Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 40027
Vorher
PERFECTA, Druckerei + Formularverlag GmbH
Eingetragen
9.6.1995
Branche
Großhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
der Versandhandel mit Waren aller Art, insbesondere für Handwerk und Industrie, sowie der Groß- und Einzelhandel mit Waren aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Zhijun Mandy Schenk
seit 13.3.2026
Geschäftsführer
Heinrich Schenk
seit 2.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

40.00% identifiziert60.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
40.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach Frau Monika Doris Schenk
60.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Erbengemeinschaft nach Frau Monika Doris Schenk
Germany
15.339 €
60.00%
Heinrich Schenk
Frankfurt am Main
10.226 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Perfecta Druckerei + Formularverlag GmbH

Frankfurt/Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 309,92 1.012,67
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 292,11 922,49
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17,81 90,18
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 31.852,65 30.557,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 32.162,57 31.569,93

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,58 25.564,58
II. Verlustvortrag 56.121,84 55.609,75
III. Jahresfehlbetrag 1.295,39 512,09
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 31.852,65 30.557,26
B. Rückstellungen 1.400,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 30.762,57 30.169,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 30.762,57 30.169,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 32.162,57 31.569,93

Anhang



I. Allgemeines

Die Gesellschaft wird in der Rechtsform einer GmbH geführt. Sie ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von Druckerzeugnissen und ein Formularverlag.

Das Stammkapital beträgt 25.564,59 € (entspricht 50.000,-- DM).

Am Bilanzstichtag waren am Stammkapital beteiligt:

Frau Monika Schenk 15.338,75 € (30.000,-- DM)
Herr Heinrich Schenk 10.225,83 € (20.000,-- DM).

Die Einlagen sind in voller Höhe erbracht.

Als Geschäftsführer ist Herr Heinrich Schenk bestellt. Herr Schenk hat Alleinvertretungsrecht und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Der Sitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main.

Zum 01. Februar 2000 wurde der gesamte Geschäftsbetrieb an einen ehemaligen Arbeitnehmer veräußert. Die Gesellschaft betreibt jetzt nur noch Vermittlungsgeschäfte im Verlagswesen in geringem Umfang.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.


II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Das restliche Anlagevermögen wurde in 2008 veräußert. Es ist kein Anlagevermögen mehr vorhanden.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


III. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


IV. Sonstiges

Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen. Der Jahresabschluss wurde mit heutigem Datum festgestellt.

Frankfurt, den 14. März 2012



gez. Heinrich Schenk

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