Forest
AG
Bad
Pyrmont
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Lagebericht
Die Forest AG wurde am 15. Juni 2006 in Hannover
errichtet. Der Sitz der Gesellschaft war bei Gründung
in Hannover und wurde im Geschäftsjahr 2006 nach Bad
Pyrmont verlegt.
Die Gesellschaft hat ihren Geschäftsbetrieb im
Jahr 2006 aufgenommen. Mit Datum vom 17.09.2007 wurde die
100% -ige Beteiligung an der SP Holzplatte Handel GmbH
erworben.
Im Geschäftsjahr 2010 wurden aus dieser
Beteiligung für die Forest AG erhebliche
Beteiligungserträge generiert.
Dem Geschäftsverlauf für 2014 sieht der
Vorstand weiterhin optimistisch entgegen
Bad Pyrmont, den 31.03.2014
|
Vaceslav Gejn (Vorstand
der Forest AG)
|
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
40.001,00 |
40.001,00 |
| I.
Sachanlagen |
1,00 |
1,00 |
| II.
Finanzanlagen |
40.000,00 |
40.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
40.795,60 |
51.776,32 |
| I.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
40.795,60 |
51.776,32 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
80.796,60 |
91.777,32 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
35.346,60 |
45.877,32 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
4.122,68 |
-7.400,18 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
10.530,72 |
11.522,86 |
| B.
Rückstellungen |
1.250,00 |
1.200,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
44.200,00 |
44.700,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
19.200,00 |
19.700,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
80.796,60 |
91.777,32 |
Anhang
A
.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Forest AG wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften für
Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches sowie den
ergänzenden Regelungen des Aktiengesetzes aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. In die
Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von EUR 150,00
bis EUR 1.000,00 wurden gemäß den Vorschriften
des § 6 Abs. 2a EStG auf fünf Jahre verteilt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
| • |
Beteiligungen zu
Anschaffungskosten
|
| • |
Anteile an verbundenen
Unternehmen zu Anschaffungskosten
|
| • |
Ausleihungen zum Nennwert
|
| • |
unverzinsliche und niedrig
verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
|
| • |
sonstige Wertpapiere zu
Anschaffungskosten
|
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
C
.
Angaben
zur
Bilanz
1. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt EUR 0,00
(Vorjahr: EUR 0,00).
2. Gezeichnetes Kapital
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR
50.000,00. Es ist eingeteilt in 100 Namensaktien mit einem
rechnerischen Anteil an Grundkapital von je EUR 500,00.
3. Bilanzgewinn
Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beläuft sich
auf EUR 4.122,68.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 19.200,00
(Vorjahr: EUR 19.700,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresverlust beträgt EUR 10.530,72.
Auf neue Rechnung werden EUR 14.653,40 vorgetragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2014 festgestellt.
Namen der Mitglieder des Vorstands und des
Aufsichtsrats
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Vaceslav Gejn, Kaufmann
Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Vladimir Svalov,
Sergey Andreyakhin
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats war
Igor Bekker, Kaufmann
Unterschrift der Geschäftsführung
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