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Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und UnterrichtVermittlungstätigkeiten für Erziehung und UnterrichtWZ 85.61.0PrimaryErbringung von Dienstleistungen für Erziehung und Unterricht a. n. g.Erbringung von Dienstleistungen für Erziehung und Unterricht a. n. g.WZ 85.69.0
Gegenstand
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigte Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung und Überwachung von Bildung, Erziehung, Sport, Gesundheit, Ernährung, Forschung, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft sowie die Förderung von Kindern, Jugend, Studenten, Familie und Senioren, regional, national und europaweit. Den Europäern sollen Wege aufgezeigt werden, gemeinsam ihren Lebensraum neu zu entdecken und zu erschließen, um so Identität und Eigenart im Sinne eines vereinten Europas zu ermöglichen. Die Gesellschaft will vorschulische, schulische und universitäre Bildungskonzepte entwickeln, realisieren und überwachen, die dazu beitragen, dass jetzige und künftige Generationen auf die Herausforderungen eines vereinten Europas gut vorbereitet sind. Zielsetzung der Gesellschaft ist es auch, Kinder, Jugendliche, Auszubildende Studenten und alle, die sich berufen fühlen, "Generation übergreifend" zu fördern, um auf das Schicksal von Senioren, Rentnern, Kranken und Behinderten direkten und indirekten, Einfluss nehmen zu können. Eine bestmögliche Existenzsicherung sowie die Versorgung in allen Belangen stehen im Vordergrund, um nachhaltig einen sozialen und seelischen, inneren Frieden zu ermöglichen. Karitative Aufgaben sollen in Absprachen und Übereinstimmungen mit diversen Trägerschaften übernommen werden. Projektarbeiten, wie zum Beispiel: Memorybooks, Memory-Bibliotheken, sollen Gemeinsamkeiten und Verbindlichkeiten zwischen Jung und Alt fördern. Die Position von Kindern, Jugendlichen, Auszubildenden und Studenten soll in allen Bereichen gestärkt werden. Grundlage für eine starke Position der Kinder, Jugendlichen, Auszubildenden und Studenten ist eine innovative und zukunftsorientierte Bildung und Ausbildung, die den Status einer Selbsterziehung, Selbstdarstellung, Selbstverwirklichung und Selbstständigkeit innerhalb und mit der Familie, Gesellschaft und Kultur darstellen, um allen Anforderungen der Zukunft gut vorbereitet begegnen zu können. Verantwortungsbewusstsein, Rücksichtsnahme, Selbstdisziplin und das Verständnis gegenüber anderen soll geübt und gelebt werden. Bestehende und künftige Ressourcen und Möglichkeiten einer weitsichtigen Lehre, Forschung, Bildung und Ausbildung sollen erkundet, überprüft und überwacht werden und in neue Bildungssegmente der selbstständigen Lehre und Bildung eingebunden werden. Lernanwendungen von Schule, Universität und Ausbildung sollen nach "Hause" verlängert werden. Ein betreutes und selbstständiges Aufarbeiten des Lernstoffes soll auch nach dem Unterricht möglich sein, um lernschwächeren Schülern die Möglichkeit der Nacharbeit und Nachsorge anzubieten. Neben Lernanwendungen sind Lösungswege, Lösungen und Ergebnisse aufzuzeigen, die den Lernprozess möglichst auch ohne Dozenten selbsterklärend und nachvollziehbar gestalten. Die Gesellschaft fördert, konzipiert, realisiert und überwacht EDV- und Internet-Anwendungen, die einen modifizierten und neu definierten Stellenwert von Fernschulen und Fernuniversitäten voranbringen soll. Lehrbeauftragte, Schüler, Auszubildende und Studenten sollen gleichsam bei ihrer alltäglichen Arbeit Förderung, Unterstützung und Entlastung erhalten. Die berufliche Fortbildung, Umschulung, Betreuung und Eingliederung von Berufsanfängern und Arbeitssuchenden wird gefördert, in gleicher Weise die Existenzgründung und Kooperation junger Unternehmen. Die Gesellschaft plant einheitliche, allumfassende europäische Bildungskonzepte, die stufenweise regional, national und europaweit Anwendung finden sollen. Einheitliche, europäische Standards sollen konzipiert, praktiziert und überwacht werden. Wegbereitend verfolgt die Gesellschaft die Entwicklung und Realisierung von Wettbewerben, Veranstaltungen, Seminaren und Weiterbildungsmaßnahmen unter Einbeziehung des jeweiligen Lernstoffes gemäß gültiger Lehrpläne. Die Lehrmittel sollen möglichst auf jeden einzelnen Schüler, Studenten und Auszubildenden im Klassen- oder Seminarverbund individuell abgestimmt werden können. Hochbegabten- und Begabtenförderung sind unterstützungswürdig. Lernschwache Kinder und Jugendliche sollen ebenfalls Unterstützungen finden. Schulen und Universitäten kann die Gesellschaft den Status der Elite verleihen. Die Begabtenförderung ist allumfassend auszurichten. Individualität ist zu achten. Soziale, ökologische, kulturelle, handwerkliche, gesellschaftlich relevante und theologische Fähigkeiten sind üblichen Hochbegabtenund Begabtenkriterien gleichzusetzen. Für herausragende Leistungen kann die Gesellschaft Personen, Körperschaften, Stiftungen, Schulen, Universitäten, Unternehmen usw. auszeichnen. Die Gesellschaft fördert alle Maßnahmen, die das auf Ausbildung und Bildung bezogene Verhältnis zwischen Kindern, Schülern, Auszubildenden, Studenten, Erziehungsberechtigten und Dozenten verbessert. Die Gesellschaft konzipiert, entwickelt und realisiert hierzu Internet- und EDV-Tools sowie Plattformen, die neue Bildungssegmente innovativer und zukunftsweisender Lehrmittel erschließen und darstellen. Die neuen Anwendungen sollen alle Lehrbeauftragten, Schüler, Auszubildende und Studenten gleichermaßen fördern und mit einem Höchstmaß an Innovation und Weitsicht im alltäglichen Lehrbetrieb unterstützen. Alle in Frage kommenden Ressourcen und Möglichkeiten der Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur sowie alle möglichen Hilfestellungen und Förderungen sollen dazu auf- und abgerufen werden, um finanziell, werblich und tätig mitzuwirken. Die Gesellschaft kann Spenden, finanzielle, werbliche und tätige Zuwendungen im Sinne Steuerbegünstigter Zwecke annehmen, diese können verwaltet werden und im Sinne der Satzung Verwendung finden. Die Druckversion als Buch und Zeitschrift wird auch als zukünftiges Medium für Lehrmittel und Dokumentationen angesehen. Neue Technologien und Anwendungen sind gleichberechtigt und werden wie Druckversionen als förderungswürdig angesehen. Zum Zwecke der gemeinnützigen Weiterverwendung erwirbt die Gesellschaft Nutzungsrechte ( Lizenzen ) der Software Schulgeschichten, book@work und Neuentwicklungen des Medien Verlages Frank Mertens. Diese Software ist ein wesendlicher Bestandteil, um Projekte, Schulwettbewerbe und die Herstellung von Lehrmitteln, EDV-Tools und Plattformen zu betreiben. Die Software verfügt unter anderem über eine Online-Direktschalung zu MVM- Druckmaschinen. Die Gesellschaft stellt die Software zum ermäßigten Betrag, bzw. kostenlos, allen Schulen, Universitäten und Einrichtungen zur Verfügung. Um eine weitreichende Bereitstellung der in § 3 Absatz 5 beschriebenen Ressourcen und Möglichkeiten zu gewährleisten, wird um die Mitwirkung von Wirtschafts-Senioren, Ruheständlern und Rentnern geworben, die direkten und indirekten Einfluss auf die berufstätige und regierende Generation nehmen. Eine Generationen übergreifende Fürsorge soll dadurch mit getragen werden.Eine kompatible, schlüssige und sinnvolle Einbindung neuer Lehr- und Bildungskonzepte in die bestehenden und künftigen Bildungssysteme unterliegt der Prüfung des Beirates, der in Abstimmung mit den zuständigen Ministerien, Behörden, Schulen, Universitäten und Einrichtungen Empfehlungen ausspricht. Der Beirat berät und unterstützt die Gesellschaft in allen Belangen. Beiträge aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und von Eltern, werden auf Inhalte und Aussagen im Sinne der jeweils gültigen Lehrrahmenpläne und Lehrpläne überprüft. Eine Zertifizierung und Beurteilung von Lehrmitteln wird vorgenommen. Im vorschulischen, schulischen und universitären Alltag und Lehrbetrieb werden, in Abstimmung mit den betreffenden Schulen, Universitäten und Einrichtungen, Überprüfungen und Überwachungen angeboten, um eine Qualitätssicherung im Rahmen der Evaluation sicherzustellen. Die Gesellschaft erhält eine Bauabteilung. Öffentliche, private Bauträger und Betreiber sowie ausführende Firmen und Planungsbüros sollen Unterstützung bei der Konzeption, Planung und Bauausführung finden um Kindergärten, Vorschulen, Schulen, Universitäten, Einrichtungen, Städte- und Landschaftsplanungen im Sinne neuster Erkenntnisse der Gesellschaft ausführen zu können. Der Kinder-, Jugend- und Studentenbeirat der Gesellschaft wird bei der zukunftsweisenden Tätigkeit maßgebend mit einbezogen. Die Gesellschaft erhält eine Medien- und Multimedia-Abteilung. Rundfunk- und Fernsehproduktionen, Software-, Bild-, Musik- und Tonproduktionen, Buch- und Zeitschriftproduktionen sollen konzipiert, geplant, produziert, veröffentlicht und vertrieben werden. Multikulturelle Veranstaltungen und Theaterdarbietungen werden in gleicher Weise betrieben wie der Verkauf entsprechender Artikel, alle Arten von Waren und Fanartikel. Die beschriebenen Tätigkeiten stehen im Einklang mit den §§ 3, 7, 8, 9, 10, 11. Die Gesellschaft fördert die regionale, nationale und europaweite Einflussnahme von Kindern, Jugendlichen, Studenten und Auszubildenden in Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft, Lehre, Kultur und Gesellschaft. Politisch wird eine beratende, nutzbringende und überparteiliche Teilnahme im Sinne der Gemeinnützigkeit, ohne Stimmrechte, in Gemeinde-, Kreis-, Land-, Bundes- und Europaräten (Regierungen) gefördert. Zielgerichtete Wettbewerbe, Seminare und Veranstaltungen stehen für Bildungs-, Übungs- und Fleißaufgaben, um die Jugendlichen, Studenten und Auszubildenden bestmöglich auf die Herausforderungen des Berufslebens in einem vereinten Europa vorzubereiten. Qualitätsbetonte und praxisorientierte Anwendungen stehen für den Erfolg wegweisender Ergebnisse aus Sicht der nächsten Generation. Realisierungen und Würdigungen dieser Arbeiten durch die entsprechenden Gremien werden protokolliert und publiziert. Eine langfristige Zusammenarbeit mit den Förder- und Arbeitskreisen der Gesellschaft soll dabei nicht ausgeschlossen werden. Internationale Begegnungsmaßnahmen werden gefördert. Der Satzungszweck wird verwirklicht unter anderem auch durch die finanzielle Förderung anderer steuerbegünstigter Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts, die der selbstlosen Förderung im Sinne § 3 dienen.
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
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Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Jörg Mertens
Schlingfeld 153, 33397 Rietberg
30.000 €
100.00%
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
The next
Generation gGmbH
Rietberg
(vormals: Delbrück)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A.
Rückständige Einzahlungen
21.000,00
21.000,00
B.
Anlagevermögen
2.027,00
373,11
I. Sachanlagen
2.027,00
373,11
C.
Umlaufvermögen
17.131,09
10.440,67
I. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände
16.819,37
10.396,25
II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks
311,72
44,42
Bilanzsumme, Summe
Aktiva
40.158,09
31.813,78
Passiva
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
17.386,02
14.054,12
I. gezeichnetes
Kapital
30.000,00
30.000,00
II. Verlustvortrag
15.945,88
19.968,19
III.
Jahresüberschuss
3.331,90
4.022,31
B.
Rückstellungen
1.314,00
1.553,00
C.
Verbindlichkeiten
21.458,07
16.206,66
Bilanzsumme, Summe
Passiva
40.158,09
31.813,78
Anhang für
das Geschäftsjahr 2010
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den
§§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des
Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die
Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie
den einschlägigen Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im
Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Durch die erstmalige Anwendung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich
Veränderungen bei den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der
Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB
verzichtet.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend §
275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren
aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der
§§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in
Anspruch.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach
§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die
Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.
Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter
Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger
Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter
werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.
Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem
Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im
Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird
unterstellt.
Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen
geringwertigen Anlagegegenständen mit
Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00
bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach §
6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den
folgenden vier Jahren linear aufgelöst.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren
Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener
Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und
Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung
ausreichend Rechnung getragen worden.
Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres
Nennwerts angesetzt.
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen,
sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv
abgegrenzt.
Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren
Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen
Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen
Erfüllungsbetrag passiviert.
Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen
des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum
Anhang) dargestellt.
Umlaufvermögen
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen
mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr.
Eigenkapital
Das Stammkapital von € 30.000,00 ist mit dem
Nennbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahre.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse haben zum Bilanzstichtag nicht
bestanden.
Sonstige Angaben
Anteilsbesitz
Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen mit einem
Anteilsbesitz von mindestens 20 %.
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag
die Führung der Geschäfte unverändert bei
Herrn Jörg Mertens.
Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB
liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige,
nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige
Sachverhalte enthält, haben diese im
Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am 25.6.2012.
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