Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 264370
Eingetragen
3.7.2001
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenHerstellung von PrüfmaschinenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
der Vertrieb von und der Handel mit Vorrichtungen und Geräten der Messtechnik sowie die Erbringung sämtlicher hiermit in Zusammenhang stehender Dienstleistungen, insbesondere Beratungsleistungen .

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Fahrner
seit 18.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Oliver Fahrner
Enzianweg 37, 71384 Weinstadt
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WF Messtechnik GmbH

Remshalden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 59.894,00 4.375,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 59.841,00 4.322,00
III. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 471.600,41 514.280,06
I. Vorräte 56.258,91 41.211,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 97.575,84 144.700,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 317.765,66 328.367,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.190,83 5.122,33
Aktiva 540.685,24 523.777,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 314.164,27 277.374,21
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 289.164,27 252.374,21
davon Gewinnvortrag 252.374,21 262.056,34
B. Rückstellungen 169.344,48 156.509,53
C. Verbindlichkeiten 57.176,49 89.893,65
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 57.176,49 84.997,65
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 4.896,00
Passiva 540.685,24 523.777,39

Anhang

zum Jahresabschluss 31. Dezember 2023

WF Messtechnik GmbH

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

B. Angaben und Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

B.1 Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit nicht im Folgenden anders erläutert.

B.2 Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die einzelnen Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Fertige Erzeugnisse und Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungenund sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die liquidenMittel entsprechen den Nominalwerten.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Die Gesellschaft hat zum 31. Dezember 2023 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 1,82 % sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 1,0% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2018 verwendet.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Pensionsberechtigten verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31. Dezember 2023 beträgt
EUR 335.722,76.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischen Gutachten der Württembergischen Lebensversicherungs AG zum 31. Dezember 2023 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 20.487,00 aus.

Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender, saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:

Pensionsverpflichtung zum 31.12.2023
459.753,00 €
Aktivwert (=Zeitwert) Rückdeckungsversicherung (=Planvermögen) zum 31.12.2021
335.722,76 €
Pensionsrückstellung Bilanz
124.030,24 €



VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

C. Erläuterungen und ergänzende Angaben
zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

C.1 Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage 4 dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet.

Für den zwischen Handelsrecht und Steuerrecht bestehenden Bewertungsunterschied der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden werden latenteSteuern ermittelt, soweit sich die Bewertungsunterschiede im Zeitablauf umkehren. Die latenten Steuern werden unter Berücksichtigung des unternehmensindividuellen Steuersatzes ermittelt. Aktive latente Steuern für Verlustvorträge werden nicht erfasst. Es erfolgte eine saldierte Betrachtung aktiver und passiver latenter Steuern. Ein sich gegebenenfalls ergebender aktivischer Überhang der latenten Steuer wird nicht angesetzt.

Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 36.790,06 auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Art der Rückstellung
Stand zum
Stand zum
Änderung ggü.

31.12.2023
31.12.2022
d. Vorjahr in

TEuro
TEuro
TEuro
%
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
124,0
129,6
-5,6
-4,3
Pensionsrückstellungen
124,0
129,6
-5,6
-4,3
Steuerrückstellungen
2,5
0,0
2,5
-
Gewerbesteuer
1,7
0,0
1,7
-
Körperschaftsteuer
0,7
0,0
0,7
-
Sonstige Rückstellungen
42,9
26,9
16,0
59,5
Abschluss- und Prüfungskosten
6,0
6,0
0,0
0,0
sonstige Rückstellungen
36,9
20,9
16,0
76,6
Rückstellungen gesamt
169,4
156,5
12,9
8,2



Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 J.
größer 1 Jahr

TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
46,8
46,8
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
10,3
10,3
0,0
Summe
57,1
57,1
0,0



Die Besicherung der vorstehend genannten Verbindlichkeiten erfolgte in branchenüblichen Umfang.

C.2 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

D. Sonstige Pflichtangaben

Ausschüttungssperre

Zum Stichtag unterliegen die Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB:


Bilanzausweis
Latente Steuern
Ausschüttungsgesperrter Betrag

EUR
EUR
EUR
Zeitwert nach § 246 (2) HGB (Rückdeckungsversicherung)
335.722,76
0,00
335.722,76



Zahl der beschäftigten Mitarbeiter

Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer betrug im Berichtszeitraum 6.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft geführt durch:

Oliver Fahrner, Dipl. Wirt.-Ing. (FH)

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG

Forderungen gegen den Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von Euro 57,80.

Remshalden,

Oliver Fahrner
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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