Philipp Beteiligungsholding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Steffen Dieter Schwob seit 27.11.2023 | Prokura |
Mazyar Amir-Hakimi seit 27.11.2023 | Prokura |
Thorsten Hugo Philipp seit 27.11.2009 | Geschäftsführer |
Martin Adam Philipp seit 10.7.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PHILIPP GmbHAschaffenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023PHILIPP GmbH, AschaffenburgA. Überblick über den Geschäftsverlauf I. Beschreibung der Geschäftstätigkeit Die PHILIPP GmbH mit Hauptsitz in Aschaffenburg ist eines der großen mittelständischen Familienunternehmen in der Region Bayerischer Untermain und als bedeutende Produktions und Handelsgesellschaft weltweit erfolgreich tätig. Es besteht eine Zweigniederlassung in Coswig (Sachsen). Mit rund 250 Mitarbeitern in der Gruppe und Kooperationspartnern in der ganzen Welt sind wir einer der führenden Hersteller und Anbieter von Transport- und Montagesystemen für den Betonfertigteilbau, Hydraulik- und Pneumatikkomponenten, Aggregatbau sowie der Seil- und Hebetechnik. Zahlreiche Patente und Schutzrechte stehen für unsere Innovationskraft und unser technisch hohes Know-how. Durch die kontinuierliche Erweiterung der Produktionskapazitäten erfolgt konsequent der Ausbau am Standort Aschaffenburg. Mit dieser Heimatverbundenheit leistet die PHILIPP GmbH einen wichtigen Beitrag zum Wirtschaftswachstum und zur Arbeitsplatzsicherung in der Region Bayrischer Untermain. Der Geschäftserfolg ist dabei kontinuierlich von markanten Produktentwicklungen geprägt. Unser oberstes Ziel ist es, mit optimalem Service und technisch ausgereiften, praxisorientierten Produkten die Zufriedenheit unserer Kunden sicherzustellen. Individuellen Herausforderungen begegnen wir mit maßgeschneiderten Lösungen. II. Wesentliche Entwicklungen im abgelaufenen Geschäftsjahr Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte die Gesellschaft aufgrund ihres Produkt- und Dienstleistungsangebotes ihre Positionierung im Markt weiter festigen. So konnte die Gesellschaft ihren Umsatz, trotz der anhaltenden Energiekrise, im Mehrjahresvergleich stabil halten, auch wenn im Vergleich zum Vorjahr konjunkturell bedingt ein Rückgang zu verzeichnen war. Mit neuen innovativen Lösungen und weiteren konsequenten Produkt- und Ablaufverbesserungen sowie einem hoch motivierten und qualifizierten Mitarbeiterstamm wurden die Weichen für ein weiteres nachhaltiges und profitables Wachstum gestellt. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft I. Darstellung der Vermögenslage und der Finanzlage Die Vermögenslage ist gekennzeichnet durch eine hohe bilanzielle Eigenkapitalquote von 65,5 % (Vorjahr: 59,4 %) bei steigender Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahr auf T€ 25.651 (+ 11,0 %). Auf der Aktivseite der Bilanz ergab sich die Erhöhung wesentlich bei den liquiden Mitteln (+ T€ 5.673), teilweise kompensiert durch den Rückgang des Vorratsvermögens (- T€ 2.781). Auf der Passivseite der Bilanz resultiert der Anstieg im Wesentlichen aus dem Eigenkapital (+ T€ 3.072), durch den Jahresüberschuss des laufenden Jahres. Die Finanzlage ist weitherhin durch einen hohen Bestand an Bankguthaben und hohe, freie Kreditlinien sowie einer hohen Eigenkapitalquote gekennzeichnet, so dass die Finanzierung auch für die Zukunft gesichert ist. II. Darstellung der Ertragslage und des Geschäftsergebnisses Die PHILIPP GmbH setzte auch im Jahr 2023 ihren Erfolgskurs konsequent fort und konnte ihre Marktstellung weiter festigen. Auch wenn im Jahr 2023 aufgrund der sich bereits eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Lage sowohl der außerordentlich hohe Umsatz des Vorjahres als auch das sehr hohe Jahresergebnis nicht ganz gehalten werden konnten, wurden wieder umfangreiche, innovative Investitionen besonders im digitalen Bereich getätigt und damit weiter die Weichen für die Zukunft gestellt. Mit der Entwicklung der für uns wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren, Umsatzerlöse und Jahresüberschuss, sind wir grundsätzlich weiterhin sehr zufrieden. C. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft Aufgrund unserer Marktstellung und strategischen Ausrichtung rechnen wir für das laufende Jahr mit einem Umsatz und einem Jahresüberschuss in etwa auf dem Niveau des Jahres 2023. Für das Jahr 2025 gehen wir davon aus, dass sich die Konjunktur erholt und wir aufgrund unserer Marktstellung wieder Umsatz- und Ertragssteigerungen erzielen können. Hierzu werden auch unsere im laufenden Jahr getätigten weiteren Investitionen in Digitalisierung und in qualifiziertes Personal beitragen. Sollte sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld künftig verschlechtern, sind wir in der Lage, durch kurzfristige Kostenanpassungen zu reagieren und unser Ergebnis entsprechend zu sichern. Beim Absatz ist die Gesellschaft aufgrund ihrer kurzfristigen Lieferfähigkeit, ihrer Produktpalette - die konsequent fortentwickelt wird - und ihres Services insgesamt gut aufgestellt. D. Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung Durch ein umfassendes monatliches Planungs- und Berichtswesen wird sichergestellt, dass die Geschäftsführung über mögliche Risiken regelmäßig und zeitnah informiert wird und somit unmittelbar notwendige Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Allgemeine Risiken für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft sind die anhaltend hohen Energiekosten, die unbefriedigende gesamtwirtschaftliche Lage insbesondere in Deutschland sowie die schwache Nachfrage in der Bauindustrie. Ferner wird es auch für uns zunehmend schwieriger, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Wir sind aber zuversichtlich, dass die PHILIPP GmbH diese Herausforderungen meistern kann und auch in Zukunft erfolgreich sein wird. Risiken, welche die Entwicklung der Gesellschaft wesentlich beeinträchtigen oder ihren Bestand gefährden könnten, sind der Geschäftsführung nicht bekannt. Chancen sehen wir im weiteren Ausbau unseres Produktportfolios und der fortdauernden Optimierung unserer innerbetrieblichen Abläufe, auch aufgrund der hohen Motivation unserer qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiter. Ferner können wir auf unseren stabilen und zuverlässigen Kundenstamm vertrauen, der die Basis für weiteres Wachstum der PHILIPP GmbH bildet. E. Sonstige Angaben I. Risikomanagementziele und -methoden Die Risikomanagementziele und -methoden der Gesellschaft beinhalten im Wesentlichen den Ausbau, die Optimierung und die Berücksichtigung von ausgetesteten Innovationen zum Produktportfolio unter Berücksichtigung gesetzlicher Rahmenbedingungen, des technischen Fortschritts und von Qualitätsaspekten. Auch erfolgt die Weiterentwicklung des Vertriebsengagements auf Basis der strategischen und operativen Kontrolle durch die enge Verzahnung der Geschäftsführung mit den jeweiligen Einheiten. Wesentliche Risiken zur Absicherung von Transaktionen, die über die branchenüblichen Risiken hinausgehen, sind nicht ersichtlich. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Das Cash- und Forderungsmanagement wird zeitnah unter Einbezug des Vertriebs und bei Bedarf unter Berücksichtigung angemessener Kundenanzahlungen, das Beschaffungsmanagement mittels qualitativ gesicherter Lieferanten unter Beachtung von Risikoaspekten sowie das Finanzmanagement durch zeitnahe, revolvierende Finanzplanung mit enger Einbindung der Geschäftsführung geführt und abgesichert. Die Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie die Risiken aus Zahlungsstromschwankungen, denen die Gesellschaft in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten ausgesetzt ist, sind für die Beurteilung der Lage der Gesellschaft oder deren voraussichtliche Entwicklung nicht von wesentlicher Bedeutung. II. Forschung und Entwicklung Investitionen in Forschung und Entwicklung sind die Voraussetzung für Innovation und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Deshalb arbeiten wir ständig an der Entwicklung marktorientierter Lösungen und der konsequenten Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Produkte. Die Produktentwicklung erfolgt nach einer gezielten Planung gemäß den Wünschen des Marktes; neben einer kontinuierlichen und gründlichen Bedarfsanalyse gibt nicht zuletzt der Austausch mit dem Kunden Aufschluss über die Serienreife eines neuen Produkts. Eine der wesentlichen Stärken unseres Unternehmens ist die von unseren Kunden hoch geschätzte Fähigkeit, individuellen Herausforderungen immer wieder mit maßgeschneiderten Lösungen zu begegnen. Im Geschäftsjahr 2023 haben wir rund T€ 663 in die Entwicklung neuer Vertriebswege investiert. Dies alles ist ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Wachstumsstrategie.
Aschaffenburg, den 17. Mai 2024 Martin Philipp Thorsten Philipp BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023PHILIPP GmbH, AschaffenburgAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den Vorschriften des GmbHG erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt worden. Die Gesellschaft hat das Wahlrecht gem. Artikel 93 Abs. 2 EGHGB in Verbindung mit dem am 16. April 2024 veröffentlichten zweiten Gesetz zur Änderung des DWD-Gesetzes sowie zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften in Anspruch genommen, die mit Wirkung zum 17. April 2024 angehobenen Schwellenwerte gem. § 267 HGB bereits für das Geschäftsjahr 2023 anzuwenden und gilt für das Geschäftsjahr 2023 somit als mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften in den §§ 264 bis 274 HGB vorgenommen. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, abzüglich angemessener Abschläge für Gängigkeit und Reichweite. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nominalwerten abzüglich Wertberichtigungen für erkennbare Risiken angesetzt. Die Kassen- und Bankguthaben entsprechen den Nominalwerten, die Rechnungsabgrenzungen den zeitanteiligen Vorauszahlungen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) ermittelt. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB beläuft sich zum 31.12.2023 auf 1,83% p.a. Der Rechnungszinssatz ermittelt sich dabei aus dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre. Bei Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre von 1,75% p.a. hätten sich um € 4.026 höhere Pensionsrückstellungen ergeben (Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB). Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgte in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte enthält, wurden diese in Euro umgerechnet. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 wird auf den als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel verwiesen. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter und Geschäftsführer in Höhe von TEUR 1.144 (Vorjahr: TEUR 956). Die Forderungen sind grundsätzlich endfällig und haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Tilgungen und vorzeitige Rückzahlungen sind jederzeit möglich. Die Verzinsung erfolgt zu Zinssätzen zwischen 0,75% p.a. und 3% p.a. Aktive Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf Differenzen bei der Berechnung der Pensions- und Urlaubsrückstellungen. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 28,425%. Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt € 63.730,84 und am Anfang des Geschäftsjahres € 73.991,98. Im Laufe des Geschäftsjahres verminderten sich die aktiven latenten Steuern um € 10.261,14. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Leasing-, Miet- und Pachtverträgen bestehen nach dem Vertragsstand zum Ende des Geschäftsjahres für die folgenden Jahre die nachfolgend aufgeführten Zahlungsverpflichtungen (jeweils ohne Mehrwertsteuer). Ausgewiesen sind die Verpflichtungen bis zum Ende der ersten ordentlichen Kündigungsmöglichkeit, längstens jedoch für die nächsten fünf Jahre.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren 190 Arbeitnehmer bei der PHILIPP GmbH beschäftigt, davon 116 Arbeiter, 70 Angestellte und 4 geringfügig Beschäftigte. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Martin Philipp technischer Geschäftsführer Thorsten Philipp kaufmännischer Geschäftsführer Bezüglich der Bezüge der Geschäftsführung wurde von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht und die entsprechenden Angaben unterlassen. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehendes Unternehmen berichtet:
Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 3.072.371,05. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 14.222.668,83, der zu verwenden ist. Aus dem Bilanzgewinn werden Euro 7.000.000,00 an den Alleingesellschafter ausgeschüttet. Auf neue Rechnung werden Euro 7.222.668,83 vorgetragen.
Aschaffenburg, den 17. Mai 2024 Martin Philipp Thorsten Philipp Entwicklung des Anlagevermögens
BeschlüsseFeststellung des Jahresabschlusses und Beschluss über die Ergebnisverwendung Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 und der Beschluss über die Ergebnisverwendung erfolgten am 7. Juni 2024. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die PHILIPP GmbH, Aschaffenburg Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der PHILIPP GmbH, Aschaffenburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der PHILIPP GmbH, Aschaffenburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Blankenbach, 17. Mai 2024 Ralph Marks, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
8 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Lampen und Leuchten
Herstellung von Küchenmöbeln
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen