Autohaus Georg Ebert GmbH u. Co KG

69469 Weinheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRA 430146
Vorher
Autohaus Georg Ebert GmbH u. Co
Eingetragen
15.11.1915

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Kommanditist
Germany
952.584 €

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Georg Ebert GmbH u. Co KG

Weinheim

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

KONZERNLAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

AUTOHAUS GEORG EBERT GMBH U. CO KG,

1. Geschäftsmodell

Der Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG Konzern zählt mit Gründungsdatum im Jahr 1898 zu den ältesten Autohäusern der Welt. Wir sind Vertragspartner der Mercedes Benz AG, Daimler Truck AG sowie des VW Konzerns für Vertrieb und Service von Kraftfahrzeugen der Marken Mercedes-Benz, Fuso, smart, Brabus, Dodge, Ram, Skoda, SsangYong, Maxus und FordTruck. Dabei kommen unterschiedliche Vertriebsmodelle zur Anwendung: Für Mercedes-Benz und smart Neufahrzeuge vermitteln wir private und gewerbliche Endverbraucher an die Mercedes Benz AG und Daimler Truck AG gegen Provision während wir die Neufahrzeuge der Marke Skoda ebenso wie Gebrauchtfahrzeuge aller Marken und Hersteller im Eigenhandel vertreiben. Den (captiven) Kreditinstituten und Leasinggesellschaften der Mercedes Benz AG sowie VW Konzerns weisen wir Gelegenheiten zum Abschluss von Kraftfahrzeugfinanzierungs- und -Leasinggeschäften mit den von uns geworbenen Kunden nach. Neben dem Vertrieb bildet das Aftersales-Geschäft, die Wartung und Instandsetzung von Kraftfahrzeugen, einen wesentlichen Geschäftsbereich. Des Weiteren verkaufen wir Original-Ersatzteile an freie Werkstätten. Auch die Vermietung von Fahrzeugen der Marken Mercedes-Benz, Skoda und Smart sind ein bedeutender Teil des Geschäfts. Wir betreiben unser Unternehmen in insgesamt zwölf Geschäftsstellen in Bensheim, Eberbach, Heidelberg, Hirschberg, Michelstadt und Weinheim.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die für unsere Branche bedeutsamen Eckdaten zur Wirtschaftslage in Deutschland haben sich im Jahr 2022 wieder positiv entwickelt. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2022 um 1,9 % höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft war geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine sowie den massiven Energiepreiserhöhungen. Die privaten Konsumausgaben sind preisbereinigt gegenüber dem Vorjahr um 4,6 % gestiegen und erzielten damit fast das Vorkrisenniveau von 2019. Die staatlichen Konsumausgaben stiegen mit einem preisbereinigten Anstieg von 1,1 % im Vergleich zu den vergangenen zwei stark durch Corona geprägten Jahre moderat. Die deutschen Ausfuhren sind um 3,2 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Das Beschäftigungsniveau erreichte im Jahr 2022 ein Höchstniveau, die registrierte Arbeitslosenquote lag im Jahr 2022 mit einem Wert von 4,7 % unter dem Vorjahresniveau. Dahingehend weist die Metropolregion Rhein-Neckar jedoch einen leichten Zuwachs von 0,1 % zum Vorjahr aus. Die Agentur für Arbeit gibt für den Rhein-Neckar-Kreis eine Unterbeschäftigungsquoten von 5,2 % und damit um 0,5 %-Punkte höher als im Vorjahr an.

Entwicklung Branche

Die Zahl der Neuzulassungen stieg im Jahr 2022 mit 1,1 % auf 2,65 Millionen (Pkw) .Davon waren mit 1,31 Millionen erstmals knapp die Hälfte mit einem alternativen Antrieb ausgestattet. Das Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2019 mit Neuzulassungen in Deutschland von rund 3,6 Millionen Pkw konnte trotz des Anstiegs noch immer nicht wieder erreicht werden.

Bei den von uns vertriebenen Marken sind die Neuzulassungen von Mercedes-Benz in Deutschland mit insg. 243.999 Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr um 8,3 % gestiegen. Fahrzeuge der Marke Smart hingegen haben sich mit 12.190 Zulassungen im Jahr 2022 um 49,3 % gegenüber dem Vorjahr fast halbiert. Mit 143.928 neu zugelassenen Fahrzeugen beschrieb die Marke Skoda einen leichten Verlust von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr.

Die Besitzumschreibungen bei Gebrauchtwagen verringerten sich nur leicht auf 5,6 Mio. Einheiten gegenüber Vorjahresniveau.

2.2 Geschäftsverlauf

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Der Konzernumsatz betrug im Jahr 2022 TEUR 121.794 und verteilt sich auf die einzelnen Geschäftsbereiche wie folgt:

2022 2021
Konzernumsatz TEUR % TEUR %
Eigenhandel mit Fahrzeugen 75.713 62,1 68.155 62,9
Vermittlungsprovisionen aus dem Fahrzeughandel 10.297 8,5 8.280 7,6
Ersatzteile und Zubehör 18.743 15,4 17.079 15,9
Werkstattleistungen 14.247 11,7 13.477 12,4
Sonstige 2.792 2,3 1.350 1,2
Gesamt 121.794 100,0 108.340 100,0

Investitionen

Die Investitionen ins Anlagevermögen - ohne Miet- und Vorführfahrzeuge - verteilten sich im Geschäftsjahr 2022 wie folgt:

Investitionen 2022
TEUR
2021
TEUR
Immaterielle Vermögensgegenstände 11 76
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 204 1.795
Technische Anlagen und Maschinen 254 127
Andere Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung 324 103
Beteiligungen 0,0 0,0
Gesamt 793 2.101

Personal

Die Mitarbeiter setzen sich im Berichtsjahr wie folgt zusammen:

Arbeitnehmergruppen 2022 2021
Arbeiter 117 89
Angestellte 190 177
Auszubildende 43 66
Gesamt 350 332

Die Entlohnung orientiert sich bei den gewerblichen Mitarbeitern und auch teilweise bei den Angestellten grundsätzlich an den Tarifverträgen des Kraftfahrzeuggewerbes in Baden-Württemberg und Hessen.

Vermögens- und Finanzlage

Vermögen, Kapital und Verbindlichkeiten unserer Gesellschaft stellen sich zum Stichtag 31.12.2022 wie folgt dar:

2022 2021
Vermögen TEUR % TEUR %
Anlagevermögen exkl. Vorführwagen 9.682 13,3 12.302 26.2
Vorräte inkl. Vorführwagen 44.723 61,3 24.337 51,9
Forderungen 17.921 24,6 9.558 20,4
Flüssige Mittel 493 0,7 542 1,2
Aktive Rechnungsabgrenzung 140 0,2 132 0,3
Gesamt 72.959 100,0 46.871 100,0
2022 2021
Kapital und Verbindlichkeiten TEUR % TEUR %
Eigenkapital 13.322 18,3 10.113 21,6
Ausgleichsposten für eigene aktivierte Anteile 80 0,1 80 0,2
Pensionsrückstellungen und langfristige Bankverbindlichkeiten 3.967 5,4 3.525 7,5
Kurzfristige Bank- und Lieferantenverbindlichkeiten 42.599 58,4 25.208 53,8
Sonstige Passiva 12.991 17,8 7.945 17,0
Gesamt 72.959 100,0 46.871 100,0

Das gesamte Anlagevermögen wurde planmäßig abgeschrieben, außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Geschäftsjahr für TEUR 1.500 für Anzahlungen auf Gebäude veranlasst. Das Eigenkapital beläuft sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 13.322, was einer Eigenkapitalquote von 18,3 % (Vj 21,6 %) entspricht. Bei dem vorliegenden Verhältnis von Eigen- und Fremdkapital ergibt sich ein Verschuldungsgrad von 4,48 (Vj 3,63).

Im Geschäftsjahr 2020 wurde mit dem Neu- und Umbau der Mercedes Verkaufsräume in Bensheim begonnen. Die Baumaßnahme dient auch der Umsetzung an das Konzept MAR 2020 der Mercedes Benz AG sowie dem Neubau von Photovoltaik-, Wärmepumpen- und Schnelladestationen. Hierfür haben wir im abgelaufenem Geschäftsjahr TEUR 252 investiert. Der Umbau wird voraussichtlich bis August des Jahres 2023 andauern.

Den operativen Cash Flow zur Innenfinanzierung nach DVFA/SG (Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management/Schmalenbach Gesellschaft) errechnen wir für das Geschäftsjahr 2022 vereinfacht wie folgt:

Finanzlage 2022
TEUR
2021
TEUR
Jahresergebnis 3.404 2.326
+ Abschreibungen auf das Anlagevermögen 4.845 3.017
- Auflösung der Pensionsrückstellungen 0,0 0,0
+ Andere nicht zahlungswirksame Aufwendungen 26 173
Cash Flow nach DVFA/SG 8.275 5.516

Unsere finanzielle Lage beurteilen wir als stabil:

Wir verfügen über höhere Kreditlinien als wir durchschnittlich in Anspruch nehmen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten jederzeit innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen, Skontierungen werden grundsätzlich genutzt. Forderungen werden möglichst innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Leasingverpflichtungen sind nur von untergeordneter Bedeutung zu verzeichnen, Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten haben wir nicht getätigt.

Ertragslage

Die Ertragslage im Geschäftsjahr 2022 analysieren wir wie folgt:

2022 2021
TEUR v.H. TEUR v.H.
Umsatzerlöse 121.794,3 100,0 108.340,4 100
Bestandsveränderungen 1.065,5 0,9 96,2 0,1
Materialaufwand 81.069,6 66,6 73.153,8 67,5
Rohertrag 41.790,2 34,3 35.282,8 32,6
Sonstige Erträge 540,3 0,4 622,5 0,6
Personalaufwand 20.641,4 16,9 20.079,2 18,5
Abschreibungen 4.845,4 4,0 3.017,5 2,8
Betriebliche Steuern (ohne Ertragsteuern) 148,0 0,1 157,5 0,1
Sonstige Sachaufwendungen 11.519,5 9,5 9.029,4 8,3
Betriebsergebnis 5.176,2 4,2 3.621,7 3,3
Ergebnis aus Beteiligungen 0,7 0,0 0,9 0,0
Zinserträge 9,7 0,0 4,1 0,0
Zinsaufwendungen 983,8 0,8 867,3 0,8
Finanzergebnis -973,4 -0,8 -862,3 -0,8
Ergebnis vor Ertragsteuern 4.202,8 3,5 2.759,4 2,5
Ertragsteuern 799,1 0,7 433,5 0,4
Konzern-Jahresüberschuss 3.403,6 2,8 2.326,1 2,1

Wir konnten zum sechsten Mal in Folge unsere Umsatzerlöse steigern und erreichten im vorliegenden Berichtsjahr mit TEUR 121.794,3 ein Plus von TEUR 13.453,9 bzw. 12,4 %. Zu der erneuten Umsatzsteigerung haben der Eigenhandel mit Fahrzeugen mit TEUR 7.559,0, der Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör mit TEUR 1.664,5, die Erbringungen von Werkstattdienstleistungen mit TEUR 770,4, die sonstigen Umsatzerlöse mit TEUR 1.442,1 und Vermittlungsprovisionen mit TEUR 2.017,9 beigetragen.

Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 562 gestiegen. Das liegt unter anderem an einer standardmäßigen Tariferhöhung der Angestellten und Arbeiter zum Ende 2021, die im Jahr 2022 vollständig durchgeschlagen ist, sowie eine Erhöhung der Verkäuferprovisionen und Sonderzahlungen aufgrund des besseren Ergebnisses.

Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Für das Berichtsjahr ergibt sich ein Rohertrag von TEUR 41.790 (Vj TEUR 35.282) und eine Rohertragsmarge (Umsatz einschließlich der Bestandsveränderung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse minus Materialaufwand) von 34,3 % (Vj 32,6 %). Mit den Herstellern vereinbaren wir Mengenziele für unser operatives Kerngeschäft, deren Einhaltung, bzw. Verfehlen direkte Auswirkung auf die Bonifizierung und damit unsere Roherträge haben.

Als Ausbildungsbetrieb sichern wir unseren hohen Qualitätsanspruch durch laufende Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter.

Die Qualität unserer Arbeit spiegelt sich auch durch die Kundenzufriedenheit in den Bewertungsportalen wieder.

3. Prognosebericht

Die Erzielung eines Jahresüberschusses bleibt für die Leistungsfähigkeit unseres Konzerns essenziell. Der Konzern-Jahresüberschuss nach Steuern liegt mit TEUR 3.404 deutlich über dem Vorjahr, in dem ein Ergebnis von TEUR 2.326 erwirtschaftet werden konnte. Wir beurteilen das erreichte Ergebnis unter Berücksichtigung der im abgelaufenen Geschäftsjahr bewältigten Erweiterung unserer Präsenz in der Metropolregion Rhein - Neckar durch das neue Gebrauchtwagenzentrum in Bensheim als sehr zufriedenstellend. Wir haben gezeigt, dass wir unser Geschäftsfeld erfolgreich ausbauen und neue Betriebe integrieren können. Unsere Prognose, die wir in der ungewissen Zeit zwischen Lieferengpässen und anhaltenden Einschränkungen unserer gewohnten Geschäftstätigkeit gemacht haben, haben wir insgesamt deutlich übertroffen. Dabei haben wir in unserem Premiumsegment unserer Erwartungen erfüllen können. In unserem Volumensegment konnten wir weiterhin wie im Vorjahr unsere Prognose deutlich übertreffen.

Auch aufgrund der Knappheit von Bauteilen und Ersatzteilen ist eine Prognose der zukünftigen Entwicklung in diesem Jahr schwierig. Zusätzlich erschwert die Einführung des neuen Vertriebsmodells (VDZ) der Mercedes-Benz AG unsere Prognosefähigkeit. Grundsätzlich rechnen wir mit einer anhaltendenden Abschwächung der Konjunktur, da die Lieferengpässe auch weiterhin zu Preissteigerungen und Ressourcenengpässen führen. Wie lange und in welchem Umfang die besagten Belastungen anhalten werden, kann derzeit aber nicht prognostiziert werden. Mit Blick auf die Zukunft gehen wir für das Geschäftsjahr 2022 von einem positiven Konzern-Jahresüberschuss vor Ertragsteuern von etwa TEUR 3.500 bis TEUR 4.000 aus. Unsere Prognose kann allerdings durch die Lieferfähigkeit der Hersteller und Importeure (Bau- und Ersatzteile) und den Krieg in der Ukraine stark beeinflusst werden, was wiederum Auswirkungen auf Umsatzerlöse und Ergebnis haben kann.

4. Chancen- und Risikobericht

Aufgrund unserer Geschäftstätigkeit sowie der Größe unseres Unternehmens halten wir Risiken für kalkulierbar. Über wesentliche Risiken informiert sich die Geschäftsführung ständig. Risiken werden bewusst nur eingegangen, wenn sie kalkulierbar erscheinen und dies im Rahmen der Nutzung günstiger Geschäftsgelegenheiten unvermeidbar ist.

Konkrete Chancen und Risiken sind in den von uns der Mercedes Benz AG, Daimler Truck AG sowie dem VW-Konzern gegenüber eingegangenen Verpflichtungen zum Ankauf von Leasingfahrzeugen zu fest vereinbarten Preisen vorhanden. Ob wir das bei Abschluss des jeweiligen Vertrags prognostizierte Ergebnis aus dem Verkauf des Fahrzeugs erreichen werden, hängt von der Nachfrage und Preisentwicklung im betreffenden Segment des Gebrauchtwagenmarkts ab.

Ein großes momentanes Risiko geht auch von der anhaltenden Knappheit an Bauteilen und Ersatzteilen aus. Da diese in der modernen Automobilherstellung unerlässlich sind, birgt eine anhaltende Knappheit Risiken in Bezug auf die Fähigkeit Fahrzeuge in benötigter Stückzahl zu beziehen und diese auch auszuliefern. Experteneinschätzungen zufolge ist mit einer endgültigen Entspannung der Lage vor Mitte 2023 nicht zu rechnen.

Neben den obenstehenden Risiken sehen wir, über die allgemeinen Risiken aus wirtschaftlichem und sozialem Umfeld hinaus, sowie Branchenbedingungen, der jede unternehmerische Tätigkeit ausgesetzt ist, keine zusätzlichen Risiken für unser Unternehmen.

Durch die anhaltenden Kriegshandlungen Russlands in der Ukraine ist auch weiterhin mit einer weiteren Verstärkung der ohnehin schon vorhandenen Lieferschwierigkeiten zu rechen. Diese führen zu einer Unterbrechung der Lieferketten - Russland und die Ukraine sind Lieferanten von wichtigen Rohstoffen und Produkten, insbesondere für die Automobilindustrie.

Die Inflation ist wegen des Ukraine Krieges und hohen Energiepreise bereits auf den höchsten Stand seit mehr als 40 Jahren gestiegen. Der Preisanstieg bei vielen Produkten und vor allem bei Energie kann negativ auf unsere Kostenstruktur auswirken. Trotz der Erhöhung der Zinsen, um der steigenden Inflation entgegenzuwirken ist mit einer Entspannung nicht zu rechnen. Die negativen Auswirkungen werden sich vor allem auch bei unseren eigenen Finanzierungskosten bemerkbar machen.

Ein weiteres Risiko sehen wir durch unsere umfassende Digitalisierung aller Geschäftsprozesse in der Abhängigkeit von Software, Hardware und Datenbeständen. Ausfälle der IT durch Fehlanwendung oder externe Angriffe können unsere operative Tätigkeit gefährden. Durch moderne Systeme und umfangreiche Sicherungsmaßnahmen versuchen wir die Risiken zu minimieren. Der hieraus entstehende Datenverlust birgt das Risiko von erschwertem Debitoren- und Zahlungsmanagement, sowie aus allgemeinen Verlusten von Kundendaten und wesentlichen Geschäftsgrundlagen.

Chancen sehen wir insbesondere in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Vertragspartnern. Die Mercedes Benz AG hat die Fahrzeugpalette umfangreich überarbeitet; diese ist nach unserer Einschätzung für zahlungskräftige Käufer attraktiver denn je. Für die Modellpalette der Skoda-Fahrzeuge gilt ähnliches: Die stetige Erweiterung der Modellpalette und deren Entwicklung bei gleichzeitig attraktiven Preisen machen diese Marke für alle Kunden attraktiv. Zusätzlich erweitern wir die Produktpalette der Ebert-Gruppe mit der Marke Ssangyong und bieten somit ein weiteres Preissegment für unsere Kunden an, das vor allem die Kundensegmente anspricht, die durch unsere Premiumfahrzeuge nicht abgedeckt werden. Auch die stetige Weiterentwicklung von Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechnologien, vorrangig Elektro- oder Hybridfahrzeuge, erweitert die Modelpalette auf attraktive und zukunftssichere Weise.

Mit Fertigstellung unseres Neu- und Umbaus in Bensheim können wir unseren Kunden attraktive und moderne Verkaufsräume bieten. Wir sehen in dieser Maßnahme die Chance zur Weiterentwicklung unserer Kundenorientierung und Möglichkeiten zur Umsetzung der Markenstrategie. Die damit verbundenen Risiken aus der Aufbringung der Finanzmittel sowie mögliche Umsatzeinbrüche durch die eingeschränkte Nutzbarkeit während der Bauphase haben wir in unsere Finanz- und Renditeplanung mit einbezogen.

Mit unserem gut ausgebildeten und motivierten Personal haben wir große Vorteile gegenüber vielen Mitbewerbern. Gleichzeitig verfügen wir über einen solventen Kundenstamm mit langjährigen Verbindungen zum Unternehmen und sind überregional als Händler und Servicepartner bekannt. Unsere Kunden stehen zu uns, sodass wir auch in Zukunft erfolgreich sein werden.

5. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld mit rückläufigen Margen, einer etwaigen Verschlechterung der Binnenkonjunktur. Gleichzeitig sehen wir uns aber aufgrund der umfangreichen Fahrzeugpalette der Mercedes Benz AG, der Entwicklung der Fahrzeugpalette unter der Marke Skoda und unserer weiteren Marken sowie aufgrund unserer finanziellen Stabilität für die Bewältigung künftiger Risiken gut gerüstet. Risiken die den Fortbestand unseres Konzerns gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

Wir gehen deshalb davon aus, dass sich der Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG Konzern prognosegemäß im Wettbewerb weiterhin positiv behaupten kann.

6. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den eingesetzten Finanzinstrumenten zählen insbesondere Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel unseres Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Die Unternehmensleitung verfolgt eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügen wir über ein entsprechendes Debitorenmanagement und Mahnwesen.

 

Weinheim, den 15. Juli 2023

gez. Bernd Baldus, Geschäftsführer

gez. Uwe Reinhard, Geschäftsführer

KONZERNBILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

AUTOHAUS GEORG EBERT GMBH U. CO KG

AKTIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 62.236,50 86.506,50
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.867.752,00 2.241.302,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.733.914,86 5.997.469,17
2. Technische Anlagen und Maschinen 844.120,58 749.556,59
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 750.743,96 714.593,00
4. Miet- und Vorführfahrzeuge 17.897.699,56 12.040.909,58
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.001.685,55 2.249.280,34
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 79.555,00 79.555,00
2. Beteiligungen 21.000,00 21.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 22.158,01 16.712,41
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 415.707,95 239.808,56
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 25.708.577,02 12.117.487,69
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 84.033,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12.242.204,01 7.212.198,29
2. Sonstige Vermögensgegenstände 5.678.766,99 2.346.126,18
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 493.059,87 542.485,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 140.436,08 132.330,59
davon Disagio: EUR 18.736,76 (Vorjahr: EUR 26.231,54)
72.959.617,94 46.871.354,88

PASSIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital
I. Kapitalanteile 8.269.427,71 6.137.671,97
II. Rücklagen 1.649.471,64 1.649.471,64
III. Konzernjahresüberschuss 3.403.574,43 2.326.140,95
B. Ausgleichsposten für eigene aktivierte Anteile 79.555,00 79.555,00
C. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.083.539,00 1.112.340,00
2. Steuerrückstellungen 555.299,05 287.436,39
3. Sonstige Rückstellungen 2.319.713,18 1.596.239,00
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 37.959.139,90 23.386.537,98
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 419.350,69 303.840,28
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.524.400,35 4.234.912,46
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.176.363,73 1.217.535,82
5. Sonstige Verbindlichkeiten 8.519.783,26 4.539.673,39
davon aus Steuern: EUR 882.018,40 (Vorjahr: EUR 989.405,51)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 7.924,85 (Vorjahr: EUR 4.225,04)
72.959.617,94 46.871.354,88

KONZERNGEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

2022
EUR
2021
EUR
1. Umsatzerlöse 121.794.279,27 108.340.440,36
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.065.477,08 96.238,05
3. Sonstige betriebliche Erträge 540.290,08 622.546,98
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -80.463.322,43 -72.497.884,16
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -606.245,16 -655.872,01
-81.069.567,59 -73.153.756,17
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -17.212.158,50 -16.689.468,16
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -3.429.246,70 -3.389.713,23
davon aus Altersversorgungsverpflichtungen: EUR 29.117,08 (Vorjahr: EUR 65.038,18)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -4.845.429,57 -3.017.459,99
davon Abschreibungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert aus Kapitalkonsolidierung: EUR 373.550,00 (Vorjahr: EUR 373.550,00)
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -11.519.532,10 -9.029.417,84
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 690,00 900,00
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.666,30 4.148,52
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -983.773,12 -867.300,58
davon Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen: EUR 20.436,00 (Vorjahr: EUR 25.319,00)
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -799.088,70 -433.526,11
12. Ergebnis nach Steuern 3.551.606,45 2.483.631,83
13. Sonstige Steuern -148.032,02 -157.490,88
14. Konzernjahresüberschuss 3.403.574,43 2.326.140,95

KONZERNANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

AUTOHAUS GEORG EBERT GMBH U. CO KG,

Allgemeine Angaben zum Konzernabschluss

Der Konzernabschluss der "Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG" wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs gemäß § 264a HGB i. V. m. §§ 290 ff. HGB aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind teilweise im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Identifikation der Mutter-Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG
Firmensitz laut Registergericht: Weinheim
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: 430146

Die Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG ist das Unternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und auch für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt.

Konsolidierungskreis

In den Konzernabschluss sind, neben der Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG, Weinheim, als Mutterunternehmen gemäß § 294 HGB folgende Tochterunternehmen im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen worden:

Unmittelbare Beteiligungen Kommandit- / Stammkapital Beteiligungsquote
in %
- Autohaus Ebert GmbH & Co. KG, Weinheim 2.200.000,00 100%
- Ebert Automobile GmbH, Weinheim 50.000,00 100%

Folgende Unternehmen haben von den Befreiungen des § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht:

Ebert Automobile GmbH

Folgende Unternehmen haben von den Befreiungen des § 264b HGB Gebrauch gemacht:

Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG und

Autohaus Ebert GmbH & Co. KG.

Die Voraussetzungen für die Erleichterung nach § 264 Abs. 3 bzw. § 264b HGB sind erfüllt.

Die folgenden Gesellschaften wurden aufgrund von untergeordneter Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns gemäß § 296 Abs. 2 HGB nicht im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen, sondern mit Hilfe der Anschaffungskostenmethode berücksichtigt:

mittelbare Beteiligung Stammkapital
Euro
mittelbare Beteiligungsquote
in %
- Ebert Verwaltungs GmbH, Weinheim 52.000,00 100%

Bilanzstichtag der einbezogenen Unternehmen ist der 31.12.2022.

Konsolidierungsgrundsätze

Der vorliegende Konzernabschluss wurde zum Stichtag 31.12.2017 erstmals aufgestellt. Für Erwerbe vor Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurde die Kapitalkonsolidierung entsprechend der Übergangsvorschrift nach Art. 66 Abs. 3 Satz 4 EGHGB, nach der Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB a.F. durchgeführt. Dabei werden die Buchwerte der Beteiligungen an den konsolidierten Gesellschaften dem konsolidierungspflichtigen Eigenkapital gegenübergestellt. Ein sich ergebender positiver Unterschiedsbetrag wurde als "Geschäfts- oder Firmenwert" und ein negativer Unterschiedsbetrag als "Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung" nach dem Eigenkapital ausgewiesen.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde im Geschäftsjahr linear über eine Nutzungsdauer von 10 Jahre abgeschrieben. Der Unterschiedsbetrag wurde ergebnisneutral aufgelöst. Die Nutzungsdauer von 10 Jahren ergibt sich u.a. aus dem Chancenpotential des Geschäftsfelds "Kfz-Handel" mit innovativen Produkten der Premium Marke "Mercedes Benz" sowie der damit verbundenen ständigen Investitionen in unsere Standorte und Mitarbeiter. Hierbei wurde auch die aktuelle und voraussichtliche künftige Markt- und Wettbewerbssituation berücksichtigt.

Gegenseitige Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den einbezogenen Gesellschaften wurden aufgerechnet (§ 303 HGB).

Umsatzerlöse und andere Erträge zwischen den einbezogenen Unternehmen wurden mit den entsprechenden Aufwandsposten verrechnet (§ 305 HGB).

Eliminierungen von Zwischenergebnissen (§ 304 HGB) waren im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2022 nicht vorzunehmen.

Konsolidierungsmaßnahmen führten zu keinen Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen. Latente Steuern (§ 306 HGB) sind insofern nicht auszuweisen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Mutterunternehmens wurden einheitlich für alle Konzernunternehmen angewendet. Die Bewertung wurde gemäß §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern die der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis Euro 800,00 wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt.

Die Vorführfahrzeuge werden aufgrund des grundsätzlichen Zwecks der Zurverfügungstellung für Kunden trotz überwiegend kurzer Verweildauer im Anlagevermögen ausgewiesen und linear über die Nutzungsdauer von sechs Jahren (PKW/Transporter) und neun Jahren (LKW) monats- bzw. taggenau abgeschrieben. Soweit die Marktpreise unter den Buchwerten liegen, wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vorführfahrzeuge, die während des Geschäftsjahres angeschafft und wiederverkauft wurden, werden aus Vereinfachungsgründen nicht im Anlagevermögen erfasst. Die Veräußerungserlöse werden bei den Umsatzerlösen ausgewiesen, die Restbuchwerte finden sich im Wareneinsatz wieder.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die übrigen Forderungen werden wegen des Ausfallwagnisses, des Zinsverlustes, des Skontoabzugs und der Kosten der Beitreibung der Außenstände pauschal i. H. v. 1 % des Nettobetrages wertberichtigt.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen.

Die in den Rechnungsabgrenzungsposten enthaltenen Disagiobeträge werden linear über die Laufzeit der entsprechenden Darlehen aufgelöst.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr bzw. das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) zu entnehmen.

Aufstellung des Anteilsbesitzes

Die Beteiligungen mit einem Anteilsbesitz von mehr als 20 % setzen sich zum 31. Dezember 2022 wie folgt zusammen:

Name, Sitz Konsolidierte Unternehmen als Tochterunternehmen: Beteiligungsquote
%
Jahresergebnis
Euro
Eigenkapital
Euro
- Autohaus Ebert GmbH & Co. KG, Weinheim 100% 2.749.709,33 9.112.165,39
- Ebert Automobile GmbH, Weinheim 100% 778.344,40 2.403.973,26
Name, Sitz Nichtkonsolidierte Unternehmen als Tochterunternehmen
- Ebert Verwaltungs GmbH, Weinheim 100% 31.860,90 304.288,83

Geschäfts- oder Firmenwert

Die entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerte wurden aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 5 Jahre festgelegt. Der Geschäfts- oder Firmenwert resultiert aus dem Jahr 2011 bzw. 2015 und der damals vorgenommenen Einschätzung hinsichtlich der Dauer der Marktgängigkeit des erworbenen Vermögens bzw. des Zeitraums des technologischen Fortschritts.

Der Geschäfts- oder Firmenwert aus Kapitalkonsolidierung wurde im Geschäftsjahr linear über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

Aufgrund der Insolvenz des Bauträgers wurde eine außerordentliche Abschreibung in Höhe von TEUR 1.500 auf die bereits geleisteten Anzahlungen für den Neubau in Bensheim vorgenommen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für den August 2023 geplant.

Ausgleichsposten für eigene aktivierte Anteile

Der Posten zeigt die aktivierten Anteile an persönlich haftenden Gesellschaftern.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Zinssatz 1,78 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2018G

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 226.560,45.

Dieser abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB n.F. für die Ausschüttung gesperrt.

Der Barwert der zum Stichtag nicht passivierten mittelbaren Versorgungsverpflichtungen im Sinne des Art. 28 Abs. 2 bzw. Art. 48 Abs. 6 EGHGB beträgt Euro 2.527.859,71.

Sonstige Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

- Rückstellungen für Personal,

- Rückstellungen für Erfüllungsrückstand sowie

- Rückstellungen für Gewährleistungen

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Grundschulden oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 6.573.296,51 und betrifft Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte an beweglichen Sachen, Sicherungsübereignungen oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 29.278.133,22 und betrifft Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Eine Übersicht über die jeweiligen Fälligkeiten der Verbindlichkeiten gibt der folgende Verbindlichkeitenspiegel:

Restlaufzeiten am 31.12.2022
< 1 Jahr
In EUR
> 1 Jahr
In EUR
> 5 Jahre
In EUR
gegenüber Kreditinstituten 35.075.919,13 2.883.220,77 1.014.451,67
Erhaltene Anzahlungen 419.350,69 0,00 0,00
aus Lieferungen und Leistungen 7.524.400,35 0,00 0,00
gegenüber Gesellschaftern 1.176.363,73 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 8.325.565,74 194.217,52 194.217,52
52.521.599,64 3.077.438,297 1.208.669,19
Restlaufzeiten am 31.12.2021
< 1 Jahr
In EUR
> 1 Jahr
In EUR
> 5 Jahre
In EUR
gegenüber Kreditinstituten 20.973.897,21 2.412.640,77 806.355,52
Erhaltene Anzahlungen 303.840,28 0,00 0,00
aus Lieferungen und Leistungen 4.234.912,46 0,00 0,00
gegenüber Gesellschaftern 1.217.535,82 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 4.539.673,39 0,00 0,00
31.269.859,16 2.412.640,77 806.355,52

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 1.176.363,73.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
Euro
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 694.901,48

Aufgrund der geprüften Bonität der Leasingkunden rechnet die Gesellschaft nicht mit einer Inanspruchnahme. Zudem liegen aktuell keine Erkenntnisse über Leistungsstörungen vor.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Die Gesellschaft betreibt ihr Unternehmen teilweise in gemieteten bzw. gepachteten Räumen.

Die finanziellen Verpflichtungen aus den Miet- und Pachtverträgen über bebaute Grundstücke betragen 2023 ff. jährlich TEuro 963 ohne Umsatzsteuer, insgesamt TEuro 4.435 in den nächsten fünf Jahre.

Aus dem Verkauf von Fahrzeugen bestehen branchenübliche Rücknahmeverpflichtungen für die Jahre 2023 bis 2027 in Höhe von TEuro 84.617.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse stellen sich wie folgt dar:

2022
TEuro
2021
TEuro
VERKAUF: Vermittlungsprovisionen 10.298 8.280
VERKAUF: Eigenhandel 75.714 68.155
TEILE/ZUBEHÖR 18.743 17.079
WERKSTATT 14.247 13.477
SONSTIGES 2.792 1.350
121.794 108.340

Außerordentliche Abschreibungen.

Aufgrund der Insolvenz des Bauträgers wurde eine außerordentliche Abschreibung in Höhe von TEUR 1.500 auf die bereits geleisteten Anzahlungen für den Neubau in Bensheim vorgenommen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für den August 2023 geplant.

Überleitungsrechnung des Steueraufwands TEuro
Ergebnis vor Ertragsteuern 4.203
Erwarteter Steuerertrag/-aufwand 546
Steuer aus temporären Differenzen -9
Steuerbelastung auf nicht abzugsfähige Betriebsausgaben 1
Permanente Differenzen einschließlich steuerlicher Freibeträge 229
Gewerbesteuerliche Effekte 21
Periodenfremde Steuern -1
Sonstiges 12
Ertragsteuern laut Gewinn- und Verlustrechnung 799
Davon laufende Steuer 799
Davon latente Steuer 0

1) Erwartete Steuerquote für Gewerbesteuer von rund 12,98%.

2) Erwartete Steuerquote für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag 15,8%.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 117
Angestellte 190
Auszubildende Angestellte 43

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 350

Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2022 entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen und beträgt netto TEuro 31.

Zusammensetzung der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wird durch die Komplementärin, die ABV Autohaus Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Weinheim, vertreten durch ihre einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer, Herrn Bernd Baldus, Geschäftsführer sowie Herrn Uwe Reinhard ausgeübt. Das Stammkapital der Komplementärin beträgt TEuro 51.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Im April des Geschäftsjahres 2023 erlitt die Gesellschaft einen Ausfall der kompletten IT-Infrastruktur mit umfassendem Datenverlust.

Die Gesellschaft konnte Ihre Geschäftstätigkeit binnen weniger Tage wieder aufnehmen und war nach einer Woche operativ wieder voll einsatzfähig.

Kurze Zeit später konnten auch die rechnungslegungsrelevanten Systeme wieder verwendet werden, sodass die Gesellschaft die aufgelaufenen Geschäftsvorfälle ab dem Zeitpunkt des Systemausfalls aufarbeiten kann. Für alle relevanten Datenbestände bestehen Datensicherungen, sodass Geschäftsvorfälle wiederhergestellt werden können.

Zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung ist die Gesellschaft nur noch in geringem Maße von den Vorfällen beeinflusst.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, den Konzernjahresüberschuss auf die Gesellschafter zu verteilen und den Kapitalkonten gutzuschreiben.

 

Weinheim, den 15. Juli 2023

gez. Bernd Baldus, Geschäftsführer

gez. Uwe Reinhard, Geschäftsführer

Konzernanlagenspiegel zum Anhand des Konzernabschlusses zum 31.12.2022

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN

01.01.2022
Zugänge
Abgänge
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 444.079,18 11.078,84 0,00 455.158,02
2. Geschäfts- oder Firmenwerte 4.643.710,58 0,00 0,00 4.643.710,58
5.087.789,76 11.078,84 0,00 5.098.868,60
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 17.361.057,29 -48.754,31 0,00 17.312.302,98
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.773.635,93 254.580,85 0,00 3.028.216,78
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.623.452,57 324.149,55 0,00 2.947.602,12
4. Geschäfts-und Vorführwagen 13.808.747,37 19.097.915,99 12.548.279,29 20.358.384,07
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.249.280,34 252.405,21 0,00 2.501.685,55
38.816.173,50 19.880.297,29 12.548.279,29 46.148.191,50
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 79.555,00 0,00 0,00 79.555,00
2. Beteiligungen und Genossenschaftsanteile 21.000,00 0,00 0,00 21.000,00
100.555,00 0,00 0,00 100.555,00
44.004.518,26 19.891.376,13 12.548.279,29 51.347.615,10

ABSCHREIBUNGEN

01.01.2022
Zugänge
Abgänge
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 357.572,68 35.348,84 0,00 392.921,52
2. Geschäfts- oder Firmenwerte 2.402.408,58 373.550,00 0,00 2.775.958,58
2.759.981,26 408.898,84 0,00 3.168.880,10
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.363.588,12 214.800,00 0,00 11.578.388,12
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.024.079,34 160.016,86 0,00 2.184.096,20
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.908.859,57 287.998,59 0,00 2.196.858,16
4. Geschäfts-und Vorführwagen 1.767.837,79 2.273.715,28 1.580.868,56 2.460.684,51
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.500.000,00 0,00 1.500.000,00
17.064.364,82 4.436.530,73 1.580.868,56 19.920.026,99
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen und Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
19.824.346,08 4.845.429,57 1.580.868,56 23.088.907,09

BUCHWERTE

31.12.2022
31.12.2021
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 62.236,50 86.506,50
2. Geschäfts- oder Firmenwerte 1.867.752,00 2.241.302,00
1.929.988,50 2.327.808,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.733.914,86 5.997.469,17
2. Technische Anlagen und Maschinen 844.120,58 749.556,59
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 750.743,96 714.593,00
4. Geschäfts-und Vorführwagen 17.897.699,56 12.040.909,58
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.001.685,55 2.249.280,34
26.228.164,51 21.751.808,68
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 79.555,00 79.555,00
2. Beteiligungen und Genossenschaftsanteile 21.000,00 21.000,00
100.555,00 100.555,00
28.258.708,01 24.180.172,18

Konzerneigenkapitalentwicklung zum 31. Dezember 2022 der Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG

Eigenkapital des Mutterunternehmens

Kapitalanteile
EUR
Rücklagen satzungsmäßige Rücklage
EUR
Rücklagen andere Gewinnrücklagen
EUR
Rücklagen Summe
EUR
Stand am 01.01.2021 5.644.954,83 1.045.883,33 603.588,31 1.649.471,64
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile 517.140,47 0,00 0,00 0,00
Einforderung/Einzahlung bisher nicht eingeforderter Einlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Einstellung in/Entnahme aus Rücklagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital -24.423,33 0,00 0,00 0,00
Sonstige Veränderungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 2021 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand am 31.12.2021 6.137.671,97 1.045.883,33 603.588,31 1.649.471,64
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile 2.158.998,53 0,00 0,00 0,00
Einforderung/Einzahlung bisher nicht eingeforderter Einlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Einstellung in/Entnahme aus Rücklagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital -27.242,79 0,00 0,00 0,00
Sonstige Veränderungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 2022 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand am 31.12.2022 8.269.427,71 1.045.883,33 603.588,31 1.649.471,64
Konzernüberschuss, der dem Mutterunternehmen zuzurechnen ist
EUR
Summe
EUR
Stand am 01.01.2021 657.298,71 7.951.725,18
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile -657.298,71 -140.158,24
Einforderung/Einzahlung bisher nicht eingeforderter Einlagen 0,00 0,00
Einstellung in/Entnahme aus Rücklagen 0,00 0,00
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital 0,00 -24.423,33
Sonstige Veränderungen 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 2021 2.326.140,95 2.326.140,95
Stand am 31.12.2021 2.326.140,95 10.113.284,56
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile -2.326.140,95 -167.142,42
Einforderung/Einzahlung bisher nicht eingeforderter Einlagen 0,00 0,00
Einstellung in/Entnahme aus Rücklagen 0,00 0,00
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital 0,00 -27.242,79
Sonstige Veränderungen 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 2022 3.403.574,43 3.403.574,43
Stand am 31.12.2022 3.403.574,43 13.322.473,78

Eigenkapital des Mutterunternehmens

Konzern-Eigenkapital Summe
EUR
Stand am 01.01.2021 7.951.725,18
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile -140.158,24
Einforderung/Einzahlung bisher nicht eingeforderter Einlagen 0,00
Einstellung in/Entnahme aus Rücklagen 0,00
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital -24.423,33
Sonstige Veränderungen 0,00
Konzernjahresüberschuss 2021 2.326.140,95
Stand am 31.12.2021 10.113.284,56
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile -167.142,42
Einforderung/Einzahlung bisher nicht eingeforderter Einlagen 0,00
Einstellung in/Entnahme aus Rücklagen 0,00
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital -27.242,79
Sonstige Veränderungen 0,00
Konzernjahresüberschuss 2022 3.403.574,43
Stand am 31.12.2022 13.322.473,78

Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2022

Die nachstehende Kapitalflussrechnung zeigt Cash-Flows nach Art der Tätigkeit (Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit). Positive Beträge (+) bedeuten Mittelzuflüss, negative Beträge (-) stehen für Mittelabflüss.

2022
TEUR
2021
TEUR
Jahresüberschuss 3.403.574,43 2.326.140,95
Abschreibungen auf das Anlagevermögen 3.940.471,59 2.418.449,24
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge 0,00 0,00
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen 26.390,29 173.492,20
Gewinn (-) / Verlust (+) aus Anlageabgängen 0,00 0,00
Cashflow aus dem Ergebnis 7.370.436,31 4.918.082,39
Zunahme (-) / Abnahme (+) der Vorräte inkl. Vorführwagen -18.970.227,44 3.549.129,37
Zunahme (-) / Abnahme (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -5.056.396,01 555.629,92
Zunahme (-) / Abnahme (+) der sonstigen Forderungen sowie anderer Aktiva -3.340.746,30 -947.210,49
Zunahme (+) / Abnahme (-) der Pensionsrückstellung -28.801,00 12.142,00
Zunahme (+) / Abnahme (-) der Steuerrückstellungen 267.862,66 123.403,39
Zunahme (+) / Abnahme (-) der sonstigen Rückstellungen 723.474,18 312.894,00
Zunahme (+) / Abnahme (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.289.487,89 -384.018,53
Zunahme (+) / Abnahme (-) Abnahme sonstige Verbindlichkeiten sowie 4.027.347,82 1.373.510,54
anderer Passiva 0,00 0,00
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (OCF) -11.717.561,89 9.513.562,59
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Anlagegegenstände -11.078,74 -76.475,25
Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -2.726.244,37 -2.600.841,08
Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 0,00 0,00
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens 0,00 0,00
Cashflow aus der Investitionstätigkeit (ICF) -2.737.323,11 -2.677.316,33
Gewinnausschüttungen (Auszahlungen an Gesellschafter) -167.142,42 -140.079,12
Veränderung Kontokorrentkonten (Auszahlungen an Gesellschafter) 0,00 0,00
Einzahlungen aus Kapitalerhöhungen und Zuschüssen der Gesellschafter 0,00 0,00
Einzahlungen aus der Aufnahme von langfristigen Bankdarlehen 1.000.000,00 0,00
Auszahlungen für die laufende Tilgung von langfristigen Bankdarlehen -470.818,88 -589.863,00
Zunahme (+) / Abnahme (-) der Darlehen zur Fahrzeugfinanzierung 11.072.172,41 -3.471.676,32
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 11.434.211,11 -4.201.618,44
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestands -3.020.673,89 2.634.627,82
Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des 0,00 0,00
Finanzmittelfonds 0,00 0,00
Finanzmittelbestand zum 01.01.2022 -1.189.069,15 -3.823.696,97
Finanzmittelbestand zum 31.12.2022 -4.209.743,04 -1.189.069,15
Zusammensetzung Finanzmittelbestand am 31.12. 0,00 0,00
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 493.059,87 542.485,37
abzgl. jederzeit fälligen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -4.702.802,95 -1.731.554,56
-4.209.743,08 -1.189.069,19

Der Konzernabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 30.11.2023 gebilligt.

An die Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG und ihrer Tochtergesellschaften - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Autohaus Georg Ebert GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der in der Anlage genannten Bestandteile des Konzernlageberichts.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt;

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

 

München, 15. Juli 2023

Rath, Anders, Dr. Wanner & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte

gez. Bley, Wirtschaftsprüfer

gez. Wiedemann, Wirtschaftsprüfer

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