Norbert
Steinel GmbH
Baden-Baden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
72.075,00 |
54.673,00 |
| I.
Sachanlagen |
675,00 |
873,00 |
| II.
Finanzanlagen |
71.400,00 |
53.800,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.251.391,12 |
1.011.151,39 |
| I.
Vorräte |
260.512,18 |
355.144,15 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen |
650.591,35 |
987.551,61 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
104.862,51 |
137.063,71 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
886.016,43 |
518.943,53 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
7.257,01 |
1.942,53 |
| Aktiva |
1.330.723,13 |
1.067.766,92 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
788.709,57 |
633.924,77 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
428.924,77 |
541.831,79 |
| III.
Jahresüberschuss |
334.784,80 |
67.092,98 |
| B.
Rückstellungen |
221.349,49 |
117.668,71 |
| C.
Verbindlichkeiten |
320.664,07 |
316.173,44 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
320.664,07 |
316.173,44 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
45.652,85 |
74.296,93 |
| Passiva |
1.330.723,13 |
1.067.766,92 |
Anhang
zum Jahresabschluss der
Norbert Steinel GmbH
Baden-Baden
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Norbert Steinel GmbH mit Sitz in
Baden-Baden; Amtsgericht Mannheim; HRB 202129 umfasst das
Wirtschaftsjahr vom 01.Januar 2023 bis 31.Dezember 2023.
Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im
Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Größenabhängige Erleichterungen bei der
Erstellung wurden nur eingeschränkt in Anspruch
genommen.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Im
Geschäftsjahr 2023 wurden die durch das
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten
Vorschriften des HGB angewandt. Ergänzend hierzu
wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend
wieder.
Im Jahresabschluss sind nach Angaben der
Geschäftsleitung sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und
Erträge enthalten.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Dem Grundsatz der Einzelbewertung von
Vermögensgegenständen und Schulden wurde Rechnung
getragen. Alle vorhersehbaren Risiken, die bis zum
Bilanzstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt.
Für die Berücksichtigung von Gewinnen wurde das
Realisationsprinzip und für die Berücksichtigung
von Verlusten das Imparitätsprinzip beachtet.
Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:
Das
Sachanlagevermögen wurde mit den
Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um
die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und den
entsprechenden handelsrechtlichen Vorschriften linear
vorgenommen. Die Zugänge im abgeschlossenen
Geschäftsjahr wurden zeitanteilig abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten unter EUR 800,00 wurden im
Wirtschaftsjahr 2023 nach den Grundsätzen der
ordnungsgemäßen Buchhaltung in vollem Umfang
abgeschrieben. Dabei wurde von der Fiktion ausgegangen,
dass im Jahr des Zugangs auch deren Abgang erfolgt.
Die
Warenvorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden
nicht eingerechnet.
Die Vorräte beinhalten
In Arbeit befindliche Bauaufträge und Fertige noch
nicht abgerechnete Bauaufträge, diese wurden zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Im
Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurden diese mit den
entsprechenden Anzahlungen für die einzelnen Projekte
gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB verrechnet.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergeben
sich aus dem Debitorenkontokorrent. Sie sind mit dem
jeweiligen Nennbetrag angesetzt.
Die
sonstigen Vermögensgegenstände sind mit
dem jeweiligen Nennbetrag angesetzt.
Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert
bewertet.
Die
sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
Die
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
ergeben sich aus dem Kreditorenkontokorrent. Sie sind mit
dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die
Sonstigen Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen
Erfüllungsbetrag angesetzt.
II. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Der Anlage- und Abschreibungsspiegel gemäß
§ 268 Abs. 2 HGB ist jeweils als Anlage zum Anhang
beigefügt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind
keine Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen am
Bilanzstichtag bestehende ungewisse Verbindlichkeiten im
Personalbereich, für Aufwendungen aus
Aufbewahrungspflichten sowie für
Jahresabschlusskosten.
Verbindlichkeiten
In den Sonstigen Verbindlichkeiten ist eine
Verbindlichkeit gegenüber Gesellschafter in Höhe
von EUR 45.652,85 (Vorjahr EUR 74.296,93) enthalten.
Die
Laufzeit der Verbindlichkeiten beträgt:
|
EUR
|
RLZ von bis zu 1 Jahr
EUR
|
RLZ von mehr als 1 Jahr
EUR
|
RLZ von mehr als 5
Jahre
EUR
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
73.006,69
|
73.006,69
|
0,00
|
0,00
|
Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
|
45.652,85
|
000,00
|
45.652,85
|
0,00
|
Sonstige
Verbindlichkeiten
|
202.004,53
|
202.004,53
|
0,00
|
0,00
|
Gesamtbetrag
|
320.664,07
|
275.011,22
|
45.652,85
|
0,00
|
B. Sonstige Angaben
Am Bilanzstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.
Rechtsstreitigkeiten und sonstige
Auseinandersetzungen, die für die Beurteilung der
wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft von Bedeutung sind,
lagen am Bilanzstichtag und liegen auch zurzeit nicht vor.
Die Zahl der Mitarbeiter betrug 2023 auf der
Grundlage von Vollbeschäftigungseinheiten (VBE) im
Jahresdurchschnitt 15 Arbeiter und 3 Angestellte. Es wurden
in 2023 ein Auszubildender beschäftigt.
Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr
Norbert Steinel, Baden-Baden
Dachdeckermeister
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2024
festgestellt.
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