Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 120030
Eingetragen
20.1.1971
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Ausführung von Baumaßnahmen zur Instandsetzung und Instandhaltung von Bauwerken, speziell Steinrestaurierung, ferner die Herstellung, der Vertrieb und die Verarbeitung von chemischen Reinigungsmitteln und Baustoffen zur Steinrestaurierung, insbesondere die Fortführung des bisher von der Willi Schmalstieg KG geführten Geschäftsbetriebes. Darüber hinaus darf die Gesellschaft alle damit im weitesten Sinne des Wortes artverwandten Geschäfte tätigen. Die Gesellschaft darf sich an anderen Unternehmen gleich welcher Rechtsform, in gleichen oder fremden Geschäftszweigen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Geschäftsführer
Peter Hofmann
seit 16.5.2006
Prokura

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmalstieg GmbH

Burgwedel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 227.586,00 256.235,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 204,00 204,00
II. Sachanlagen 227.382,00 256.031,00
B. Umlaufvermögen 327.712,54 260.687,82
I. Vorräte 154.911,49 167.817,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 120.800,98 50.230,94
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 52.000,07 42.639,14
C. Abgrenzung latenter Steuern 67.000,00 67.000,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 622.298,54 583.922,82

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 139.706,55 118.469,91
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 66.469,91 30.131,20
III. Jahresüberschuss 21.236,64 36.338,71
B. Rückstellungen 258.979,49 305.831,28
C. Verbindlichkeiten 223.612,50 159.621,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 622.298,54 583.922,82

Anhang

Schmalstieg GmbH, Burgwedel
Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Schmalstieg GmbH mit Sitz in Burgwedel ist im Handels­re­gister des Amts­ge­richts Han­no­ver un­ter HRB 120030 eingetragen.

Die Schmalstieg GmbH ist am Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapital­gesell­schaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für kleine Kapitalge­sell­schaf­ten des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Be­rücksichtigung des Gesetzes be­treffend die Gesell­schaften mit beschränkter Haf­tung (GmbHG) sowie der Rege­lungen des Gesell­schafts­ver­trags der Gesellschaft aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teil­wei­se in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetz­lichen Vor­schriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzu­bringenden Ver­merke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Ge­winn- und Verlust­rech­nung anzu­bringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) auf­ge­stellt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagever­mögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdau­er entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgelt­lich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Aus­nahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungsko­sten unter Euro 150,00; diese werden so­fort in vol­ler Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Ver­mögensgegenstände des Anlagever­mögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zu­sätz­lich au­ßerplanmäßige Abschreibun­gen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorge­nom­men.

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmä­ßiger linearer  Abschreibungen bewertet. Die Ab­schrei­bungen auf Zugänge des Sachanlage­vermö­gens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die bei­zulegenden Werte einzelner Vermö­gens­gegen­stände ihren Buchwert un­terschreiten, wer­den zu­sätzlich außerplanmä­ßige Abschrei­bungen bei voraussichtlich dauernder Wertminde­rung vorge­nommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwerti­ger Wirt­schaftsgüter wird han­delsrechtlich die steuer­rechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG ange­wen­det. An­schaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgü­tern des Anlagevermögens, die ei­ner selbständigen Nut­zung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstel­lung oder Einlage in voller Hö­he als Aufwand erfasst, wenn die An­schaffungs- oder Her­stel­lungs­kosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuer­betrag, für das einzelne Wirt­schaftsgut Euro 800,00 nicht übersteigen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Nie­derstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus über­durch­schnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbe­schaf­fungsko­sten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berück­sichtigt. In allen Fällen wur­de ver­lustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Ver­kaufspreise abzüglich der bis zum Ver­kauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren bei­zulegenden Wert führen, wurden entspre­chende Ab­wertungen vorgenommen.

Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse werden zu Herstellungsko­sten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Des Weiteren werden angemessene Teile der Verwaltungs­kosten in die Her­stellungskosten ein­bezogen, soweit sie auf den Zeitraum der Herstel­lung entfallen. Fremdkapi­tal­kosten im Herstellungszeitraum werden einbezo­gen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, de­ren Einbring­lichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertab­schläge vorgenommen; unein­bringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abde­ckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht ein­zelwertberichtigten Netto­forderungen gebil­det.

Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert am Abschlussstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen vor dem Abschluss­stichtag an­ge­setzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeit­punkt darstellen.

Die Abgrenzung Aktiver latenter Steuern erfolgt zum unternehmensindividuellen Steuersatz.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Bewertung der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen erfolgt entsprechend den Vorga­ben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes auf Grundlage der Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinssatz von 1,83 %. Es wurde ein Rententrend von 0,00 % p.a. an­gesetzt. Ein Gehaltstrend wurde aufgrund der Festbetragszusage nicht berücksich­tigt.

Die Umstellung des Rechnungszinssatzes auf den 10-Jahresdurchschnitt ist erfolgt. Der nach § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrte Differenzbetrag beträgt Euro 5.207,00.
Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen wird mit den Verpflichtungen aus den Pen­sions­zusagen saldiert ausgewiesen. Die Bewertung der Rückdeckungsversicherungen erfolgt ent­spre­chend den Mitteilungen der Versicherungen nach versicherungsmathematischen Grundsätzen.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not­wendi­gen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit ent­sprechenden durch­schnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Ge­schäftsjahre abgezinst. Erträge und Aufwendun­gen aus der Abzinsung bzw. Aufzinsung von Rück­stellungen werden im Zinsergebnis er­fasst.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Die sonsti­gen Ver­mögensgegenstände haben in Höhe von Euro 517,16 (Vorjahr: Euro 517,16) eine Rest­lauf­zeit von über einem Jahr; in Höhe von Euro 3.222,80 (Vorjahr: Euro 4.596,01) sind sie bin­nen Jah­res­frist fäl­lig.

Eigenkapital
Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte Stammkapital beträgt Euro 52.000,00.

Verbindlichkeiten
Es werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 150.000,00 (Vorjahr: Euro 60.000,00) ausgewiesen. Die Position betrifft sonstige Verrechnungen.

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ist im Verbind­lichkeiten­spie­gel darge­stellt. Der Verbindlichkeitenspiegel ist dem Anhang als Anla­ge 2 beigefügt.

IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 17 Mitarbeiter (Vorjahr: 16) beschäftigt:

Geschäftsführer
Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Ralf-Rainer Schmalstieg, Burgwedel.

 

Burgwedel, den 25. März 2024


Für die Schmalstieg GmbH, Burgwedel

gez. R.-R. Schmalstieg, (Ralf-Rainer Schmalstieg)


Geschäftsführer 

Schmalstieg GmbH , Burgwedel
Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023



mit einer Restlaufzeit
Sicherheiten
Art der Verbindlichkeit
Ge­samt
(Vorjahr)
Euro
bis zu einem Jahr
Euro
über einem Jahr
Euro
davon mehr als 5 Jah­re
Euro
gesi­cher­te Be­trä­ge
Euro
Art der Si­cherheit
Verbindlichkeiten Gesamt
223.612,50
223.612,50
0,00
0,00
18.595,09
Grundschulden auf fremden Grundstücken und Sicherheitsübereignungen

(159.621,63)
(151.574,43)
(8.047,20)
(0,00)
(31.362,49)
Branchenübliche Eigentumsvorbehalte

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.07.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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