Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 2914
Eingetragen
14.2.1985
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Produktion , der Vertrieb und der Handel mit Kunstoffspritzguß- und Formteilen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Klaus Hupfer
seit 11.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Hupfer
Felsenstr. 29 a, 90513 Zirndorf
100000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hupfer GmbH

Fürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 141.924,50 174.002,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.978,00 3.482,00
II. Sachanlagen 133.946,50 170.520,50
B. Umlaufvermögen 2.775.857,18 2.978.396,52
I. Vorräte 779.594,00 1.116.439,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.708.717,65 1.701.276,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 287.545,53 160.681,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.977,00  
Aktiva 2.923.758,68 3.152.399,02

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.155.335,24 2.413.539,16
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 2.104.206,05 2.362.409,97
B. Rückstellungen 509.407,00 405.762,00
C. Verbindlichkeiten 259.016,44 333.097,86
Passiva 2.923.758,68 3.152.399,02

Anhang

I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Hupfer GmbH hat ihren Sitz in Fürth. Sie ist im Handelsregister am Amtsgericht Fürth Registergericht unter Registernummer 2914 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften (§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

II.  Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer drei bis vier Jahre, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um Abschreibungen, bewertet. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungs- kostenminderungen berücksichtigt.Abnutzbare Sachanlagen werden planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Technische Anlagen und Maschinen auf ein bis fünfzehn Jahre, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung auf ein bis dreizehn Jahre abgeschrieben.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 250,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Betrag von EUR 800,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Handelswaren wurden mit ihren Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Bestands- risiken, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, wurden durch Abwertung berücksichtigt.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungs- sten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden.
Hinsichtlich der Hilfsstoffe Granulate, Kunststoffe und Verpackungsmaterial wurde - ausgehend von der Zusammenfassung bei der körperlichen Bestandsaufnahme - zum Abschlussstichtag eine Gruppenbewertung vorgenommen; dabei wurde die Lifo-Methode ("last in - first out") angewandt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Wenzel-Teuber & Schwarz Aktuar GmbH zum Bilanzstichtag weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 29.359,00 aus und basiert auf folgenden Parametern:

Bewertungsmethode: PUC-Methode

Zinssatz der Deutschen Bundesbank: 1,82 %
Rententrend: 1,0 %
Fluktuationswahrscheinlichkeit:  0,0  %
Biometrische Parameter:  Richttafel 2018G nach Dr. Klaus Heubeck


Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde die Pensionsrückstellung ab Zeitpunkt der Verpfändung mit einer Darlehensforderung saldiert.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen: Anschaffungskosten EUR 700.000,00 / Zeitwert EUR 700.000,00.
Rückstellungen für Pensionen: Erfüllungsbetrag EUR 980.961,00.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Bei der Ermittlung der Gewährleistungsrückstellungen wurden Erfahrungswerte der Vergangenheit berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III.  Angaben zur Bilanz

1.  Aktiva

Die Forderungen gegen den Geschäftsführer betragen insgesamt EUR 0,00 (V.EUR  285,60).

2.  Passiva

Das gezeichnete Kapital beträgt DM 100.000,00 und wurde gemäß Artikel 42 Absatz 3 EGHGB in Euro umgerechnet ausgewiesen.

Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beläuft sich auf EUR 2.362.409,97.

Aus den bestehenden Leasingverträgen ergeben sich für den Zeitraum bis 28. Februar 2027 sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 152.889,77 (V.EUR  89.908,64).

Der Nominalwert der Zahlungsverpflichtungen aus den bestehenden Mietverträgen beträgt für den Zeitraum bis 2024 EUR 480.000,00 (V.EUR  480.000,00).

IV.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V.  Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 25.

Vorgänge von besonderere Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet.

VI.  Unterschrift gemäß § 245 HGB



 

Fürth, 15. September 2024

Hupfer GmbH

gez. Klaus Hupfer

gez. Isabelle Hupfer-Edeline, Geschäftsführer der Hupfer GmbH

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.09.2024 festgestellt.

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