Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 671319
Eingetragen
23.1.2001
Branche
Großhandel mit TextilienHerstellung von sonstigen Textilwaren a. n. g.Herstellung von technischen Textilien
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb textiler Erzeugnisse und Produkte aller Art sowie deren Import und Export.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sascha Bertram
seit 22.7.2024
Prokura
Matthias Hummel
seit 22.7.2024
Prokura
Christoph Ulrich
seit 6.11.2006
Vorstandsmitglied

Gesellschafter
Beta

Keine Daten verfügbar

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hero Textil AG

Crailsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 16.935,50 9.508,00
16.935,50 9.508,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 44.513,00 48.200,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 432.361,50 410.242,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 360.730,70 330.194,50
4. Geleistete Anzahlungen 144.057,61 120.153,26
981.662,81 908.790,26
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.050,00 1.050,00
1.050,00 1.050,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 633.566,00 850.928,00
2. Fertige Erzeugnisse 3.025.574,00 2.132.520,00
3.659.140,00 2.983.448,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.250.416,56 673.413,54
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 669,81 1.128.138,95
3. Sonstige Vermögensgegenstände 414.575,70 1.785.233,65
1.665.662,07 3.586.786,14
III. Flüssige Mittel 3.677.425,53 1.029.776,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 71.969,09 68.707,43
10.073.845,00 8.588.066,41

Passiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 76.000,00 76.000,00
II. Gewinnrücklagen 7.600,00 7.600,00
III. Bilanzgewinn 5.299.985,69 4.460.304,27
5.383.585,69 4.543.904,27
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 453.629,60 573.136,00
2. Steuerrückstellungen 488.911,41 202.915,74
3. Sonstige Rückstellungen 309.600,00 229.478,00
1.252.141,01 1.005.529,74
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.441.110,89 1.538.801,28
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 76.550,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 197.124,74 405.612,34
4. Sonstige Verbindlichkeiten 799.882,67 1.017.668,78
3.438.118,30 3.038.632,40
10.073.845,00 8.588.066,41

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 14.958.309,54 14.475.375,52
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 893.054,00 945.461,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 200.623,50 250.061,94
16.051.987,04 15.670.898,46
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 4.484.198,46 4.876.302,29
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.297.052,83 1.428.967,58
5.781.251,29 6.305.269,87
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.604.057,39 3.144.876,27
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 657.738,48 656.595,45
4.261.795,87 3.801.471,72
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 308.253,41 344.792,59
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.062.662,45 3.090.211,68
2.638.024,02 2.129.152,60
8. Erträge aus Beteiligungen 37,60 34,50
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 32.922,97 26.314,34
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 87.875,31 44.912,28
11. Steuern vom Einkommen vom Einkommen und vom Ertrag 752.155,11 635.155,48
-807.069,85 -653.718,92
12. Ergebnis nach Steuern 1.830.954,17 1.475.433,68
13. Sonstige Steuern -7.223,25 5.266,10
14. Jahresüberschuss 1.838.177,42 1.470.167,58
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.461.808,27 2.990.136,69
16. Bilanzgewinn 5.299.985,69 4.460.304,27

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Hero Textil AG, Crailsheim

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Hero Textil AG, Sulzbrunnenstraße 21, 74564 Crailsheim (Amtsgericht Ulm HRB 671319) wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des AktG beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften nach §§ 242 HGB ff. und den ergänzenden Vorschriften des AktG aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 1, i. V. m. §§ 266 I Satz 3, 274a, 275 V, 276, 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

Es bestehen keine besonderen Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage vermittelt.

Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen wurde grundsätzlich beibehalten. Im Berichtsjahr gab es keine Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit (§265 Abs. 1 HGB).

Die Beträge des laufenden Geschäftsjahres sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Weitere Erläuterungen waren nicht anzugeben (§265 Abs. 2 HGB).

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 15 Jahren.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. zum Nennwert angesetzt.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck- Richttafeln 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.

Zum 31.12.2023 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung € 5.891,60.

Aus der Abzinsung dieser Rückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre resultiert ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 27.267,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen.

Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2023 beträgt € 2.319.960,00.

Die versicherungsmathematische Berechnung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2023 weist eine planmäßige Zuführung der Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr in Höhe von € 52.079,60 aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2023: 1,82 %

Gehaltstrend: 0,0 %

Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0 %

Dementsprechend ergibt sich folgender Ausweis in Bilanz und GuV:

Bilanzstichtag zum: 31.12.2023
Pensionsverpflichtung 2.767.698,00
Restbetrag der Unterdotierung 5.891,60
-Aktivwert der Rückdeckungsversicherung 2.319.960,00
Pensionsrückstellung Bilanz 453.629,60
Aufwand Pensionsverpflichtung 52.079,60
- davon Personalanteil € 13.217,60
- davon Zinsanteil € 38.862,00
Ertrag aus Zuschreibung
Rückdeckungsversicherung 171.586,00
- davon Personalanteil € 130.466,00
- davon Zinsanteil € 41.120,00

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend gesondert dargestellt. Hieraus ergeben sich die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB)

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von € 96.078,21 (Vj. € 94.061,86) haben eine Restlaufzeit von über 1 Jahr.

Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von € 669,81. (Vj. € 1.128.138,95)

3. Rechnungsabgrenzungsposten

In dem Posten ist ein Disagio in Höhe von € 17.820,00 (i. V € 0,00) enthalten.

4. Aktive latente Steuern

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

5. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, vom Jahresüberschuss € 248.496,00 an die Vorzugsaktionäre auszuschütten und den verbleibenden Jahresüberschuss in Höhe von € 1.589.681,42 auf neue Rechnung vorzutragen.

Angaben zu Aktien

a)

266 Aktien im Nennbetrag von je EUR 50,00 (Namensaktien)

b)

51 Aktien im Nennbetrag von je EUR 500,00 (Namensaktien)

c)

37.200 nennwertlose und stimmrechtslose Vorzugsaktien (Namensaktien)

6. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen € 309.600,00 und setzen sich wie folgt zusammen:

Urlaubslöhne 75.624,00
Überstunden Mitarbeiter 11.909,00
Aufbewahrungsverpflichtung 5.500,00
Gewährleistungen 15.357,00
Boni 43.000,00
Jahresabschluss- und Steuerberatungskosten 57.820,00
Prüfung Jahresabschluss 70.000,00
Schwerbehindertenausgleichsabgabe 5.390,00
Berufsgenossenschaft 25.000,00

7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit Gesamt
bis zu 1 Jahr zwischen 1 u. 5 Jahren über 5 Jahren
1.) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 802.360,89 1.140.000,00 498.750,00 2.441.110,89
Vorjahr 1.521.305,56 17.495,72 0,00 1.538.801,28
2.) erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 76.550,00 0,00 0,00 76.550,00
3.) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 197.124,74 0,00 0,00 197.124,74
Vorjahr 405.612,34 0,00 0,00 405.612,34
4.) sonstige Verbindlichkeiten 799.882,67 0,00 0,00 799.882,67
Vorjahr 1.017.668,78 0,00 0,00 1.017.668,78
davon gegenüber Gesellschaftern 119.533,36 0,00 0,00 119.533,36
Vorjahr 18.739,35 0,00 0,00 18.739,35
davon aus Steuern 140.374,32 0,00 0,00 140.374,32
Vorjahr 280.148,75 0,00 0,00 280.148,75
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.867,70 0,00 0,00 2.867,70
Vorjahr 1.443,20 0,00 0,00 1.443,20
Summe 1.799.368,30 1.140.000,00 498.750,00 3.438.118,30
Vorjahr 3.021.136,68 17.495,72 0,00 3.038.632,40

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Abtretung von Außenständen besichert.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Erläuterungen nach §285 Nr. 31 HGB

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Innovationszuschüssen in Höhe von € 29.422,00 (Vj: € 68.826,00) enthalten. Des Weiteren sind Versicherungsentschädigungen in Höhe von € 18.414,95 (Vj: € 7.309,69) und Erträge aus abgeschriebenen Forderungen in Höhe von € 0,00 (Vj: € 1.380,62) sowie sonstige Erträge von € 550,00 (Vj. € 0,00) enthalten.

Im Personalaufwand sind unter den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung Beträge von € 42.096,10 (Vj: € 115.238,67) für die Altersversorgung enthalten.

Die Erträge aus Beteiligungen beinhalten die Dividende für den Geschäftsanteil der VR Bank Heilbronn-Schwäbisch Hall eG in Höhe von € 37,60 (Vj: € 34,50).

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten Zinsen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 11.411,46 (Vj: € 10.947,23). Der Posten enthält Erträge auss der Abzinsung Pensionsrückstellung nach Saldierung in Höhe von € 2.258,00 (Vj: € 160,00)

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind unter anderem Zinsen an Gesellschafter in Höhe von € 4.204,10 (Vj: € 1.212,70) enthalten.

V. Sonstige Angaben

1. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer (§285 Nr. 7 HGB)

Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 95 , wovon 76 Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind.

2. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Es bestehen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften in Höhe von 0,9 Mio. € (i. V. 1,2 Mio. €) gegenüber einem Kreditinstitut als Sicherheit für Darlehensverbindlichkeiten der Gesellschafterin Hero Holding GmbH (nominal 2,5 Mio. €) und eines nahestehenden Unternehmens (nominal 0,5 Mio. €). Das Risiko einer Inanspruchnahme aus den Bürgschaften wird als gering eingestuft, da es derzeit keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass die beiden Unternehmen ihren Verpflichtungen aus den Darlehensverträgen nicht nachkommen werden.

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverhältnissen in Höhe von 7.006.996,65 €.

4. Organe der Gesellschaft

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Christoph Ulrich, Vorstand, Crailsheim

Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB bezüglich der im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge sowie der Bezüge für frühere Vorstandsmitglieder wurde Gebrauch gemacht.

Mitglieder des Aufsichtsrats waren im Geschäftsjahr 2023:

 

Hubert Ulrich, Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzender

 

Andreas Kothen, Steuerberater

 

Christoph Köhnlein, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

5. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres 2023 sind nicht eingetreten.

 

Crailsheim, 17. Mai 2024

Hero Textil AG

vertreten durch ihren Vorstand

Vorstand

Entwicklung des Anlagevermögens der Hero Textil AG, Crailsheim, im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 1.1.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 154.522,95 15.346,58 0,00 0,00 169.869,53
154.522,95 15.346,58 0,00 0,00 169.869,53
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 60.434,76 0,00 0,00 0,00 60.434,76
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.157.627,77 66.072,05 128.133,15 0,00 1.351.832,97
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.158.683,27 155.097,33 0,00 0,00 1.313.780,60
4. Geleistete Anzahlungen 120.153,26 152.037,50 -128.133,15 0,00 144.057,61
2.496.899,06 373.206,88 0,00 0,00 2.870.105,94
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.050,00 0,00 0,00 0,00 1.050,00
1.050,00 0,00 0,00 0,00 1.050,00
2.652.472,01 388.553,46 0,00 0,00 3.041.025,47
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 145.014,95 7.919,08 0,00 152.934,03
145.014,95 7.919,08 0,00 152.934,03
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.234,26 3.687,50 0,00 15.921,76
2. Technische Anlagen und Maschinen 747.385,77 172.085,70 0,00 919.471,47
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 828.488,77 124.561,13 0,00 953.049,90
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.588.108,80 300.334,33 0,00 1.888.443,13
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
1.733.123,75 308.253,41 0,00 2.041.377,16
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 16.935,50 9.508,00
16.935,50 9.508,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 44.513,00 48.200,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 432.361,50 410.242,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 360.730,70 330.194,50
4. Geleistete Anzahlungen 144.057,61 120.153,26
981.662,81 908.790,26
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.050,00 1.050,00
1.050,00 1.050,00
999.648,31 919.348,26

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

1. Geschäftsmodell

Die Hero Textil AG entwickelt und fertigt und vertreibt dehnbare Strickeinsätze, welche in den Bereichen Outdoor, Workwear, Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Fashion ihre Anwendung finden. In der vollstufigen Produktion am Hauptsitz Crailsheim sowie am Standort Limbach-Oberfrohna werden ein Höchstmaß an Qualität, Flexibilität und Service garantiert.

Durch kontinuierliches Wachstum und strategisches Handeln baut das Unternehmen seine hervorragende Marktposition als einer der innovativsten Strickproduktionen "Made in Germany" innerhalb der Branche aus.

Neben den produzierten Strickeinsätzen bietet die Hero Textil AG des Weiteren ihre fachliche Expertise als Dienstleister an. D.h., dass die Hero Textil AG als Partner bei der Forschung und Entwicklung von Kundenprojekten, wie beispielsweise neuen Strickeinsätzen, agiert. Wir unterstützen beim Design und Prototyping.

Zudem bieten wir an, Partner bei der Beschaffung, Herstellung und im Marketing von neuen gemeinsam entwickelten Produkten zu sein.

Damit die Hero Textil AG auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt, werden die Produktionsstätten einschließlich ihrer Produktionsanlagen sowie die laufenden Prozesse und Qualitätsstandards stetig kontrolliert und optimiert.

Durch die Etablierung einer eigenen Innovations- und Entwicklungsabteilung sowie der Abteilung Qualitätsmanagement hat das Unternehmen dies auch im Geschäftsjahr 2023 bewiesen.

So werden beispielsweise Kundenanfragen oder interne Neuentwicklungen durch regelmäßige Jour Fixe innerhalb der Innovations- und Entwicklungsabteilung organisiert und umgesetzt. Seit dem Geschäftsjahr 2022 führen definierte Verantwortlichkeiten sowie transparente Dokumentationen dabei zu noch mehr Effizienz und Effektivität.

Im Bereich Qualitätsmanagement werden Arbeitsprozesse neu definiert oder optimiert. Dadurch profitiert wiederum die Organisationstruktur des Unternehmens, indem Hierarchien abgeflacht sind.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer gewissen Stagnation geprägt. Dies sind insbesondere Nachwirkungen der Corona Pandemie, von Lieferengpässen und die insbesondere durch den Krieg in der Ukraine verursachte Energiepreiskrise. Was zu starken Preiserhöhungen insbesondere bei Energieprodukten, aber auch bei anderen Waren und Dienstleistungen geführt hat.

Im Jahr 2020 beschäftigten die Textil- und Bekleidungsindustrie zusammengenommen mit rund 86.000 Angestellten und Arbeitenden mehr als 37.000 Mitarbeiter/innen weniger als noch im Jahr 2006, was sich auch im Geschäftsjahr 2023 fortgesetzt hat. Auch die Anzahl der Auszubildenden in der deutschen Textilindustrie ist rückläufig. Demgegenüber erfreuen sich die Studiengänge der Textil- und Bekleidungstechnik und -gestaltung eines relativ konstanten Zulaufs. Als relativ stabiles Segment in einem wenig dynamischen Umfeld hat sich die Herstellung technischer Textilien herausgestellt. Darunter werden Stoffe verstanden, bei denen neben dekorativen Aspekten auch Funktionalität eine Rolle spielt. Darunter fallen zum Beispiel Schutz- und Arbeitskleidung.

2.2. Geschäftsverlauf

Die folgende Grafik zeigt die Umsatz- und Auftragsentwicklung der vergangenen Jahre:

2.3. Ertragslage

Die finanziellen Leistungsindikatoren der Gesellschaft sind Gesamtleistung und Jahresüberschuss.

Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die Hero Textil AG folgende Ergebnisse.

Jahr 2023 2022
Gesamtleistung 15.851.364 € 15.420.837 €
Jahresüberschuss 1.838.177,42€ 1.470.168 €

Für die positive Entwicklung war auch die erhöhte Nachfrage nach technischen Artikeln verantwortlich. Das geplante Umsatzwachstum von rund 3 % konnte erreicht werden, ebenso das geplante deutlich steigende Jahresergebnis.

Aufgrund einer höheren Auslastungsquote bei den Produktionsmaschinen konnten auch die Bestände wieder erhöht werden, um eine schnellere Lieferfähigkeit zu gewährleisten.

Die Materialaufwandsquote sank von rd. 41 % auf rd. 36 % insbesondere aufgrund gesunkener Materialbeschaffungskosten.

Die Personalaufwandsquote stieg 2 % Punkte im Wesentlichen aufgrund von Lohn- und Gehaltssteigerungen von ca. 4 % im Geschäftsjahr 2023.

2.4. Vermögens- und Finanzlage

Die Finanzierung unseres Geschäfts bewegt sich im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Kreditrahmen unserer Finanzpartner.

Im Berichtszeitraum wurden Investitionen zum Erhalt und der Erweiterung der Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen getätigt. Letztere entfielen vor allem auf Software. Im Bereich der Sachanlagen wurden Ersatzinvestitionen vorgenommen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich aufgrund der vollständigen Tilgung eines Darlehens, das einem nahestehenden Unternehmen gewährt worden war, deutlich verringert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich durch Aufnahme eines neuen Darlehens erhöht.

3. Personal- und Sozialbericht

Als verantwortungsvoller Arbeitgeber sind wir Unterzeichner der Unternehmerinitiative Charta der Vielfalt sowie der Unternehmerinitiative Bleiberecht für Geflüchtete. Dadurch schaffen wir unseren Mitarbeitenden aus über 10 verschiedenen Nationen ein Arbeitsumfeld, das frei von Vorurteilen und Diskriminierung ist.

Unser zentraler Unternehmenskodex ist Partnerschaftlichkeit, weshalb dieser auch im Fokus des Miteinanders innerhalb der Belegschaft liegt. Alle Mitarbeitenden erfahren Wertschätzung, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung oder Identität.

Im Jahresdurchschnitt 2023 waren 95 Personen beschäftigt. Zum Bilanzstichtag waren93 Personen beschäftigt.

Durch interne und externe Schulungsprogramme fördern und fordern wir unsere Mitarbeitenden und bieten die Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung. Die Ausbildungsprogramme beinhalten textiles Fachwissen, soziale Kompetenzen, Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung.

Außerdem unterstützt die Hero Textil AG seit fast zehn Jahren ein Waisenhaus in Kamerun. Durch regelmäßigen persönlichen Austausch können sowohl die Einrichtung im Allgemeinen als auch die Kinder im Individuellen vor Ort hinsichtlich Bildung, Gesundheit und wirtschaftlichen Maßnahmen gefördert werden.

4. Risiko- und Chancenbericht

4.1 Risikobericht

Ein dokumentiertes, systematisches Risikofrüherkennungssystem nach § 91 Abs. 2 AktG mit einem darauf ausgerichteten Berichtssystem ist derzeit nicht implementiert.

Dennoch ist das Controlling und die regelmäßige interne Berichterstattung darauf ausgerichtet, die dauerhafte Zahlungsfähigkeit sicherzustellen. Des Weiteren werden Auftragseingänge und Umsatzentwicklungen permanent im Vergleich zu Vorjahren ermittelt und überprüft, um auf größere Schwankungen reagieren zu können.

Die Hero Textil AG weist liquide Mittel in Höhe von TEUR 3.667 (VJ. TEUR 1.030) und eine Eigenkapitalquote von 53,4 % (VJ. 52,9 %) auf.

Wir gehen von einem Abflachen der Inflation aus, müssen aber mit weiteren möglichen Auswirkungen des Ukrainekrieges rechnen.

Eine mögliche Auswirkung auf den Ertrag versuchen wir jedoch teilweise mit eigenen Preiserhöhungen auszugleichen, so dass die Ertragsauswirkung moderat ausfallen sollte.

Von der Energiekrise war die Hero Textil AG bisher nicht spürbar betroffen. Auf Grund langfristiger Verträge mit den Energiezulieferern und den Erträgen der eigenen Photovoltaikanlage wird auch hier mit einer nur moderaten Kostensteigerung gerechnet.

Der allgemeine Fachkräftemangel betrifft die Textilbranche besonders stark, da die speziellen Berufsbilder immer seltener auf dem Arbeitsmarkt vorzufinden sind. Bisher konnte sich die Hero Textil AG im sogenannten "war of talents" relativ gut behaupten. Für die Zukunft besteht dennoch das Risiko, dass neue Mitarbeitende nicht gefunden werden, sofern nicht weiter in Recruiting- Maßnahmen und in die eigene Arbeitgeberattraktivität investiert wird.

Zusammenfassend hat der Vorstand der Hero Textil AG keine bestandsgefährdenden Risiken identifiziert.

4.2 Chancenbericht

Durch die Ausweitung bestehender und neuer Märkte, wie z.B. die Erschließung des osteuropäischen Marktes, besteht -neben dem kontinuierlichen Ausbau unserer bestehenden Kunden-weiterhin ein Wachstumspotential für die Hero Textil AG.

Zusätzliche Wachstumschancen ergeben sich aus neuen politischen Regularien, wie bspw. dem Lieferkettengesetz, da die Hero Textil AG ein nachhaltiges und in Deutschland produzierendes Unternehmen ist und im Vergleich zu möglichen Wettbewerbern im Ausland, die Wertschöpfungskette sehr gut kennt. Es werden zum Beispiel die Produktionsstätten der Garnhersteller -ausschließlich EU-Ursprung- regelmäßig besucht.

5. Prognosebericht

Auf Grund des stetigen Wachstums und der Weiterentwicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren geht die Geschäftsleitung von zukunftssicheren Betriebsstandorten in Crailsheim und Limbach-Oberfrohna aus.

Die Hero Textil AG wird auch im kommenden Jahr durch partnerschaftliches Miteinander mit Lieferanten, Kunden und Mitarbeitenden die strategischen Ziele und ein gesundes Wachstum nachhaltig weiterverfolgen.

Im laufenden Betrieb sind die Prozesse einer stetigen Kontrolle unterworfen und werden gegebenenfalls optimiert und angepasst.

Im Bereich der Beschaffung kann es durch die global anfällige Lieferkette immer noch zu Verzögerungen von Lieferzeiten kommen. Jedoch kann dieser Effekt nicht mit Sicherheit prognostiziert werden, da das globale Geschehen - insbesondere der Krieg in der Ukraine - derzeit nicht einzuschätzen ist.

Generell sind keine wesentlichen Änderungen in der Unternehmenspolitik geplant. Mit der strategischen Erweiterung des Portfolios durch den Zukauf des Standortes Limbach-Oberfrohna im Jahr 2021 wird ein nachhaltiges organisches Wachstum der Hero Textil AG weiterverfolgt.

Die positive Entwicklung des Unternehmens soll weiterhin durch engen Kundenkontakt gesichert und gefestigt werden. Außerdem besteht zusätzliches Wachstumspotential durch die Erschließung neuer Märkte, Erhöhung der Kundenakquise sowie der Entwicklung von innovativen Produkten.

Im Geschäftsjahr 2023 hat die Hero Textil AG ein Umsatzwachstum von 3,3 % und ein gestiegenes Jahresergebnis erzielt. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Geschäftsleitung ein Umsatzwachstum von 4 % und ein leicht steigendes Jahresergebnis.

6. Gesamtaussage

Die Hero Textil AG ist ein mittelständisches Unternehmen, welches in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen ist.

Jahr Umsatz
2020 9.504.735
2021 11.547.158 + 21,5%
2022 14.475.375 + 25,4%
2023 14.958.309 + 3,3%

Auch äußeren Einflüssen der letzten Jahre wie der Corona Krise, der hohen Inflation, der Energiekrise oder dem Krieg in der Ukraine, war die Hero Textil AG stets gewachsen.

Auch in Zukunft wird das Unternehmen eine positive Entwicklung konsequent und mit vollem Einsatz verfolgen. Aber nicht mit aller Macht. Denn der Unternehmensansatz ist ein nachhaltiger, insbesondere im Hinblick auf die Mitmenschen und die Umwelt. Mit Respekt und Demut verspricht die Hero Textil AG ihr einzigartiges Potenzial und Know-how zu nutzen, um ihren Teil für eine lebenswerte Zukunft für alle Generationen beizutragen.

7. Schlusserklärung zum Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen nach § 312 Abs. 3 Satz 3 AktG

Gemäß § 312 Abs. 3 Satz 3 AktG erkläre ich als Vorstand der Hero Textil AG, dass die Gesellschaft bei den im Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten vorgenommenen Rechtsgeschäften nach den Umständen, die mir in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem das Rechtsgeschäft vorgenommen oder unterlassen wurde, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und nicht benachteiligt wurde.

 

Crailsheim, 17. Mai 2024

Christoph Ulrich, Vorstand

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Hero Textil AG, Crailsheim

Eingeschränkte Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Hero Textil AG, Crailsheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hero Textil AG, Crailsheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen, mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen dieses Sachverhalts, steht der Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile

Wir wurden am 7. September 2023 als gesetzlicher Abschlussprüfer des Jahresabschlusses und des Lageberichts der Hero Textil AG, Crailsheim, für das Geschäftsjahr 2022 bestellt und haben daher die Inventur zum 31. Dezember 2022 nicht beobachten können. Wir waren auch nicht in der Lage, uns durch alternative Prüfungshandlungen von den am 31. Dezember 2022 gehaltenen Vorratsmengen in Höhe von TEUR 2.983 mit hinreichender Sicherheit zu überzeugen. Da die Vorratsbestände zum 31. Dezember 2022 in die Bestimmung der Ertragslage für das Geschäftsjahr 2022 eingehen, konnten wir nicht ausschließen, dass Änderungen des in der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2022 ausgewiesenen Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 wurden entsprechend modifiziert. Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist aufgrund der möglichen Folgewirkung dieses Sachverhalts auf die Ertragslage 2023 und die Vergleichbarkeit der im Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2023 ausgewiesenen Beträge mit den Beträgen des Vorjahres ebenfalls modifiziert. Da dieser Sachverhalt auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft beeinträchtigen konnte, ist auch unser Prüfungsurteil zum Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 modifiziert.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 17. Mai 2024

RSM Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Martina Schaaf, Wirtschaftsprüferin

Linda Ruoß, Wirtschaftsprüferin

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss der Hero Textil AG, Crailsheim, für das Geschäftsjahr 2023 wurde am 23. Oktober 2024 festgestellt.

Bericht des Aufsichtsrats

Der Vorstand der Hero Textil AG hat den Aufsichtsrat im Zeitraum 01.01.2023 bis 01.12.2023 (Geschäftsjahr 2023) fortlaufend über die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft und der Tochtergesellschaften unterrichtet. Die Umsätze, die Rentabilität, die Liquidität und die Risiko- Szenarien sind wie immer in den umfangreichen Berichten verständlich dargestellt.

Im Vorfeld von zwei Aufsichtsratsbeschlussfassung im schriftlichen Verfahren, Protokoll vom 28.06.2024 und 08.08.02024, hat der Aufsichtsrat alle vorgelegten schriftlichen Unterlagen und die ergänzenden mündlichen Berichte geprüft und sie mit dem Vorstand besprochen.

Darüber hinaus wurde der Aufsichtsrat regelmäßig über Entwicklungen der Gesellschaft informiert.

Zusätzlich hat der Vorstand, Herr Christoph Ulrich, die Aufsichtsratsmitglieder regelmäßig ergänzend informiert.

Der Aufsichtsrat - das letzte Mal wiedergewählt in der ordentlichen Hauptversammlung am 27.06.2024 - besteht aus folgenden Mitgliedern:

Dr. Annika Trümpler, wohnhaft Heiligkreuzsteinach ("Vorsitzende")

Christoph Köhnlein, wohnhaft Stimpfach ("Stellvertreter der Vorsitzenden")

Alexander Berninger, wohnhaft Hanau

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 wurde dem Aufsichtsrat mit allen nach § 170 AktG erforderlichen Unterlagen und der Begründung fristgerecht vorgelegt. Der Vorstand erläuterte in der Aufsichtsratssitzung am 23.10.2024 mündlich den Jahresabschluss, seinen Bericht dazu und beantwortete die Fragen erschöpfend. Der Abschlussprüfer berichtete über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung und beantwortete die Fragen der Aufsichtsratsmitglieder.

Der Aufsichtsrat billigte den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 einstimmig und stellte ihn damit gemäß § 172 AktG fest.

Der Bilanzgewinn der Gesellschaft beträgt für das Geschäftsjahr 2023 EUR 5.299.985,69. Es soll vorgeschlagen werden, den zur Verfügung stehenden Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und der gesamten Belegschaft für die erfolgreiche Arbeit und wünscht weitere erfolgreiche Jahre.

 

Stuttgart, den 23.10.2024

Dr. Annika Trümpler, Vorsitzender des Aufsichtsrats

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