Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 264580
Eingetragen
8.10.2002
Branche
Versteigerungsgewerbe im Einzelhandel mit ausgeprägtem SchwerpunktVersteigerungsgewerbe im Einzelhandel ohne ausgeprägten SchwerpunktTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
der Betrieb einer Internetplattform für Auktionshäuser und Handelsbetriebe auf dem Gebiet der Sammlungsstücke.

Finanzübersicht

Historie

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Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SIXBID AG

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 510.871,00 600.126,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 484.121,00 558.501,91
II. Sachanlagen 26.749,00 41.624,00
III. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 1.177.587,42 1.116.931,05
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 491.570,65 441.284,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 686.016,77 675.646,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.265,31 17.170,57
Aktiva 1.693.723,73 1.734.228,53

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 1.542.731,07 1.632.751,73
I. Gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Kapitalrücklage 1.187.500,00 1.187.500,00
III. Gewinnrücklagen 3.000,00 3.000,00
IV. Bilanzgewinn 202.231,07 292.251,73
B. Rückstellungen 12.750,00 30.072,88
C. Verbindlichkeiten 136.242,66 55.248,46
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.000,00 16.155,46
Passiva 1.693.723,73 1.734.228,53

Anhang

I. Allgemeine Erläuterungen

Die Firma der Gesellschaft lautet: SIXBID AG

Sitz der Gesellschaft: 76530 Baden-Baden
Registergericht: Amtsgericht Mannheim
Handelsregisternummer: HRB 710920

Die Gesellschaft befindet sich nicht in der Abwicklung oder Liquidation.

Größenklasse nach HGB

Die Firma ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft, da an zwei aufeinander folgenden Bilanzstichtagen zwei der drei folgenden Merkmale nicht überschritten sind:

o Bilanzsumme nicht über € 6,0 Millionen o Umsatzerlöse nicht über € 12,0 Millionen o Anzahl der Arbeitnehmer nicht über 50
Von den Erleichterungen zur Aufstellung des Jahresabschlusses wurde zumindest teilweise Gebrauch gemacht.

Mangelnde Vergleichbarkeit von Abschlussposten

Die verschiedenen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind grundsätzlich mit den Vorjahresangaben vergleichbar. Abweichungen von diesem Grundsatz sind gegebenenfalls direkt bei den Einzelposten zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung angegeben.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens waren im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht auszuweisen, weitere Angaben entfallen daher.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden regelmäßig nach der kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer bemessen. Bewegliche Anlagegüter werden - soweit steuerlich zulässig - auch degressiv abgeschrieben. Die Umstellung von der degressiven Abschreibung auf die lineare Verteilung des Restwertes über die Restnutzungsdauer erfolgt in dem Jahr, in dem der Übergang zu einer höheren Abschreibung führt.

Sogenannte Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 250 bzw. bis € 150 für Anschaffungen vor 01.01.2018 wurden im Anschaffungsjahr in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt und nicht aktiviert.

Soweit für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 1.000 ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG gebildet wurde, kann der tatsächliche Bestand hiervon abweichen. Ein solcher steuerlicher Posten wurde wegen untergeordneter Bedeutung auch handelsrechtlich übernommen.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800 bzw. bis € 410 für Anschaffungen vor 01.01.2018 kann in einzelnen Jahren von dem Wahlrecht zum Sofortabzug als Geringwertige Wirtschaftsgüter Gebrauch gemacht worden sein. Ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG wurde dann insoweit nicht gebildet.

Selbst geschaffene Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

Selbst hergestellte Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht aktiviert.

Die im Anlagevermögen ausgewiesenen selbst geschaffenen Vermögensgegen-stände wurden mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung der Herstellungskosten erfolgte analog zur Bewertung der Vorräte. Es wird insoweit auf die dortigen Ausführungen verwiesen.

Abschreibung eines entgeltlich erworbenen Geschäftswertes

Ein entgeltlich erworbener Geschäftswert ist nicht vorhanden.

Finanzanlagen

Finanzanlagen wurden soweit vorhanden zu den Anschaffungskosten bzw. dem Rückzahlungsbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte

Ausführung befindliche Aufträge waren zum Bilanz- und Vorjahresstichtag nicht auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Soweit Vorräte zu Herstellungskosten angesetzt wurden, sind Verwaltungskosten, Aufwendungen für soziale Einrichtungen, Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen, Aufwendungen für Altersvorsorgeleistungen des Betriebs sowie Fremdkapitalzinsen nicht in die Bewertung einbezogen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz erfolgte zu Anschaffungskosten vermindert um eventuelle Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Soweit vorhanden sind Fremdwährungsforderungen zum Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder zum niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde keine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Wertpapiere im Umlaufvermögen

Der Ansatz erfolgt soweit vorhanden zu den Anschaffungskosten und gegebenenfalls zum niedrigeren Kurswert zum Bilanzstichtag.

Flüssige Mittel

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nennbetrag.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und bei Laufzeiten über ein Jahr entsprechend § 253 II HGB abgezinst. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Soweit vorhanden sind Fremdwährungsverbindlichkeiten zum Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder zum höheren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Soweit Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen wurden sind diese zur entsprechenden Bilanzposition erläutert, begründet und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellt.

Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr

Die Darstellung des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert worden.

Zusatzangaben zur Vermittlung der tatsächlichen Lage

Wesentliche (mit Auswirkungen von 10% auf das Jahresergebnis, 5% auf die Bilanzsumme oder 10% auf wichtige Einzelposten des Jahresabschlusses) zu berichtende Einflussfaktoren zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, positiv wie negativ, sind, soweit vorhanden, entweder folgend oder bei den einzelnen betroffenen Positionen erläutert.

Unter diesem Punkt zu berichten wären beispielsweise wesentliche Steuerwirkungen aus Sonder-/Ergänzungsbilanzen, nicht ausgewiesene Teilgewinnrealisierungen aus langfristiger Fertigung, Vorteilsausgleiche zu den unten berichteten sonstigen finanziellen Verpflichtungen oder nicht in den Rückstellungen ausgewiesene Verpflichtungen aus deren zeitanteiliger Ansammlung, ebenso einmalige Sonderaufwendungen oder -erlöse, Vorteile aus Gestaltungen oder einmalige Realisierungen von stillen Reserven oder Verlusten.

Solche Positionen sind im Geschäftsjahr nicht gegeben.

III. Erläuterungen zu Posten der Bilanz

Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 250.000,00 (Vorjahr = € 250.000,00).

Eigenkapital

Die Bilanz wurde gemäß § 268 I HGB unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der in der Position Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt € 292.251,73  (Vorjahr = € 172.769,41).

Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen

Es liegen keine Pensionsverpflichtungen vor, die gemäß Art. 28 Abs. 1 EGHGB nicht passiviert sind.

Verbindlichkeiten

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 136.242,66 (Vorjahr = € 55.248,47) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als 1 und bis zu 5 Jahren.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Durch Pfandrechte sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert.

Durch eigene Hypotheken/Grundschulden sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert.

Darüber hinaus bestehen zu den Verbindlichkeiten, insbesondere denen aus Lieferungen und Leistungen, im üblichen Umfang branchenübliche Eigentumsvorbehalte oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten liegen nicht vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Über die nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3 HGB ist nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB als kleine Gesellschaft nicht zu berichten. Damit entfallen auch die weiteren Angaben zu diesen Geschäften nach § 285 Nr. 3a HGB.

Solche Angaben beträfen beispielweise Verpflichtungen mit wesentlichem Einfluss auf die Finanzlage aus Miet-, Pacht oder Leasingverträgen, schwebenden Geschäften, öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen, zwangsläufigen Folgeinvestitionen, unabwendbaren Großreparaturen oder aus sonstigen Verpflichtungen, denen sich das Unternehmen nicht einseitig entziehen kann. Hierzu erfolgen daher keine Angaben in diesem Anhang.

IV. Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung zusammengefasster Posten

In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Abzinsung bspw. von unverzinslichen Verbindlichkeiten oder von als Zinsertrag verbuchten Abzinsungsbeträgen zu Rückstellungen mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus der Abzinsung bspw. von unverzinslichen Forderungen oder der Zinsanteil aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

In dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" sind Gewinne aus der Währungsumrechnung mit € 9.341,73 (Vorjahr = € 1.767,17) enthalten.

In dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" sind Verluste aus der Währungsumrechnung mit € 7.266,01 (Vorjahr = € 1.888,89) enthalten.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Anlagevermögen

Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens enthalten außerplanmäßige Abschreibungen mit € 0,00 (Vorjahr € 0,00).

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung fielen im Geschäftsjahr nicht an.

Aufwands-/Ertragsposten, die anderen Geschäftsjahren zuzurechnen sind

Aufwands- und Ertragsposten, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind, fielen im Geschäftsjahr nicht an bzw. waren lediglich von untergeordneter Bedeutung.

V. Sonstige Angaben

Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte 

An die Gruppe der Mitglieder von Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Beirat oder ähnlicher Einrichtungen wurde Vorschüsse, Kredite oder Haftungsübernahmen wie folgt gewährt:



Gruppe
Art
Betrag 31.12.
Zinssatz 31.12.
Zinsen lfd. Jahr
Tilgung lfd. Jahr
Geschäftsführung
Kredite
257.091,26
2,00 %
4.986,30
52.557,04
Vorjahr =
309.662,30-
2,00 %
5.354,74
53.229,38



Die Kredite sind jederzeit kündbar und es sind keine laufenden regelmäßigen Tilgungsraten vorgesehen. Über die persönliche Besicherung hinaus sind keine weiteren Sicherheiten gegeben.

Bewertungseinheiten für Finanzinstrumente

Es wurden keine Vermögensgegenstände, Schulden und schwebende Geschäfte oder Transaktionen zu einer Bewertungseinheit nach § 254 HGB zusammengefasst. Daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren neben dem Vorstand keine Arbeitnehmer beschäftigt.

Ausschüttungssperren nach § 268 VIII HGB

In der Bilanz sind folgende einer Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegende Beträge ausgewiesen:


Geschäftsjahr
Vorjahr
Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
-
-
Gesamtbetrag aktive latente Steuern
-
-
Die Anschaffungskosten übersteigender Zeitwert des Planvermögens, 246 II S. 2 HGB
-
-
- passive latente Steuer hierzu
 -
-
Pensionsrückstellung auf Basis Durchschnittszinssatz für 7 Jahre
-
-
abzüglich
Pensionsrückstellung auf Basis Durchschnittszinssatz für 10 Jahre
-
-
Gesamtbetrag nach § 268 VIII HGB
-
-



VI. Angaben nach dem Aktiengesetz  
Von dem Grundkapital mit € 150.000 (Vorjahr € 150.000) entfallen € 140.000 (Vorjahr € 140.000) auf Stammaktien und € 10.000 auf stimmrechtslose Namens-Vorzugsaktien (Vorjahr € 10.000). Eigene Aktien waren nicht auszuweisen.

Die Kapitalrücklage hat sich jeweils wie folgt aus Aufgeldern (Agio) zu Kapitalerhöhungen (Aufnahme neue Gesellschafter) erhöht um:


Jahr
Kapitalerhöhung
Kapitalrücklage
Kapitalerhöhung
2010
10.000,00
5.000,00
Kapitalerhöhung
2012
10.000,00
90.000,00
Kapitalerhöhung
2013
17.500,00
282.500,00
Kapitalerhöhung
2014
2.500,00
47.500,00
Kapitalerhöhung
2015
400.000,00
400.000,00
Kapitalerhöhung
2016
-400.000,00
0,00
Kapitalerhöhung
2018
10.000,00
290.000,00
Kapitalerhöhung
2019
30.000,00
632.500,00
Gesamtbetrag

90.000,00
1.187.500,00
Gründungskapital

60.000,00
0,00
Stand zum Bilanzstichtag

150.000,00
1.187.500,00



Die Ergebnisverwendung stellt sich wie folgt dar:

 
Geschäftsjahr
Vorjahr
Jahresüberschuss
-90.020,66
119.482,32
Gewinn-/Verlustvortrag aus dem Vorjahr
292.251,73
172.769,41
Entnahmen aus der Kapitalrücklage
-
-
Entnahmen aus Gewinnrücklagen:
 
 
a) aus der gesetzlichen Rücklage
-
-
b) aus der Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
-
-
c) aus satzungsmäßigen Rücklagen
-
-
d) aus anderen Gewinnrücklage
-
-
Einstellungen in Gewinnrücklagen:


a) in die gesetzliche Rücklage
-
-
b) in die Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
-
-
c) in satzungsmäßige Rücklagen
-
-
d) in anderen Gewinnrücklagen
-
-
Gewinnausschüttung
-
-
Ertrag aus der Kapitalherabsetzung


Bilanzgewinn / Bilanzverlust
201.231,13
292.251,73



Baden-Baden, den 30.04.2022
Ulf Künker, Wilfried Danner

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.07.2022 festgestellt.

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