Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 105410
Vorher
Schädel GmbH Sanitär - Heizung - Baublechnerei
Eingetragen
27.3.1994
Branche
Herstellung von Heizkörpern für ZentralheizungenGroßhandel mit SanitärkeramikHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Sanitäre Anlagen, Heizungen und Baublechnerei.

Historie

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Management

NameRolle
Kristina Taylor
seit 21.8.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

74172 Neckarsulm
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schädel GmbH Sanitär - Heizung - Baublechnerei

Neckarsulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 29.000,50 90.396,32
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 28.998,50 29.903,50
III. Finanzanlagen 0,00 60.490,82
B. Umlaufvermögen 163.175,24 172.490,78
I. Vorräte 21.358,93 20.665,95
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.769,52 74.334,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 84.046,79 77.490,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.151,81 6.902,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 199.327,55 269.789,99

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 83.255,10 82.120,60
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 57.690,51 56.556,01
B. Rückstellungen 80.836,30 146.493,72
C. Verbindlichkeiten 32.536,15 41.175,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 32.536,15 41.175,67
D. Passive latente Steuern 2.700,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 199.327,55 269.789,99

Anhang zum 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Schädel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) werden in vollem Umfang angewendet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Barmittel wurden mit Nominalwert bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Passive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht der Steuerlast in der Handelsbilanz.

Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden latente Steuerrückstellungen gebildet.

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30 %.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die FUC-Methode angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 6,00 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %

Der Berechnung wurde die Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck zugrundegelegt.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag in Höhe von € 44.642,85 einbezogen

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:

Herr Thomas Schädel

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Neckarsulm, den 29. November 2011

gez. Thomas Schädel, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2011 festgestellt.

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