Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 17492
Vorher
VF-Feintechnik GmbH
Eingetragen
10.5.1996
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Endmontage von Codekartenlesegeräten aus vorgefertigten von Dritten bezogenen elektronischen und mechanischen Bauteilen sowie Handel mit entsprechendem Zubehör. Die Erbringung handwerklicher Leistungen ist ausdrücklich nicht Gegenstand des Unternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Schulte-Nölle
seit 20.12.2024
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

VF-Feintechnik GmbH

Wiesentheid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 54.148,12 146.734,56
I. Sachanlagen 54.148,12 51.685,01
II. Finanzanlagen 0,00 95.049,55
B. Umlaufvermögen 220.930,85 265.703,73
I. Vorräte 68.725,00 63.587,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 151.877,22 201.451,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 16.166,08 54.553,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 328,63 664,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 728,26 652,43
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 204.974,25 134.844,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 480.781,48 547.934,92

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Verlustvortrag 147.626,49 74.333,59
III. Jahresfehlbetrag 70.130,05 73.292,90
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 204.974,25 134.844,20
B. Rückstellungen 77.670,43 157.559,00
C. Verbindlichkeiten 403.111,05 390.375,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 135.167,44 229.809,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 480.781,48 547.934,92

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der VF-Feintechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten: Rückstellung für Aufbewahrungspflicht.

Zur Erläuterung wird ausgeführt: Die Rückstellung zur Aufbewahrungspflicht wurde abgezinst.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 72.793,63.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009  übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

   Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 16.166,08 (Vorjahr: Euro 54.553,01).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
515%
 
zugrunde gelegte Sterbetafel
^Richttafel 2005G Heubeck
 


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
202.302,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
104.828,24


  

Die Zuführung per 1.1.2010 in Höhe von 26.442,90 wird auf 15 Jahre zu je 1.762,86 verteilt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 135.167,44 (Vorjahr: Euro 229.809,98).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 86.700,71 (Vorjahr: Euro 80.565,94).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 258.651,13.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an: Renate Vogler

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:
  

Renate Vogler
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführerin


Unterschrift der Geschäftsführung
  

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.07.2011 festgestellt.

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