Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 9827
Vorher
HF Ingenierbüro GmbHHF Ingenieurbüro GmbH
Eingetragen
30.9.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für TragwerksplanungErbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Gegenstand
Die Erbringung von Technikdienstleistungen im Designbereich und alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Hüdepohl
seit 16.6.2025
Geschäftsführer
Rainer Kösters
seit 18.12.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rainer Kösters
Hörstel
28.125 €
90.00%
I*** H*******
3.125 €
10.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HF Innovation GmbH

Hörstel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.272.288,70 1.308.867,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 87,00 1.959,00
II. Sachanlagen 1.272.201,70 1.306.908,70
B. Umlaufvermögen 394.783,07 834.973,09
I. Vorräte 0,00 354.932,83
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.213.578,17 993.321,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.928,01 322.116,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 343.855,06 157.924,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.336,26 15.031,10
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.490.431,63 752.377,41
Aktiva 3.167.839,66 2.911.249,30

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 31.250,00 31.250,00
II. Kapitalrücklage 280.000,00 280.000,00
III. Bilanzverlust 1.801.681,63 1.063.627,41
davon Verlustvortrag 1.063.627,41 1.093.345,57
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.490.431,63 752.377,41
B. Rückstellungen 53.610,00 43.870,00
C. Verbindlichkeiten 3.114.229,66 2.867.379,30
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 713.181,71 536.780,04
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.401.047,95 2.330.599,26
Summe Passiva 3.167.839,66 2.911.249,30

Anhang

Grundlagen und Methoden

Allgemeine Jahresabschlussgrundlagen

Der Jahresabschluss der HF Innovation GmbH, eingetragen beim Registergericht Steinfurt unter der Nr. HRB 9827, für das Ge­schäfts­jahr 2023 wur­de un­ter An­wen­dung der Grund­sät­ze ord­nungs­mäßi­ger Bilanzierung auf der Grund­lage der Bi­lan­zierungs- und Be­wer­tungs­vorschriften des Han­dels­gesetz­buches (§§ 238 ff. HGB) und unter beson­derer Be­rücksichti­gung der Vor­schriften für die Kapi­talge­sell­schaf­ten gem. §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Er­gän­zend zu diesen Vor­schrif­ten wa­ren die Re­ge­lun­gen des GmbH-Geset­zes zu be­achten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form, der Darstellung und des Um­fangs der An­gaben im Jahresabschluss wurde Gebrauch gemacht.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vor­her­gehenden Geschäftsjahres überein.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde unter Bezugnahme auf die Regelung des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Auf­wendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktiv­seite sind nicht mit den Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Glie­derungsgrundsätze und Bewertungsmethoden aufgestellt worden.

Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den geltenden gesetzlichen Vorschriften. Bei der Be­wertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächli­che noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Ab­schlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss er­fasst.

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lau­ten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten und deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr be­trägt sind mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet worden. Alle übrigen Fremdwährungspositionen wer­den mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bi­lanzstich­tag be­wertet. Somit sind bis zum Bilanzstichtag eingetretene Kursverluste aus der Bewertung von Forderun­gen bzw. Verbindlichkeiten berücksichtigt worden.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Die Gegenstände des entgeltlich erworbenen immateriellen Anlagevermögens wurden mit den um planmä­ßi­ge Abschreibungen verminderten Anschaf­fungsko­sten bewertet.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmä­ßi­ge nutzungsbedingte Abschreibungen auf abnutzbare Wirtschaftsgüter. Die Abschreibungen auf die Zu­gänge des Berichtsjahres wurden linear "pro rata temporis" vorgenommen. Die Nutzungsdauer ist entspre­chend der vorsichtig geschätzten Verwendbarkeit im Betrieb bemessen.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Ge­mein­kosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 wurden voll ab­ge­schrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.

Die Vorräte wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tages­werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag an­ge­setzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risi­ken be­wer­tet. Es wa­ren keine Wert­berichti­gungen erforderlich.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Der Ermittlung der Rechnungsabgrenzungsposten liegen die Bestimmungen des § 250 HGB zugrunde.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die sonstigen Rückstellungen wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Er­fül­lungs­be­tra­ges angesetzt. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Ver­brauch.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 198.305,04 (Vj. EUR 228.813,52) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jah­ren.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind EUR 435.650,17 (Vj. EUR 540.317,53) durch Grundpfandrechte (Hypotheken, Grund- und Rentenschulden), Pfandrechten an Forderungen und sonstigen Rechten (z. B. Wertpapiere), Sicherungsübereignungen und -abtretungen, Eigentumsvorbehalte und Nießbrauch an beweg­lichen Sachen und Rechten gesichert.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen am Bilanzstichtag bedeutsame sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 34.081,86.

Die buchmäßige Überschuldung ist durch eine vorhandene Rangrücktrittserklärung von Gläubigern der Gesellschaft beseitigt.

Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Ar­beitnehmer betrug 26 Mitarbeiter.

 

Hörstel, 29.01.2025;

gez. Rainer Kösters

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.02.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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