Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 5149
Eingetragen
10.5.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenHerstellung von Spirituosen
Gegenstand
ist die Herstellung von und der Handel mit alkoholischen Getränken und alle damit zusammenhängende Tätigkeiten sowie die Dienstleistung biochemischer Laboranalysen und Entwicklungsarbeiten auf diesem Gebiet.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Dr. Mann
seit 2.3.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Kerstin Hagen-Mann
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kerstin Hagen-Mann
Neudrossenfeld
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
51.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

EtOH GmbH

Neudrossenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 12.04.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 26.645,75
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.955,00
II. Sachanlagen 23.690,75
B. Umlaufvermögen 130.064,65
I. Vorräte 94.512,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.075,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.476,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 156.710,40

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 43.995,34
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuss 18.995,34
B. Rückstellungen 7.046,45
C. Verbindlichkeiten 105.668,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 105.668,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 156.710,40

Anhang


 
I. Grundlagen der Rechnungslegung
1   Der Jahresabschluss der Schlussbilanz zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des HGB in Euro erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten
2    Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.
3    Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 HGB für kleine Kapital­gesell­schaf­ten wurden in Anspruch genommen.
4    Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform auf­gestellt.
5    In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
6    Der Jahresabschluss ist vor Gewinnverwendung aufgestellt.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
7   Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Be­wer­tungs­vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im Einzelnen waren dies die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:
8   Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, ver­min­dert um planmäßige Abschreibungen vermindert.
9  Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten an­ge­setzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
10 Bei der Bemessung der Abschreibungen wurden die steuerlichen Abschreibungstabellen zu Grunde gelegt. Als Abschreibungsmethode kommt ausschließlich die lineare Methode zur Anwendung. Sämtliche Wirtschaftsgüter werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG (Anschaffungskosten bis 410 Euro) werden im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Das Niederstwertprinzip wurde bei dauerhafter Wertminderung beachtet.
11  Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.
12  Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Be­rück­sichti­gung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert bewertet. Bevorstehende Aus­fälle wurden durch eine Einzelwertbe­richtigung berücksichtigt.


13 Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nenn­be­trag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
14  Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.
15  Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanz­stich­tag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.
16  Eigenkapitalpositionen sind zum Nennbetrag angesetzt.
17  Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.
18  Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
19  Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestanden nicht.


C. Erläuterungen zur Bilanz
20  Die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft stellt eine verkürzte Bilanz ge­mäß § 266 Abs. 1 S. 3 HGB auf.
21  Die nach den gesetzlichen Vorschriften geforderten Vermerke werden über­wie­gend in der Bilanz aufgeführt.
22 Gemäß der Erleichterungsvorschriften nach § 274a HGB für kleine Kapital­gesellschaften wird auf die Veröffentlichung des Anlagespiegels nach § 268 Abs. 2 HGB verzichtet.
23  Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Rest­lauf­zeit von bis zu einem Jahr.
24  Verbindlichkeiten mit einer voraussichtlichen Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren lagen am Bilanzstichtag nicht vor.
25  Die Steuerrückstellungen betreffen noch nicht veranlagte Steuern für die Vor­jahre.


D. Sonstige Angaben
26 Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unter­neh­mens durch den Geschäftsführer Ludwig Hagen geführt. Er ist zur alleinigen Vertretung berechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Die Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.12.2011 festgestellt.

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