Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 7487
Eingetragen
23.2.1978
Branche
Veredlung von HolzwarenReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenReparatur und Instandhaltung von sonstigen Ausrüstungen
Gegenstand
Gegenstand (Schreibfehler) von Amts wegen berichtigt in: Die Durchführung von Arbeiten im Bereich Malerei, Schreinerei, Holz- und Trockenbau sowie die Konzeption und die Ausführung ganzheitlicher Komplettlösungen für Renovierungen und Sanierungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martell Offner
seit 21.5.2012
Geschäftsführer
Valentin Offner
seit 21.5.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.11%
48.89%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sprottenweg 27, 70378 Stuttgart
28.500 €
51.11%
Händelstr. 4, 70195 Stuttgart
27.200 €
48.89%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hofstetter GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 167.213,67 1.402.808,62
I. Sachanlagen 156.559,00 1.377.153,95
II. Finanzanlagen 10.654,67 25.654,67
B. Umlaufvermögen 1.856.231,12 1.604.749,12
I. Vorräte 304.300,12 152.725,88
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 555.519,88 638.644,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 311.774,58 169.863,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.240.156,42 1.282.159,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.593,75 8.702,75
Aktiva 2.025.038,54 3.016.260,49

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.328.518,01 2.331.258,56
I. Gezeichnetes Kapital 55.700,00 55.700,00
II. Gewinnvortrag 984.085,11 2.092.122,19
III. Jahresüberschuss 288.732,90 183.436,37
B. Rückstellungen 430.653,93 369.232,00
C. Verbindlichkeiten 265.126,60 313.689,93
D. Rechnungsabgrenzungsposten 740,00 2.080,00
Passiva 2.025.038,54 3.016.260,49

Anhang

1.  ALLGEMEINES

Bei der HOFSTETTER GmbH, mit Sitz in Stuttgart, handelt es sich nach den Kriterien des § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft, die jedoch die Größenmerkmale für sog. Kleinst­kapi­tal­gesellschaften gemäß § 267 a HGB überschreitet. Der Jahresabschluss ist folglich um einen Anhang zu erweitern und gemäß §§ 325, 326 HGB beim elektronischen Bundesanzeiger offenzulegen.

Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Stuttgart im Handelsregister unter der Nummer HRB 7487 geführt.

2.  FORM DES JAHRESABSCHLUSSES

Die Form der Darstellung und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 266 HGB bzw. § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Es wurden keine geschäftszweigtypischen Ergänzungen vorgenommen.

3.  ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

3.1. Bilanzierungsmethoden

a. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

b. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

c. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, Schulden und Rechnungs-abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

d. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

e. Rückstellungen im Rahmen des § 249 HGB wurden, soweit erforderlich, gebildet.

f. Rechnungsabgrenzungsposten wurden, soweit erforderlich, nach den Vor­schriften des § 250 HGB berücksichtigt.

g. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Das Wahlrecht zum Ausweis aktiver latenter Steuern wurde nicht ausgeübt.

h. Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses.

3.2.  Bewertungsmethoden

a. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

b. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegan­gen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

c. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln be­wertet.

d. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Ver­luste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag bereits realisiert waren.

e. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungsko­s­ten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen sind die Anschaffungsko­sten oder Her­stellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Ver­mögens­gegenstand voraussichtlich genutzt wird. Hierbei wurde generell die lineare Abschrei­bungsmethode angewendet.
Bei der Bewertung der im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschafts­güter wurde von der Vereinfachungsregelung des § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Gleichzeitig wurde bei der Entwicklung der Anschaffungs- und Herstel­lungskosten ein Abgang in Höhe des Zugangs unterstellt.
Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten. Ab­schreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht erforderlich.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.
Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel wur­den grundsätzlich mit dem Nennbetrag unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Pauschalwertberichtigungen wurden mit 1 % (im Vorjahr 1 %) der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leis­tungen (netto) berück­sichtigt.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt und mit dem notwen­digen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der ver­gangenen sieben Geschäftsjahre (bzw. zehn Jahre bei Pensionsrückstellungen) abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

f. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeit­punk­ten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt wor­den.

4.  ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

4.1.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf € 14.293,59 (Vorjahr: € 14.293,59).

4.2.  Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte zum Bilanzstichtag erstmals unter Anwendung des Aktivprimats gemäß IDW Rechnungslegungshinweis: Handelsrechtliche Bewertung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen (IDW RH FAB 1.021). Dabei wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Die Bewertung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Bei der laufenden Rente wurde eine Rentensteigerung von 2% p.a. in Bezug auf die Vorjahresrente berücksichtigt.

Als Abzinsungsfaktor wurde der von der Deutschen Bundesbank für diese Restlaufzeit ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre verwendet. Der Abzinsungssatz auf Basis des 10-Jahresdurchschnitts betrug zum Bilanzstichtag 1,82%. Der nach Abzinsungssatz auf Basis des 7-Jahresdurchschnitts betrug zum Bilanzstichtag 1,74%.

Der Unterschiedsbetrag aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen unter Anwendung des Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zum Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre beträgt €1.440,00. In Höhe dieses Unterschiedsbetrags sind die passivierten Rückstellungen für Pensionen und der Zinsaufwand im Vergleich zur Ermittlung auf Basis des 7-Jahresdurchschnittszinssatzes niedriger angesetzt. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB für die Ausschüttung gesperrt.

Zur Deckung der Verpflichtungen aus Pensionszusagen wurden teilweise Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Diese Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger durch Verpfändung entzogen. Sie wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.

 
31.12.2023
31.12.2022

Aktiva
Passiva
Aktiva
Passiva
Rückdeckungsversicherung
283.609,07

293.853,00

Pensionsrückstellungen
 
490.993,00
 
511.085,00
Nettowert der Pensionsrückstellung
(nach IDW RH FAB 1.021)


207.383,93 

217.232,00 



In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde der Abzinsungsbetrag aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen in Höhe von € 14.443,00 mit dem Zinsertrag bei den Rückdeckungsversicherungen in Höhe von € 10.695,01 verrechnet und unter der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" gesondert ausgewiesen.

4.3.  Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf € 265.126,60 (Vorjahr: € 289.282,30). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf € 0,00 (Vorjahr: € 24.407,63).

Weiterhin waren am Abschlussstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 50.941,95) durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert. Bei der Art der Sicherheiten handelt es sich um Grundschulden und Sicherungsübereignungen.

5.  SONSTIGE ANGABEN

5.1.  Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Aus vertraglichen Verpflichtungen mit einer Laufzeit bis längstens 2025 bestehen folgende Beträge:


T€
aus Miet- und Leasingverträgen

- fällig in 2023
59,1
- fällig bis 2025 (Vertragsende)
98,4
Gesamtbetrag der Verpflichtungen
157,5



5.2.  Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Auszubildende und Mitglieder der Geschäftsorgane) beläuft sich auf 30.

sonstige Berichtsbestandteile

6.  UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

ZUM 31. DEZEMBER 2023

Stuttgart, den 05. März 2024

______________________________________ 
Martell Offner
- Geschäftsführer -

_______________________________________
Valentin Offner
      - Geschäftsführer -

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.03.2024 festgestellt.

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