Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 112095
Vorher
Restaurant-Café Gut Brettberg GmbH
Eingetragen
29.10.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenWagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenVermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Gegenstand
Beteiligung an Gastronomiebetrieben aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Claudia Finkemeyer
seit 14.6.2006
Geschäftsführer
Friedrich Finkemeyer
seit 14.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Restaurant-Café Gut Brettberg GmbH

Lohne

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

AKTIVA

2010
EUR
2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN:
I. Sachanlagen: 2.203,00 3.200,00
B. UMLAUFVERMÖGEN:
I. Vorräte: 2.600,00 1.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: 67.582,46 69.949,54
3.012,04 2.990,88
73.194,50 74.240,42
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN: 64,87 64,87
75.462,37 77.505,29

PASSIVA

2010
EUR
2009
EUR
A. EIGENKAPITAL:
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 290,51 10.171,40
III. Jahresfehlbetrag - 12.238,87 - 9.880,89
13.051,64 25.290,51
B. RÜCKSTELLUNGEN: 2.840,00 4.354,00
C. VERBINDLICHKEITEN: 59.570,73 47.860,78
75.462,37 77.505,29

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Restaurant-Cafe Gut Brettberg GmbH wird erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Ausweisänderungen gegenüber dem Vorjahr haben sich nicht ergeben.

Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 Abs. 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des § 326 HGB bei der Offenlegung in Anspruch zu nehmen.

Von der Erstellung eines Lageberichtes hat die Gesellschaft gem. § 264 Abs. 1 HGB abgesehen.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewandt (Stetigkeitsgebot).

Das Sachanlagevermögen wird zu fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bewegliche Sachanlagen werden, soweit sie bis 2009 zugegangen sind, linear (mit den zulässigen Höchstsätzen) abgeschrieben. Selbständig nutzbare, bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- und Herstellungskosten bis 150,00 EUR im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR werden diese Vermögenswerte auf einem Sammelposten erfasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Einbeziehung notwendiger Anschaffungsnebenkosten. Die Bewertung der unfertigen und der fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Einbeziehung von produktionsbedingten Gemeinkosten und allgemeinen Verwaltungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit Nennwerten angesetzt.

Forderungen in Fremdwährungen sind nicht vorhanden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem Umfang. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

III. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

1. Umlaufvermögen

1.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Posten Forderungen gegen Gesellschafter beinhaltet das unbesicherte Verrechnungskonto.

2. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch die im allgemeinen Geschäftsverkehr üblichen Sicherheiten besichert.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse

Die Eventualverbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln bestehen nicht.

2. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch:

 

Herr Friedrich Finkemeyer, Kaufmann

 

Frau Claudia Finkemeyer, Kauffrau

Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft allein.

Auf die Angabe de Geschäftsführerbezüge wurde nach § 288 HGB verzichtet.

 

Lohne, 16. Dezember 2011

Claudia Finkemeyer, Geschäftsführerin

Friedrich Finkemeyer, Geschäftsführer

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses 2010: 19. Dezember 2011

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