Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 6811 HB
Eingetragen
9.8.2005
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenMalerei- und LackiergewerbeGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Die Werbung und die Ausführung aller im Schildermalerhandwerk vorkommenden Tätigkeiten und Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Ursel Leitzow
seit 26.6.2015
Liquidator
Heiko Leitzow
seit 26.6.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Universal Trends GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013

Bilanz zum 30. Juni 2013

AKTIVA

    30.06.2013 30.06.2012
  Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Geschäfts- oder Firmenwert 29.990,00   0,00
2. übrige immaterielle Vermögensgegenstände 168.421,08   115.203,33
    198.411,08 115.203,33
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00   3.735,67
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 180.544,51   235.879,40
    180.544,51 239.615,07
III. Finanzanlagen      
Beteiligungen   1,00 1,00
B. Umlaufvermögen      
1. Vorräte   4.554.575,50 6.896.545,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   2.203.653,93 5.181.152,41
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 295.346,72 (Euro 297.749,96)      
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   3.295,37 4.891,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten   61.319,49 287.026,31
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   3.158.747,85 0,00
    10.360.548,73 12.724.434,33

PASSIVA

     
    30.06.2013 30.06.2012
  Euro Euro Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage   60.000,00 60.000.00
III. Gewinnvortrag   1.410.767,89 1.391.141,15
IV. Jahresfehlbetrag   4.729.515,74- 19.626,74
nicht gedeckter Fehlbetrag   3.158.747,85 0,00
buchmäßiges Eigenkapital   0,00 1.570.767,89
B. Rückstellungen   499.485,14 720.182,06
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.677.195,46   6.128.741,87
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 910,99   1.922,19
3. übrige Verbindlichkeiten 6.182.957,14   4.302.820,32
    9.861.063,59 10.433.484,38
    10.360.548,73 12.724.434,33

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2013

    Geschäftsjahr Vorjahr
  Euro Euro Euro
1. Rohergebnis   4.844.363,55 8.995.016,34
2. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 2.533.614,60   2.134.605,83
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 465.000,76   391.423,51
    2.998.615,36 2.526.029,34
- davon für Altersversorgung Euro 17.515,35 (Euro 15.512,82)      
3. Abschreibungen      
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs   176.026,07 158.574,62
4. sonstige betriebliche Aufwendungen   5.858.689,17 5.808.982,02
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   2.760,99 1.876,59
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens   0,00 24.999,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   494.046,04 453.446,93
- davon an verbundene Unternehmen Euro 38.773,45 (Euro 0,00)      
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -4.680.252,10 24.861,02
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 28.930,85   2.515,27
10. sonstige Steuern 20.332,79   2.719,01
    49.263,64 5.234,28
11. Jahresfehlbetrag   4.729.515,74 -19.626,74

Anhang zum Jahresabschluss zum 30. Juni 2013

Nach den in § 267 HGB vorgegebenen Größenklassen gehört die Gesellschaft unter Zugrundelegung der Daten der Geschäftsjahre 2011/2012 und 2012/2013 zu den mittelgroßen Kapitalgesellschaften.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Abs. 2 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungsschemata der §§ 266, 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung kommt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Für entgeltlich erworbene Geschäftswerte wird wegen der sich langsam ändernden Kundenstruktur eine Nutzungsdauer von 15 Jahren angesetzt.

Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern werden in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Nettowert von € 150,00 werden sofort in voller Höhe abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter deren Nettowert € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigt wird ein Sammelposten gebildet, der gleichmäßig über fünf Jahre abgeschrieben wird.

Die Finanzanlagen sind zum Nominalwert angesetzt.

Die Vorräte sind zu den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Das übrige Umlaufvermögen wird grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Auf zweifelhafte Forderungen werden - soweit vorhanden - ausreichende Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Kreditrisikos zusätzlich um eine angemessene Pauschalwertberichtigung gekürzt. Das Körperschaftsteuerguthaben zum 30. Juni 2013 ist mit dem Barwert angesetzt.

Durch die Bildung von Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt zu den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Wegen der Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den Anlagenspiegel (Seite 6).

Mit Vertrag vom 01.07.2007 übernahm die Bfa. das operative Geschäft der Fa. Gebrüder Bähren GbR, Mönchengladbach. Der Kaufpreis in Höhe von insgesamt € 150.000,00 setzt sich wie folgt zusammen: Großkundenkontakte € 100.000,00 und Firmenwert € 50.000,00. Der Firmenwert wurde auf 15 Jahre und der Kaufpreis Großkundenkontakte auf 3 Jahre abgeschrieben. Es handelt sich hierbei um angemessene Abschreibungszeiträume.

Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:

  Kapital Anteil Universal Trends GmbH
  Euro %
SpielMix Siegburg GmbH, Siegburg 25.000,00 25.000,00 100,0

Für die SpielMix Siegburg GmbH liegt der Jahresabschluss zum 31.01.2012 vor.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

  TEuro
Boni, Rabatte u. a. Erlösschmälerungen 151
Ausstehende Rechnungen 21
Personalbereich 137
Prüfung des Jahresabschlusses 30
Abstandszahlungen 78
Retouren 30
Berufsgenossenschaftsbeitrag 10
Schwerbehindertenabgabe 4
Übrige Rückstellungen 3
  464

Anlagenspiegel zur Bilanz zum 30. Juni 2013

  Anschaffungskosten/Herstellungskosten
  Stand 01.07.2012 Zugänge Abgänge Stand 30.06.2013
  Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Geschäfts- oder Firmenwert 7.030,26 33.325,00 0,00 40.355,26
2. übrige immaterielle Vermögensgegenstände 313.706,23 126.624,25 0,00 490.330,48
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 320.736,49 159.949,25 0,00 480.685,74
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.095,15 0,00 3.057,73 3.037.42
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 562.258,94 118.212,68 74.940,94 605.530,68
Summe Sachanlagen 568.354,09 118.212,68 77.998.67 608.568,10
III. Finanzanlagen        
Beteiligungen 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
Summe Finanzanlagen 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
Summe Anlagevermögen 914.090,58 278161,93 77.998.67 1.114.253,84
  Abschreibungen
  Stand 01.07.2012 Zugänge Stand 30.06.2013
  Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Geschäfts- oder Firmenwert 7.030,26 3.335,00 10.365,26
2. übrige immaterielle Vermögensgegenstände 198.502,90 73.406,50 271.909,40
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 205.533,16 76.741,50 282.274,66
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.359,48 677,94 3.037,42
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 326.379,54 98.606,63 424.986,17
Summe Sachanlagen 328.739,02 99.284,57 428.023,59
III. Finanzanlagen      
Beteiligungen 24.999,00 0,00 24.999.00
Summe Finanzanlagen 24.999,00 0,00 24.999,00
Summe Anlagevermögen 559.271,18 176.026,07 735.297,25
  Buchwerte
  Stand 30.06.2013 Stand 30.06.2012
  Euro Euro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Geschäfts- oder Firmenwert 29.990,00 0,00
2. übrige immaterielle Vermögensgegenstände 168,421,08 115.203,33
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 198.411.08 115.203,33
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 3.735,67
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 180.544,51 235.879,40
Summe Sachanlagen 180.544,51 239.615.07
III. Finanzanlagen    
Beteiligungen 1.00 1,00
Summe Finanzanlagen 1,00 1,00
Summe Anlagevermögen 378.956,59 354.819,40

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von T€ 69. Diese sind unter dem Posten sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Die Fälligkeit der ausgewiesenen Verbindlichkeiten ergibt sich aus folgender Darstellung:

  Restlaufzeit unter 1 Jahr 1 - 5 Jahre über 5 Jahre insgesamt 30.06.2013
  Euro Euro Euro Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.677.195,46 1.000.000,00 0,00 3.677.195,46
Übrige Verbindlichkeiten 6.182.957,14 0,00 0,00 6.182.957,14
  8.860.152,60 1.000.000,00 0,00 9.860.152,60

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch die Globalabtretung aller Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (mit Ausnahme der über Factoring-Verträge fakturierten Forderungen) und eine Raumsicherungsübertragung von Waren gesichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen übliche Eigentumsvorbehalte.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

In dem Posten sonstige betriebliche Erträge sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 9.912,54 (Vorjahr T€ 100) enthalten.

In dem Posten sonstige betriebliche Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 94.473,57 (Vorjahr T€ 88) enthalten.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von insgesamt T€ 750.

Sonstige Angaben

Geschäftsvorfälle in Fremdwährungen werden mit dem aktuellen Tageskurs erfasst. Zum Bilanzstichtag erfolgt ggf. eine Anpassung auf den Stichtagskurs, wenn dieser zu einer höheren Verbindlichkeit bzw. niedrigeren Forderung führt.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2012/2013 durchschnittlich 69 Arbeitnehmer (Vorjahr 73). Davon waren 4 Aushilfen und 3 Teilzeitkräfte.

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr Herr Andreas Chevalier, Aachen bis zum 30.06.2013. Neuer Geschäftsführer ist Herr Marcus Abt, Aachen.

Von den Schutzklauseln des § 286 Abs. 4 HGB hinsichtlich der Organbezüge wurde Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft ist gemäß § 293 HGB von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss als Mutterunternehmen aufzustellen, befreit.

 

Würselen, 23. Januar 2014

gez. Marcus Abt, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012/13

A. Wirtschaftsbericht

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2012/13

Universal Trends ist Distributor und Vertrieb für Spielwaren, Trendartikel, Sportartikel sowie mit aus dem Spielwarenmarkt bekannten Lizenzen kombinierten Süßwaren. Der Schwerpunkt liegt in Deutschland und Österreich. Die Schweiz wird mit einem strategischen Partner bedient.

Im Geschäftsjahr 2012/13 wurde der Focus wieder verstärkt auf die Vermarktung von uns in unserem Absatzgebiet (Deutschland, Österreich, Schweiz) exklusiv vertriebener Markenartikel gerichtet. Den wichtigsten Faktor bei dieser Entwicklung stellt die Aufnahme der Marke Bullyland dar. Die Bullyland GmbH wurde vom Mehrheitsgesellschafter der Universal Trends GmbH Anfang des Jahres 2012 erworben. Beginnend mit dem GJ 2012/13 fand ein Betriebsteilübergang des gesamten nationalen Vertriebes der Bullyland GmbH zu Universal Trends statt.

Die meisten unserer exklusiven Vertriebsprodukte werden in Asien produziert. Universal Trends arbeitet eng mit den Herstellern dieser Produkte zusammen, so dass neben den reinen vertrieblichen Aufgaben ebenfalls Fragen der Produktentwicklung und Gestaltung bearbeitet werden. Im Laufe des Geschäftsjahres wurden nicht exklusive Artikel wie u. a. Pannini-Sammelbilder/-Bücher aus dem Sortiment genommen.

Im Sportbereich konnte die Marke Razor aufgrund großer Konkurrenz verbunden mit einer aggressiven Preisstrategie der Mitbewerber nicht planmäßig etabliert werden. Explizit ist zu erwähnen, dass der Trend der "Waveboards", die eine wichtige Säule in diesem Produktsegment darstellte, signifikant rückläufig ist. Die Akquise neuer Kunden für diesen Bereich konnte dem Rückgang des Umsatzes in diesem Bereich nicht ausreichend entgegen wirken.

Neben dem Rückgang der Umsätze im Sportbereich traten ebenfalls erhebliche Absatzschwierigkeiten in unserem klassischen Segment auf. Hier sind explizit die Sammelkarten zu nennen.

In Summe hat sich der Umsatz des Unternehmens um knapp 7,9 Mio. € von 31,4 Mio. € auf 23,5 Mio. € reduziert.

Als Ursachen hierfür sind neben dem bereits erwähnten Rückgang der Umsätze in den Bereichen Sport und Sammelkarten eine allgemeine Schwäche des Spielwarenmarktes, insbesondere in der ersten Hälfte des Kalenderjahres 2013, sowie das erst späte Eintreten des Sommers zu nennen.

Der zuletzt genannte Aspekt sorgte dafür, dass in vielen Geschäften die ersten Verkäufe der Outdoor- und Sommerartikel ausblieben und die Regale mit dieser Ware belegt blieben. Der spät einsetzende Sommer konnte diesen Umsatzverlust nicht mehr ausgleichen.

Universal Trends hat dies in den entsprechenden eigenen Sparten gespürt. Darüber hinaus konnten aber auch Absätze in anderen Bereichen nicht realisiert werden, da die räumlichen Kapazitäten in den Geschäften aufgrund der belegten Regale nicht vorhanden waren.

Trotz dieser Schwierigkeiten konnten die weiteren traditionellen Produktgruppen stabil gehalten werden.

Die relativ junge Sparte der Süßwaren konnte signifikant ausgebaut werden (+ 117%). Darüber hinaus wurden strategische Erweiterungen vorgenommen, so dass hier mit einer weiteren Steigerung der Süßwaren-Umsätze im kommenden Geschäftsjahr gerechnet werden kann.

In Summe blickt Universal Trends auf ein recht schwieriges Jahr zurück. Neben den beschrieben Absatzschwierigkeiten haben zwei als Investition in die Zukunft zu sehende Großprojekte die Ertragslage im abgelaufenen Geschäftsjahr stark belastet:

Zum einen fand wie bereits erwähnt die Übernahme des Vertriebes der Bullyland-Produkte inklusive der entsprechenden Vertriebsmannschaft statt. Dieses erfolgte in Form eines Betriebsteilüberganges. In diesem Rahmen wurden insgesamt vier Mitarbeiter im Innendienst sowie fünf Mitarbeiter im Außendienst übernommen. Als Folge dessen wurde der Außendienst vollständig restrukturiert und optimiert. In der Folge konnte bzw. musste der Außendienst wieder um drei Personen reduziert werden. Unabhängig von diesem Betriebsteilübergang mussten die beiden Außendienstmitarbeiter in Österreich durch eine neue Handelsvertretung ersetzt werden.

Zusätzlich wurde in diesem Geschäftsjahr die bis dahin mit eigenem Personal durchgeführte Lagerlogistik ausgelagert. Es wurde ein externer erfahrener Dienstleister eingesetzt. Mit dieser Maßnahme wird die Strategie der Fokussierung auf die eigenen Kernkompetenzen fortgeführt.

Die beiden Großprojekte haben erhebliche Kosten, speziell in den Bereichen der Rechtsberatung, der Personalkosten (Abfindungen) und der Fremdkosten (Entwicklungskosten für Schnittstellen) hervorgerufen. Darüber hinaus wurden einige Mitarbeiter für diese Aufgaben, zumindest zeitweise, von den alltäglichen Aufgaben befreit.

Die Leitung der Gesellschaft lag im Geschäftsjahr 2012/13 in der Hand eines Geschäftsführers, der jedoch zum Ende des Geschäftsjahres aus gesundheitlichen Gründen sein Amt niedergelegt hat. Neuer Geschäftsführer wurde zum 01.07.2013 der bisherige Prokurist, Herr Marcus Abt.

Insbesondere aufgrund der Entscheidung der neuen Geschäftsführung, eine Produkt- und Sortimentsstraffung sowie eine Fokussierung auf die Kernkompetenzen vorzunehmen, wurden Abverkäufe sowie zum Bilanzstichtag Abwertungen des noch vorhandenen Warenbestandes in einem Umfang von rd. T€ 967 erforderlich. Vor diesem Hintergrund ist die Rohgewinnmarge deutlich hinter dem Planwert zurückgeblieben.

Die oben beschriebenen Tatsachen führten zum Ausweis eines Jahresfehlbetrags in Höhe von rd. 4,7 Mio. Euro.

II. Lage des Unternehmens

Die Bilanzsumme der Universal Trends GmbH hat sich per 30.06.2013 gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.363 auf T€ 10.361 verringert. Die Ursachen liegen insbesondere in der Verminderung des Ausweises der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens und im Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Kompensierend wirkt der Ausweis des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags.

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist in Folge des Jahresfehlbetrags (T€ 4.730) vollständig aufgezehrt und es wird zum Bilanzstichtag ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von T€ 3.159 ausgewiesen.

Zur Stärkung des Eigenkapitals der Gesellschaft haben die Gesellschafter am B. Oktober 2013 eine Erhöhung des Eigenkapitals um 2,0 Mio. € auf 2,1 Mio. € beschlossen.

Die Liquiditätslage der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2012/13 zu jeder Zeit geordnet. Die Liquidität wurde durch Einzahlungen von Fremdkapital durch die Gesellschafter bzw. aus dem Umfeld der Gesellschafter sichergestellt.

Die prozentuale Umsatzverteilung hat sich weiter den Großkunden zugewandt. Aus diesem Grund sind die Forderungen gegenüber diesen Kunden nicht im gleichen Verhältnis gesunken. Diese Forderungen werden überwiegend innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele vereinnahmt. Zur Absicherung der Forderungen arbeitet Universal Trends bereits seit mehreren Jahren mit einem namhaften Kreditversicherer zusammen. Unsere

Forderungen an sechs Großkunden werden mit einem namhaften Factoring-Dienstleister problemlos abgewickelt.

Verbindlichkeiten werden grundlegend innerhalb der vereinbarten Fristen beglichen. Ein wichtiger Partner (Lieferant) hat aufgrund der bereits beschriebenen Schwierigkeiten im Markt längere Zahlungsfristen zugesagt.

Der Warenbestand ist signifikant von 6,4 Mio. Euro um 2,1 Mio. Euro auf 4,3 Mio. Euro zum Bilanzstichtag 30.06.2013 gesunken. Darin spiegelt sich einerseits der geplante, der Bereinigung des Produktportfolios geschuldete, Mengenabbau, aber auch die Abwertung der nicht mehr uneingeschränkt marktgängigen Artikel wider.

Trotz der klaren Umsatzreduktion hat Universal Trends sich in den Top 15 der deutschen Spielwarenlieferanten etabliert.

Zur Finanzierung unserer Gesellschaft wird mit einer Großbank und einer Sparkasse kooperiert, deren Engagements gleichberechtigt nebeneinander stehen. Die Linien sind befristet. Derzeit werden Gespräche geführt, wie diese in der Zukunft gestaltet werden. Dabei bemühen wir uns auch um eine Umfinanzierung. Zentraler Punkt dieser Gespräche ist die von den Gesellschaftern im Oktober 2013 beschlossene und derzeit in Umsetzung befindliche Kapitalerhöhung um 2,0 Mio. Euro. Die Gesellschafter sowie die Finanzierer aus dem Gesellschafterumfeld haben der Gesellschaft zugesagt, ihre Finanzierungen bis auf Weiteres nicht zurückzufordern und die Gesellschaft, so weit erforderlich, weiterhin mit Kapital auszustatten.

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Für das Geschäftsjahr 2013/14 wurde zunächst mit einer Stabilisierung des Umsatzes auf dem im abgelaufenen Geschäftsjahr realisierten Niveau gerechnet. Jedoch ist es gelungen, die Distribution der Filly-Artikel des Herstellers Dracco ab Januar 2014 zu gewinnen. Unter Berücksichtigung der daraus resultierenden zusätzlichen Umsatzerlöse wurde die Geschäftsplanung im Dezember 2013 überarbeitet. Wir rechnen nun für das Geschäftsjahr 2013/14 mit Umsätzen in Höhe von rd. 34 Mio. € und mit einer deutlichen Erholung der Ertragslage. Plangemäß wird das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2013/14 rd. 1,5 Mio. € betragen.

Die stetige Erweiterung des Produktportfolios der letzten Jahre wird nach der Bereinigung signifikant abnehmen. Die Aufnahme neuer Gruppen wird intensiv auf Realisierbarkeit geprüft. Primär wird es eine Fokussierung auf etablierte Produktgruppen geben.

Gemäß Planung für das Geschäftsjahr 2013/14 werden die Personalkosten sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (Ausgaben ohne Wareneinsatz) um insgesamt knapp 1,4 Mio. Euro gesenkt. Zum einen entfallen die Investitionskosten, die zur Realisierung der beiden Großprojekte notwendig waren. Zum anderen wurde die Anzahl der Mitarbeiter der neuen Gesamtsituation und Ausrichtung angepasst. Als dritter Punkt wird es ebenfalls im Bereich des Marketing eine Fokussierung geben, insbesondere bei den hohen TV-Investitionen.

Da die Veränderung des Produktportfolios weit fortgeschritten ist, ist mit einer Verbesserung der Rohmarge zu rechnen.

Aufgrund der zusätzlich zu realisierenden Umsatzerlöse sowie erfolgreich umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen und der damit einhergehenden Senkung unserer Kosten gehen wir davon aus, dass sich im laufenden Geschäftsjahr ein Jahresüberschuss in Höhe von rd. 1,4 Mio. Euro ergeben wird. Aufgrund der Ist-Zahlen für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sehen wir unsere Planungsrechnung im Wesentlichen bestätigt.

Im Geschäftsjahr 2014/15 rechnen wir mit weiter steigenden Umsatzerlösen sowie mit einer weiteren Verbesserung unserer Erträge.

II. Chancen- und Risikobericht

Allgemeiner Chancen- und Risikobericht

Universal Trends hat sich von einem Standbein, dem Sektor Sport, getrennt. Die verbleibenden zwei Standbeine, Spielwaren und Süßwaren, sind im Markt etabliert. Die Übernahme der Distribution der Filly-Artikel stellt einen starken Ausbau des Standbeins Spielwaren somit eine besondere Entwicklungschance für das Unternehmen dar. Auch im Bereich der Süßwaren ist mit einer weiteren Steigerung der Umsätze zu rechnen. Dies liegt primär an der Tatsache, dass mehrere Großkunden Interesse an einer kassennahen Platzierung gezeigt haben. Die Umsätze der ersten sechs Monate des neuen Geschäftsjahres sprechen für eine klare Stabilisierung. Die Vorbestellungen weisen sogar in Richtung einer Erhöhung. Zusätzlich werden ab Januar 2014 die Umsatzerlöse der Produktgruppe Filly erzielt.

Grundsätzlich birgt der Vertrieb von Trendartikeln Risiken aufgrund sich schnell verändernder Gegebenheiten auf den Absatzmärkten. Fehleinschätzungen können daher zu Abwertungsbedarf beim Vorratsbestand und zu Margenverfall in Folge notwendiger Preiszugeständnisse gegenüber den Abnehmern unserer Produkte führen

Im abgelaufenen Geschäftsjahr stellten sich teilweise lange Wiederbeschaffungszeiten, insbesondere im Süßwarenbereich, als problematisch dar. Dieses Risiko haben wir durch eine optimierte Kommunikation zwischen Einkauf und Lieferant deutlichst gemindert. Weiterhin konnte mit maßgeblichen Lieferanten eine Optimierung der Zahlungs- und Lieferkonditionen erreicht werden.

III. Prognosebericht

Der Warenbezug aus Fernost stellt die primäre Beschaffung dar. Ein nicht unerheblicher Teil der Bezüge wird in Euro abgewickelt. Das sich aus den verbleibenden Einkäufen ergebende Währungsrisiko wird durch den Abschluss von Devisenoptionsgeschäften auf Quartalsbasis begrenzt.

Eine der die Gesellschaft finanzierenden Banken ist eine in Niedersachsen ansässige Sparkasse, die aufgrund des fehlenden regionalen Bezugs das Engagement in Kürze beenden möchte. Planmäßig soll dieses Engagement durch eine Sparkasse aus der Region ersetzt werden. Diesbezügliche Gespräche werden derzeit mit Unterstützung unserer Gesellschafter geführt.

Zur Bewertung des Geschäftes und seiner Entwicklung werden monatliche Auswertungen aller wichtigen Faktoren (Umsatz, Marge, Warenbestand, Kosten) vorgenommen und die Ergebnisse mit den Planwerten abgeglichen. Entsprechend notwendige Korrekturen werden umgehend umgesetzt. Aufgrund der Gesamtsituation ist die kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung intensiviert worden.

Die Zusammenarbeit mit einem namhaften Kreditversicherer findet weiterhin auf einem hohen Niveau statt.

Die Liquiditätslage der Gesellschaft wurde bisher stets durch die Gesellschafter sowie durch Finanzierer aus dem Umfeld unserer Gesellschafter sichergestellt. Aufgrund erteilter Zusagen unserer Gesellschafter ist davon auszugehen, dass unsere Liquidität weiterhin gesichert ist. Risiken, die die Existenz der Gesellschaft bedrohen, ergeben sich aus Sicht der Geschäftsführung vor diesem Hintergrund nicht.

C. Nachtragsbericht

Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres wurde der bisherige Prokurist, Herr Marcus Abt, zum neuen Geschäftsführer bestellt.

Seit Oktober 2013 hat unsere Gesellschaft nur noch zwei Gesellschafter.

Im Oktober 2013 haben die verbleibenden Gesellschafter eine Kapitalerhöhung um 2,0 Mio. € auf 2,1 Mio. € beschlossen.

Weitere Ereignisse von besonderer Tragweite, über die zu berichten wäre, haben sich nicht ergeben.

 

Würselen, den 23. Januar 2014

gez. Marcus Abt, Geschäftsführer

Hinweise zum Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt.

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Universal Trends GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung ein Urteil über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Ohne diese Beurteilung einzuschränken weisen wir darauf hin, dass sich der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag des Unternehmens auf rd. € 3,2 Mio. beläuft. Die Gesellschafter haben im Oktober 2013 nach Kenntnisnahme dieser Entwicklung eine Kapitalerhöhung um € 2,0 Mio. beschlossen. Darüber hinaus ist der Fehlbetrag zum Bilanzstichtag aufgrund Darlehenshingabe einer den Gesellschaftern nahe stehenden Person gedeckt. In Höhe von € 3,0 Mio. hat der Darlehensgeber im März 2013 den finanzierenden Banken gegenüber eine Darlehensbelastungs- und Rangrücktrittserklärung abgegeben. Die Gesellschafter haben gegenüber der Geschäftsführung erklärt, dass sie die Liquiditätslage der Gesellschaft weiterhin durch geeignete Maßnahmen sicher stellen werden.

Der Geschäftsführer der Gesellschaft geht aufgrund der Unternehmensplanung von einer positiven Fortbestehensprognose aus; wir verweisen auf die Ausführungen im Lagebericht der Gesellschaft. Der Jahresabschluss ist daher unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

 

Würselen, den 24. Januar 2014

WWS WIRTZ, WALTER, SCHMITZ GMBH
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT

Germund, Wirtschaftsprüfer

Bette, Wirtschaftsprüfer

Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form oder Sprache bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2013 wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 13. Juni 2014 festgestellt.

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