ergebnisse zu verbessern. Die Ansätze dazu sind vorhanden.

 

Ellrich, 30. Januar 2008

Südharzer Gipswerk GmbH

Peter Knechtle, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens 2007

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2007 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2007
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 44.540.799,56 696.913,19 0,00 0,00 45.237.712,75
2. Technische Anlagen und Maschinen 46.220.015,11 1.599.337,45 25.000,00 162.000,00 47.956.352,56
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.035.631,66 156.705,16 311.474,89 0,00 4.880.861,93
4. Geleistete Anzahlungen 162.000,00 0,00 0,00 -162.000,00 0,00
95.958.446,33 2.452.955,80 336.474,89 0,00 98.074.927,24
II. Finanzanlagen Beteiligungen 199.248,00 0,00 0,00 0,00 199.248,00
96.157.694,33 2.452.955,80 336.474,89 0,00 98.274.175,24
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2007 Zugänge Abgänge 31.12.2007
EUR EUR EUR EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 29.445.249,28 1.479.827,64 0,00 30.925.076,92
2. Technische Anlagen und Maschinen 40.315.261,11 1.299.589,58 23.541,68 41.591.309,01
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.270.747,30 165.919,78 311.474,89 4.125.192,19
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
74.031.257,69 2.945.337,00 335.016,57 76.641.578,12
II. Finanzanlagen Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
74.031.257,69 2.945.337,00 335.016,57 76.641.578,12
Buchwerte
31.12.2007 31.12.2006
EUR TEUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 14.312.635,83 15.095
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.365.043,55 5.905
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 755.669,74 765
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 162
21.433.349,12 21.927
II. Finanzanlagen Beteiligungen 199.248,00 199
21.632.597,12 22.126

Bilanz zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

31.12.2006
EUR EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 14.312.635,83 15.095
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.365.043,55 5.905
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 755.669,74 765
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 162
21.433.349,12 21.927
II. Finanzanlagen Beteiligungen 199.248,00 199
21.632.597,12 22.126
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.885.385,39 1.677
2. Unfertige Erzeugnisse 133.326,87 85
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 312.517,71 355
2.331.229,97 2.117
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 833.435,35 800
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 462.370,08 429
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.001.694,04 1.717
2.297.499,47 2.946
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 4.390,20 5
4.633.119,64 5.068
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.507,65 35
26.272.224,41 27.229

PASSIVA

31.12.2006
EUR EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 51.500,00 51
II. Kapitalrücklage 13.141.890,12 13.142
III. Gewinnvortrag 248.550,21 249
13.441.940,33 13.442
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.827.358,00 1.755
2. Steuerrückstellungen 9.700,00 18
3. Sonstige Rückstellungen 8.040.104,00 8.301
9.877.162,00 10.074
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 727.174,34 1.425
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.124.128,71 2.260
3. Sonstige Verbindlichkeiten 101.819,03 28
2.953.122,08 3.713
26.272.224,41 27.229

Gewinn- und Verlustrechnung für 2007

2006
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 31.354.149,02 30.531
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.647,57 130
3. Sonstige betriebliche Erträge 2.091.431,87 1.351
33.447.228,46 32.012
4. Materialaufwand Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 15.473.520,79 14.476
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.361.316,08 5.062
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 1.410.966,76 1.650
- davon für Altersversorgung EUR 151.883,49 (Vj. TEUR 165)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2.945.337,00 3.123
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.077.484,83 5.439
31.268.625,46 29.750
8. Erträge aus Beteiligungen 0,00 56
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.007,33 37
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 4.863,20 (Vj. TEUR 37)
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 163.127,56 146
- davon an verbundene Unternehmen
EUR 139.531,53 (Vj. TEUR 124)
-158.120,23 -53
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2.020.482,77 2.209
12. Sonstige Steuern 45.659,52 41
13 Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 1.974.823,25 2.168
14. Jahresüberschuss 0,00 0

Anhang für 2007

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden um planmäßige Abschreibungen über die Nutzungsdauer vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Weiterhin wurden Abschreibungen auf Grund von Substanzverringerungen in Höhe von TEUR 34 vorgenommen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Das Anlagevermögen wird sowohl linear als auch degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Berichtsjahres, bis zu einem Wert von EUR 410, werden nach Ablauf von drei Jahren voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

In Vorjahren wurden Sonderabschreibungen gemäß Fördergebietsgesetz vorgenommen. Die Auswirkungen der in Vorjahren vorgenommenen Sonderabschreibungen auf das Ergebnis des Jahres 2007 betragen TEUR 1.957.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind gemäß der letzten Einkaufspreise aktiviert. Alterungsabschläge werden auf Grund der Umschlagshäufigkeit nicht berücksichtigt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf Basis von Einzelkalkulationen, die auf der Betriebsabrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Oktober 2007 beruhen, unter Beachtung der Grundsätze der verlustfreien Bewertung (retrograde Bewertung) zu Herstellungskosten bewertet. Neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten der Fertigung wurden auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Verwaltungskosten berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Im Berichtsjahr wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % und keine Einzelwertberichtigungen abgesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Im Geschäftsjahr 2007 wurde der Abzinsungszeitraum neu eingeschätzt und von einem auf zehn Jahre verlängert. In diesem Zusammenhang wurden im Geschäftsjahr 2007 zusätzlich TEUR 171 als Wertberichtigung erfasst.

Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck ein Rechnungszinssatz für die Handelsbilanz von 5,5 % zugrunde.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Hierzu verweisen wir auf die Darstellung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens.

Im Grundbuch von Osterode, Blatt 6257, Flur 26 und 37, sind Grundschulden von insgesamt TEUR 510 eingetragen. Verbindlichkeiten wurden im Berichtsjahr damit nicht gesichert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 394 eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital war am Bilanzstichtag in voller Höhe eingezahlt.

Rückstellungen

31.12.2007 31.12.2006
TEUR TEUR
Rekultivierung 6.821 7.261
Altersteilzeit 138 185
Pensionen 1.827 1.755
Personalbereich 616 627
Sonstiges 475 246
9.877 10.074

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Gegenüber der Gesellschafterin maxit Deutschland GmbH bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.824.

Für die Verbindlichkeiten sind keine Sicherheiten bestellt.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen Haftungsverhältnisse aus Grundstückskaufverträgen und Bürgschaften in Höhe von TEUR 2.250.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten. Für die Jahre 2008 bis 2011 ist mit folgenden Aufwendungen zu rechnen:

31.12.2007 31.12.2006
TEUR TEUR
Wartungs- und Serviceverträge 791 904
Miet- und Leasingverträge 385 417
1.176 1.321

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

2007 2006
TEUR % TEUR %
ABS Produkte 235 1 194 1
Estriche 329 1 271 1
Gips 11.111 35 10.673 35
Halbfertigprodukt Calciumsulfat 2.229 7 2.097 7
Mauermörtel 39 0 43 0
Putze 13.531 43 14.214 47
Rohprodukte 3.027 10 2.046 6
Beton 3 0 3 0
Kalkprodukte 0 0 0 0
Frachterlöse 29 0 37 0
Sonstige 821 3 953 3
Gesamtumsatz 31.354 100 30.531 100

Sonstige betriebliche Erträge

In der Position werden periodenfremde Erträgen in Höhe von TEUR 8 ausgewiesen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen:

2007 2006
TEUR TEUR
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 772 315
Erträge aus Mineralölsteuer 649 622
Erstattung Stromsteuer 205 203
Weiterberechnungen maxit Group 177 0
Investitionszulagen 130 52
Erlöse Anlagenverkauf 60 0
Pachterlöse
(Gipswerke Sulzheim, Neckarzimmern, Ellrich) 37 46
Periodenfremde Erträge 8 27
Erstattung Steinbruch Berufsgenossenschaft 11 48

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In der Position werden periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 65 ausgewiesen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich im Wesentlichen wie folgt zusammen:

2007 2006
TEUR TEUR
Vertriebskosten (Frachtkosten)/Marketing 1.859 1.938
Instandhaltungen und Reparaturen 969 864
Fahrzeugkosten 506 487
Verwaltungskosten/Umlagen 458 425
Rückstellung für Rekultivierung/Garantie und
Abfallbeseitigung 409 318
Pachten/Miete 295 325
Versicherungen und Gebühren 91 148
Periodenfremde Aufwendungen 65 0
Reisekosten 45 41
Leiharbeiter 12 19

Sonstige Angaben

Zahl der Arbeitnehmer

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter (incl. einen Geschäftsführer):

2007 2006
Gewerbliche Arbeitnehmer 112 111
Angestellte 38 38
150 149
Auszubildende 2 2
152 151

Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführung

Herr Peter Knechtle, Marzling

Die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.

Konzernverhältnis

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der HeidelbergCement AG, Heidelberg, einbezogen. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Ellrich, 30. Januar 2008

Peter Knechtle, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss- bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhangunter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Südharzer Gipswerk GmbH, Ellrich, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Erfurt, 30. Januar 2008

Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Jäkel, Wirtschaftsprüfer
Bösner, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.